Ich finde es aber beeindruckend wie freenet immer wieder den Kopf aus der Schlinge zieht, damals mit Spoerr und den Debitelkauf und diesmal ist die Deutsche Bank eingesprungen, die mit über 24.000.000 Aktien vertreten war.
Ich frag mich, wie die mal ebend die Menge aus dem Hut gezaubert haben.
Mit 32.000.000 Aktien (knapp 24,98%) die Drillisch gehören bekommt freenet keine Kapitalerhöhung durchgesetzt, so das freenet auf langezeit erstmal Handlungsunfähig ist. Das einzige was sich geändert hat seit 2008, Drillisch gehören die knapp 25 % an freenet jetzt selber, damals war ja noch United Internet mit im Boot.
Ich halte es für wichtig das jetzt Ruhe einkehrt und das beide Firmen im Kerngeschäft erfolgreich weiter arbeiten und den Rest warten wir einfach mal ab.
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