Deutschland steht als Terroristen-Oase am Pranger

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Passende Knock-Outs auf BioNTech SE ADR

Strategie Hebel
Steigender BioNTech SE ADR-Kurs 5,06 9,77 14,92
Fallender BioNTech SE ADR-Kurs 5,08 8,81 14,18
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VD8G464 , DE000VJ8DKG6 , DE000VJ8DKD3 , DE000VY2NPB9 , DE000VY3AR56 , DE000VY6E6N0 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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boomer:

China u. Rußland= große Waffenexporteure! Bekannt? o.T.

 
01.10.01 14:34
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Reila:

Glawnoje Technitscheskoje Uprawlenie.

 
01.10.01 14:42
Backsteinbau im Moskauer Zentrum mit Toiletten ohne Toilettendeckeln.
Den Rest habe ich vergessen.

R.
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boomer:

Glawnoje = Hauptverwaltung o.T.

 
01.10.01 14:49
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Reila:

auf Deutsch: Technische Hauptverwaltung

 
01.10.01 14:51
(beim seinerzeitigen Ministerium für Außenhandel)
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boomer:

Uprawlenije = staatliche o.T.

 
01.10.01 14:54
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Reila:

Boomer,

 
01.10.01 14:58
glaub mir, ich weiß, wovon ich rede.
Für Russisch-Freaks: staatlich 0 gacudarwtstwennij.

R.
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JOHN MILLNER:

kein wunder ....

 
01.10.01 15:01
... bei dem gesocks was zu uns reinkommt.

so, und jetzt beschimpft mich als rechtsradikalen, neonazi oder was weiss ich alles .... aber wenn ich mir anschau (ich sprech nur von meiner stadt) was da abgeht: nach 20 uhr (ladenschluss) traut sich sowieso kein deutscher mehr auf die strasse (fussgängerzone) weil er nicht sicher sein kann, noch lebend nach hause zu kommen. schätzungsweise so ca 99,9% ausländeranteil. ich red jetzt nich von denen, die ihrer arbeit nachgehen und sich friedfertig verhalten, sondern von denen, die in lederjacken mit angeschleimten haaren 3er fahrend durch die gegend pöpeln und alles anmachen, was ihnen über den weg läuft. deutschland, ich bin stolz auf dich.
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boomer:

Verhass...(lol) Reila, Fragezeichen fehlte bei mir o.T.

 
01.10.01 15:02
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zaster:

Ich würde mich gerne zur Verfügung stellen,

 
01.10.01 15:09
wenn es um Unterwanderung von radikalen Zellen geht. Doch mich fragt ja keiner.
Ich bin ebenso schockiert darüber, dass hier in Deutschland anscheinend jeder radikal-denkende Unmensch tun und lassen kann, was er will - und keiner merkts?
Wenn jemand die Freiheiten bei uns genießt um seine Terror- und Intoleranz-Gedanken zu verbreiten und womöglich noch künftige Anschläge plant, sollten wir uns wehren, mit solchen Leuten kann man nicht reden und verhandeln, die muss man eliminieren. Wenn es mit diskutieren ginge, würden wir wohl alle denen die Füße küssen, aber das wird nichts nützen. Es geht uns alle etwas an, wir alle können schon die nächsten Opfer sein. Sollen wir etwa nichts tun und abwarten? Der Weg zum Frieden in der Welt geht wohl doch nur durch vorbeugende Gewalt, ich sehe sonst keine Lösung. Doch: Zunächst muss Israel den Frieden mit Palästinensern -und umgekehrt- wollen, das ist ´mal der erste wichtige Schritt.
Zaster-Grüße
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Happy End:

Das wirtschaftliche Versagen des Islam!

 
01.10.01 22:29
Osama Bin Laden und seine Verbündeten wollen ihre frühere Vormachtstellung in der Welt wieder herstellen.

Warum hassen die Islamisten uns so sehr? Was veranlasst sie zu solchen Gräueln wie den Attentaten vom 11. September? Auf diese Fragen werden oft zwei Antworten gegeben: ihre Armut und unsere Politik. Armut nährt Verzweiflung, und unsere Politik demütigt die Menschen obendrein. Verzweiflung und Demütigung sind eine Brutstätte für Terrorismus. Wenn wir den Terrorismus bekämpfen wollen, müssen wir die Armut kämpfen und unsere Politik ändern.

Ihre Einfachheit macht diese These unglaubwürdig. Die Attentäter von New York und Washington waren alles andere als arm. Viele stammen aus dem reichen Erdöl-Land Saudi-Arabien. Andererseits kann die westliche Welt wenig machen, um ihre Feinde zu besänftigen - es sei denn, sie zieht sich aus der Region zurück oder am besser gleich ganz von diesem Globus. Osama Bin Laden und seine Verbündeten kämpfen gegen die "Präsenz der Kreuzritter" an heiligen islamischen Orten. Sie wollen die islamische Vormachtstellung in der Welt und damit ihr goldenes Zeitalter wieder herstellen. Ziel ist nicht der Friede mit Israel, sondern die Zerschlagung dieses Staates.

Demütigung und Wut als Nährboden der, wie Präsident Bush sie nennt, terroristischen Vereinigungen "mit weltweiter Reichweite" sind real. Sie sind jedoch nicht das Ergebnis aktueller Ereignisse sondern langfristiger Versäumnisse der Geschichte. Wir ernten jetzt die Früchte der Bitterkeit, die in den letzten drei Jahrhunderten zwischen dem dominanten Westen und der geschwächten islamischen Welt aufgekommen ist.

Konflikt mit traditionellen Werten

Macht und Wohlstand des Westens führten auch im gesamten Rest der Welt zu einer Veränderung oder gar Zerstörung der traditionellen Lebensmuster. Nirgendwo stellte der Glanz des Westens - den die USA verkörpert und für den Israel als demütigendes Zeichen steht - jedoch eine größere Herausforderung dar, als in der islamischen Welt. Und zwar aus zwei Gründen: Seit über tausend Jahren fühlt sich die islamische Welt dem Christentum überlegen. Man hielt sich für mächtiger, wirtschaftlich fortschrittlicher und intellektuell gebildeter. Zudem stehen die westlichen Konzepte Demokratie, Liberalismus, Gleichberechtigung der Geschlechter und Rechtsstaatlichkeit im Konflikt mit den traditionellen Werten des Islams.

Anatole Lieven, ein führender Mitarbeiter der Carnegie-Stiftung für Internationalen Frieden, hat die Reaktion auf die westliche Herausforderung analysiert. Er kommt zu dem Schluss, dass mit Ausnahme einiger Golfstaaten mit hohem Erdölvorkommen und - bis zu einem gewissen Grad - der Türkei und Malaysias kein einziger muslimischer Staat den Sprung in die entwickelte Welt geschafft hat. In den islamischen Ländern lag das durchschnittliche Einkommen im vergangenen Jahr nur bei 3700 $, in den USA hingegen bei 34.260 $.

In der islamischen Welt mangelt es auch an politischer Freiheit: Eine Bewertung durch das Freedom House bescheinigte nur Bangladesch, Jordanien, Kuwait, Marokko und Türkei zumindest bis zu einem gewissen Grad politische Freiheit, der Rest der Länder wurde schlichtweg als "nicht frei" eingestuft. Als Länder mit stärkster politischen Repression wurden hingegen Afghanistan, Irak, Libyen, Saudi Arabien, Somalia und Sudan eingestuft.

Industrielle Revolution verpasst

Den Anschluss haben die wichtigsten islamischen Länder während der industriellen Revolution verpasst. Abgesehen von den politischen, sozialen und ideologischen Unterschieden fehlte es ihnen auch an Wasservorkommen, Kohle und Eisen. Der darauf folgende Imperialismus des Westens verhinderte eine eigenständige Entwicklung.

Alle bisherigen Aufholversuche haben fehlgeschlagen. Als Folge bekommt jetzt der Fundamentalismus stärkeren Zulauf.

Diese Forderung nach Rückkehr zur reinen Religion ist nicht neu. Jedoch wollen heute mehr Menschen diesen reinen Glauben als früher. Überall in den Entwicklungsländern reagieren die Menschen auf die Einmischung und den Wohlstand der westlichen Welt. Die Religion gibt dieser Reaktion jedoch eine andere Note. Die meisten Fundamentalisten sind jedoch alles andere als Terroristen. Im Gegenteil. Aber sie sehen einen Sinn in ihrem Tod - oder ihren Morden.

Schwierige Situation

Die westlichen Politiker sind in einer schwierigen Situation. Sie können versuchen, ihre Länder sicherer zu machen oder auch direkt gegen die terroristische Gefahr vorgehen. In jedem Fall sollten sie ihren Einfluss auf Israel geltend machen und auf einen für die Palästinenser akzeptablen Friedenvertrag drängen. Sie könnten zudem die politische und wirtschaftliche Liberalisierung bei ihren Geschäftspartnern fördern. Der Westen kann jedoch nicht der islamischen Welt Reichtum oder politische Stabilität bescheren. Er kann keine Brücke zwischen den Traditionen des Islams und den Anforderungen der modernen Welt schlagen. Ihm bleibt nur die Möglichkeit, das Beste aus der Welt und den Umständen zu machen - und weiterzuleben.
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