Die Intel-Zahlen sind im besten Fall irrelavant


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Die Intel-Zahlen sind im besten Fall irrelavant

 
16.01.02 06:28
Im Spiel mit dem Momentum wird wieder hoch gepokert. Alle Welt wartet gespannt auf die Zahlen und den Ausblick von Intel. Klaren Kopfes betrachtet sind sie im besten Fall irrelevant.

Intel kostet das neunfache des Umsatzes. Mehr muss man eigentlich nicht sagen. Ernsthaft interessieren kann es jedenfalls niemanden, ob die Preise wieder ein bisschen steigen, der Produktmix günstig ist oder die Nachfrage etwas anziehen soll.

Um auf ein KGV von 20 zu kommen, müsste Intel knapp zwölf Mrd. $ verdienen (um es zu halten, müsste die Firma natürlich jedes Jahr noch ein paar Prozent drauflegen). Das hat der Chip-Hersteller nicht mal im Boomjahr 2000 geschafft, als er unter dem Strich ein gutes Drittel vom Umsatz verdient hat. Nehmen wir an, Intel erzielte eine Netto-Marge von 25 Prozent, wie zwischen 1996 und 1999 - was so schnell nicht der Fall sein wird. Selbst dann müsste die Firma gut 47 Mrd. $ umsetzen, um auf ein KGV von 20 zu kommen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr lag der Umsatz bei etwas mehr als 26 Mrd. $, der Gewinn vermutlich bei rund 3,3 Mrd. $.

Die Fed schätzt, dass sich die Kapazitäten in der US-Halbleiterindustrie seit Ende 1989 verdreißigfacht haben. Die Kapazitätsauslastung ist seit Anfang 2000 von 96 Prozent auf 60 Prozent gefallen. Seit 1975 lag sie vorher nie unter 70 Prozent. Intel selbst klotzt weiter und wird 2002 rund 6,5 Mrd. $ investieren, auch um Kosten zu sparen. Doch wie wahrscheinlich ist es, dass die Firma satte Preise erzielen kann? Die Momentum-Jäger pfeifen darauf. Sie haben vergessen, wie dick die Rechnung wird, wenn das Spiel zu Ende ist.

Vodafone / Siemens

Was man hat, das hat man. Kaum ist Steuerreform in Kraft getreten, zieht Vodafone die Put-Option auf den verbleibenden Atecs-Anteil. Um den verlustträchtigen Gemischtwarenladen aus dem Nachlass von Mannesmann muss sich Siemens in Zukunft ganz allein kümmern.

Die Münchener hatten schon im Juli 2000 gut die Hälfte von Atecs gekauft und die Führung übernommen. Die jetzt gezahlten 3,7 Mrd. Euro lagen mangels Sanierungserfolgen am untersten Ende der vereinbarten Preispanne. Immerhin sollte die Finanzierung kein Problem sein, nicht zuletzt weil Bosch die Hydraulik-Sparte Rexroth für 2,7 Mrd. Euro von Siemens übernimmt. Dagegen blieb der Kunstoff-Maschinenbauer MPM vorläufig unverkäuflich. Auch das Geschäft mit Autoelektronik und Logistik sorgte kaum für Freude. Schuld waren Managementprobleme und die lahmende Konjunktur.

Vodafone hätte derzeit auch von einem anderen Käufer kaum mehr erwarten können. Dass die Briten nicht auf bessere Zeiten gewartet haben, spricht nicht unbedingt gegen Atecs. Die Preisspanne war ohnehin schmal. Und der Mobilfunkgigant spürt die nach dem Kauf von Japan Telecom noch drückendere Last der gut 17 Mrd. £ Schulden. Natürlich ist es erfreulich, wenn diese demnächst ein wenig schrumpfen. Aber Vodafone bleibt riskant, auch wenn demnächst die Umsätze pro Nutzer wieder steigen sollten und die erhoffte Konsolidierung näher rückt. Angesichts der aktuellen Bewertung in Höhe des sechsfachen Umsatzes kann beides kaum schnell genug kommen.

Stahlaktien

Stahlaktien sind so heiß wie die Hochöfen der Erzeuger. Seit dem 21. September sind die europäischen Stahl-Werte um 70 Prozent gestiegen. Aber auf welches Niveau? Sie liegen gerade um 25 Prozent über dem Tief von Dezember 1998, das von der Asienkrise geprägt war. Bis Januar 2000 hatten sie damals anschließend um 130 Prozent zugelegt.

Unter normalen Umständen könnte man noch leicht auf den Zug aufspringen. Es gibt immer mehr Hoffnungsschimmer, trotz des verhaltenen Ausblicks von ThyssenKrupp. Eigentlich könnten die Funken daher weiter sprühen. Der Sektor konsolidiert weltweit. In Europa gehen Usinor, Arbed und Aceralia zusammen. In den USA will United States Steel Wheeling-Pittsburgh und Bethlehem übernehmen. Seit 1998 sind 18 US-Produzenten Pleite gegangen, zuletzt LTV. In Japan will Kawasaki Steel den Konkurrenten NKK schlucken. Unterdessen haben alle großen Hersteller die Produktion gedrosselt. Die Preise, die auf ein Zwangzigjahres-Tief gefallen waren, beginnen sich zu erholen. Erst vor Tagen hat Usinor Preiserhöhungen von bis zu zehn Prozent angekündigt, auch weil die Nachfrage anzieht. Überall werden Kapazitäten gekürzt, immerhin haben sich darauf selbst die Regierungen geeinigt.

Das Problem ist, dass der laufende Zyklus eigenwillig ist, wie uns Alan Greenspan bedeutet hat. Ein bange Frage ist zudem, was sich die US-Regierung zum Schutz ihrer Industrie einfallen lässt. Wer das ganze Risiko scheut, sollte zugucken, bis die Sicht klarer wird. Bei einem richtigen Aufschwung können die Aktien ein ganzes Jahr gut laufen.
 
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Analysten uneins über die weitere Dax-Entwicklung

 
16.01.02 06:47
Mit den Kursverlusten vom Montag hat der Dax seinen im Oktober eingeleiteten Aufwärtstrend verlassen. So einmütig die technischen Analysten diesen Sachverhalt feststellen, so unterschiedlich sehen sie den weiteren Verlauf für den Dax.

vwd FRANKFURT. Einige werten die jüngsten Verluste als den Beginn einer deutlichen Korrekturphase, während andere auf steigende Kurse setzen. Einig sind sie sich aber wieder, dass sich im Bereich um 4 870 Zählern eine sehr wichtige Unterstützung befindet, deren Unterschreiten fatale Folgen haben dürfte.

Sehr pessimistisch zeigt sich Klaus Tafferner von Concord Effekten: "Die Wahrscheinlichkeit für sinkende Kurse ist nun signifikant größer als jene für steigende Notierungen", sagt er. Zudem sei ein Fortsetzen der bisherigen Aufwärtsbewegung nur mit dem Überwinden der Marke von 5 400 Zählern anzunehmen - und diese Marke sei nun in weite Ferne gerückt. Näher sei hingegen die kritische Marke von 4 877 Punkten gerückt. Deren Unterschreiten, so Tafferner, würde die Ausbildung eines Doppeltops bedeuten. Und damit wäre Abwärtspotenzial bis mindestens 4 350 Stellen vorhanden.

Langfristiger Aufwärtstrend am Jahresende

Allerdings erwartet Tafferner in den kommenden Wochen zunächst eine Stabilisierung oberhalb des kritischen Bereichs, also bei etwa 4 900 Punkten. "Für das Gesamtjahr bin ich allerdings wesentlich weniger optimistisch, als die meisten. Ich erwarte einen mehrfachen Rückgang auf die Größenordnung 4 200 Stellen", erklärt er. Erst gegen Jahresende rechne er mit einer Rally, die dann allerdings auch einen langfristigen Aufwärtstrend einleiten könnte, "vielleicht sogar für zwei oder drei Jahre".

Tafferner führt als Begründung für das mittelfristig schwarze Szenario auch den Dow-Jones-Index an. So habe der Index erstmals mit den jüngsten Verlusten ein deutliches Verkaufssignal geliefert. Und das erfahrungsgemäß vorhandene Korrekturpotenzial von mehr als einem Drittel, das nach starken Aufwärtsbewegungen vorhanden sei, impliziere dort einen Indexstand von 9 300 Stellen. Also weit unterhalb der vielfach gesehenen Unterstützung bei 9 700 Punkten. "Und ein Kursverlust von 800 Stellen beim Dow führt beim Dax wohl zu einem ähnlichen absoluten Rückgang", bemerkt er.

Die technischen Experten der Deutschen Bank rechnen mittelfristig nicht mit viel Dynamik beim Dax. Zudem biete der Dax nun ein weitgehend neutrales Bild. In der Konsequenz gebe es aber auch für potenzielle Käufer augenblicklich keinen Handlungsbedarf, sofern sie mittelfristig orientiert seien. Kurzfristig spräche das Fehlen von weiteren Unterstützungen eigentlich für eine Bewegung hin zum Schlüsselbereich um 4.874/72 Stellen, heißt es. Doch die fehlende Dynamik könnte diesen Zielbereich unerreicht lassen. Auch bei Short-Positionen sorge die mangelnde Dynamik für ein erhöhtes Reaktionsrisiko.

Noch keine Kaufsignale

Die Charttechniker der Bayerischen Landesbank führen dagegen die niedrige Anzahl pessimistischer Börsenberater in den USA als Hinweis auf fallende Kurse an. So seien nur noch 22,7 % dieser Dienstleister "bearish" eingestellt, so wenige wie zuletzt im Sommer 2001 und im Sommer 1998. Zwar deute die überverkaufte Lage des Dax eine Kurserholung an, aber Kaufsignale seien noch nicht auszumachen.
Der technische Analyst Marcel Mußler wiederum zeigt sich unter den erwähnten Experten als der optimistischste. Er sieht das maximale Korrekturpotenzial bei 4 872 Stellen erreicht und will ein Unterschreiten dieser kritischen Marke nicht in seine Überlegungen einbeziehen. Die Trading-Range sei daher zwischen 4 870 und 5 350 Zählern auszumachen. Er widerspricht energisch der Interpretation der jüngsten Höchststände im Bereich von 5 350 Zählern als Doppeltop. "Für ein klassisches Doppelhoch liegen die beiden Highs viel zu nah zusammen", erklärt er. Da die zeitlichen Proportionen nicht stimmten, liefe die Formation vielmehr auf ein trendbestätigendes bullishes Rechteck hinaus.
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Intel stimmt eher skeptisch

 
16.01.02 06:57
Der Chipriese Intel schlägt mit einem Gewinn von 15 Cents pro Aktie vor Akquisitionskosten im vierten Quartal 2001 die Markterwartungen von elf Cents. Das Nettoeinkommen fiel allerdings im Jahresvergleich um 77 Prozent von 32 Cents pro Aktie auf sieben Cents oder insgesamt 504 Millionen Dollar. Der Umsatz ging von 8,7 Milliarden Dollar auf 6,98 Milliarden Dollar zurück. Diese Zahl liegt damit im oberen Rahmen dessen, was die Firma im Dezember angekündigt hatte.

Intel geht davon aus, dass sich der Umsatz im ersten Quartal des Jahres 2002 ebenfalls in der Spanne zwischen 6,4 und sieben Milliarden Dollar bewegen wird. Es geht also nicht von einem Umsatzwachstum aus. Bedenklich für die Stimmung im Sektor - insbesondere für die Zulieferer wie etwa Novellus und Applied Materials - dürfte die Aussage sein, dass das Unternehmen seine Investitionen im Jahr 2002 von geplanten 7,3 Milliarden Dollar um 25 Prozent auf 5,5 Milliarden Dollar zurückfahren wird. Auch die Aussage, die Prognostizierbarkeit des weiteren Geschäftes sei auf Grund der wirtschaftlichen Unsicherheiten eingeschränkt, dürfte nicht unbedingt aufmuntern.

So geben sich erste Stimmen aus dem Markt eher zurückhaltend. Die niedrige Kapazitätsauslastung in der Industrie deute darauf hin, dass das Geschäft sich nicht so schnell erholen werde, wie es vielfach angenommen wird. Weiter bestehende Überkapazitäten könnten dazu führen, dass es Monate dauern kann, bis die Lage bereinigt ist. Der Wettbewerbsdruck dürfte verhindern, dass die Preise der Produkte schnell ansteigen können.

Vor diesem Hintergrund dürfte die aktuelle Bewertung der Chip-Aktien in den Mittelpunkt des Interesses geraten. Immerhin sind die Papiere der Branche in den vergangenen Wochen auf Grund positiver Erwartungen schon weit gelaufen und entsprechend teuer. Nachbörslich gibt die Intel-Aktie leicht nach und fiel im Tief bis auf 33,75 Dollar. Im offiziellen Handel ging das Papier mit 34,68 aus dem Markt.
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Brummer:

Intel übertrifft Analystenprognose

 
16.01.02 07:56
Der weltgrößte Chiphersteller Intel hat im vierten Quartal trotz einer anhaltend schwachen PC-Nachfrage bei Gewinn und Umsatz die Analystenerwartungen übertroffen. Der Quartalsgewinn vor akquisitionsbedingten Sonderposten sei zum Vorjahreszeitraum um rund 60 % auf 998 Mill. $ oder 15 Cent je Aktie gesunken, teilte das im kalifornischen Santa Clara ansässige Unternehmen am Dienstag nach US-Börsenschluss mit. Analysten hatten aber nur mit einem Gewinn von 11 Cent je Anteilsschein gerechnet.

Reuters SAN FRANCISCO. Das Unternehmen sehe noch keine Anzeichen einer Konjunkturerholung, hieß es von Intel weiter. Für Investitionen in Anlagen - ein Frühindikator für die Chipanlagenbauer und die gesamte Branche - will der Konzern 2002 rund 5,5 Mrd. $ und damit knapp ein Viertel weniger als 2001 ausgeben. Nachbörslich verloren Intel-Aktien etwas.

"2001 war wohl die schlimmste Rezession, die diese Branche je erlebt hat", sagte Intel-Finanzchef Andy Bryant. Er fügte hinzu, dass Intel im vergangenen Quartal dennoch ein bis zwei Prozentpunkte an Marktanteil gewonnen habe - hauptsächlich auf Kosten des Konkurrenten Advanced Micro Devices. Der Nettogewinn von Intel fiel im abgelaufenen Quartal den Angaben zufolge binnen Jahresfrist um mehr als 75 % auf 504 Mill. $ oder sieben Cent je Aktie.

Für das erste Quartal dieses Jahres erwartet Intel einen Umsatz von 6,4 bis 7 Mrd. $ - in etwa in Höhe der Analystenprognosen. Im abgelaufenen Vierteljahr lag der Umsatz den Angaben zufolge bei 6,98 Mrd. $ rund 20 % niedriger als ein Jahr zuvor. "Die (Umsatz-)Prognose ist ziemlich konservativ, was vermutlich den Markt etwas aus dem Konzept bringen wird", sagte Analyst Joe Osha von Merrill Lynch: "Aber ich denke, sie setzen die Messlatte einfach recht niedrig an." Die Höhe der geplanten Investitionen ist Osha zufolge dagegen wenig aussagekräftig. Die Anlagen würden sehr langfristig geplant. Davon lasse sich daher keine Einschätzung über die künftige Nachfrage ableiten.

Dennoch belasteten die Aussichten auf geringere Investitionen von Intel Händlern zufolge nachbörslich die Werte von Chip-Fabrik-Ausrüstern. So gaben die Titel von Branchenprimus Applied Materials knapp 7% auf 42,50 $ nach. Intels Investitionen machen rund 20 % des gesamten Halbleiter-Ausrüstungsmarktes aus. Auch Intel-Aktien verloren nachbörslich leicht auf 34,30 $, nachdem sie zuvor an der Nasdaq in einem freundlichen Marktumfeld mit 34,68 $ knapp 0,5 % tiefer geschlossen hatten.

HANDELSBLATT, Mittwoch, 16. Januar 2002, 07:24 Uhr

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vega2000:

Intel Zukunftsaussichten widersprechen den

 
16.01.02 08:04
Preiserhöhungen bei den Chipherstellern, -in zwei Tagen sind die Nachrichten von Intel vergessen!
Die Intel-Zahlen sind im besten Fall irrelavant 541394mapage.noos.fr/mouss/Vega2000.JPG" style="max-width:560px" >
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Pichel:

CSFB stuft Intel hoch auf Kauf!!!!!!!!!! o.T.

 
16.01.02 09:58
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Intel verbreitet Optimismus trotz Ertragsrückgangs

 
16.01.02 10:01
Chip-Gigant Intel hat am Dienstag nach Börsenschluss einen Ergebnisrückgang von 77 Prozent im Vergleich zum vorigen Jahr gemeldet. Intels Nettogewinn fiel auf 504 Millionen US-Dollar (571 Millionen Euro/1,1 Milliarden Mark) oder sieben US-Cent je Aktie gegenüber 2,19 Milliarden US-Dollar oder 32 US-Cent je Aktie im Jahr zuvor. Der operative Gewinn, der Akquisitionskosten unberücksichtigt lässt, betrug 15 Cent je Aktie. Analysten hatten 11 Cent vorausgesagt. Intels Umsatz gab um 20 Prozent auf 6,98 Milliarden Dollar nach gegenüber 8,7 Milliarden Dollar im vierten Quartal 2000. Der Umsatz im Berichtsquartal lag leicht über Analystenerwartungen.

Da Intel als Indikator für den gesamten Chipsektor gilt, wurde das Ergebnis an der Wall Street mit Spannung erwartet."2001 hatten wir den schlimmsten Niedergang, den die Halbleiter-Industrie je erlebt hat", erklärte Intels Financhef Andy Briant. Das Jahr sei aber mit einer Stabilisierung zu Ende gegangen. Mit vorsichtigem Optimismus verwies der Chipriese auf einen Anstieg des Umsatzes. Verglichen mit dem dritten Quartal sind Intels Umsätze um sieben Prozent angestiegen.

Für das laufende erste Quartal sind die Prognosen vorsichtig optimistisch: Intel erwartet zwischen 6,4 und 7 Milliarden US-Dollar Umsatz. Analysten hatten mehr erwartet. Intels Finanzchef Andy Bryant wies darauf hin, dass das erste Quartal traditionell schwächer sei als das Schlussquartal.

Im laufenden Jahr will der Halbleiterproduzent 4,1 Milliarden US-Dollar in Forschung und Entwicklung stecken. Insgesamt seien Investitionen in Höhe von 5,5 Milliarden Dollar geplant, ein deutlicher Rückgang gegenüber den 7,3 Milliarden Dollar, die 2001 investiert wurden.
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