Wie vermutet kannte die Nasdaq am Mittwoch abermals nur den Weg nach unten. Ein Minus von 6,8 Prozent war in der Spitze zu verbuchen. Allerdings gibt es
jetzt ein paar technische Hinweise, die zumindest eine Korrektur zurück zur 1.620 andeuten.
Ein sogenannter Hammer ist das Hauptargument für diese These. Von dieser Formation aus der japanischen Kerzenchartanalyse spricht man dann, wenn nach einer
Abwärtsphase eine Kerze mit kleinem oberen Kerzenkörper (schwarz oder weiß) ohne oberen Schatten aber mit langem unteren Schatten geformt wird. Nach
einem markanten Abwärtstrend stellt der Hammer einen möglichen unteren Umkehrpunkt dar. Aktuell sollte er zumindest eine kurzfristige Korrektur einleiten
können.
www.wallstreet-online.de/img/news/001/32/87" style="max-width:560px" >
Offen ist nach wie vor die Kurslücke zwischen 1.669 und 1.629 (rot) Zählern (Erläuterung einer Kurslücke sie! he hier . Es bleibt wahrscheinlich, dass es sich
hierbei um ein Measuring Gap handelt. Demnach wären Kurse von 1.370 Zählern das Ziel des aktuellen Abwärtsimpulses.
Die Abwärtstrendlinien drücken weiterhin auf das Gemüt des Marktes. Die blaue Trendlinie bewegt sich momentan bei 1.690 Punkten, die schwarze Gerade bei
1.800 Zählern. Ferner lässt sich eine noch jüngere Widerstandsgerade einzeichnen (ebenfalls schwarz), die augenblicklich bei 1.600 notiert.
www.wallstreet-online.de/img/news/001/32/86" style="max-width:560px" >
Weitere Befürwortung einer Korrektur ist der Markttechnik zu entnehmen. Nach dem Trendbestimmungsindikator Aroon zu urteilen, befindet sich die Nasdaq in
einer Abwärtsphase. Dies wir! d durch das Verkaufssignal im MACD unterstützt. Der für den kurzfristigen Horizont anzuwendende ProjectionOscillator sendet
jedoch aus der überverkauften Zone heraus ein Kaufsignal. Dies wäre doch ein guter Anfang für eine Korrektur. Leider muss jedoch darauf hingewiesen werden,
dass die Aussage des Projection momentan weniger zählt. Die Umsätze waren gestern abermals sehr hoch. Dies deutet vermehrt auf einen intakten Abwärtstrend.
Der Support bei 1.470 hat am Mittwoch weitestgehend gehalten. Danach findet sich bei 1.400 Punkten eine massive Unterstützung. Weitere Supportzonen liegen
um 1.330 und dann um 1.250 Punkte. Neben den Abwärtstrendgeraden markieren die 1.620, die 1.700 und die 1.770 Widerstandsbereiche.
Fazit: Der Abwärtstrend ist weiterhin intakt und gibt die Hauptrichtung vor. Auf Grund des Hammers und des ProjectionOscillators scheint in den nächsten Sitzungen
jedoch eine Korrektur möglich.
Autor: Stefan Ochsenkühn
Schmuggler
jetzt ein paar technische Hinweise, die zumindest eine Korrektur zurück zur 1.620 andeuten.
Ein sogenannter Hammer ist das Hauptargument für diese These. Von dieser Formation aus der japanischen Kerzenchartanalyse spricht man dann, wenn nach einer
Abwärtsphase eine Kerze mit kleinem oberen Kerzenkörper (schwarz oder weiß) ohne oberen Schatten aber mit langem unteren Schatten geformt wird. Nach
einem markanten Abwärtstrend stellt der Hammer einen möglichen unteren Umkehrpunkt dar. Aktuell sollte er zumindest eine kurzfristige Korrektur einleiten
können.
Offen ist nach wie vor die Kurslücke zwischen 1.669 und 1.629 (rot) Zählern (Erläuterung einer Kurslücke sie! he hier . Es bleibt wahrscheinlich, dass es sich
hierbei um ein Measuring Gap handelt. Demnach wären Kurse von 1.370 Zählern das Ziel des aktuellen Abwärtsimpulses.
Die Abwärtstrendlinien drücken weiterhin auf das Gemüt des Marktes. Die blaue Trendlinie bewegt sich momentan bei 1.690 Punkten, die schwarze Gerade bei
1.800 Zählern. Ferner lässt sich eine noch jüngere Widerstandsgerade einzeichnen (ebenfalls schwarz), die augenblicklich bei 1.600 notiert.
Weitere Befürwortung einer Korrektur ist der Markttechnik zu entnehmen. Nach dem Trendbestimmungsindikator Aroon zu urteilen, befindet sich die Nasdaq in
einer Abwärtsphase. Dies wir! d durch das Verkaufssignal im MACD unterstützt. Der für den kurzfristigen Horizont anzuwendende ProjectionOscillator sendet
jedoch aus der überverkauften Zone heraus ein Kaufsignal. Dies wäre doch ein guter Anfang für eine Korrektur. Leider muss jedoch darauf hingewiesen werden,
dass die Aussage des Projection momentan weniger zählt. Die Umsätze waren gestern abermals sehr hoch. Dies deutet vermehrt auf einen intakten Abwärtstrend.
Der Support bei 1.470 hat am Mittwoch weitestgehend gehalten. Danach findet sich bei 1.400 Punkten eine massive Unterstützung. Weitere Supportzonen liegen
um 1.330 und dann um 1.250 Punkte. Neben den Abwärtstrendgeraden markieren die 1.620, die 1.700 und die 1.770 Widerstandsbereiche.
Fazit: Der Abwärtstrend ist weiterhin intakt und gibt die Hauptrichtung vor. Auf Grund des Hammers und des ProjectionOscillators scheint in den nächsten Sitzungen
jedoch eine Korrektur möglich.
Autor: Stefan Ochsenkühn
Schmuggler