Johnny Utah #6568 Man liest in letzter Zeit davon, dass wahlweise 20 % der Frequenzen, der Kapazitäten oder der Kunden abzugeben seien. Der UI-Chef wurde dieser Tage mal damit zitiert, dass sein Laden vielleicht "echter" Netzwerkbetreiber werden würde
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Also im Augenblick scheint ja UI eher erstmal wieder aus dem Bieter-Pool raus zu sein, wenn ich an den jüngsten HB Artikel denke. Ist die Frage welche Forderungen die anderen Drei an Telefonica stellen. Wenn nicht ausreichend Interessenten aufspringen, dann würde es ja die Fusion erstmal unmöglich machen. Das dürfte für beide Seiten nicht gut sein.
Übernahme von E-Plus: Telefonica bricht Gespräche mit 1&1 ab 06.06.2014 -
www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/...nt/10001008.html "...Das Ringen um die Fusion von Telefonica Deutschland mit E-Plus geht weiter. Die O2-Muttergesellschaft will Netzwerkkapazitäten abgeben, um die Genehmigung der EU zu kommen. Doch 1&1 forderte offenbar zu viel. Nach dem Scheitern der Verhandlungen mit einem der größten virtuellen Netzbetreiber Deutschlands setzt die spanische Telefonica nun auf eine Einigung mit den drei kleineren Wettbewerbern. Das erfuhr Bloomberg News am späten Donnerstag von drei mit dem Vorgang vertrauten Personen. Der Telekomkonzern verhandelt mit den deutschen Mobilfunk-Providern, um die kartellrechtliche Genehmigung der Europäischen Union für die 12 Milliarden Dollar schwere Übernahme der E-Plus-Sparte von der niederländischen KPN zu erhalten. Die Gespräche mit United Internet seien gescheitert, verlautete am späten Donnerstag aus verhandlungsnahen Kreisen. Der Betreiber von 1&1 verlangte nach Aussage von zwei Personen eine Garantie von Telefonica für den Zugang zu schnelleren Internetgeschwindigkeiten. Damit sollte eine bestehende Vereinbarung mit E-Plus aufrechterhalten werden. Den Kreisen zufolge will Telefonica nun den Sorgen der EU-Wettbewerbsaufseher entgegentreten, indem bis zu sieben Prozent ihrer bestehenden Netzwerkkapazität mit Freenet, Drillisch und Unitymedia KabelBW von der US-Firma Liberty Global geteilt wird. ... Für den 18. Juni hat die EU eine Abstimmung eines Gremiums der nationalen Aufseher über den Deal angesetzt. Die Genehmigung könne bereits in der Folgewoche erteilt werden, sagten zwei Insider.
bb