Mittwoch, 14. Mai 2003
US-Geschäfte boomen
Deutscher Exportrekord

Während die USA jetzt ein Rekorddefizit in der Handelsbilanz verbuchen mussten, erzielte Deutschland dank der stark gestiegenen Exporte in die USA einen neuen Rekordüberschuss in der deutschen Außenhandelsbilanz.
Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, lieferte die deutsche Wirtschaft im vergangenen Jahr per saldo für 126,2 Mrd. Euro mehr Waren ins Ausland, als an Importen bezogen wurden.
Insgesamt habe es gegenüber 170 von 240 Partnerländern Handelsüberschüsse gegeben, erklärten die Statistiker. Besonders erfolgreich war dabei der Warenhandel mit den USA, hier wurde ein Überschuss von 26,6 Mrd. Euro (Vorjahr: 21,8 Mrd.) erzielt. Neben dem 2002 noch niedrigeren Euro-Wechselkurs trugen vor allem Auto- und Maschinenbauer zu diesem Ergebnis bei.
An zweiter Stelle folgte Großbritannien mit einem Aktivsaldo von 20,6 (15,5) Mrd. Euro. Auch nach Frankreich konnte deutlich mehr exportiert als importiert werden, und zwar für 20,4 (19,9) Mrd. Euro.
Das höchste Handelsbilanzdefizit wurde im Warenverkehr mit Irland registriert. Von der grünen Insel kamen für 9,2 Mrd. Euro mehr Güter als dorthin geliefert wurden. Erst an zweiter Stelle der Defizit-Länder folgt der Exportriese Japan, gegenüber dem ein Fehlbetrag von 6,9 Mrd. Euro entstand.
US-Geschäfte boomen
Deutscher Exportrekord

Während die USA jetzt ein Rekorddefizit in der Handelsbilanz verbuchen mussten, erzielte Deutschland dank der stark gestiegenen Exporte in die USA einen neuen Rekordüberschuss in der deutschen Außenhandelsbilanz.
Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, lieferte die deutsche Wirtschaft im vergangenen Jahr per saldo für 126,2 Mrd. Euro mehr Waren ins Ausland, als an Importen bezogen wurden.
Insgesamt habe es gegenüber 170 von 240 Partnerländern Handelsüberschüsse gegeben, erklärten die Statistiker. Besonders erfolgreich war dabei der Warenhandel mit den USA, hier wurde ein Überschuss von 26,6 Mrd. Euro (Vorjahr: 21,8 Mrd.) erzielt. Neben dem 2002 noch niedrigeren Euro-Wechselkurs trugen vor allem Auto- und Maschinenbauer zu diesem Ergebnis bei.
An zweiter Stelle folgte Großbritannien mit einem Aktivsaldo von 20,6 (15,5) Mrd. Euro. Auch nach Frankreich konnte deutlich mehr exportiert als importiert werden, und zwar für 20,4 (19,9) Mrd. Euro.
Das höchste Handelsbilanzdefizit wurde im Warenverkehr mit Irland registriert. Von der grünen Insel kamen für 9,2 Mrd. Euro mehr Güter als dorthin geliefert wurden. Erst an zweiter Stelle der Defizit-Länder folgt der Exportriese Japan, gegenüber dem ein Fehlbetrag von 6,9 Mrd. Euro entstand.

bye peet
"Der Wald wäre sehr leise, wenn nur die begabtesten Vögel singen würden."
