den Aktienkurs kümmern?
Derzeit sind die diversen Aktien in den Händen von ETfs und (Hedge)Fondsmanagern. Es gibt ja etliche Aktien, die in diesem Jahr 40-60% verloren haben, ohne das ihre Zahlen schlechter geworden wären. Will man da überall dem Vorstand sagen, er solle sich mal um den Aktienkurs kümmern? Das käme dann ja erst recht unseriös und verzweifelt rüber. Und die Anleger würden sich fragen, wieso er sowas nötig hat.
Nur mal so zwei Beispiel, wo sich der Vorstand um den Aktienkurs kümmert. Covestro kauft seit Monaten eigene Aktien in großem Stil zurück. Der Kurs ist trotzdem 33% eingebrochen. Bei SNP kauft der CEO sogar privat sehr umfagnreich Aktien auf. Der Kurs ist trotzdem 60% unter Hoch und 25% unter dem Stand wo er kaufte.
Ich will damit nur sagen, dass Kursverläufe nicht durch Aussagen und Aktionen von Vorständen steuerbar sind. Letztlich müssen mittelfristig die Zahlen überzeugen. Und ansonsten muss man halt Glück haben, nicht gerade auf einer Aktien zu sitzen, wo irgendwer oder mehrere Großaktionäre raus wollen/müssen. Aktuell scheinen mir viele TecDax-Aktien, die vor Monaten noch vom starken Zufluss der Anlegergelder in dieses Segment profitiert haben, genau in die andere Richtung auszuschlagen, mal von Wirecard abgesehen. Aber viele aus der zweiten Reihe des TecDax fallen die letzten Wochen enorm stark. Da wird dann hinsichtlich Bewertung kein Unterschied gemacht. Gibt ja nach wie vor sehr hoch bewertete TecDax-Werte. Drillisch und Freenet wirken auf den ersten Blick noch mit am günstigsten hinsichtlich KGV und DIV-Rendite. Freenet sogar noch viel günstiger, aber wie cidar schon ansprach mit dem sicherlich schlechteren Geschäftsmodell. Ich seh jetzt aber bei 1&1DRI auch noch keine wahnsinnige Übertreibung nach unten, also rein bewertungstechnisch. Insofern die Ruhe bewahren und schauen wo man einen Boden bildet. Ich denke mal irgendwo zwischen 32-33 und 35-36 € wird das wohl der Fall sein. Wäre technisch und fundamental glaub ich eine Range, die gut unterstützt sein sollte.
Derzeit sind die diversen Aktien in den Händen von ETfs und (Hedge)Fondsmanagern. Es gibt ja etliche Aktien, die in diesem Jahr 40-60% verloren haben, ohne das ihre Zahlen schlechter geworden wären. Will man da überall dem Vorstand sagen, er solle sich mal um den Aktienkurs kümmern? Das käme dann ja erst recht unseriös und verzweifelt rüber. Und die Anleger würden sich fragen, wieso er sowas nötig hat.
Nur mal so zwei Beispiel, wo sich der Vorstand um den Aktienkurs kümmert. Covestro kauft seit Monaten eigene Aktien in großem Stil zurück. Der Kurs ist trotzdem 33% eingebrochen. Bei SNP kauft der CEO sogar privat sehr umfagnreich Aktien auf. Der Kurs ist trotzdem 60% unter Hoch und 25% unter dem Stand wo er kaufte.
Ich will damit nur sagen, dass Kursverläufe nicht durch Aussagen und Aktionen von Vorständen steuerbar sind. Letztlich müssen mittelfristig die Zahlen überzeugen. Und ansonsten muss man halt Glück haben, nicht gerade auf einer Aktien zu sitzen, wo irgendwer oder mehrere Großaktionäre raus wollen/müssen. Aktuell scheinen mir viele TecDax-Aktien, die vor Monaten noch vom starken Zufluss der Anlegergelder in dieses Segment profitiert haben, genau in die andere Richtung auszuschlagen, mal von Wirecard abgesehen. Aber viele aus der zweiten Reihe des TecDax fallen die letzten Wochen enorm stark. Da wird dann hinsichtlich Bewertung kein Unterschied gemacht. Gibt ja nach wie vor sehr hoch bewertete TecDax-Werte. Drillisch und Freenet wirken auf den ersten Blick noch mit am günstigsten hinsichtlich KGV und DIV-Rendite. Freenet sogar noch viel günstiger, aber wie cidar schon ansprach mit dem sicherlich schlechteren Geschäftsmodell. Ich seh jetzt aber bei 1&1DRI auch noch keine wahnsinnige Übertreibung nach unten, also rein bewertungstechnisch. Insofern die Ruhe bewahren und schauen wo man einen Boden bildet. Ich denke mal irgendwo zwischen 32-33 und 35-36 € wird das wohl der Fall sein. Wäre technisch und fundamental glaub ich eine Range, die gut unterstützt sein sollte.
the harder we fight the higher the wall