Zeitung: freenet will bis zu 400 Millionen Euro für Tochter Strato
Berlin (ddp.djn). Der Telekommunikationsanbieter freenet rechnet
beim Verkauf seiner Webhosting-Tochter Strato mit einem Preis von 300
Millionen bis 400 Millionen Euro. Das berichtet die Tageszeitung «Die
Welt» (Samstagausgabe) unter Berufung auf Unternehmenskreise. Durch
die Übernahme des Mobilfunkanbieters debitel im vergangenen Jahr habe
freenet einen Schuldenberg von knapp 1,3 Milliarden Euro angehäuft.
Der jüngste Verkauf des DSL-Geschäfts an die United-Internet-Tochter
1&1 Internet AG für rund 123 Millionen Euro bringe dabei nur wenig
Erleichterung, hieß es in dem Bericht.
«Mit dem Verkauf des DSL-Geschäfts haben sich diese
Rahmenbedingungen geändert und unsere Position ist deutlich
komfortabler geworden, sodass die Veräußerung anderer
Geschäftsbereiche wahrscheinlicher wird», sagte freenet-Chef
Christoph Vilanek. Offizielle Beschlüsse des TecDAX-Unternehmens dazu
gebe es aber noch nicht.
Strato zählt 1,3 Millionen Kunden in sechs europäischen Ländern
und verwaltet rund vier Millionen Internetadressen. Das Unternehmen
speichert für seine Kunden die Webseiten, sodass sie über das
Internet aufgerufen werden können.
Dem Blatt zufolge zählt United Internet zu den Interessenten für
Strato. «Wird das Geschäft auf dem Markt angeboten, schauen wir es
uns natürlich auch an», sagte ein Unternehmenssprecher. Weitere
mögliche Interessenten seien Google, Microsoft und Yahoo.
Die freenet-Aktie stieg bis kurz vor Handelsschluss um 9,8 Prozent
auf 7,15 Euro.
Berlin (ddp.djn). Der Telekommunikationsanbieter freenet rechnet
beim Verkauf seiner Webhosting-Tochter Strato mit einem Preis von 300
Millionen bis 400 Millionen Euro. Das berichtet die Tageszeitung «Die
Welt» (Samstagausgabe) unter Berufung auf Unternehmenskreise. Durch
die Übernahme des Mobilfunkanbieters debitel im vergangenen Jahr habe
freenet einen Schuldenberg von knapp 1,3 Milliarden Euro angehäuft.
Der jüngste Verkauf des DSL-Geschäfts an die United-Internet-Tochter
1&1 Internet AG für rund 123 Millionen Euro bringe dabei nur wenig
Erleichterung, hieß es in dem Bericht.
«Mit dem Verkauf des DSL-Geschäfts haben sich diese
Rahmenbedingungen geändert und unsere Position ist deutlich
komfortabler geworden, sodass die Veräußerung anderer
Geschäftsbereiche wahrscheinlicher wird», sagte freenet-Chef
Christoph Vilanek. Offizielle Beschlüsse des TecDAX-Unternehmens dazu
gebe es aber noch nicht.
Strato zählt 1,3 Millionen Kunden in sechs europäischen Ländern
und verwaltet rund vier Millionen Internetadressen. Das Unternehmen
speichert für seine Kunden die Webseiten, sodass sie über das
Internet aufgerufen werden können.
Dem Blatt zufolge zählt United Internet zu den Interessenten für
Strato. «Wird das Geschäft auf dem Markt angeboten, schauen wir es
uns natürlich auch an», sagte ein Unternehmenssprecher. Weitere
mögliche Interessenten seien Google, Microsoft und Yahoo.
Die freenet-Aktie stieg bis kurz vor Handelsschluss um 9,8 Prozent
auf 7,15 Euro.
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