DroneShield kündigt Software-Verbesserungen für das erste Quartal 2026 an
Von:
DroneShieldinfo@droneshield.com
An:
DroneShield veröffentlicht Software-Updates für das 1. Quartal 2026 – 21. Januar 2026 – DroneShield Limited (ASX:DRO) (DroneShield oder das Unternehmen) gab heute die Veröffentlichung seiner Software-Updates für das 1. Quartal 2026 bekannt. Diese betreffen insbesondere DroneSentry-C2, DroneSentry-C2 Enterprise und das RfPatrol-Plugin sowie Firmware-Updates für Erkennungs- und Störungsgeräte.
Die Updates für das 1. Quartal 2026 vereinfachen die Bedienung, reduzieren die kognitive Belastung und unterstützen die Bediener bei schnelleren und sichereren Entscheidungen im Umgang mit Drohnenbedrohungen.
Ein Schwerpunkt dieses Updates liegt auf der verbesserten Systeminteroperabilität und Sensorkoordination des DroneShield-Ökosystems DroneSentry. Erweiterte Unterstützung mehrerer Sensoren und Verbesserungen an SensorFusion optimieren die Erkennungsgenauigkeit und die Zuverlässigkeit der Drohnenverfolgung, insbesondere bei mobilen Einsätzen. Diese Änderungen helfen den Bedienern, in komplexen und unübersichtlichen Lufträumen ein klareres Lagebild zu bewahren.
Das RfPatrol-Plugin wurde umfassend aktualisiert und ermöglicht nun die gemeinsame Nutzung von Drohnenerkennungs- und -verfolgungsdaten über TAK-Netzwerke hinweg, sobald eine Verbindung zu DroneShield-Systemen besteht. Bediener können jetzt zusätzliche Kontextinformationen, wie z. B. historische Flugrouten, einsehen, was eine bessere Koordination und schnellere Reaktionszeiten ermöglicht.
Für Organisationen, die mehrere geschützte Standorte betreiben, ermöglicht DroneSentry-C2 Enterprise jetzt eine aktivere Steuerung auf Kommandoebene. Zusätzlich zur Überwachung können autorisierte Bediener den Einsatz von Störsendern sowie die Schwenk-, Neige- und Zoomfunktionen der Kameras an einzelnen Standorten manuell steuern, wodurch die Übersichtlichkeit verbessert und die Reaktionszeiten bei zeitkritischen Vorfällen verkürzt werden.
Die Abläufe zur Störungsbehebung wurden ebenfalls optimiert, um gezieltere und verhältnismäßigere Reaktionen zu ermöglichen. Bediener können gezielt erkannte Drohnen anvisieren, während übersichtlichere, symbolbasierte Systemstatusanzeigen den Status der Stördrohnen sofort sichtbar machen und es den Bedienern ermöglichen, schnell und entschlossen zu handeln.
Die Leistung und Benutzerfreundlichkeit von DroneSentry-C2 wurden durch Aktualisierungen der Kartierungs- und Schnittstellenabläufe weiter verbessert. Zu den Verbesserungen gehören geringere Latenz, flüssigere Interaktion, vereinfachte Steuerung und klarere visuelle Hinweise. All dies zielt darauf ab, eine schnellere Auswertung und eine geringere Arbeitsbelastung des Bedieners im laufenden Betrieb zu unterstützen.
Diese Aktualisierungen für das erste Quartal 2026 unterstreichen gemeinsam den Fokus von DroneShield auf operative Klarheit, Zuverlässigkeit und praktische Anwendbarkeit und stellen sicher, dass die Bediener angesichts der sich stetig weiterentwickelnden Drohnenbedrohungen souverän reagieren können.
Anfragen
Penny Berger, Director of Investor Relations
E: investors@droneshield.com
T: +61 2 9995 7280
Von:
DroneShieldinfo@droneshield.com
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DroneShield veröffentlicht Software-Updates für das 1. Quartal 2026 – 21. Januar 2026 – DroneShield Limited (ASX:DRO) (DroneShield oder das Unternehmen) gab heute die Veröffentlichung seiner Software-Updates für das 1. Quartal 2026 bekannt. Diese betreffen insbesondere DroneSentry-C2, DroneSentry-C2 Enterprise und das RfPatrol-Plugin sowie Firmware-Updates für Erkennungs- und Störungsgeräte.
Die Updates für das 1. Quartal 2026 vereinfachen die Bedienung, reduzieren die kognitive Belastung und unterstützen die Bediener bei schnelleren und sichereren Entscheidungen im Umgang mit Drohnenbedrohungen.
Ein Schwerpunkt dieses Updates liegt auf der verbesserten Systeminteroperabilität und Sensorkoordination des DroneShield-Ökosystems DroneSentry. Erweiterte Unterstützung mehrerer Sensoren und Verbesserungen an SensorFusion optimieren die Erkennungsgenauigkeit und die Zuverlässigkeit der Drohnenverfolgung, insbesondere bei mobilen Einsätzen. Diese Änderungen helfen den Bedienern, in komplexen und unübersichtlichen Lufträumen ein klareres Lagebild zu bewahren.
Das RfPatrol-Plugin wurde umfassend aktualisiert und ermöglicht nun die gemeinsame Nutzung von Drohnenerkennungs- und -verfolgungsdaten über TAK-Netzwerke hinweg, sobald eine Verbindung zu DroneShield-Systemen besteht. Bediener können jetzt zusätzliche Kontextinformationen, wie z. B. historische Flugrouten, einsehen, was eine bessere Koordination und schnellere Reaktionszeiten ermöglicht.
Für Organisationen, die mehrere geschützte Standorte betreiben, ermöglicht DroneSentry-C2 Enterprise jetzt eine aktivere Steuerung auf Kommandoebene. Zusätzlich zur Überwachung können autorisierte Bediener den Einsatz von Störsendern sowie die Schwenk-, Neige- und Zoomfunktionen der Kameras an einzelnen Standorten manuell steuern, wodurch die Übersichtlichkeit verbessert und die Reaktionszeiten bei zeitkritischen Vorfällen verkürzt werden.
Die Abläufe zur Störungsbehebung wurden ebenfalls optimiert, um gezieltere und verhältnismäßigere Reaktionen zu ermöglichen. Bediener können gezielt erkannte Drohnen anvisieren, während übersichtlichere, symbolbasierte Systemstatusanzeigen den Status der Stördrohnen sofort sichtbar machen und es den Bedienern ermöglichen, schnell und entschlossen zu handeln.
Die Leistung und Benutzerfreundlichkeit von DroneSentry-C2 wurden durch Aktualisierungen der Kartierungs- und Schnittstellenabläufe weiter verbessert. Zu den Verbesserungen gehören geringere Latenz, flüssigere Interaktion, vereinfachte Steuerung und klarere visuelle Hinweise. All dies zielt darauf ab, eine schnellere Auswertung und eine geringere Arbeitsbelastung des Bedieners im laufenden Betrieb zu unterstützen.
Diese Aktualisierungen für das erste Quartal 2026 unterstreichen gemeinsam den Fokus von DroneShield auf operative Klarheit, Zuverlässigkeit und praktische Anwendbarkeit und stellen sicher, dass die Bediener angesichts der sich stetig weiterentwickelnden Drohnenbedrohungen souverän reagieren können.
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Penny Berger, Director of Investor Relations
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