Französische Ermittler haben offenbar einen geplanten Anschlag in Paris verhindert, bei dem drei mutmaßliche Moslem-Extremisten chemische Substanzen einsetzen wollten. Der Terroranschlag sollte während der Festtage in der französischen Hauptstadt erfolgen, berichtete der Rundfunksender Europe 1.
Bau einer chemischen Waffe geplant
Aus Pariser Geheimdienstkreisen verlautete, in den Wohnungen der Verhafteten seien chemische Substanzen in flüssiger Form und als Pulver gefunden worden. Außerdem habe man Kanister sichergestellt, die zum Bau einer chemischen Waffe hätten dienen können. Auch einen biologischen Angriff schließen die Ermittler nicht aus. Dem Bericht zufolge rechnen die Ermittler damit, dass noch weitere "Terror- Zellen" in Paris aktiv sind.