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Dialog Semiconductor - weiter zu neuen Höhen


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Dialog Semiconduc. kein aktueller Kurs verfügbar
 
Katjuscha:

-wb-

 
08.11.17 11:53
Habe ich behauptet, man müsse Chartanalyse anwenden?

Ist doch deine Sache, ob du es für sinnvoll hälst oder nicht.

Ich bin ja sowieso grundsätzlich an der Börse der Meinung, dass jeder Anleger für sich selbst sein Steckenpfred finden sollte, egal ob das die Frage ist auf welchen Märkten man sich bewegt (BlueChips oder Nebenwerte, Deutschland oder USA oder breit gestreut, bestimmte Branchen etc.) oder wie er seine Analysen tätigt (Fundmentalanalyse, Chartanalyse etc.) oder wie er sein Depotmanagement betreibt bzw. sein Depot sichert. Das muss letztlich jeder für sich beurteilen.

Was mich bei der Diskussion um Chartanalyse halt nur stört, ist eben, dass Kritiker der Chartanalyse es immer als Blödsinn titulieren. Wenn sie damit nichts anfangen können, ist es ja ihr gutes Recht. Aber sie sollen doch dann bitte schön den Leuten, die Chartanalyse anwenden, ihre Analyse nicht absprechen. Wer damit Erfolg hat, wird es weitermachen, und wer nicht eben nicht. Ich persönlich sehe aus angesprochenen Gründen in der Chartanalyse eine große Hilfe, und zwar gerade weil ich Fundamentalanalyst bin.
the harder we fight the higher the wall
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WesHardin:

Nachtrag zur Diskussion

2
08.11.17 12:12
über die Chartanalyse:

Ich bin auch ein "Fundi" und beachte Charttechnik so gut wie gar nicht. Als ich dies dem Anlageberater meiner Bank sagte, meinte der (sinngemäß): " Man sollte die Charttechnik beachten, da sie von anderen Marktteilnehmern beachtet wird."

Ich schätze, damit hat er recht.  
Antworten
Zoppo Trump:

WesHardin

 
08.11.17 12:19
klar schaut (fast) jeder auf die Kurven.
Im Grunde genommen aber eine sich selbst erfüllende Prophezeiung,
da alle schauen,kommt das dabei heraus,was alle sehen.
Ausser es gibt starke,unvorhersehbare Bewegungen.
Aber grundsätzlich heißt es ja Trendfolgeindikator.
Also folgen die Kurven dem,was zuvor passiert ist.
Antworten
JacktheRipp:

...

 
08.11.17 12:28
@wes ist es nicht sogar so, dass der Kurs aufgrund der fundamentalen Dinge bereits grundsätzlich feststeht ? Da gibt es ja genügend Experten, die das beurteilen können ( ich meine nicht den Kleinaktionär an sich).
Gibt es irgendwas fundamentales, dann ist das auch im Kurs zementiert..
Einzig die Tatsache, dass man fundamental auf eine Überraschung setzt, kann fundamental den Kurs ändern.
Alles andere sind Stimmungen, sind Emotionen.
Ob man diese Stimmungen mit Chartanalyse, oder mit „Mensch dieses Produkt könnte der Burner werden“ betrachtet....
Stimmungen entscheiden über den Kursverlauf.
Antworten
Zoppo Trump:

JacktheRipp

 
08.11.17 12:50
manchmal gehört einfach auch Glück dazu,dass man im richtigen Boot mitschwimmt.
Gerade die Überinformation heutzutage kann schnell mal zu überstürzten Handlungen führen.
Da sieht man ja auch am fast täglichen,oft gerne negativ ausgelegten,hektischen hin und her manchmal.
Ich sehe auf HVs oft meist die älteren Semester,ob die alle täglich auf Kurven und ins Depot schauen glaube ich nicht.

Aber mal zu Dialog:
Neulich im Focus gelesen,2/3 seiner Geschäfte mache man mit Apple,begebe sich damit also in eine gewisse Abhängigkeit vom Apple .
Chip Hersteller Silego:Chips für das aufkommende "Internet der Dinge",aber auch Silego mache die Hälfte seiner Geschäfte mit einer Firma "irgendwas mit Obst".

Fazit im Focus:Die Abhängigkeit von Apple wird Dialog nicht mehr los,aber wenn Apple erfolgreich bleibe,müsse das ja auch nicht schlimm sein.
Antworten
Goldjunge13:

Dialog ist eine Depot Bremse, bald 35€

 
08.11.17 12:54
Oder noch besser 25€ dann starten Sie vieleicht ihr ARP,  wenn es zu spät ist !
Dividende wird auch nicht bezahlt !
Was will man hier noch  ?
Antworten
ichhier0815:

Chartanalyse

 
08.11.17 13:07
Der hartgesottene Fundamentalanalyst und Gegner der Charttechnik muss sich sicherlich auch mal fragen, warum sich der Kurs überhaupt jeden Tag bewegt...

Im Chart ist alles drin: Fundamentaldaten, Erwartungen, Ängste, Konjunktur, Umtauschkurse, usw... Selbst private Faktoren und Stimmungen spielen mit rein.

Ob man damit jetzt was anfangen kann bzw. überzeugt davon ist (was auch immer das heißt) oder nicht, sei mal dahingestellt. Aber zweifellos macht die Charttechnik Kurse, sonst würden eine Reihe von Informatikern und Mathematikern sicherlich arbeitslos. Außerdem wären viele Unternehmen nicht so bewertet wie sie aktuell bewertet sind.

Ich halte für die beste Lösung, sich mit Fundamentaldaten zu beschäftigen und die Charttechnik als Orientierungshilfe zu nehmen. Ich kaufe z.B. (fast) nur Aktien von Unternehmen, von denen ich fundamental überzeugt zu sein glaube. Aber nicht zu jedem Preis. Es passiert immer mal, dass Aktien überwertet sind und trotzdem weiter in schier unendliche Höhen steigen. Dann ist man halt mal nicht dabei.

Ein Problem der Fundamentalanalyse ist übrigens auch, dass man nicht in die Zukunft sehen kann. Was nützt einem die schönste Fundamentalanalyse, wenn sich wichtige Faktoren ändern. Ob meine Position dann anhand der Charttechnik rausfliegt, oder weil der Ausblick nach unten korrigiert wird, ist dann relativ unerheblich. Weil der Chart das mit abbildet.

Man kann sich natürlich auch - wie die Forumsclowns hier - auf sein wechselhaftes Gefühl verlassen, wild kaufen und verkaufen (oder es behaupten), bis einem schwindelig ist und man gar nicht mehr weiß was geschieht - und sich trotzdem einreden, man hätte immer alles richtig gemacht. Hier also noch ein Gedanke: Solange eine Aktie steigt und man nicht leerverkauft, kann man gar nicht so viel verkehrt machen. Die einen gewinnen halt mehr, die anderen weniger. Zumindest bis zum nächsten Beben.  
Antworten
ichhier0815:

@Goldjunge

 
08.11.17 13:09
Richtig, der DAX fällt auch. Was soll man überhaupt noch mit Aktien?! Man kann zwar hier ständig seinen Senf abgeben, aber glücklicher (oder schlauer) wird man dadurch auch nicht... ;-)
Antworten
Zoppo Trump:

ichhier0815

 
08.11.17 13:11
stellt sich mal wieder die Frage,wozu man als normaler mehr oder weniger großer Anleger überhaupt so ein Forum benötigt.

Freundliche Grüße und schönen Nachmittag.
Antworten
ichhier0815:

@Zoppo Trump

2
08.11.17 13:34
Es gibt sicherlich vielfältige Gründe, warum man so ein Forum benötigt - oder eben auch nicht. Im besten Fall ist es ein facettenreicher Gedankenaustausch über ein Unternehmen und eben auch Fundamentaldaten und Charts. Man schwimmt mit seiner Anlageentscheidung nicht nur in seiner eigenen Suppe, sondern liest auch andere Meinungen und Ansichten. Dazu kommt man sicherlich auch schneller an Informationen, und wenn man gerade keine Zeit hat, sich den Conference Call anzuhören, gibt es eigentlich immer jemanden, der darüber schreibt.

Wessen Nerven nicht für eine volatile Aktie wie Dialog Semiconductor gemacht sind, der wird in der Regel auch höflich darauf hingewiesen und im besten Fall vor Dummheiten bewahrt. Denn nicht jeder weiß, auf was er sich da einlässt.

Also, ich sehe wirklich viele Gründe, warum ein solches Forum nützlich ist. Nur eines tut es nicht: Einem die Entscheidung abnehmen und dafür sorgen, dass man mit Aktien reich wird.
Antworten
-wb-:

-

2
08.11.17 13:45
WesHardin, das ist natürlich auch eine Argumentation. Weil viele an etwas glauben, glaube ich auch daran. OK, kann man machen, unterstütz aber meine Metapher mit dem Gehirn und der Garderobe ;-)
Die selbsterfüllende Prophezeihung macht die dahinterstehende Theorie doch nicht richtiger, oder ? Stichwort Ursache und Wirkung ! So könnte man alles erklären in dem man genug Leute vom größten Unsinn überzeugt/manipuliert.

Ich wußte bis heute auch nicht, dass es dafür einen Berufsverband gibt ? Interessant. Damit läßt sich halt auf einfache Art Geld verdienen.

Im übrigen unterliegen auch diese „Finanzanlysen“ der Überwachung der BaFin, aber nur wenn der zukünftige Kursverlauf vorhergesagt wird. Genau das was Katjuscha ja behauptet nicht Aufgabe der Chartanalyse zu sein.

www.bafin.de/SharedDocs/...cheidung/WA/ae_071221_34bwphg.html
„Keine Finanzanalyse ist dagegen beispielsweise
   die Abbildung eines reinen Kurscharts, sofern der zukünftige Kursverlauf nicht prognostiziert wird,„

„Was mich bei der Diskussion um Chartanalyse halt nur stört, ist eben, dass Kritiker der Chartanalyse es immer als Blödsinn titulieren.“

Aber es ist doch Blödsinn, weil Ursache und Wirkung bewusst falsch dargestellt werden. Und was ich überhaupt nicht verstehen kann, ist, etweder bin davon überzeugt und handel danach oder ich lass es. Aber hinterher zu erzählen, dass hat die Chartanalyse etwas richtig vorhergesagt hat, ist das Rauspicken von zufällig richtigen Prognosen unter Ignorierung der ganzen falschen Signale.

Wenn sich meine eingeschätzte zukünftige Entwicklung später anders/falsch herausstellt, dann analysiere ich warum das so war. Und die Analyse erfolgs auf aktuellen Daten und nicht auf der Vergangenheit, weil die Vergangenheit mich ja offensichtlich zu falschen Schlußfolgerungen für die Zukunft gebracht hat.

Natürlich muß jeder sein handeln für sich selbst beurteilen, wie Du schreibst. Und natürlich kann das jeder für sich machen wie er meint.

Aber es gibt doch nachweislich keinen Grund eine Chartanalyse zu benutzen, oder ? Du argumentierst für etwas, bei dem Du den Nutzen gar nicht belegen kannst.

Super Beitrag, das bringt es auf den Punkt (ZoppoTrump#22459:
„stellt sich mal wieder die Frage,wozu man als normaler mehr oder weniger großer Anleger überhaupt so ein Forum benötigt.“

Denn der Chartanalyst braucht das ja alles gar nicht. Er leitet alleine aus der Vergangenheit die Zukunft ab !!!!!!. Vollkommen isoliert ohne alle aktuellen Einflußfaktoren, denn die aktuellen Entwicklungen sind natürlich in historischen Kursen nicht enthalten.

Man kann alles widerlegen, den Gläubigen wird man nie überzeugen ;-)

Ich denke, das temporäre Abschweifen in die Glaubensrichtungen, war vielleicht interessanter als die platten Kursvorhersagen von einigen Propheten hier ;-)

Die Fronten sind wahrscheinlich jetzt noch stärker ausgeprägt. Vielleicht konnte ich ja doch den einen oder anderen überzeugen (selber nachzudenken und zu recherchieren).
Antworten
Zoppo Trump:

-wb-

 
08.11.17 14:14
vielleicht einfach eine gesunde Portion aus allem,
bißchen Intuition kann manchmal auch gut sein.
Ich z.B. lese schon seit Jahren den Focus sagen wir mal als Grundlage,
wenn mich da eine Aktie "irgendwie " anspricht,
dann kaufe ich die auch manchmal einfach so.

Ich schaue mir natürlich auch die Kurven an.
Schreibe hier meine Gedanken rein und lese mir auch so manches durch.
Ist alles okay,hauptsache man kommt persönlich gut damit zu recht,
so wie man an die Materie rangeht.

Grundsätzlich folgen die Kurse exclusive aller Hilfsmittel aber denke ich mal nach wie vor den Gesetzen,denen sie schon immer gefolgt sind.

Also,wenn viele meinen eine Aktie haben zu müssen (Ursache) dann steigt der Kurs (Wirkung),
und umgedreht eben anders herum.

Die Auslegung,was relevant ist,ist heute einfach viel schnelllebiger
Antworten
M987:

um die 10% Verlust/Kursdifferenz in ca. 2 Tagen

 
08.11.17 14:58
Bei DLG hilft die Charttechnik nur dem Trader. Für den Kleinanleger bringt das nichts (ausser das wir sehen es geht im Tageschart jetzt weiter runter). Die Aktie ist eine reine Zockeraktie, u.a. abhängig und manipuliert von Meinungen, aus meiner Sicht, unseriöser Auftragsanalysten. Wer hier investiert braucht starke Nerven und verzichtet im momentanen Markt auf eine starke Gewinndynamik anderer Aktien. Da hat Goldjunge nicht ganz unrecht.

Ich habe im Depot u.a. russische, amerikanische, deutsche, chinesische Aktien und auch DLG. Im Vergleich zu den anderen ist DLG ein absoluter Pflegefall und unberechenbar.
Möglicherweise soll DLG auch nur übernahmereif geschossen werden.  
Antworten
KostoLenin:

Pro und Contra Charttechnik

 
08.11.17 16:02

Niemand wird @dlg die Kursentwicklung voraussagen können, aber die Charttechnik kann meiner Meinung nach die Richtung weisen. Und wenn ich die unten stehende Grafik ansehe, dann zeigt die Charttechnik, dass 36,08 € einfach eine bärenstarke Unterstützung darstellt.

Und genauso sicher wird in nächster Zeit das von mir rot markierte Abwärtsgap geschlossen werden.

Es ist auch sehr deutlich zu sehen, dass der Rücksetzer gestern genau bis zum EMA 200/EMA 50 erfolgte, da setzten die automatischen Kaufprogramme wieder ein.

Und die von Dir erwähnten Goldmänner benutzen unter anderem die EMA 50 oder EMA 200 sowie Unterstützungen und Widerstände, uvm zum Programmieren ihrer Algorhythmen.




Alle von Dir erwähnten Ausreiser aufgrund von Meldungen blieben wunderbar in den "charttechnischen Grenzen".

Am Besten war dies heute früh zu sehen, als bei Wircard die Computerprogramme sich vorbörslich eine "Schlacht" geliefert haben, während alle privaten dem Spiel zusehen mussten ohne eingreifen zu können, da die Handelsplätze geschlossen waren. Und die, die bei L&S handeln konnten, gar nicht im Stande waren schnell genug zu regieren dass sie zum Zuge kamen. Da waren die automatisierten Handelssystem unter sich, und nun frage ich Dich, wonach programmiert man Algorhythmen wenn nicht nach mathematischen Regeln?

Und wenn der Großteil des Handels wie wir alle wissen über automatisierte Systeme erfolgt, wie wahrscheinlich ist es, dass diese sich nach mathematischen Wahrscheinlichkeiten richten, im Volksmund genannt Charttechnik.


Daher beziehe ich die Charttechnik auf jedenfall in meine Kauf- und Verkaufsüberlegungen mit ein.

(Verkleinert auf 78%) vergrößern
Dialog Semiconductor - weiter zu neuen Höhen 1022643
Antworten
Zoppo Trump:

KostoLenin

 
08.11.17 16:17
grundsätzlich ist es ja auch immer eine Frage des Zeitraums.
Wenn ich auf mehrere Jahre in eine Ertragsstarke Aktie gehe,
dann ist für mich der Kursanstieg in einer Hausse ein schöner Nebeneffekt.
Die kurzfristigen spekulieren eben auf diese ganzen Marken,
was dann wieder das tägliche hin und her zur Folge hat,
bei dem jede noch so kleine Meldung als Marktbewegend eingestuft wird
(am liebsten die negativeren).

Ich erinnere mich immer wieder gerne an die alte Geschichte von vor hundert Jahren,
als man in irgend einem Börsenmagazin einen dressierten Affen gegen 2 Fondmanager antreten ließ.
Der Affe durfte auf eine Dartscheibe werfen und hatte tatsächlich am Ende das meiste verdient.
Insofern...Zufall ist wohl manchmal auch ein ganz guter Ratgeber.
(man korrigiere mich,ob das wirklich genau so war...ist schon lange her)
Antworten
JacktheRipp:

.....

2
08.11.17 16:17
ob Chart-Technik oder Fundamental-Analyse, da taucht ein einzelner Analyst auf, dessen Aussage viel gewichtiger als alle fundamentalen Werte und Chart-Analysen zusammen ist......obwohl sie keinerlei Fundierung beinhaltet ......

Mir geht es wie Dir @dlg: Ich kenne mich mit der Chart-Technik nicht aus und halte mich deshalb inhaltlich ebenfalls raus. Was ich erkenne sind jedoch Reproduzierbarkeiten .....

@M987: Im Moment ist es leider nicht ungerecht, dass Dialog irgendwo zwischen 40 und 50 hängt. Immerhin stagnieren wir ja umsatz-mäßig und EPS-mäßig seit 2015. Der 2015 Kurs sollte deshalb eigentlich noch nicht überschritten sein. Ich sehe hier im Moment noch keine Indizien für ein "böswilliges Unterdrücken" des Kurses seit der Analystenaktion.

Allerdings liegt ja jetzt, nach dem verlorenen Jahr, der Fokus bald wieder auf 2018 (fundamental betrachtet). Es könnte dann in ein paar Wochen durchaus nochmal alles wieder ganz anders aussehen.


Antworten
JacktheRipp:

...

 
08.11.17 16:21
UND: Ich bedanke mich ausdrücklich sehr, für die chart-technischen Beiträge/ Inhalte (auch wenn ich sie noch nicht verstehe).
Lasst Euch bitte nicht von den Fundi's abschrecken. Das mit den Unterstützungen (wie im obigen Beitrag) habe sogar ich verstanden, also deren Interpretation und nicht, wie man sie findet.
Danke ....
Antworten
ichhier0815:

Es geht nicht...

2
08.11.17 16:22
...um Vorhersagen (das kann keiner), sondern um Wahrscheinlichkeiten. Die Charttechnik hilft, bestimmte Wahrscheinlichkeiten besser einschätzen zu können. Wenn der Kurs an der EMA50 oder EMA200 abprallt, dann ist das in der Regel kein Zufall. Genauso wenig würde ein Charttechniker behaupten, dass der Kurs an diesen Linien abprallen MUSS.

Da diese Linien von Charttechnikern "gemacht" sind und von sehr vielen beachten werden, sollte man sie nicht ignorieren. Es sei denn, es ist einem egal, ob man eine Aktie bei 20 EUR oder 24 EUR kauft - solange sie fundamental unterbewertet ist. Aber auch jede fundamentale Bewertung setzt zu einem gewissen Grad die Berücksichtigung von Wahrscheinlichkeiten voraus.
Antworten
KostoLenin:

@ Zoppo Trump

 
08.11.17 16:23
es war etwas anders:

www.welt.de/finanzen/article115382089/...-als-Investoren.html
Antworten
Zoppo Trump:

KostoLenin

 
08.11.17 16:26
nee,das was ich meine ist schon viel länger her....so 1999/2000 herum.
Ich glaube die Zeitung hieß "telebörse",die gibts schon lange nicht mehr.
Antworten
M987:

Charts

2
08.11.17 16:41
@jack ist jetzt aber auch kein PennyStock, wo mehr als 10% in 2 Tagen gerechtfertigt wären. Manchmal sind für so einen Sprung nicht mal Zahlen nötig. Da reicht es wenn ein Iltgen einen Auftrag erhält oder eine Tasse Kaffee zuviel hatte.

@kostoLenin sehe ich ähnlich. Wobei man Charttechnik noch differenzieren kann. Wenn es beliebt, kann man sich z.B. nur auf Bollingerbänder, MACD und ausgewählte Indikatoren konzentrieren. Die Charttechnik ist wie ein Werkzeugkasten, es erschließt sich nicht auf Anhieb und man muss mit dem Werkzeug/Indikator welches/r einem liegt, seinen Weg finden.  
Antworten
JacktheRipp:

....

 
08.11.17 16:58
Unser Hauptkunde Apple mal wieder...
Steuern zahlen ? "Quatsch warum auch"
Für fremde Patente bezahlen ? "Was, warum für fremdes Eigentum bezahlen..?"

www.macwelt.de/a/...le-wegen-doppelkamera-im-iphone-8,3437992
Antworten
JacktheRipp:

....

 
08.11.17 17:07
@ichhier0815 : Das hast Du in #22468 fantastisch ausgedrückt ....  
Antworten
addiction:

Energous

2
08.11.17 17:21
Zur Erinnerung. Heute um 22.30 gibt Energous eine Telefon Konferenz  Ergebnisse 3Q 2017.
Antworten
aktienmädel:

Blöddmann

 
08.11.17 18:13
Was machen die Scheine? Doch etwas zu euphorisch gewesen? Mein tradekauf war auch etwas früh. Kommt doch immer wieder sehr weit runter.  
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