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Die Bullen scharren gar nicht mit den Hufen,


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Top1:

...keine Ausleihungen an US-Kreditinstitute

5
26.09.08 12:55
Bankenkrise - letzte Phase?        
Freitag, 26. September 2008  
Chinesische Behörden weisen Banken an, keine Ausleihungen an US-Kreditinstitute zu tätigen.

Aus Angst vor weiteren Verlusten und Befürchtungen, dass Schulden nicht mehr zurrück gezahlt werden können, weisen die Aufsichtsbehörden inländische Banken in China angeblich an, kein Geld mehr an US-Banken auszuleihen.

Reuters berichtet:  

Chinese regulators have told domestic banks to stop interbank lending to U.S. financial institutions to prevent possible losses during the financial crisis, the South China Morning Post reported on Thursday.

The Hong Kong newspaper cited unidentified industry sources as saying the instruction from the China Banking Regulatory Commission (CBRC) applied to interbank lending of all currencies to U.S. banks but not to banks from other countries.

"The decree appears to be Beijing's first attempt to erect defences against the deepening U.S. financial meltdown after the mainland's major lenders reported billions of U.S. dollars in exposure to the credit crisis," the SCMP said.

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Trüffelschwei.:

# 10748

3
26.09.08 13:01
"volles Rohr in der Annahme, daß die FED handeln m u ß"

Ja, spinnt ihr denn ? Habt ihr zuviel Geld ??
Man muß ein Schwein sein
Antworten
Newcomer007:

Trueffel

 
26.09.08 13:09

Volles Rohr war uebertrieben ausgedrueckt, aber ich bin noch mal bei 6040 Long, nicht volles Rohr aber die FED MUSS handeln und wird entschlossen handeln deswegen kommt fuer mich auf dem aktuellen Niveau kein Short mehr in Frage.

Unabhaengig von den Charts ist fuer mich das CHANCE RISIKO verhaeltnis fuer longs besser im mom aber das ist nur meine meinung.

Antworten
Top1:

Massenpleite bei US-Banken steht bevor

3
26.09.08 13:10
Massenpleite bei US-Banken steht bevor      
 
Freitag, 26. September 2008  

Washington Mutual ist die größte Bank-Bankrott in der US-Geschichte. Doch die nächsten Bankpleiten sind programmiert. Bankenkrise: Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man mit staatlicher Unterstüzung laufen?
Egal, wie hoch die Geldspritze des US-Finanzministeriums auch ausfällt, sie wird immer nur ein "Tropfen auf den heissen Stein" bleiben. Ein Beobachter aus der Bankenszene formuliert es so: "Es ist möglicherweise genug Wasser da, aber es fehlen die Schläuche, um es zu den Brandherden zu bringen".

Unterdessen munkelt man an der Wall Street, dass der US-Rettungsplan in erster Linie dem Überleben von Goldman Sachs diene. Das Haus würde am meisten von der staatlichen Unterstützung profitieren.  

Dagegen sieht es für viele kleine und mittlere Institute düster aus. Christopfer Whalen von "Institutional Risk Analys" in Los Angeles kommt aufgrund von Unterlagen der US-Bankenaufsichtsbehörden zu dem Schluss, dass in Kürze mindestens 100 Banken pleite gehen. Der daraus resultierende Schaden betrage 800 Milliarden Dollar.  

 

Bloomberg berichtet


Americans had gotten used to the idea that bank failures were as rare as a category five hurricane. No banks went bust in 2005 or 2006. Seven collapsed in 2007 as the credit crisis began to exact a toll. So far in 2008, 12 more, with total assets of $42 billion, have fallen -- that's the worst wave of bank failures since 1992.

IndyMac, which had $32 billion in assets when it went into receivership, is the most expensive bank failure the FDIC has ever covered. And that record may not stand for long.

By the end of 2009, about 100 U.S. banks with collective assets of more than $800 billion will fail, predicts Christopher Whalen, managing director of Institutional Risk Analytics, a Torrance, California-based firm that sells its analysis of FDIC data to investors.

``It's not going to be Armageddon,'' says Mark Vaughan, a financial economist at the Federal Reserve Bank of Richmond, Virginia and a senior lecturer in economics at Washington University in St. Louis. ``But it's going to be bad.''

Antworten
tscheche:

so langsam könnte es

4
26.09.08 13:16
mal wieder hoch gehen ich bin nämlich jetzt long gegangen
bei 6044 und ich brauche noch ein bissle kohle  
Antworten
Trüffelschwei.:

Für alle, die meinen,

4
26.09.08 13:18

man sollte doch den Markt einfach absaufen lassen :



Mulmiges Gefühl
von Michael Vaupel


Ein amerikanischer Kollege (Frank Holmes) hat mir eine Grafik geschickt, welche mich gerade beeindruckt bzw. nachdenklich macht.



Diese Grafik setzt den aktuellen „Wert" aller Derivate in Relation.


Und zwar in Relation zu zwei Dingen:



1.) Dem GDP der Welt - also dem Bruttoinlandsrodukt ALLER Staaten der Welt. Die gesamte Wirtschaftsleistung aller Staaten der Welt, innerhalb eines Jahres.


2.) Der Marktkapitalisierung ALLER Aktien und Anleihen weltweit. Alle Staats- und Unternehmens-Anleihen der Welt, und alle Aktien, die es von Lettland bis Vietnam gibt.


Dazu nun der grafische Vergleich in der Grafik. Schauen Sie mal:





Quelle: Frank Holmes, U.S. Global Investors


Der „Wert" aller Derivate beträgt demzufolge mehr als das 10fache der gesamten Wirtschaftsleistung der Welt.

Und mehr als das 5fache des aktuellen Kurswertes aller Aktien und Anleihen, weltweit.


Ich muss sagen, da wird mir schon mehr als ein wenig mulmig.


Das Volumen der ausstehenden Derivate ist in den letzten 6 Jahren zudem um rund 500% gestiegen. Kann das noch weitergehen? Ist das eine gesunde Entwicklung?

Mein Bauch sagt mir, dass ich da ganz klar meinem Idol Warren Buffett zustimmen sollte. Der sagte, das Derivate die „finanziellen Waffen der Massenvernichtung" ("financial weapons of mass destruction") seien.


Und wenn ich drüber nachdenke, dann sagt mir mein Hirn dasselbe.


Denn wenn wir hier bei den Derivaten mittlerweile Volumina erreicht haben, die einem 10fachen der Wirtschaftsleistung der Welt entsprechen...dann geht das weit über das Maß hinaus, was gesund wäre.


Gesund sind Dinge wie Absichern bestehender Positionen, Arbitrage-Geschäfte, natürlich auch gewisse Spekulation (spekuliere ja selber mit Zertifikaten = Derivaten!). Aber ein Volumen in Höhe des 10fachen der Wirtschaftsleistung der Welt?

Wie gesagt, mulmiges Gefühl...



(Und vielleicht ist es wirklich nicht so verkehrt, mal ein wenig physisches Gold zu kaufen. Für alle Fälle. Für den Fall, dass die „finanziellen Massenvernichtungswaffen" tatsächlich mal hochgehen.)



Mulmigen Gruß, hätte ich beinahe geschrieben. Nein, Ihnen natürlich: Herzlichen Gruß!



Ihr


Michael Vaupel
Die Bullen scharren gar nicht mit den Hufen, 188905
Man muß ein Schwein sein
Antworten
orient express:

denke gleich kracht es unter dir 6000

2
26.09.08 13:19
vielleicht gehe ich prozyklisch short,denke die party fängt an.
Antworten
permanent:

Abstimmung, brauchen wir einen Rettungsplan?

 
26.09.08 13:20
newbiw001:

eigentlich wollte ich mich ja aus dem geschehen

 
26.09.08 13:20
ein paar tage raushalten, aber bei 6000 würde ich in jedem fall einen long riskieren. das abwärtsrisiko heute sehe ich intraday maximal bis 5970, eher wohl 6010. daher ist das crv für longs sicher etwas besser. ich könnte mir vorstellen, dass die us-futures vor start der börse nochmal leicht anziehen. das sollte auch dem dax aufwärts helfen. letzten endes bleibt aber die frage, ob die amis ins wochenende abverkaufen oder ob noch irgendelche notmassnahmen durch den staat erfolgen. dies wird wohl erst am wochenende erfolgen.

am besten machen sie heute das gap im dax zu und prallen dann nach oben ab. dann haben wir wohl erst mal ruhe.
Antworten
Beasthunter:

LS36D8 1,93 sl 1,74

 
26.09.08 13:23
LS36D8 1,93 sl 1,74">
Antworten
orient express:

wer weiss was heute noch im dax an beständen

3
26.09.08 13:25
verkauft werden müssen ,würde von long abraten wenn dann nur kleine posi.
Antworten
Trüffelschwei.:

Orient und tscheche

3
26.09.08 13:27
die beiden Gurus sind unterschiedlicher Meinung ?
Man muß ein Schwein sein
Antworten
Trüffelschwei.:

Neue Formation

6
26.09.08 13:28

Die Bullen scharren gar nicht mit den Hufen, 4762824enl.fid-newsletter.de/imgproxy/img/802857113/daxh2609.png" style="max-width:560px" />

Man muß ein Schwein sein
Antworten
newbiw001:

trüffel

 
26.09.08 13:29
war das je anders? :-)) orient kenne ich nur als bären, tchesche eher als bullen.  
Antworten
Trüffelschwei.:

Aber beide schreiben doch immer

2
26.09.08 13:30
wieder, daß sie beide total viel Kohle gemacht haben...?!?
Bin ich denn jetzt total doof ?
Man muß ein Schwein sein
Antworten
newbiw001:

sie traden ja auch zu unterschiedlichen

5
26.09.08 13:34
zeitpunkten?? nur weil beide geld machen, heisst das ja noch nicht, dass sie auch die gleiche meinung vertreten, oder?

übrigens: VDAX steigt bedrohlich an. jetzt schon fast 10% auf über 31%. scheint eher nicht ein gutes umfeld für bullen zu sein.

viel glück allen in dieser undurchsichtigen zeit.
Antworten
Newcomer007:

Der vdax ist mir auch ein dorn im auge

 
26.09.08 13:35
Antworten
hotswing69:

Auch nett wenn die schon solche Kundeninfos versch

6
26.09.08 13:37
icken......


Sehr geehrte Anleger,

zur aktuellen weltweiten Finanzkrise möchten wir Sie wie folgt informieren:

Die von uns angebotenen Alternativen Investments sind von der aktuellen Finanzkrise und der generellen Aktienentwicklung unabhängig. Aufgrund der derzeitigen hohen Volatilität haben wir im Positionsmanagement die Einsätze zurzeit reduziert.

1.                   Schutz der Kundengelder

Unsere Kunden haben Ihre Börsenanlagen zum größten Teil bei den beiden Investmentbanken SAXOBANK Dänemark und INTERACTIVE BROKERS England angelegt.

Die Kundengelder sind wie folgt geschützt:

SAXOBANK: Die Einlagen sind nach dänischem Recht bis ca. EUR 40.000 pro Kundenkonto versichert.

INTERACTIVE BROKERS (IB): Einlagensicherung durch SIPC und Lloyd’s of London (Securities-Konten bis USD 30 Mio., Cash Konten bis zu USD 1 Mio. geschützt).

Beide Banken sind nicht in Immobilien und/oder Subprime-Krise-Produkte investiert. Die Kundengelder werden, da es sich um Anlagekapital handelt, getrennt vom Eigenkapital der Banken gehalten. Alle Kunden haben auf den Kundennamen ausgestellte Börseneinzelkonten, die von europäischen Börsenaufsichtsbehörden streng kontrolliert und reguliert sind.

2.                   Verlustbegrenzungs-Stopps bei Aktien

Unsere Handelssysteme sind nicht in Einzelaktien investiert. Wir raten allen Anlegern, die noch Aktien bei anderen Anbietern halten, diese vor weiteren Verlusten zu schützen und sofort mit einem Verlustbegrenzungs-Stopp zu versehen, falls noch nicht geschehen:

a)                   egal, was Ihre Bank oder Ihr Broker dazu sagt


b)                  egal, wie weit Ihr Depot bei einem anderen Anbieter oder bei einer anderen Bank bereits im Minus ist

Unsere Stopp-Empfehlung:

a)                   Verlustbegrenzungs-Stopp 10% unter dem heutigen Aktienkurs

b)                  Verlustbegrenzungs-Stopp maximal 25% unter dem heutigen Aktienkurs

3.                   Aktien-Käufe

Wir raten allen Anlegern dringend ab, jetzt am Aktienmarkt neue Positionen zu eröffnen. Es besteht weiteres großes Kursverlustpotential, z. B. im DAX-Aktien-Index um weitere 50% bis ca. Index-Stand 2.500. Sollte sich der Markt wieder erholen, dann können Sie später immer noch Aktien kaufen, aber erst wenn sich ein neuer Aufwärtstrend bildet und definitiv charttechnisch bestätigt (z. B. DAX Durchbruch nach oben bei 6.600 Punkten).  

4.                   Crash-Potential ohne Boden

Im Gegensatz zu den Schönrednern im Fernsehen sehen wir folgende Mega-Probleme, die weit über die Finanzwelt hinausragen:

a)                   die 700 Milliarden USD reichen nicht, wenn sie denn genehmigt werden, um die Krise zu stoppen:

b)                  die noch kommenden Finanzlöcher werden auf ca.1.500 Milliarden USD geschätzt

c)                   wenn die offenen Verbindlichkeiten für Immobilien-Hypotheken noch weiter ins Strudeln geraten, dann wackeln ca. 4.000 Milliarden USD - manche Quellen beziffern sogar ca. 8.000 MRD USD in Hypotheken-Schulden.

d)                  die US-Finanzkrise gefährdet den Wechselkurs des US-Dollar zu anderen Währungen extrem:
die weltweiten Devisenreserven in Zig-Tausend USD-Milliarden könnten aus Schutz vor weiteren Wechselkurs-Verlusten auf den Markt geworfen werden, was den USD weiter abstürzen ließe und die US-Staatsanleihen, die in USD notieren, könnten verkauft werden, was den USD ebenfalls weiter abstürzen ließe.

5.                   Katastrophen-Szenario
Daher könnte die US-Regierung beschließen

a)                   den Wechselkurs des USD zu anderen Währungen einzufrieren,

b)                  den Rückkauf von US-Staatsanleihen zu stoppen,

c)                   die US-Börsen längerfristig zu schließen.

Damit wäre der Zusammenbruch des globalen Wirtschaftssystems höchst wahrscheinlich gegeben.

Wir hoffen jedoch, dass es nicht dazu kommt.

Gerne stehen Ihnen unsere Berater für Rückfragen zur aktuellen Finanzkrise oder unseren alternativen Anlageformen, z. B. unserem Rohöl (Crude Oil) Future Handelssystem unter Tel. 0211 / 92529988 zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen/ Best Regards,


Alexander M. Kliesch
Geschäftsführer - MD
====================================
Performance Fund Management GmbH
Antworten
tscheche:

so ich geh mal wieder raus aus long

 
26.09.08 13:44
6044 zu 6053 reicht erst mal
Antworten
alffff:

Partner der Bank Metzler im Interview

 
26.09.08 13:44
www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,580692,00.html
Antworten
K.Platte:

@Trüffelschwein.

2
26.09.08 13:47
ganz einfach, beim derzeitigen Umfeld ist man in Aktien sicherer als in Derivaten. Deshalb wird der Markt und auch der Dollar weiter steigen... (denke ich)
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Die Bullen scharren gar nicht mit den Hufen, 188908
Antworten
madeinhell:

jetzt gehts erst los tscheche!

 
26.09.08 13:49
Antworten
Pichel:

zur info

 
26.09.08 13:52
rest shorts geclosed bei 50
"Worüber die Trader in den Foren im Internet meist diskutieren ist zwecklos. In der Regel sind Methoden, die Schweigen umgibt, häufig Gold." (Emilio Tomasini)

Gruß Pichel
Antworten
tscheche:

kann sein ,aber es gibt immer wieder

2
26.09.08 13:54
neue möglichkeiten aber wat de hast ,haste
Antworten
Trüffelschwei.:

crisis is over

3
26.09.08 13:55
STUTTGART (dpa-AFX) - Das erwartete Rettungspaket der US-Regierung für den angeschlagenen Bankensektor auf die US-Wirtschaft wird nach Ansicht der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) einen Systemkollaps verhindern. Mit den Maßnahmen dürften Zusammenbrüche größerer Banken wie Washington Mutual die Ausnahme bleiben, schreibt Analyst Matthias Huth in einer Studie zu "Fixed Income Trades and Strategy" am Freitag. Trotz der Bedenken im Kongress sei eine Zustimmung wahrscheinlich, da ein Scheitern des Rettungspaketes im Senat aus seiner Sicht noch weitaus größere Risiken in sich berge. Änderungen in Detailfragen gegenüber dem Entwurf seien jedoch wahrscheinlich.



Aber interessanter ist das, was man zwischen den Zeilen lesen kann:

Nämlich, wie ernst es wirklich ist ..
Man muß ein Schwein sein
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