Die US-Notenbank Federal Reserve druck Geld wie WC

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Die US-Notenbank Federal Reserve druck Geld wie WC Ilmen
Ilmen:

Die US-Notenbank Federal Reserve druck Geld wie WC

4
07.03.08 18:47
#1
bzw. wie Toilettenpapier.

wann nicht einmal das horizontale Gewerbe den US-Dollar als Zahlungsmittel akzeptiert, und einige OPEC Staaten den US-Dollar verteufeln, hat der US-Dollar als Zahlungsmittel bald ausgedient: deine "unbegrenzt" liquide Währung wird zu alt Papier verkommen.  
Denn das US-Notenbank Federal Reserve Problem ist eindeutig: die US-Notenbank Federal Reserve druck Geld wie Toilettenpapier.
Das ist Geld Ohne Gegenwert! Geldvermehrung Ohne Gegenwert führt in den Untergang, wohlgemerkt!
Denn der Ben Bernanke brachte es fertig, eine Deflationsgefahr lasse sich am Besten dadurch beheben, daß man die Dollar-Druckerpresse anwirft.
Ben Bernanke hat die Depression der dreißiger Jahren gründlich studiert. Und seiner Meinung nach muß eine Notenbank alles unternehmen, um Deflation zu verhindern und den Verbrauch zu stimulieren. Dabei könnten unkonventionelle geldpolitische Mittel eingesetzt werden, wie etwa "Banknoten von Helikoptern auf Amerika fallen zu lassen".  

Die US-Notenbank Federal Reserve druck Geld wie WC Ilmen
Ilmen:

Meine persönliche Dollarprognose:

 
07.03.08 18:51
#2
...in Bälde gibts für 30 Eurocent 1 US-Dollar auf der Wechselstube.
Freunde: dieser Tag wird kommen...nur heute habe ich den starken verdacht gehabt, dass die EZB im Handelsverlauf heimlich Dollars aufgekauft hat: der Chart zeigt das klar auf.
Die US-Notenbank Federal Reserve druck Geld wie WC sportsstar
sportsstar:

Einen weiterer Indikator

2
07.03.08 18:58
#3
der aufzeigt, wie sehr das Ansehen des Dollars eingetrübt ist, sind neuerdings die US-Ghetto-Rapper, die in ihren Videos nicht mehr mit Dollars rumwedeln, sondern dicke Koffer voll mit Euros präsentieren...*gg*
greetz
sports*
Das Leben ist hart, doch Ariva ist härter..
Die US-Notenbank Federal Reserve druck Geld wie WC Ilmen
Ilmen:

Gute Ausstiegskurse waren Mitte Dezember 2007...

 
07.03.08 18:59
#4
Die heutigen Kurse am DAX & Co, Dow Jones Industrial Average, Nasdaq 100 und China stellen für Sie
> ordentliche Ausstiegskurse dar.
> Nehmen Sie Ihre Chance heute war, verkaufen Sie Ihre Aktien.
> Damit Retten Sie Ihr Geld!
> Steigen aus der Börse aus, und Hören Sie nicht auf die Hasi-Geldmafia & seinen Vasallen.

www.siteboard.de/cgi-siteboard/board.pl?fnr=42183&read=1162
Die US-Notenbank Federal Reserve druck Geld wie WC Ilmen
Ilmen:

Der Überraschungsmoment heißt hier: Dollar-Crash!

 
08.03.08 09:21
#5
www.uptotrade.de/talk/showthread.php?p=40144#post40144

Fazit:Was heißt der Dollar soll noch weiter fallen. Er fällt und fällt, bis er seinen wahren Wert erreicht.  

So rauscht der US-Dollar zu Tale: wie eine große Staublawine.  
So bleibt übrig, nur noch viel gebrösel.  
mms://stream2.orf.at/radiotirol/ot/fels1.wmv
www.uptotrade.de/talk/showthread.php?t=3137&page=15&pp=25

Nach neuesten Infos, steht der Doller vor einer, erneuter großen Abwertung.
www.uptotrade.de/talk/showthread.php?t=3137&page=15&pp=25

www.uptotrade.de/talk/showthread.php?t=3137&page=12&pp=25

www.uptotrade.de/talk/showthread.php?t=3137&page=12&pp=25

www.uptotrade.de/talk/showthread.php?t=3137&page=12&pp=25

Fazit: JETZT KEINE FINAZIELLE RISIKEN (AN DER BÖRSE) EINGEHEN. WER JETZT EINSTEIGT VERLIERT SEIN KAPITAL, DENN ZUR ZEIT IST ALLES MANIPULIERT. AN DER BÖRSE WIRD ZUR ZEIT, MIT GEZINKTEN KARTEN GESPIELT.

www.uptotrade.de/talk/showthread.php?t=3137&page=12&pp=25

Noch ein Wort zum Thema Öl:
Für mich war, wie wahr, seit Jahren klar, die OPEC will nur das Eine:
Unser Bestes, unsere Kohle, um sehr viel viel Geld zu verdienen.
Die Gründung des OPEC Verein hat ja nur seinen Selbstzweck,
nicht um Öl billiger zu machen, sondern das ist ein "Kohle-Schaufel-Kartell" das zum "absoluten Reichtum" führt.
Meine Prognose in den letzten Jahren war, dass Öl sich sehr verteuert.
Das Fass Öl, wann nicht im diesem Jahr, so eventuell im nächsten, die 100er USD Marke locker durchstechen werde.

Fazit: Öl & Dollar hängen aneinander wie Pech & Schwefel.

www.uptotrade.de/talk/showthread.php?t=3137&page=13&pp=25

Hallo Ihr, Hirnathleten:
Irren ist menschlich, aber im Irrtum verharren ist sehr teuflisch.  

Zinsen senken, wäre zur Zeit, die falsche Geldpolitik.
Billiges Geld treibt die Inflation an.
Oder? Wird hierbei die Inflation billig in Kauf genommen?
Der Geldwertverfall hat allerhand negativen Begleiterscheinungen.
Rate euch dringend, euere Nase in das Geschichtsbuch der Vergangenheit zudrücken, denn die Vergangenheit kehrt zurück.
Bekanntermaßen treibt billiges Geld die Inflation an. Sinkt die Kaufkraft, Sparen immer weniger Ihr Geld. Wozu noch Sparen? Billig Geld kommt täglich aus Notenpresse. Inflation bringt eine Wirtschaftliche Depression, und führt zu Unruhen und Revolutionen, Umstürze und Blutvergießen, usw.
und merkt euch die Jahrezahl 2012 sehrgut, das ist das Schicksalsjahr der Menschheitsgeschichte: KRIEG WIRD DIE WELT ERSCHÜTTERN!

www.uptotrade.de/talk/showthread.php?t=3137&page=13&pp=25

Aber Hallo, die Sterblichkeit liegt bei 100%!  
Nein, nicht reif für den Doc.  
Unter normalen Umständen, ohne Manipulation der US-Fed, müßten die Internationalen Börsen längst auf Talfahrt sein.  
Aber, nach dem Motto: Was nicht sein darf, darf nicht sein.  
Der Abwärtstrend wurde hiermit, nur in die Zukunft verlagert.  
Was schnell steigt, auch wieder sehr schnell fällt.  
Die Börse verhält sich momentan so:
Arm ist nicht der, der wenig hat, sondern derjenige der nie genug bekommt.  
Mit anderen Worten: Einer wird die Rechnung bezahlen müssen.  
Die US-Notenbank Federal Reserve druck Geld wie WC Schwachmat
Schwachmat:

Es gibt keine freien Märkte mehr

2
08.03.08 11:33
#6
Alle wichtigen Märkte sind längst monopolisiert.
Das war eines der Hauptanliegen der NWO.
Das Geld selbst ist das mächtigste Monopol.
Über das Geldmonopol, die monetäre Politik der FED werden alle untergeordneten Märkte gesteuert und geregelt im Sinne der Hochfinanz.

Die Interpretationen und Ziele dieser Politik wie sie uns von allen Seiten medial vorgeseiert und aufbereitet werden sind bereits im Ansatz falsch dargestellt.

Eine Lösung der Problematik führt nur und ausschließlich über die Analyse und das Erkennen eben dieser monetären Politik!
Die US-Notenbank Federal Reserve druck Geld wie WC Schwachmat
Schwachmat:

Zitat aus dem Elliott-Wellen-Forum:

 
08.03.08 11:35
#7
Das Geld der Zentralbanken ist für den Mistkübel:

Larry Edelson: When Cash Is Trash: What To Do , When Cash is Trash, Part II

Back on November 7 of last year, $100,000 would have bought you ...

119.97 ounces of gold; today it will buy you only 102.56 ounces. In other words, your cash buys you 14.52% less gold today than it did just three months ago.

1,037.66 barrels of oil; today it will buy you just 981.93 barrels. Your cash has lost 5.37% when it comes to the price of oil.

12,694.38 bushels of wheat; today you can scoop up only 9,319.66 bushels for the same $100k. That's a loss of 26.58% in just three months!
The same can be said for the value of the dollar when compared to virtually every natural resource on the planet. Your $100k buys you nearly 30% less corn ... 29% less sugar and coffee ... almost 30% less cocoa ... and nearly 33% less platinum!

Das gilt nicht nur für den Dollar sondern für alle Währungen (der USD sinkt nur schneller).

Alternative Verwendungen für Papiergeld: zum Heizen (wie 1923), als Toilettenpapier (zu hart). Sorry, keine Verwendung für Kontogeld.
Die US-Notenbank Federal Reserve druck Geld wie WC Ilmen
Ilmen:

Freunde macht mal die Rettungsboote startklar!

 
08.03.08 21:53
#8
Hallo Zusammen, guten Abend,
habe bereits am 25.09.2007 im Rufo-Board geschrieben:

www.uptotrade.de/talk/showthread.php?p=40144#post40144

Freunde Put her oder Put hin, DAX geht doch abwärts, geht doch, geht nicht, gibts nicht!  

Der Dollar soll noch weiter fallen, fällt bereits so schwerer wie Stein, vermutlich bald wie ein Meteor, mit hell erstrahlenden Feuerschweif.  

Devisenhandel: ein Tagesumsatz mit 3.210.000.000.000 Dollar erzielt, im internationalen Devisenhandel werden derzeit täglich im Durchschnitt 3,2 Billionen Dollar umgesetzt.

Ehemaliger Währungsfonds-Chefvolkswirt Rajan rechnet mit einem weiteren Verfall des Dollar. Die Auswirkungen der Euro-Stärke in Europa hält er noch für gering - noch.
Denn mit einem weiteren Verfall werde der große Knall noch kommen.

UND DER GROßE KNALL KOMMT BESTIMMT!!!

So rauscht der US-Dollar zu Tale: wie eine große Staublawine.  
So bleibt übrig, nur noch viel gebrösel.  
Den unten angegebener link einfach in die Internet Explorer Adresse Kopieren (Befehlszeile), bzw. eingeben und, Enter drücken:

mms://stream2.orf.at/radiotirol/ot/fels1.wmv

Schlechtes Wirtschaftsklima drückt den Dax

Fazit: Hab auch die Geduld, nur in einer anderen Richtung!
Freunde macht mal die Rettungsboote schon startklar!
Die US-Notenbank Federal Reserve druck Geld wie WC Reinyboy
Reinyboy:

@

 
08.03.08 22:43
#9
Also ich würde den Dollar mittel- und langfristig nicht unterschätzen.




Grüße Reiny
Die US-Notenbank Federal Reserve druck Geld wie WC Ilmen
Ilmen:

Dollar wird langfristig auf 30 Eurocent abwerten..

 
09.03.08 19:16
#10
Hallo unbekannter Reiny,

...das ist für mich keine Frage. Der Irak stellt für die USA, ein Billionen Dollar Grab dar.
Die Kohle muss je irgendwie finanziert werden, so macht die US-Regierung auf Kosten der US-Bevölkerung Schulden ohne Ende. Schuldenmachen sorgt für mehr druckfrisches Geld, das Tag für Tag in den Dollar-Geldkreislauf eingeschleust wird. Der Markt wird zusätzlich durch billigen Fed-Zinsen, regelrecht mit Dollars geflutet. Die US-Wirtschaft leidet unter der zurzeit herrschenden Inflation. Eine wirtschaftliche kontraproduktive Verhaltensweise der US-Regierung? Diesen Bumerang bekommen die verantwortlichen US-Regenten an Ihren Schädel zurück. Die US-Inflation wird in alle Welt exportiert. Wir Europäer leiden unter derzeit herrschenden Inflation. Wir Verbraucher bezahlen teuer für den täglichen Lebensbedarf kräftig mit, für den nicht ganz sauberen geführten US-Krieg: Kampf dem Terror im Irak und Afghanistan. Mit jedem Liter Treibstoff den wir hier Tanken, verdienen sich die US-Konzerne dumm und dämlich. Wir Verbraucher bezahlen und finanzieren indirekt den US-geführten Krieg mit. Das ist keine Frage, denn wer sich in der Internationale Wirtschaftsgefüge auskennt, wird das nur abnicken.
Der Dollar ist nicht schlecht, nur die Macher die Hinter dem Dollar stehen, spielen mit gezinkten Karten: sie sagen, sie möchten einen starken Dollar, und machen überhaupt das Gegenteil vom gesagten. Die Dollar-Macher lügen das US-Volk täglich an, dass sich die Balken biegen. Machen Hyperschulden auf Kosten der US-, und der Weltbevölkerung.

Entwerten durch diese Politik die Sparguthaben der arbeitenden Bevölkerung. Die Inflationen der Nationen werden auch Ihre Währungen stark Aushöhlen, und Ihre wirtschaftliche Entwicklung stark abschwächen. Sollte der Dollar auf dieser Welt immer weniger auf Gegenliebe stoßen, wird der US-Dollar eines schönes Tages einfach Außer kraft gesetzt. Dann können sich die Chinesen, Inder, Japaner, Russen und die EZB eine „US-Dollar-Noten-Verheizungungsanlage“ anschaffen  Aber hoffentlich „Made in Germany“!, und Ihre super großen Dollar-Speicher ausräumen.

Fazit: Ich gebe auf den US-Dollar nichts mehr...er wird abwerten, langfristig mehr als uns allen lieb ist. Und Geldentwertung durch Inflation ist Betrug an der Bevölkerung.
Die US-Notenbank Federal Reserve druck Geld wie WC Ilmen
Ilmen:

Euro als New Yorks geheime Währung..We accept Euro

 
09.03.08 19:26
#11
Europäisches Geld öffnet Türen in Manhattan
"Sie wären überrascht, wie viele Euro wir an manchen Tagen bekommen."Der Dollar ist den US-Amerikanern heilig. Vor einem Jahr sorgte etwa für landesweite Aufregung, dass eine Fast-Food-Kette an der mexikanischen Grenze neben der Landeswährung auch Pesos akzeptiert. Doch die Zeiten ändern sich: Der Euro erobert nun New York.

Die "We accept Euros"-Schilder in Manhattans Einkaufstempeln mögen für Europäer nichts Besonderes sein. Doch für US-Amerikaner ist der Symbolgehalt dieser Tatsache nur schwer zu schlucken. In Internet-Foren wird deshalb bereits der "Untergang des Dollars" beschworen.

"Ich behalte sie"
Die Zahl jener Händler, die offensiv um Euro-Zahler werben, wächst dennoch. Sie bieten dabei durchaus attraktive Kurse an, denn in vielen Fällen wechseln sie die harte fremde Währung nicht einmal in die eigene butterweiche, sondern behalten lieber den Euro.

Billy Leroy, Inhaber des bekannten Geschäfts Billy's Antiques & Props, sagte etwa gegenüber Reuters Television, er sei froh um jeden Euro, den er bekomme: "Denn ich behalte sie." So könne er beim Einkauf von Antiquitäten in Europa mit Europäern mithalten.

Buhlen um reiche Europäer
Für Billy Chu von East Village Wine steht fest, dass sich US-Kaufleute angesichts der Dollar-Schwäche "mit anderen Währungen vertraut machen müssen". Er rät auch Kollegen zur europäischen Währung: "Sie wären überrascht, wie viele Euro wir an manchen Tagen bekommen."

Noch dazu ist der Euro in New York weiter verbreitet, als es die "We accept Euros"-Schilder vermuten lassen: Gerade die renommierten Luxusgeschäfte machen ihre Umsätze mehr denn je mit reichen Europäern - und nehmen selbstverständlich gerne deren Euros, auch wenn sie es nicht an die große Glocke hängen.

Exklusive Zirkel öffnen sich
Das richtig große Geschäft spielt sich noch eine Ebene darüber ab, im Immobilienwesen: Dort kommt zum schwachen Dollar noch die Krise auf dem US-Markt. Ein wahres Wetteifern um Kunden aus Europa ist die Folge. Und Fragen, woher das Geld kommt, werden selten gestellt.

Die Makler machen sich mittlerweile sogar erbötig, Europäer in die exklusiven "Co-Ops" von Manhattan einzuschleusen - jene Appartmenthäuser in den besten Gegenden (etwa das berühmte Dakota-Building), die von ihren reichen und berühmten Einwohnern selbst verwaltet werden.

Wird es noch billiger?
Auch in diesem Fall kann man in Internet-Foren Maklern und potenziellen Kunden bei der Geschäftsanbahnung über die Schulter schauen - und findet dort den Tipp, noch ein wenig zuzuwarten, da die Talfahrt des Dollar wohl noch weitergehen werde.
Lukas Zimmer, ORF.at

Links:
Reuters Television
Billy's Antiques & Props
East Village Wine

www.orf.at/080307-22641/22642txt_story.html
Die US-Notenbank Federal Reserve druck Geld wie WC Parocorp
Parocorp:

"Hallo unbekannter Reiny,"

 
09.03.08 19:28
#12
alleine für so eine ansprache gehört die id gesperrt...


VG,
Paro

Trading News, Tests & Handelssysteme >>> technewsde.blogspot.com/
Die US-Notenbank Federal Reserve druck Geld wie WC Ilmen
Ilmen:

Rien ne va plus! : Dollar kackt kräftig ab....

 
12.03.08 18:37
#13
Rien ne va plus! Danke US-Fed!

Dollar kackt ab: Euro knackt erstmals Marke von 1,55 Dollar

Robuste Konjunkturdaten und die Erwartung stabiler Zinsen in der Euro-Zone haben den Euro heute erstmals über 1,55 Dollar getrieben.

Nachdem die Gemeinschaftswährung am Vortag nach der Ankündigung neuer Dollar-Liquiditätsspritzen bis auf 1,5231 Dollar gefallen war, stieg sie heute Nachmittag kurzzeitig auf ein Rekordhoch von 1,5502 Dollar.

http://www.orf.at/ticker/283008.html

http://www.spiegel.de/img/0,1020,1025557,00.jpg

Fazit: Das Risiko, dass die Welt-Wirtschaft einen Infarkt erleidet, wird immer größer. Sicherlich wird dieser Infarkt überraschend auftreten, so wie beim Menschen der Herzinfarkt: Exitus, nichts geht mehr..."Rien ne va plus!"
Die US-Notenbank Federal Reserve druck Geld wie WC Schwachmat
Schwachmat:

Der $-Infarkt wird nicht alleine kommen

 
12.03.08 21:03
#14
Ich glaube er ist präzise geplant und wird zeitgleich mit anderen Ereignissen eintreten.
Die US-Notenbank Federal Reserve druck Geld wie WC Ilmen
Ilmen:

Weltweite Geldnot - Dollarverfall ohne Ende -

 
14.03.08 20:49
#15
Mit ihrer zweiten gemeinsamen Aktion innerhalb weniger Wochen wollen die Zentralbanken eine Kreditklemme verhindern. Seit Ausbruch der US-Immobilienkrise im Sommer 2007 ist das Geld auf den Kreditmärkten weltweit knapp geworden.

Vor allem der Dollar-Geldmarkt droht immer wieder auszutrocknen, weil die Banken einander misstrauen und zudem aus Sorge vor milliardenschweren eigenen Verlusten ihr Geld zurückhalten. Dadurch stiegen die Zinsen. In der Folge werden Kredite teurer, worunter Konsum und Investitionen leiden.

Die Fed, die EZB und weitere große Notenbanken stellen deshalb immer wieder zusätzliche Gelder zur Verfügung.

www.orf.at/080314-22927/22931txt_story.html


Die US-Notenbank Federal Reserve druck Geld wie WC Ilmen
Ilmen:

nächste woche fällt die 1,60 dann die 1,70 und so

 
14.03.08 21:40
#16
...jetzt schreib ich schon so lange vom bevorstehenden dollarcrash; jetzt will ich auch sagen: das ist nun der erste akt des selben und nicht schon das ende - jetzt gehen die schotten erst auf - nächste woche fällt die 1,60 dann die 1,70 und so weiter - und bei null ist dann schluß - dann gibst einen neuen ...dazu hab ich schon viel viel hier geschrieben - rita

Die US-Notenbank Federal Reserve druck Geld wie WC Ilmen
Ilmen:

...der Dollar wird abwerten, dass es nur so raucht

 
14.03.08 21:52
#17
Nachzulesen und bereits geschrieben am 26.10.2007, 06:16 www.uptotrade.de/talk/showthread.php?t=3137&page=19&pp=25

"Superfonds“ stellt Weichen für Hyperinflation

US-Finanzminister Henry Paulson hat sich hinter den Vorschlag gestellt, einen „Superfonds“ zu schaffen, der den Banken ihre wertlosen Papiere abkauft. Ein solches Vorgehen würde unvermeidlich zu einer Hyperinflation wie in Weimar 1923 führen.

Offenbar auf starken Druck der britischen Fraktion in der US-Regierung um Vizepräsident Cheney setzt sich US-Finanzminister Henry Paulson für eine „Rettungsaktion“ für die notleidenden Hedgefonds ein, die den Kollaps des amerikanischen Bankensystems nur beschleunigen wird.

In den USA werden demnächst über zwei Millionen Immobilien Zwangsversteigert. Die Kreditkrise ist viel viel Größer als angenommen. Viele US-Banken stehen am Rande Ihres Bankrotts, und der Dollar wird abwerten, dass es nur so raucht. Am Schluß werden wir Krieg sehen. Denkt an das Jahr 2012.

Ihr werdet noch viel schlimmes erleben...
Die US-Notenbank Federal Reserve druck Geld wie WC rogers
rogers:

die Fed

 
14.03.08 21:58
#18
sollte viele, viele neue grüne Scheine drucken. Das würde die Nachfrage nach Baumwolle ankurbeln und meinem Baumwollinvestment auf die Sprünge helfen. Dollar-Scheine bestehen nämlich überwiegend aus Baumwolle und nicht aus Cellulose wie normales Papier.
Die US-Notenbank Federal Reserve druck Geld wie WC Ilmen
Ilmen:

Geld-Guru sagt Dollar-Sturz und Pleiten voraus

 
15.03.08 22:28
#19
Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,

Als im vorigen Jahrhundert das Pfund Sterling ruiniert wurde, verlor es 80 Prozent. Gemessen daran könnte ein Euro irgendwann vier Dollar kosten.
Wir stehen vor milliardenschweren Schieflagen im Finanzsektor, einem Crash am US-Immobilienmarkt und müssen einen Kollaps der Weltleitwährung Dollar mit ansehen.
Wenn jetzt die Geldpresse angeworfen wird, um die Milliardenhilfen zu finanzieren, dann heizt dies die Inflation an. Mit ihren Milliarden springen sie dem maroden Bankensystem und damit auch den Märkten doch regelmäßig zur Seite. Rogers: Der wilde Aktionismus der US-Notenbanken macht alles nur noch schlimmer. Jetzt geht Fed-Chef Ben Bernanke herum und kauft den Banken ihre prekären Immobilienanleihen ab. Was will der Mann als Nächstes tun? Mit dem Hubschrauber durch die Welt fliegen und sämtliche Risikopapiere von Not leidenden Autokrediten bis zu gefährdeten Konsumentendarlehen einsammeln?

Fazit: Die US-Fed verhält sich wie ein Rettungsboot, das alle Schiffbrüchigen Banken aufnimmt, bis das selbige wegen Überfüllung, untergeht.

www.siteboard.de/cgi-siteboard/board.pl?fnr=42183&read=1278
Die US-Notenbank Federal Reserve druck Geld wie WC topwinner1
topwinner1:

@17

 
16.03.08 09:01
#20
was meinst du mit 2012?
Die US-Notenbank Federal Reserve druck Geld wie WC killercop
killercop:

Heute Morgen

 
16.03.08 09:09
#21
heute Morgen sagte mein Kaffeesatz auch so einiges voraus....
und dann noch mein Geschäft auf dem WC .... das alles zusammen sagt mir ...
nichts gutes für den Dollar ....
Uptotrade ???? Muhaaaaaaaaa
Die US-Notenbank Federal Reserve druck Geld wie WC NoTax
NoTax:

Roger hat sicher in einigen Punkten Recht aber

 
16.03.08 09:39
#22
alles dem Markt überlassen zu wollen..daß kann in den heutigen Zusammenhägen selbst der eingeschworenste Darwinist nicht wirklich wollen.
Die US-Notenbank Federal Reserve druck Geld wie WC Ilmen
Ilmen:

In Bälde: Rien ne va plus! Nichts geht mehr im..

2
16.03.08 21:36
#23
Bankensektor.
Die Finanzkrise wird immer größer und schlimmer, sie entwickelt sich zum Mehrweg-Super-Gau für die gesamte Weltwirtschaft, der Dollar wird wie ein Metiorit zur Erde fallen...

Ich hole mir in den nächsten Tagen noch etwas Geld von meiner Bank.
Wer weiß schon, wie die Bankengeschichte ausgehen wird, denn sicher ist sicher.

Wirtschaft in Not – die Notenbank legt nach..

http://www.faz.net/s/...2D9800477C08FE8613~ATpl~Ecommon~Scontent.html

http://www.faz.net/m/{B12C4645-17F3-47D4-9BE2-6DEFEA260B8C}Picture.jpg

Einen solchen Rettungseinsatzhat es seit Jahrzehnten nicht gegeben
Die Abschreibungen summieren sich weltweit auf 200 Milliarden Dollar
Neue Hiobsbotschaften gibt es fast jede Woche
Der Aktienkurs von Bear Stearns fiel am Freitag um 50 Prozent
Deren mächtigster Investor, Milliardär Joseph Lewis, verlor so eine Milliarde Dollar.
Solche Pegelstände wie derzeit hat es seit 30 Jahren nicht mehr gegeben. Mit dem Eingriff bei Bear Stearns hat die Fed einen Sandsack nachgelegt, damit der Damm hält, der die Wirtschaft stützt. Kommende Woche müssen die Banken liefern und haben hoffentlich noch einen Sack in Reserve.

Fazit: Die US-Fed muss noch viele Dutzende Geldsäcke nachlegen, das nützt alles nichts, denn der Damm wird brechen. Nach dem Murphys-Gesetz Motto: Alles was schief gehen kann, geht auch schief. Darauf können wir uns getrost verlassen....
Die US-Notenbank Federal Reserve druck Geld wie WC NoTax
NoTax:

Alle Schleusen offen

 
18.03.08 08:46
#24
Was vor einem Jahr wie das Problem übereifriger Spekulanten ausgesehen hat, ist längst auch in Deutschland gefährlich. Schon gibt es Stimmen, die die notleidenden US-Banken verstaatlichen wollen. Fest steht: Für alle Beteiligten dürfte es ziemlich teuer werden.

www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/Finanzkrise;art141,2496568
Die US-Notenbank Federal Reserve druck Geld wie WC Ilmen
Ilmen:

"Der US-Dollar muss noch weiter fallen"!

 
11.04.08 16:51
#25
Finanzexperte: "Der US-Dollar muss noch weiter fallen", vermutlich wie Herbstlaub! *grins*

Und der Dollar wird unter 30 Eurocent je Dollar fallen.
Der Tag wird kommen wie das Amen.

WELT ONLINE: Professor Feldstein, die Finanzkrise wird die Treffen der G7-Finanzminister und des Internationalen Währungsfonds (IWF) dominieren. Werden dabei alle mit dem Finger auf die USA zeigen, von deren Immobilienmarkt die Krise ausgegangen ist?

Martin Feldstein: Schuldzuweisungen sind dort nicht angebracht. Der Chef des IWF, Dominique Strauss-Kahn, hat ja bereits den Ton für die Treffen vorgegeben. Er meint, dass Regierungen rund um die Welt auf koordinierte Weise handeln müssen. Aber er hat sich mit Details zurückgehalten.

WELT ONLINE: Was glauben Sie, wird es tatsächlich zu weltweit abgestimmten Reaktionen kommen?

Feldstein: Meiner Meinung nach werden sich die Länder gegenseitig ermutigen, entschlossen zu handeln – zu Hause, aber nicht grenzübergreifend.

WELT ONLINE: Aber die Vertrauenskrise hat die Kreditmärkte weltweit erfasst. Da wäre doch eine globale Antwort nur logisch.

Feldstein: Eine koordinierte Aktion könnte sinnvoll sein, wenn es eine weltweite Rezession gäbe. Dann könnten etwa wichtige Länder gleichzeitig Konjunkturprogramme anstoßen. Doch eine solche Situation gibt es derzeit nicht. Stattdessen gibt es Probleme, die von Land zu Land zu verschieden sind. Einige Staaten haben unabhängig von den USA Probleme mit ihren Immobilienmärkten, um die sie sich kümmern müssen. In anderen müssen Banken besonders große Verluste hinnehmen. Die Aufsichtsbehörden müssen sich daher die Lage im jeweiligen Land anschauen und bewerten.

WELT ONLINE: Aber etliche Finanzprodukte, die auf amerikanischen Immobiliendarlehen basierten, haben weltweit Schäden angerichtet.

Feldstein: Natürlich hat es weitreichende Auswirkungen für die Kreditmärkte und die übrige Wirtschaft, wenn Banken große Verluste hinnehmen. Dennoch wird es auch in Zukunft den Regierungen und Behörden in jedem einzelnen Land obliegen, besser zu überwachen, was für Produkte ihre Finanzinstitute kaufen. Die USA müssen zudem etwa verhindern, dass immer mehr Hauseigner in Zahlungsverzug geraten. Die technischen Aspekte und die Gesetzgebung können aber wohl kaum von den G7 oder dem IWF diskutiert werden. Das muss im amerikanischen Kongress geschehen.

WELT ONLINE: Die meisten Länder scheinen sich einig darüber zu sein, dass eine strengere Regulierung der Finanzmärkte nötig ist.

Feldstein: Tatsächlich müssen etwa die sogenannten Basel-Richtlinien zur Bankenregulierung überarbeitet werden. Denn die hatten Banken ermöglicht, unkontrolliert Kapital außerhalb der Bilanz in sogenannten SIVs zu führen. Das war eindeutig ein Fehler. Ansonsten ist vor allem eine qualitativ bessere Aufsicht nötig, nicht unbedingt mehr Regulierung. Die Finanzbehörden müssen darauf pochen, dass Banken ihre Portfolios reduzieren, andere Werte ankaufen oder schlichtweg mehr Kapital aufnehmen, wenn ihnen etwas nicht behagt. Das ist eigentlich Standardarbeit, die aber nicht ausreichend geleistet wurde. Das gilt nicht nur für die USA.

WELT ONLINE: Gerade in Europa und Deutschland wächst der Unmut über die Schwäche des Dollar, weil diese die Ausfuhren in die USA belastet. Könnte es wie in den Achtzigerjahren zu einer abgestimmten Aktion kommen, um den Dollar zu stützen?

Feldstein: Eine Intervention wäre ein Fehler, denn der Dollar muss noch weiter fallen. Ich sage bereits seit mehreren Jahren, dass sich die europäischen Länder auf einen fallenden Dollar einstellen müssen. Denn die USA müssen ihr Handelsdefizit weiter abbauen. Es ist zwar bereits von sechs auf fünf Prozent der Wirtschaftskraft geschrumpft, doch das ist immer noch zu viel. Das bedeutet für alle großen Handelspartner niedrigere Exporte in die USA. Die europäischen Regierungen müssen sich darauf einstellen und stattdessen fragen, wie sie die Inlandsnachfrage ankurbeln können.

WELT ONLINE: Auch in den USA wird immer wieder der „starke Dollar“ gefordert.

Feldstein: Es macht keinen Sinn, den Dollar zu stützen. Denn in dieser Phase, wo die amerikanische Wirtschaft geschwächt ist, bedeutet der Dollarkurs einen Schub für die US-Exporte. Das ist extrem nützlich.

WELT ONLINE: Trotz des Exportwachstums stecken die USA Ihrer Ansicht nach seit Januar in einer Rezession. Wie lange wird sie dauern?

Feldstein: Die letzten beiden Rezessionen haben acht Monate gedauert. Diesmal könnte es länger werden, denn während der letzten Rezessionen gab es nicht solche strukturellen Probleme mit dem Kredit- und Immobilienmarkt.

http://www.welt.de/finanzen/article1892007/...noch_weiter_fallen.html

http://www.welt.de/multimedia/archive/00545/..._DW_Wirtsc_545408g.jpg

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