das habe ich hier auch so gelesen, aber bei der Rechnung, die ich daraufhin gemacht habe, ging das bei mir nicht so ganz auf mit den 10.000$/Kunde. 15 Mrd. $ wären wohl auch ein bisschen zu viel des Guten :).
Im Prinzip wäre ich einverstanden mit ner Übernahme, wenn uns der freenet- + Eigenbestand + Cashbestand ausbezahlt wird, also in etwa 4.70€/Aktie und dann noch etwa 30% Aufschlag auf den dann aktuellen Kurs bezahlt wird, also um die 18€. Könnte man nix sagen bei rund 22-23€.
Die Frage wäre dabei doch, kann ein anderer Besitzer mit anderer Belegschaft als den Griechen in der Führung den Laden weiterhin so gut und profitabel schmeissen? Wenn sich ein Investor zutraut, dann wären die 1.2 Mrd. € sicher nicht schlecht angelegt. Aber günstig wäre der Preis da sicher nicht. Etwas, was darauf eventuell hindeutet, ist das von mir aus völlig unverständliche Shorten von diesen Highbridge-Typen. Kann mir da wirklich nicht erklären, wieso irgend jemand genau Drillisch shorten muss.