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...Am heutigen Mittwoch versuchte dann Telefónica, ein Zeichen zu setzen und bot auf zwölf Blocke. Interessanterweise zu Lasten von Drillisch, denen nach Runde 226 nur noch ein Block übrig blieb. Das darf als klares Zeichen an Drillisch gewertet werden, doch zu verzichten. Die Antwort ließ entsprechend nicht lange auf sich warten. Drillisch eroberte sich die sechs Wunschblöcke zurück und seitdem befindet man sich wieder im alten Muster. So lange niemand nachgibt, ist kein Ende der Auktion in Sicht. Bleibt nur zu hoffen, dass nicht noch einmal die seit Runde 186 offenbar verteilten 2-GHz-Frequenzen angefasst werden.
Dass ausgerechnet Telefónica versucht, Drillisch rauszudrängen, dürfte nicht von ungefähr kommen. United-Internet-Chef Ralph Dommermuth, der somit auch Chef der 1&1 Drillisch ist, hatte bereits angekündigt, aufgrund bestehender Verträge das Telefónica-Netz im National Roaming einsetzen zu wollen. Das dürfte dem Anbieter hinter der Marke O2 nicht gefallen....