Die Rezession ist nur ein Hirngespinst...


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louisaner:

Die Rezession ist nur ein Hirngespinst...

9
06.04.08 23:05
für unverbesserliche Dauerpessimisten und Bären, die in kurzer zeit schnell Geld verdienen wollen, das Sie mit Ihren Longs verzockt haben.
Der Goldpreis und die Rohstoffe sind mittlerweile viel zu hoch bewertet und die Blase wird platzen das Ihnen hören und sehen vergeht.
Aber die Indizes werden wieder stark steigen - über ihre ATH - weil ja immer mehr Geld von den Notenbanken und ausländischen - asiatischen - russischen - arabischen - etc Investoren zur Stützung bereit gestellt wird.
Mit dem neu geschaffenem Vertrauen in die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft und der Notenbanken, wird die Produktivität wieder anziehen und das neu geschaffene BIP wird mittelfristig die Krise wieder beenden. Da die Börse aber die Zukunft vorweg nimmt, wird dieser Move nach oben schon sehr bald kommen - schneller als die Bären gucken können!
Die Politiker und Banker sind doch auch nicht von Gestern - und haben Ihr Handwerk gelernt.
Die globale Verknüpfung hat das Rettungssystem vergrössert, so das einzelne, fallende Märkte, schneller und besser gestützt werden können.

Auf zu neuen Höhen - louisaner
diesistkeineaufforderungzuirgendetwas
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Warren B.:

Rezession nur ein Hirngespinst???

3
06.04.08 23:24
Auch die seit 3 Monaten massiv fallende Zahl der Arbeitsplätze in den
USA sind natürlich nur alles Hirngespinste...

Verschließ deine Augen ruhig und träum weiter!!!

Warren B.
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louisaner:

Die Arbeitsmarktdaten...

 
06.04.08 23:38
schwanken seit jeher ziemlich stark und sind deshalb ein schlechter Indikator.
diesistkeineaufforderungzuirgendetwas
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Stöffen:

Die Arbeitsmarktdaten sind auch

 
06.04.08 23:46
ein "lagging indicator" ;-))
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Silvermoon:

Abwarten......

4
07.04.08 00:24
Momentan kann keiner sagen, wo der Markt hinläuft.

Es gibt gute Gründe, das er steigen kann bzw. einen Boden gefunden hat und es gibt mindestens genauso viele Gründe, das der Markt weiter fallen wird bzw. seinen Boden noch nicht gefunden hat.

Nach dieser Aussage ist zwar keiner schlauer, aber so ist es aktuell nun mal
;-)

Gruß
Silvermoon
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CaptainAmeri.:

@louisaner

3
07.04.08 02:18
Das ist ein Witz-Thread, oder?
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cicco:

...Tendenz ist erkennbar...

 
07.04.08 08:48
.und zwar richtung norden, obwohl die mehrzahl noch am abwarten ist und einige mit daytrading geld verdienen. dieser zustand der märkte wird etwa 1-2 jahre fortgesetzt wo es dann eine frust entscheidung geben wird, wahrscheinlich in die 4000-er richtung...
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Schwachmat:

Die Rezession ist eine weitere Konzentrationswelle

 
07.04.08 09:29
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Reinerzufall:

servus schwachmat

 
07.04.08 09:30
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louisaner:

Ifo-Geschäftsklimaindex überraschend gestiegen

 
07.04.08 11:33
www.faz.net/s/...F79150D4495750EA31~ATpl~Ecommon~Scontent.html

26. März 2008 Trotz Finanzkrise und Höhenflug des Euros hat sich die Stimmung in der deutschen Wirtschaft im März abermals überraschend verbessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im März von 104,1 Punkte auf 104,8 Punkte. Analysten hatten einen Rückgang auf 103,4 Punkte erwartet.

Wie das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung am Mittwoch mitteilte, beurteilten die befragten Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage besser als im Februar: Dieser Teilindex stieg von 110,3 Punkte auf 111,5 Punkte. Auch ihre Geschäftsaussichten für das kommende halbe Jahr stuften die Firmen etwas positiver ein, der Teilindex zu den Erwartungen stieg leicht von 98,2 Punkten auf 98,4 Punkte. Trotz des starken Euros sähen die Firmen bessere Exportmöglichkeiten, hieß es.

Die positiven Konjunkturnachrichten für Deutschland mehren sich

Der Geschäftsklimaindex war schon in den vergangenen beiden Monaten überraschend zwei Mal in Folge gestiegen. Im Februar hatte das Ifo-Institut seine Wachstumsprognose für die deutsche Wirtschaft von 1,8 auf 1,6 Prozent in diesem Jahr gesenkt und das mit der deutlichen Abkühlung der Weltwirtschaft begründet.
Zum Thema

   * Die Rückkehr der Stagflation
   * Kieler Institut senkt Wachstumsprognose für 2009
   * Überraschend gute Konjunkturdaten
   * Ifo-Geschäftsklima abermals überraschend gestiegen

Auch von der OECD waren in der vergangenen Wochen schon positive Nachrichten für Deutschland gekommen: Die OECD hatte ihre Wachstumsprognose für Deutschland leicht erhöht und vorausgesagt, dass die deutsche Wirtschaft im ersten Quartal 2008 voraussichtlich um 0,6 Prozent im Vorjahresvergleich wachsen werde - 0,2 Prozentpunkte mehr als noch im Dezember vorhergesagt. Für die amerikanische Konjunktur zeichnete die OECD dagegen ein deutlich pessimistischeres Bild (siehe dazu auch: Konjunktur: Amerika droht der Stillstand - Deutschland bleibt verschont).

Auch das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hatte Mitte des Monats berichten können, dass sein Konjunkturbarometer angestiegen war. Laut ZEW rechnen Finanzfachleute damit, dass sich die Konjunktur von September 2008 an wieder belebt (siehe dazu auch: Überraschend gute Konjunkturdaten).
diesistkeineaufforderungzuirgendetwas
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Radelfan:

Uralt-Meldung vom 26.3.08

 
07.04.08 11:36
#10: was soll uns das nun heute am 7.4.08 noch sagen??
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louisaner:

OECD traut Deutschland robustes Wachstum zu

 
09.04.08 16:42
de.news.yahoo.com/dpa2/20080409/...-robustes-wach-e9016ed.html

Berlin (dpa) - Die Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) traut Deutschland trotz der Finanzkrise in diesem Jahr ein Wirtschaftswachstum von 1,8 Prozent zu. Ohne Bereinigung um abweichende Arbeitstage wären es sogar 2,1 Prozent.
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Damit ist der Club der 30 wichtigsten Industriestaaten optimistischer als der Internationale Währungsfonds (IWF) und viele Konjunkturforscher. Die Bundesregierung geht bislang von einem Plus von 1,7 Prozent aus.

Die OECD forderte am Mittwoch in Berlin zugleich ein höheres Reformtempo. Die Mindestlohn-Pläne der Koalition gefährdeten den Abbau der Arbeitslosigkeit. Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) sagte, unterm Strich habe die OECD Deutschland ein gutes Zeugnis ausgestellt: «Die Wirtschaft ist derzeit in guter Verfassung.» Die Arbeitslosenzahl könne in einzelnen Monaten sogar unter die Drei- Millionen-Marke sinken.

Auch wenn Deutschlands Unternehmen laut OECD in guter Form sind, könnte die weltweite Börsenkrise noch Probleme machen. «Obwohl die deutschen Unternehmen aufgrund ihrer soliden Gewinnlage weniger von Fremdfinanzierung abhängig sind, besteht die Gefahr, dass die Kreditkrise länger anhält als erwartet und in der kommenden Zeit negative Auswirkungen auf die Investitionen hat», heißt es im Jahresbericht 2008 zur Lage in Deutschland.

Eine gute Nachricht für die Verbraucher hatte OECD-Generalsekretär Angel Gurría. Ein Ende der heftigen Preissteigerungen sei absehbar. Hohe Energie- und Lebensmittelpreise hatten die Inflation im März auf 3,1 Prozent getrieben. Jetzt könnten die Bürger wieder mehr Geld für private Anschaffungen ausgeben. Damit werde eine schwächere Dynamik bei Export und Investitionen zumindest teilweise ausgeglichen, glaubt die OECD. Für 2009 wird ein Wachstum von 1,6 Prozent (um Arbeitstage bereinigt) erwartet. 2007 war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2,9 Prozent gestiegen.
diesistkeineaufforderungzuirgendetwas
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Ölriese:

Rezession ??

2
09.04.08 23:12
Die Rezession (Abschwung, kontraktive Phase) bezeichnet die Konjunkturphase, in der eine Stagnation bis hin zum Abschwung der Wirtschaft auftritt. Die am meisten verbreitete Definition besagt, dass eine Rezession vorliegt, wenn die Wirtschaft zwei Quartale nacheinander nicht wächst, bzw. ein Rückgang zu verzeichnen ist (sinkendes Bruttoinlandsprodukt), allerdings verglichen mit dem jeweiligen Quartal des Vorjahres (nicht im Vergleich zum Quartal direkt vor dem betrachteten!). Eine Rezession hat üblicherweise Kursverluste an der Börse zur Folge. Verschärft sich eine Rezession bzw. kommt es zu einer längeren kontraktiven Phase, spricht man von Depression.

Die Rezessionsphase ist gekennzeichnet durch:

   * Abschwächung der Hochkonjunktur
   * pessimistische Beurteilung der Wirtschaftslage
   * Rückgang der Nachfrage
   * überfüllte Lager
   * Abbau von Überstunden und beginnende Kurzarbeit
   * fehlende Investitionen
   * teilweise Stilllegung von Produktionsanlagen
   * stagnierende bzw. sinkende Preise, Löhne und Zinsen
   * fallende Börsenkurse

das man jetzt von einer kommenden Rezession redet, einige sogar behaupten, wir stecken schon mitten drin, ist schlicht und einfach Panikmache!
Man schaue sich die Rohstoff und Ölpreise an, die Heutigen Öllagerdaten sagen alles und wiederlegen die Aussagen der "Weltuntergang Propheten"
"Es gibt nichts, was so verheerend ist, wie ein rationales Anlageverhalten in einer irrationalen Welt.“
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TommiUlm:

Stagflation

 
09.04.08 23:36
Hallo,

stimmt Stagflation ist erst physisch spürbar wenn diese in der Endphase ist, Massenarbeitslosigkeit die nicht mehr schön gerechnet werden kann,
Millionen Obdachloser, Bürgeraufstände wegen Hungersnot aufgrund atronomisch
hoher Lebensmittelpreise.

Deshalb kann auch keiner 100%ig behaupten dass die Welt schon in der Stagflation drin
steckt erst wenn diese physisch gelebt wird.

Solange die Asiaten Ihre Währungen nicht aufwerten könnte USA und damit auch der Rest
der Welt einer Stagflation entkommen aber wie lange halten die Asiaten sich noch zurück,
wenn die Aufwerten ist es auch mit der Übertreibung des EUR/USD Wechselkurses vorbei
und langfristig gesehen somit das Ende des Euro.

Die Amis und die Asiaten können eine Stagflation überstehen nur wie Europäer nicht
dazu sind wir einfach zu klein.

Tommi










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Ölriese:

Konjunkturflaute - aber keine Krise

 
09.04.08 23:53
Konjunkturflaute - aber keine Krise

Die Turbulenzen an den Märkten belasten die deutsche Konjunktur: Die neue Prognose des HWWI sagt für Deutschland deshalb eine Konjunkturflaute voraus - jedoch keine Wachstumskrise. Schon 2009 werde sich der Aufschwung fortsetzen - wenn sich die Lage stabilisiere.

Hamburg - Trübe Aussichten für 2008: Die Finanzkrise, der steigende Ölpreis und der starke Euro wirken sich zunehmend auch auf die deutsche Konjunktur aus. Das geht aus der neuen Prognose des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) hervor. Das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) werde im Jahresdurchschnitt 2008 nur um 1,3 Prozent wachsen.

Container-Hafen in Hamburg: HWWI-Experten sehen 1,3 Prozent Wirtschaftswachstum
Dem Wirtschaftsinstitut zufolge kann von einer Wachstumskrise jedoch keine Rede sein. Sollten sich die Rahmenbedingungen stabilisieren, werde die Flaute 2009 überwunden. Wegen der geringen Dynamik 2008 und einer geringeren Zahl von Arbeitstagen werde das BIP zunächst jedoch auch nur 1,3 Prozent wachsen.

Günstiger sehen die Entwicklungen nach Einschätzung der HWWI-Experten dagegen auf dem Arbeitsmarkt aus: Der Prognose zufolge wird die Arbeitslosenquote 2008 auf 7,5 Prozent sinken. Allerdings werde die Dynamik infolge der konjunkturellen Entwicklung nachlassen.

Dass die Auswirkung der amerikanischen Immobilien- und Finanzkrise auch dem Rest der Welt zu schaffen machen wird, zeigt eine Studie des Basler Beraters Prognos, die das HWWI gemeinsam mit seiner Wachstumsprognose vorstellte. Der "Industrial Countries 2006-2020"-Report weist die Wachstumsperspektiven der Weltregionen aus und prognostiziert der Weltwirtschaft bis 2020 ein jährliches Wachstum von drei Prozent.

Der Studie zufolge verlagern sich in Deutschland die Wachstumskräfte zur Binnennachfrage. Zwischen 2006 und 2020 lege das BIP um 1,4 Prozent pro Jahr zu. Das reale Pro-Kopf-Einkommen steige um 25 Prozent. Die Arbeitslosigkeit gehe weiter zurück, doch der Arbeitskräftemangel entwickle sich zur Wachstumsbremse.

In den USA werden laut Prognos die Geld- und Finanzpolitik die Situation entschärfen. In Europa werde sich die Binnennachfrage stabilisieren und die Schwellenländer wiesen weiterhin ein robustes Wachstum auf. Globale Wachstumszentren 2020 seien China und Indien. Beide Länder tragen Prognos zufolge langfristig zunehmend mehr zum globalen Wachstum bei. 2020 werde das BIP Chinas halb so groß sein wie das der EU-25-Staaten - allerdings bei etwa dreimal mehr Einwohnern.

www.spiegel.de
"Es gibt nichts, was so verheerend ist, wie ein rationales Anlageverhalten in einer irrationalen Welt.“
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louisaner:

Bernanke-Aussagen stützen Dollar

 
11.06.08 17:33
www.stern.de/wirtschaft/...ernanke-Aussagen-Dollar/623284.html

Der Chef der US-Notenbank Fed hatte am späten Montagabend in Massachusetts erklärt, die hohen Energiepreise würden die Risken einer Inflation erhöhen. Dem werde die Fed langfristig nicht tatenlos zusehen. Die Worte deuten nach Einschätzung von Experten darauf hin, dass die Zinsen in den USA noch dieses Jahr st...
diesistkeineaufforderungzuirgendetwas
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louisaner:

Da seht ihr es...

 
02.02.09 20:01

 

 

Krisenbewältigung

(28/01/2009)

Die Rezession ist nur ein Hirngespinst... 5390393Die Europäische Kommission hat Maßnahmen ergriffen, um die gegenwärtige Finanz- und Wirtschaftskrise zu überwinden und das Wachstum sowie die Schaffung von Arbeitsplätzen anzukurbeln. Sie hat die europäische Finanzaufsicht gestärkt und außerdem länderspezifische Berichte über die Fortschritte bei der Umsetzung der Lissabon-Strategie und Empfehlungen dazu, wie die einzelnen Länder ihre Wirtschaft fördern können, herausgegeben. Die Ausweitung der Forschung und Entwicklung und der Innovation wird allgemein als Weg aus der Krise angesehen. Im Innovationsbereich hat es erhebliche Fortschritte gegeben, was teilweise auf die erfolgreichen Bemühungen der EU zurückzuführen ist, den Verwaltu...ec.europa.eu/growthandjobs/index_de.htm

 

 

 

...sie arbeiten an allen Ecken und Enden.  Ist doch keine Frage, sie werden es schaffen - soviel Intelligenz auf einen Haufen - da kann ja gar nichts schiefgehen.

diesistkeineaufforderungzuirgendetwas
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