Theoretisch können die ja
- nix machen bzw. den Kurs dümpeln lassen (wie schon seit Jaaaaaahren)
- den Laden arm rechnen und den Kurs drücken (Buchwert angeblich 4,54, Gewinn/Aktie angeblich negatov www.finanzen.net/aktien/sgl_carbon-aktie ) (evtl. tun sie das gerade!) um eines Tages billig aufzukaufen und dann doch noch Gewinne zu erwirtschaften
- den Laden gesunden lassen und sich lange am Gewinn erfreuen oder die Beteiligung mit Gewinn vertickern
- sich einfach so verabschieden, "besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende", je schneller desto besser
Ich habe schon lokale Reformhausketten mit wesentlich geringerer Bilanzsumme (26 Angestellte oder so) gesehen, die hatten bessere Zahlen (+1,5% Kapitalrendite) und da hat der Eigentümer trotzdem einen externen Berater reingeschickt um die Ertragslage zu verbessern.
Mein Wunsch wäre: Die verabschieden sich schnell oder sie werden endlich mal "aktivischer Investor" und der Laden wird geführt wie eine richtige Firma.
Bei meinem Glück wird es genau andersrum kommen (noch drei Kurswellen auf (Hoffnung)und ab (Enttäuschung) und dann Komplettübernahme aber vorher den Laden so in die Grütze gefahren, daß der Buchwert bei 2,50€/Stück ist und wir zu 2,52€ eine "angemessene Abfindung" erhalten werden (erst Delisting, dann Squeeze Out, dann Landgericht Spruchverfahren, Berufung und OLG und nach 10-12 Jahren Strich drunter zu 2,54€ und Zins mit Zinseszins auf 2 Cent).