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Drillisch AG


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1&1 AG 25,25 € +0,60% Perf. seit Threadbeginn:   +98,19%
 
kiesly:

ist doch spannend,

3
27.01.14 13:51
und warum soll unser Mädchen auf einmal zur langweiligen Hausfrau werden !?
dann schon lieber mal so'n 'Rebondage' !
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biergott:

Wer sind schon diese Profi-Trader......

 
27.01.14 14:03
Die Profi-Trinker, die sind das wahre Übel der Finanzbranche!!!

Geil, Drilledopp!  *g*
Antworten
wahnalarm:

man man man

 
27.01.14 16:28
freenet erholt sich top und drillisch? naja abwarten! wenn die märkte sich mal wieder beruhigen...
vllt hilft ben ja ein wenig am mittwoch
Antworten
kiesly:

keine Panik !

2
27.01.14 16:33
Noch könnten wir uns auf SK-Basis zuprosten.
Antworten
BiJi:

So isses!

 
27.01.14 17:02
....mehr ist nicht hinzuzufügen, obgleich sich FRN besser erholt hat, will man in dem Gesamtmarkt nicht unzufrieden sein!
Antworten
Mornyar:

Watt?

 
27.01.14 17:54

Beide Werte schwanken auf vergleichbarem Niveau intraday rund nen Euro und sind am Ende 1,4% im Minus. Der Gesamtmarkt korrigiert um 0,35%.
Alles kein Grund, ins Kissen zu weinen - insb. wenn man > Tage und Wochen denkt.

Nur versteh ich die Aussagen nicht.
Wo hat sich FRN besser erholt? Wieso ist das "in dem Gesamtmarkt" zufriedenstellend?
Erleuchte mich mal, BiJi?
Antworten
kiesly:

Drillisch: relative Stärke in schwachem Umfeld

 
27.01.14 17:58

So könnte man den momentanen Drillischkurs umschreiben.
Ich stelle mich (gedanklich)  trotzdem darauf ein, daß es morgen nochmal unter 21 geht.
Die Frage bleibt dann: Wer kauft Drillisch morgen wieder hoch, wenn cidar
                                   heute alles "verschossen" hat  ;-)

Zitat: "Altabstauber auch noch bedient, und nun kein Cash mehr."

oh weh !

Antworten
BiJi:

Ich "erleuchte"

 
27.01.14 18:06
Was mich betrifft, so weine ich nicht ins Kissen, ganz im Gegenteil, ich habe die Einbrüche zum ordentlichen Nachkauf genutzt, wie ich schrieb.

Beide sind 1,4 % im Minus intraday? Das versteh ich jetzt ehrlich gesagt nicht???
Antworten
Mornyar:

Ich sagte...

 
27.01.14 18:19
"am Ende 1,4% im Minus".

Noch ein Lesehinweis: meine Fragen habe ich am Ende formuliert und mit einem Fragezeichen (aha!) gekennzeichnet.

Nix für ungut, mir sind nur momentan zuviele wilde und unbegründete Thesen unterwegs.
Antworten
BiJi:

Mornyar

 
27.01.14 18:25
sorry, aber entweder stehe ich jetzt völlig auf dem Schlauch oder wir schreiben aneinander vorbei!

Was nimmst Du zur Grundlage für die 1,4% im Minus?
Möglicherweise habe ich eben auch die "Nach-Xetra-Bewegung" von freenet mit zurande gezogen (vom Freitag) und Du nicht. Im Xetra-Handel hielt isch freenet erstaunlich stabil und erst anschließend gings ordentlich bergab, unter 21,50 wenn ich nicht irre, währenmd DRI bereits im Xetra-Handel nach Süden marschierte.
Deshalb schlug ich bei DRI noch während Xetra zu und bei freenet erst nach Xetra.

Sicher, wilde Thesen gibts in fast jedem thread, liegt mir allerdings fern und manchmal ist kaum zu erkennen, obs "echte" Fragen oder für sich rhetorische sind.
Antworten
Schoko65:

an Katjuscha

 
27.01.14 19:18
hast sehr gut gelegen mit Deiner Einschätzung bei Drillisch teil zu verkaufen.
Vorausgesetzt Du willst billiger wieder rein. Willst Du das ?
Antworten
Katjuscha:

kommt auf den Preis an :)

 
27.01.14 19:45
Antworten
RedPepper:

Billiger wieder rein

4
27.01.14 20:12
Ich habe bei einem Kurs von 22,60 mal Spaßeshalber ausgerechnet, wie weit der Kurs fallen müsste, um mit der gleichen Stückzahl wieder reinzukommen, wenn ich zu diesem Kurs verkaufen würde. Die Aktie müsste auf round about 18,20 fallen. Nö, den Stress tu ich mir nicht an, da ich davon ausgehe, dass die derzeitige Marktschwäche nur von kurzer Dauer sein wird. Für diejenigen hier, die noch steuerfreie shares halten, gilt eine solche Rechnung natürlich nicht.  
Die Natur kennt keinen rechten Winkel.
Antworten
BiJi:

RedPepper

 
27.01.14 20:43
wie kommst Du auf solche Werte? Ich verstehe irgendwie Deine Rechnung nicht?
Wenn ich 2000 Stück bei 22,60 verkaufe, erhalte ich 45200,-€.
Sofern ich bei 18,20 wieder 2000 kaufe, zahle ich 36400,-€.
Es sei denn Du beziehst Dich auf die Steuer, worin ich ja lediglich diese Differenz erkennen würde.
Läuft der Kurs dann wieder auf 22,60 (wovon Du ja sicher ausgehst), steht ein "Nettogewinn von rund 6500 (also nach Steuer) an.
Ausgehend also von Deinem Bspl. mit 18,20.

Ich bin bei 22,90 komplett raus. Gehe ich bei 21,50 wieder rein (und vorausgesetzt, die 22,90 kämen wieder, wobei ich auch beim Halten der Aktie überzeugt gewesen sein muss, wenn ich nicht verkauft hätte), wären das 1,40 * 2000 Aktien wärs ein Nettogewinn von rund 2000 Euro.

Find ich für eine Aktie in kurzer Zeit nicht schlecht.

Sicher, die steuerfreien außen vor und ganz geringe Stückzahlen ebenfalls....

Also, was mich betrifft, so nehm ich diesen Stress gern auf mich!
Antworten
2141andreas:

huch

 
27.01.14 20:45
45.000 .... 36.000 Euro ..

hm solche summen bewege ich nicht

vlt kommt es ja in paar jahren ;)
Antworten
Lettin29:

Ich glaube, die "Altgenossen" hier,

6
27.01.14 21:11
bewegen ganz andere Größenordungen als die ganannte Summe bzw. Mengen...
Antworten
RedPepper:

BiJi

 
27.01.14 21:12
Wenn ich bei 22,60 alles verkaufe, beträgt der Steuerabzug bei mir durchschnittlich 4,40 je share. Natürlich muss ich den steuerpflichtigen Gewinn in der Rechnung berücksichtigen.

Wenn ich also, um bei Deinem Beispiel zu bleiben, 2.000 shares zu 22,60 verkaufe, erhalte ich netto 36.400 € (butto 45.200 nutzen mir ja nix). Daher bin ich erst bei einem Wiedereinstieg bei 18,20 mit der Stückzahl wieder pari. Zudem ist die Rechnung bei jedem hier anders. Kommt halt immer auf den EK der einzelnen Positionen und dem damit verbundenen steuerpflichtigen Gewinn an.
Die Natur kennt keinen rechten Winkel.
Antworten
langen1:

@BiJi

2
27.01.14 21:23
es ist aber unklug die Buchgewinne bei Dividendentiteln aufzulösen.

Diese Buchgewinne verdienen auch Dividende bzw. erhöhen die Dividendenrendite.



Gruß
Langen1
Antworten
langen1:

Es muß natürlich heißen:

2
27.01.14 21:26
Die nicht bezahlte Kapsteuer verdient auch Dividende bzw. erhöhen die Dividendenrendite.
Antworten
BiJi:

Also ich meine, dass ihr das

 
27.01.14 21:39
nicht ganz korrekt betrachtet! Die Dividende bezieht sich nicht auf das eingesetzte kapital, sondern auf die Anzahl der Stücke, die sich im Depot befinden, Dividendenrendite als solches ist völlig wurscht, die nackten Zahlen sind relevant! Wenn ich also vorher 2000 Aktien hatte und nach einem zwischenzeitlichen Verkauf zum Dividendenzeitpunkt erneut 2000 bleibt die Ausschüttung in Euro identisch. Die prozentuale Rendite der Dividende ist zwar gefallen, aber davon kann ich mir eh nichts kaufen!

Und Redpepper: Das ist zwar in soweit korrekt, allerdings machst Du von 18,20 bis 22,60 wieder einen Gewinn und zahlst bei einem späteren Verkauf dementsprechend die beim jetzigen Verkauf entrichteten Steuern nicht mehr.

Also ich bin schon der Meinung, dass sich so ein Zwischengewinn, selbst bei Wiedereinstieg bei 20,60, sprich 2,-€ Zwischengewinn, also 4000,-€, nach Steuer/Gebühr grob 2800,- netto schon lohnt.

Muss aber natürlich jeder selbst entscheiden, klaro.
Antworten
langen1:

Du hast da einen Denkfehler.

 
27.01.14 21:46
So konnte man vor der aktuellen Regel argumentieren, aber nicht mehr jetzt, da
sofort die KapSteuer abgezogen wird.

Du hast nach dem Verkauf einer alten gut gelaufenenLongposition nicht mehr die gleiche Summe in der hand, um die gleiche Anzahl stücke wieder zu erwerben.

Nach dem Bedienen der Kapsteuer kann man mit dem Erlös also weiniger Aktien zum gleiche Preis zurückkaufen, und verliert real an Dividene, da geringere Stückzahl.

Gruß
Langen1
Antworten
RedPepper:

BiJi

4
27.01.14 21:52
Dann muss sie aber erstmal auf 18,20 fallen. Und wenn ich höher wieder einsteige, habe ich weniger shares als vorher, zahle danach vllt weniger Steuern bei einem Verkauf, habe aber auch einen geringeren Erlös.

Aber ich denke, wir lassen das jetzt... :-)

Wie Du schon schreibst; muss jeder für sich rechnen und entscheiden.
Die Natur kennt keinen rechten Winkel.
Antworten
BiJi:

langen1

 
27.01.14 22:10
Ich räume ein, dass Ihr dahingehend Recht habt, basierend auf einem 100%-Invest.
Also Einkauf bei eingesetztem Kapital von beispielsweise 10.000 Euro.
Mit 100%-Invest ist also das gemeint, dass ihr ausschließlich dieses Kapital zuzüglich der Kursgewinne bei Verkauf abzgl. Steuern und Gebühren zur Verfügung habt.
Sollte der Verkauf also bei 22,60 erfolgt sein und ein Wiedereinstieg bei 20,60, so müsste man für 2000 Aktien dementsprechend zusätzliches Kapital investieren, also mehr als das Ursprungskapital plus Kursgewinne, da ja Steuer abgeführt worden ist.
Das ist so korrekt und dann gibts fürs eigene kapital logischerweise keine 2000 Aktien mehr, dementsprechend weniger Dividende (real)!

Gehe ich also davon aus, ist diese Denkensweise völlig richtig!

Dennoch wäre, ausgehend von einer Dividende in Höhe von 1,50 noch immer ein Gewinn von 50 Cent (vor Steuer pro Aktie) durch den Verkauf/Kauf vorhanden.

Allerdings bin ich von zusätzlichem Kapital ausgegangen, um eben wieder auf die 2000 Aktien zu kommen.

Es kommt eben definitiv auf die persönliche Situation an, und je mehr Aktien man hat, desto eher bieten sich des öfteren mal (Teil-)Verkäufe an, bei mir rechnet sich das definitiv.

Ist aber interessant, drüber gesprochen zu haben....

Antworten
langen1:

ich geb auf :-)

 
27.01.14 22:31
Du sagst selber:
"Allerdings bin ich von zusätzlichem Kapital ausgegangen, um eben wieder auf die 2000 Aktien zu kommen."

Wenn er nur "hält" braucht er kein zusätzliches Kapital ! Wenn man zusätzlich Geld reinschieben muß, hat sich das nicht gerechnet. Punkt.

Dein Standpunkt ist nur zu vertreten wenn kein Buchgewinn in der Position vorhanden ist.


So, ich hoffe das Thema ist jetzt erledigt.


Gruß
Langen1
Antworten
BiJi:

Du musst nicht "aufgeben"

 
27.01.14 22:42
Ich sag ja, sofern eben nur das ursprüngliche Kapital zur Verfügung steht einschl. der Kursgewinne und erhaltener Dividenden, dann hat man letztendlich weniger Aktien, da sind wir völlig d'accord.

Wenn er nur hält, braucht er kein zusätzliches Kapital, auch absolut richtig.

Wenn man zusatzlich Geld reinschieben muss, kann sich das durchaus rechen (so schon öfter von mir praktiziert), man hat zwar etwas mehr in die Aktie gesteckt, partizipiert aber von weiteren Kurssteigerungen.

Ist eben wahrlich individuell...

Alles in allem bin ich jedenfalls mit öfteren Teilverkäufen unter dem Strich besser gefahren als wenn ich nur gehalten hätte, bei manch anderem siehts vielleicht anders aus.
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