Die Deutschen sind die größten Urlauber
Und zwar sowohl in Österreich als auch der ganzen EU
Luxemburg - Urlauber aus Deutschland stellen die mit Abstand größte Gruppe ausländischer Gäste in europäischen Feriengebieten. Jeder vierte Feriengast in den 15 EU-Ländern kam nach neuesten Angaben des Europäischen Statistikamtes Eurostat aus der Bundesrepublik. In Spanien war demnach im Jahr 2000 jeder dritte ausländische Urlauber ein Deutscher, in Österreich lag der Anteil sogar bei 59,4 Prozent. Auch in Italien und Griechenland stellten die Bundesbürger die stärkste Urlaubergruppe, wie Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mitteilte.
Umgekehrt ist Deutschland für viele EU-Bürger als Urlaubsziel noch ein unbekanntes Gebiet. Die mit 14,9 Prozent größte Gruppe ausländischer Gäste kam im Vergleichsjahr aus den USA, gefolgt von den Briten, Niederländern und Italienern.
Im Jahr 2001 entwickelten sich die Touristenströme laut Eurostat trotz der weltweiten Konjunkturabschwächung und der Anschläge vom 11. September insgesamt stabil. Zwar gingen die grenzüberschreitenden Reisen ein wenig zurück. Dies wurde in vielen EU-Ländern jedoch von einem Plus an Inlandsurlaubern wieder wettgemacht. "Tatsache ist, dass in der Union die Zahl der Übernachtungen von Inländern größeres Gewicht hat als von Nichtinländern", schrieb Eurostat. Mit einem Minus von 6,4 Prozent habe Großbritannien im Jahr 2001 den größten Rückgang ausländischer Besucher verzeichnet. (APA/dpa)
Und zwar sowohl in Österreich als auch der ganzen EU
Luxemburg - Urlauber aus Deutschland stellen die mit Abstand größte Gruppe ausländischer Gäste in europäischen Feriengebieten. Jeder vierte Feriengast in den 15 EU-Ländern kam nach neuesten Angaben des Europäischen Statistikamtes Eurostat aus der Bundesrepublik. In Spanien war demnach im Jahr 2000 jeder dritte ausländische Urlauber ein Deutscher, in Österreich lag der Anteil sogar bei 59,4 Prozent. Auch in Italien und Griechenland stellten die Bundesbürger die stärkste Urlaubergruppe, wie Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mitteilte.
Umgekehrt ist Deutschland für viele EU-Bürger als Urlaubsziel noch ein unbekanntes Gebiet. Die mit 14,9 Prozent größte Gruppe ausländischer Gäste kam im Vergleichsjahr aus den USA, gefolgt von den Briten, Niederländern und Italienern.
Im Jahr 2001 entwickelten sich die Touristenströme laut Eurostat trotz der weltweiten Konjunkturabschwächung und der Anschläge vom 11. September insgesamt stabil. Zwar gingen die grenzüberschreitenden Reisen ein wenig zurück. Dies wurde in vielen EU-Ländern jedoch von einem Plus an Inlandsurlaubern wieder wettgemacht. "Tatsache ist, dass in der Union die Zahl der Übernachtungen von Inländern größeres Gewicht hat als von Nichtinländern", schrieb Eurostat. Mit einem Minus von 6,4 Prozent habe Großbritannien im Jahr 2001 den größten Rückgang ausländischer Besucher verzeichnet. (APA/dpa)