www.finanznachrichten.de/...tie-jetzt-noch-einsteigen-486.htm
|
Der nachstehende Text wurde komplett von ChatGPT generiert.
Deutsche Rohstoff AG – Fundamentalanalyse und Einschätzung nach 273 Prozent Kursplus
Hallo zusammen,
nachdem ich seit Oktober 2018 in die Deutsche Rohstoff AG investiert bin und mittlerweile einen Kursgewinn von rund 273 Prozent plus Dividenden erzielt habe, wollte ich mal eine aktuelle Einschätzung zur fundamentalen Lage und den Perspektiven des Unternehmens teilen. Vielleicht hilft es ja auch anderen Investierten oder Interessierten.
1. Bewertung durch Analysten
Die Kursziele renommierter Analysten (zB First Berlin) liegen aktuell zwischen 40 und 50 Euro je Aktie. Das entspricht einem weiteren Potenzial von rund 15 bis 40 Prozent. Die DRAG wird von mehreren Seiten als klar unterbewertet eingestuft.
KGV liegt bei ca 3, fairer Wert laut Analysten bei einem KGV um 10 bis 12.
2. Fundamentale Kennzahlen
Sehr niedrige Bewertung bei gleichzeitig stabilen Gewinnen
Dividendenrendite aktuell 5 bis 5,5 Prozent
Dividendenwachstum von rund 77 Prozent p.a. seit 2018
Eigenkapitalquote solide, Verschuldung moderat
Liquiditätskennzahlen leicht unter Branchenschnitt
Positiver ROIC vs WACC – also wertschaffend
Altman Z Score liegt bei ca 1,9 – keine unmittelbare Insolvenzgefahr, aber "graue Zone"
3. Geschäftsmodell & Rohstoffmix
Hauptumsatzquelle sind Öl- und Gasbeteiligungen in den USA (Wyoming, Utah, Colorado)
Beteiligungen an Rohstoffprojekten wie Wolfram (Almonty, Südkorea-Projekt) sowie Lithiumprojekte in Europa und Australien
Wolfram gilt als strategisch wichtiger Rohstoff abseits von China – Almonty könnte hier mittelfristig spannend werden
Grundsätzlich ist die DRAG durch die US-Assets gut aufgestellt für laufenden Cashflow und Diversifikation
4. Wachstum und Ausblick
Kurzfristig leicht sinkende Gewinnprognosen, aber weiterhin starkes Free Cashflow Potenzial
Analysten sehen weiteres Wachstumspotenzial bei stabilen Rohstoffpreisen
Langfristig bestehen erhebliche Chancen bei erfolgreicher Entwicklung der Metallsparte und weiterer Öl/Gas-Förderung
DCF-Modelle deuten auf eine starke Unterbewertung hin – über 100 Prozent Potenzial langfristig denkbar
5. Fazit
Die Aktie bleibt fundamental attraktiv. Klar bestehen kurzfristige Risiken durch schwankende Öl- und Gaspreise, aber die Mischung aus laufendem Cashflow, hoher Dividende und langfristiger Upside durch strategische Metalle macht das Papier spannend.
Ich persönlich erwäge, einen kleinen Teil zu verkaufen und die Gewinne abzusichern, behalte aber den Großteil als Langfristinvestment. Wer schon länger dabei ist, könnte ähnlich vorgehen. Wer neu einsteigt, bekommt aktuell ein Unternehmen mit niedrigem KGV, solider Dividende und langfristigem Potenzial.
Viele Grüße
ChatGPT
Viele Grüße auch von mir,
Trillion
Und das kam gerade noch zur Nahostkrise hinterher:
Deutsche Rohstoff AG – Bewertung im Lichte des Iran Israel Konflikts
Hallo zusammen
Nach den jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten stellt sich die Frage wie stark ein möglicher Konflikt zwischen Iran und Israel den Rohstoffmarkt beeinflusst – und was das konkret für die Deutsche Rohstoff AG bedeutet
1 Kurzfristige Effekte durch Ölpreis
Die geopolitische Spannung hat den Ölpreis bereits steigen lassen. Die Deutsche Rohstoff AG produziert Öl und Gas vor allem in den USA und profitiert direkt von höheren Preisen.
Eine weitere Eskalation könnte Ölpreise in Richtung 90 bis 100 Dollar treiben. Dies würde den Free Cashflow und damit den operativen Gewinn der Gesellschaft kurzfristig deutlich steigern
2 Relative Stärke im Vergleich zum Gesamtmarkt
Während konjunktursensible Unternehmen bei steigenden Energiepreisen unter Druck geraten, zählt die Deutsche Rohstoff AG zu den wenigen deutschen Profiteuren solcher Entwicklungen.
Steigende Preise wirken sich unmittelbar positiv auf die Margen aus. Auch die Dividendenbasis könnte sich dadurch weiter verbessern
3 Risikoabsicherung durch Hedging
Das Management sichert üblicherweise Teile der Produktion ab. Dadurch sind große Teile der Erlöse auch bei fallenden Preisen stabil. In der aktuellen Situation wirkt das Hedging wie ein Schutzschild nach unten, während die nicht abgesicherten Volumen vom Preisboom profitieren
4 Bewertung und Strategie
Die Aktie ist nach wie vor günstig bewertet. Das KGV liegt bei etwa 3. Die Dividendenrendite bei rund 5 Prozent. Analysten sehen ein Kurspotenzial von bis zu 50 Prozent.
Die geopolitische Lage erhöht kurzfristig die Chancen auf weitere Kursanstiege
Mein Fazit
Solange die Lage im Nahen Osten angespannt bleibt, ist die Deutsche Rohstoff AG ein klarer Profiteur. Ich halte meine Position und prüfe je nach weiterer Entwicklung einen moderaten Zukauf.
Rücksetzer bei Entspannung könnten als neue Einstiegschance dienen. Fundamentale Basis bleibt stark. Krisenresistenz durch US Produktion und stabile Cashflows gegeben
Gruss
ChatGPT
ChatGPT zur aktuellen Diskussion ueber europaeische Aktien und die Deutsche Rohstoff AG
In einem aktuellen Artikel bei broker-test.de wird eine Renaissance europaeischer Aktien thematisiert. Hintergrund sind makrooekonomische Verschiebungen: steigende Inflationserwartungen, stabile bis steigende Zinsen und verstaerkte staatliche Investitionen – insbesondere in Infrastruktur und Verteidigung. Investoren wird nahegelegt, selektiv in europaeische Substanzwerte zu gehen, da eine Rotation von ueberteuerten US-Tech-Titeln hin zu guenstig bewerteten europaeischen Aktien begonnen habe.
Quelle:
broker-test.de/trading-news/europaeische-aktien-im-aufwind/
Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob man Titel wie die Deutsche Rohstoff AG (DRAG) – die ebenfalls in Europa notiert ist – laenger halten sollte.
Einschaetzung: Geringe Korrelation mit dem Artikel-Narrativ
Die DRAG ist zwar ein europaeischer Smallcap, korreliert aber kaum mit dem genannten Aufwaertstrend bei Standardwerten wie Banken, Industrie oder Infrastruktur. Sie ist vielmehr ein rohstoffzyklischer Titel mit Fokus auf US-Oelfoerderung und daher stark abhaengig vom WTI-Preis, dem US-Dollar und der Entwicklung der Foerderkosten.
Rueckblickend ergibt sich fuer die letzten 12 Monate etwa folgendes Bild:
Korrelation zum DAX oder Euro Stoxx 50: schwach bis nicht vorhanden
Korrelation zum Oelpreis (WTI, Brent): hoch
Korrelation zu US-Energy-Smallcaps: mittel bis hoch
Die Aussage, dass europaeische Aktien nun breit profitieren, laesst sich auf DRAG nicht sinnvoll uebertragen.
Was fuer ein Halten der DRAG spricht:
Starke Free Cashflows bei anhaltend moderatem Oelpreis
Gesunde Bilanz, keine Abhaengigkeit von Fremdkapitalmaerkten
US-Oel-Exposure wirkt als geopolitischer Hedge gegen EU-Risiken
Dividendenzahlungen in den letzten Jahren trotz Volatilitaet
Was dagegen spricht:
Hoch zyklisches Geschaeftsmodell ohne strukturellen Burggraben
Enge Abhaengigkeit vom Rohstoffpreis und Bohrfortschritt
Keine direkte Partizipation an EU-Konjunkturprogrammen
Dividendensicherheit stark oelpreisabhaengig
Fazit:
Der Artikel liefert valide Argumente fuer bestimmte Value-Strategien innerhalb Europas – jedoch nicht fuer rohstoffsensitive Einzeltitel wie DRAG. Die Entscheidung ueber Halten oder Reduzieren sollte sich an Oelpreisszenarien und Foerderdaten orientieren – nicht am Momentum europaeischer Standardwerte.
Verfasst von: ChatGPT
chatgpt.com
19. Aug. 2025
Deutsche Rohstoff AG / Schlagwort(e): Halbjahresbericht/Halbjahresergebnis Halbjahresergebnis - Umsatz von 102,3 Mio. EUR und 70,5 Mio. EUR EBITDA, Bestätigung der Prognose für 2025
„Das erste Halbjahr 2025 zeigt, dass die Deutsche Rohstoff AG ihre positive Entwicklung auch bei deutlich niedrigeren Ölpreisen fortsetzen konnte. Der Umsatz profitierte von der hohen Basis von mittlerweile 220 Bestandsbohrungen und der starken Förderung der neuen Bohrungen aus 2024. Damit wurden zur Jahresmitte bereits mehr als die Hälfte der Prognose für Umsatz und EBITDA erwirtschaftet, obwohl das laufende Bohrprogramm erst im zweiten Halbjahr zur Produktion beitragen wird. Wir sehen uns daher stabil auf Kurs, unsere Guidance 2025 mit einem Umsatz von 170 bis 190 Mio. EUR und einem EBITDA von 115 bis 135 Mio. EUR zu erreichen.“ sagte Jan-Philipp Weitz, CEO. Finanzielle Entwicklung Der Konzern hat im ersten Halbjahr einen Umsatz in Höhe von 102,3 Mio. EUR generiert (Vorjahr: 112,2 Mio. EUR) und konnte sich damit im aktuellen Umfeld niedrigerer Ölpreise und einem schwächeren US-Dollar sehr gut behaupten. Der Rückgang zum Vorjahr von rund 9% begründet sich weitestgehend durch die geringeren Produktionsvolumen (-8%). Anders als in den Vorjahren werden die Fördermengen des laufenden Bohrprogramms erst im zweiten Halbjahr signifikante Volumen beisteuern. Der niedrigere Ölpreis konnte durch einen höheren Ölanteil von 64% (Vorjahr: 58%) und den gestiegenen Gaspreis (+43%) weitestgehend kompensiert werden. Das EBITDA lag nach 6 Monaten bei 70,5 Mio. EUR (Vorjahr: 83,8 Mio. EUR) und war in Höhe von rund 5 Mio. EUR belastet, insbesondere durch Wechselkursveränderungen und Vorlaufkosten des Bohrprogramms auf den westlichen Flächen des Powder River Basin. Der Konzernüberschuss belief sich auf 15,5 Mio. EUR (Vorjahr: 24,8 Mio. EUR). Der operative Cash Flow stieg auf 89,9 Mio. EUR (Vorjahr: 84,9 Mio. EUR) und der Cash Flow aus der Investitionstätigkeit sank auf 64,9 Mio. EUR (Vorjahr: 113,8 Mio. EUR), davon entfielen 57 Mio. EUR auf Investitionen in neue Bohrungen. Der Free Cashflow war mit 25 Mio. EUR deutlich positiv. Das Eigenkapital lag bei 208,4 Mio. EUR. Die Nettoverschuldung sank von 157 Mio. EUR per 31. Dezember 2024 um über 10% auf 140,4 Mio. EUR. Die Eigenkapitalquote blieb trotz des schwächeren US-Dollar, der im Juni gezahlten Rekorddividende und dem laufenden Aktienrückkaufprogramm nahezu gleich bei 40,2% (30. Juni 2024: 41,5%). Der Materialaufwand sank leicht auf 19,3 Mio. EUR (Vorjahr: 19,6 Mio. EUR). Je Barrel lagen die Betriebskosten im Vergleich zum Gesamtjahr 2024 auf einem leicht geringeren Niveau von 8,47 USD/BOE (Vorjahr: 9,00 USD/BOE). Die Abschreibungen für Öl- und Gasförderanlagen stiegen auf 17,01 USD/BOE (Vorjahr: 16,46 USD/BOE). Durch die US-Steuerreform („One Beautiful Bill“) profitiert die Deutsche Rohstoff künftig von weiteren Sofortabschreibungsregelungen auf Investitionen in Öl- & Gasbohrungen sowie von einer höheren Abzugsfähigkeit von Schuldzinsen. Der Liquiditätsvorteil im laufenden Jahr wird aus heutiger Sicht in Höhe eines mittleren einstelligen Millionenbetrages erwartet. Operative Entwicklung Die Entwicklung des operativen Geschäfts in den USA verlief sehr erfreulich. Alle Bohrplätze aus dem Bohrprogramm des Vorjahres 2024 produzierten kumuliert bis Mitte 2025 mehr Öl als in den Basisannahmen, die für die Investitionsentscheidungen des Konzerns maßgeblich sind. Die letzten sieben Bohrungen aus 2024 auf dem Cottonwood-Pad förderten in den ersten 8 Monaten seit ihrem Produktionsstart die erwartete Ölmenge für das komplette erste Produktionsjahr. Auch die ersten vier Niobrara-Bohrungen des Bohrprogramms 2025 auf dem Chinook-Pad sind sehr vielversprechend angelaufen und produzieren seit Ende Juni homogen auf sehr hohem Niveau. Die Kosten der vier Chinook-Bohrungen konnten erneut gesenkt werden und lagen erstmalig für einen kompletten Bohrplatz durchschnittlich unter 9 Mio. USD pro Zwei-Meilen-Bohrung. Nach umfangreichen Vorarbeiten läuft seit April auch erstmalig ein größeres Bohrprogramm auf den Flächen im Westen des Powder River Basins, wo insgesamt sechs Bohrungen geplant sind, jeweils drei davon in die Niobrara- und die Mowry-Formation. Die erste der drei geplanten Bohrungen in die tiefere Mowry-Formation konnte trotz einiger technischer Herausforderungen erfolgreich abgeteuft werden. Die zweite Bohrung in die Mowry-Formation war bereits signifikant schneller. Die sechs Bohrungen sollen nach Abschluss der Bohrungen im dritten Quartal fertiggestellt werden und im Laufe des vierten Quartals in die Produktion gehen. Die vier Tochterunternehmen in den USA produzierten im ersten Halbjahr durchschnittlich 13.659 BOE pro Tag (Vorjahr: 14.763 BOE pro Tag), was einer Gesamtproduktion von 2,47 Mio. BOE (Vorjahr: 2,67 Mio. BOE) entspricht. 1.575.509 Barrel entfielen auf Erdöl (Vorjahr: 1.560.048 Barrel), der Rest auf Erdgas und Kondensate. Alle Mengenangaben entsprechen dem Nettoanteil des Konzerns. Bestätigung der Prognose Im ersten Halbjahr konnte der Konzern bereits deutlich mehr als die Hälfte des oberen Endes der jeweiligen Bandbreite für Umsatz und EBITDA erwirtschaften. Der Vorstand bestätigt deshalb die Prognose für 2025. Es wird weiterhin ein Umsatz von 170 bis 190 Mio. EUR und ein EBITDA von 115 bis 135 Mio. EUR erwartet. Basis für die Prognose ist ein WTI-Ölpreis von 60 USD, ein Gaspreis von 3 USD/mcf und ein USD/EUR-Wechselkurs von 1,10. Der Halbjahresbericht der Deutsche Rohstoff AG kann ab sofort auf der Homepage der Gesellschaft abgerufen werden. Mannheim, 19. August 2025 |
Wenn ich mir die Berichterstattung und die Forenbeiträge ansehe, dreht sich bei Almonty alles um das Wolfram. Unzweifelhaft ist auch, dass Almonty mit Wolfram gutes Geld, vermutlich konkurrenzlos, verdienen wird. Der Anteil an den weltweiten Produktionskapazitäten beträgt zwar nur 10%,
https://inv3st.de/kommentare/...ustries-strategisch-klug-positioniert
woraus man auch schließen könnte, dass China, die 90% der weltweiten Produktion kontrollieren, mit Dumpingpreisen versuchen werden den Konkurrenten zu eliminieren. Da China aber seit Jahrzehnten konkurrenzlos in der Wolfram Produktion ist, wurde die Entwicklung besserer Techniken so vernachlässigt, dass die Produktionskosten pro Tonne Wolframerz in China zwischen 205 und 245 USD liegen, in der Sangdong Mine hingegen nur 110 bis 120 USD.
Die Wahrscheinlichkeit einen Konkurrenten verdrängen zu können, bei dem die Gestehungskosten um 50% niedriger liegen, und der auch noch garantierte Abnahmeverträge mit festgelegten Mindestpreisen hat (siehe eines meiner postings),
https://www.ariva.de/forum/...igten-kurse-her-586571?page=0#jumppos15
tendiert gegen 0.
Alle Berechnungen die ich bisher gesehen habe, beruhen auf Wolframerz Fördermengen multipliziert mit aktuellen Marktpreise.
Mehrfach habe ich bereits darauf hingewiesen, dass die Molybdänverträge noch wertvoller sind als die Wolfram Abnahmeverträge.
https://www.ariva.de/forum/...eubewertung-487171?page=144#jumppos3621
Auch hier hat Almonty Lieferverträge über die gesamte Produktion für die nächsten 20 Jahre, und seit heute beschleunigt sich die Entwicklung, und alle Wertberechnungen in den Foren sind meiner Meinung nach obsulet.
Vor 6 Tagen wurden die Beschleunigung der ersten 26 Bohrungen im Sangdong-Molybdän-Projekt angekündigt, da Molybdän inzwischen extreme Mangelware ist, wesentlich knapper ist als Wolfram, was letzte Woche zum Kurssprung geführt hat.
https://www.boerse-express.com/news/articles/...olybdaen-krise-827411
https://www.boerse-global.de/almonty-aktie-durchbruch-gelungen/645620
Wegen dieser extremen Knappheit würde mich nicht wundern wenn Molybdän vor Wolfram Geld in die Kassen spült, wobei Molybdän noch mehr Geld bringen wird als das Wolfram.
Bei einer geplanten Produktionskapazität von 5600 Tonnen pro Jahr und einem Preis von ca. 20 USD pro Pfund, bedeutet dies einen jährlichen Umsatz von ca. 230 Mio USD, und das ca. 60 Jahre lang, beginnend im Jahr 2026.
https://de.marketscreener.com/kurs/aktie/...n-Stahlriesen-u-48902773/
https://www.stock-world.de/...-aktie-uebernahme-offensive-in-den-usa/
Bei Wolfram wird eine jährlich Verarbeitungkapazität von 640 000 T Erz, und Produktion von 4000 T Wolframoxid jährlich angestrebt.
https://www.boerse-global.de/...ountdown-zur-produktion-laeuft/624181
Fälschlicherweise wird in den Foren von aktuellen Preisen zu 500 USD pro Tonne Wolfram gesprochen, tatsächlich handelt es sich um pro Tonne Wolframerz was einer Jahresproduktion von 320 Mio USD bedeuten würde. Da aber die Förder- und Verarbeitungskosten bei Wolfram viel aufwendiger sind als bei Molybdän, und dieses Ziel erst für Ende 2027 angestrebt wird, ist nach meiner Einschätzung die Entwicklung beim Molybdän viel wichtiger als beim Wolfram, auch wenn bisher darüber fast nichts berichtet wird.
Mit der Währungsanpassung für Warrents wurden weiter Steine aus dem Weg geräumt.
Noch ein Wort zum ARP, nachdem am Mittwoch die Meldung gekommen ist, dass das ARP, eigentlich bis 24.05.26 geplant, bereits beendet ist.
www.finanzen.net/nachricht/aktien/...g-abgeschlossen-14932717
Nach dem Einzug der Aktien im Laufe der nächsten Tage, sind nur noch 4,79 Mio (bisher 4,95 Mio) Aktien im Umlauf, was die Bewertung der Aktie wieder billiger machen wird. Die MK liegt eigentlich um knapp 8 Mio € niedriger als in den meisten Portalen angegeben.
Interessant für die Zweifler des ARP, beim Durchschnittspreis 37,84 €/Aktie, und einem aktuellen Kurs von 45 - 46 € bedeutet das einen Gewinn von über 20% in wenigen Monaten. für 4 Mio € knapp 106 000 Aktien zurück gekauft und mit 8€/Aktie 960 000 € Gewinn gemacht. Es ist schwer Geld gewinnbringender anzulegen
3+ ist ja ein Portal, welches vorwiegend auf die Chart Technik spezalisiert. Im August hat Harald Weygand auch die Aktie der DRAG besprochen (beginnend bei Minute 21)
https://www.youtube.com/live/o4deUgpS_j0
Wenn auch nicht viel zur Aktie gesagt wurde, vergleicht er den DRAG Chart mit Größen wie Nestle, und hebt hervor, dass kein Absturz des Kurses erfolgt ist, obwohl die Aktie den seit 2020 bestehenden Aufwärtstrend verlassen hatte. Hier bezeichnete er das Hoch vom Juli bei 45 € nun als starken Widerstand, der erfahrungsgemäß nur schwer zu überwinden ist, und prognostiziert einen längeren Seitwärtstrend.
Heute wissen wir, dass die DRAG sich nicht nur in den Aufwärtstrend zurück gekämpft hat, sondern das Juli Hoch im ersten Anlauf pulverisiert und dynamisch überschritten hat. Wir befinden uns nun wieder in der Mitte des seit 2020 laufenden Aufwärtstrends, und nach allen Regeln der Charttechnik sollte die 45 nun als Unterstützung fungieren.
...Beteiligung aktuell wirklich wert?
Nachdem soviel Spekulationen unterwegs sind was die Beteiligung der DRAG wert ist, versuche ich hier eine Annäherung zu finden, da für die exakte Berechnung nicht ausreichend Informationen öffentlich zugänglich sind.
Beim heutigen Kurs von 6,50 € und einer Aktienzahl von 217,25 Mio Stück (nach dem reverse Split und anschließender Kapitalerhöhung), kommen wir auf eine MK von 1.412.125.000 €
Laut Halbjahresbericht 2025 (Seite 16) der DRAG betrug der Anteil der DRAG (nach Split und KE) genau 10,44%, was 147,43 Mio € entspricht.
Darüber hinaus hat die DRAG laut HB 2025 (Seite 23) 15,8 Mio € Darlehen und Wandelschuldverschreiibungen in Höhe von 15,8 Mio € aus der Almonty Beteiligung offen stehen.
Das ergibt zusammen rechnerisch ca. 163 Mio €.
Annäherung deshalb, da in allen Geschäftsberichten steht, dass durch mehrfache Umschuldung und Zusammenfassung nirgends genau definiert ist welcher Anteil auf Darlehen und welcher Anteil auf Wandelschuldverschreibung entfällt.
Fündig wurde ich nur im GB 2018 auf Seite 38. Zum damaligen Zeitpunkt lag der Aktienkus bei 0,65 € und die Wandelschuldverschreibung wird mit 4,2 Mio € angegeben.
Da kein Wandlungspreis im GB genannt wurde, ist nicht klar wie die 4,2 Mio € in eine Aktienzahl umzurechnen ist. In einem Telefongespräch sagt die PR Abteilung letzes Jahr zu mir, dass noch bis zu 6 Mio Aktien aus Wandelschuldverschreibungen dazu kommen könnte, es wären aber auch Abweichungen möglich. Das würde ungefähr mit dem Aktienkurs, wenn mann 4,2 Mio € durch den Kurs von 0,65 / Aktie teilt, korrelieren.
Da aber 6,5 Mio Aktien, beim aktuellen Kurs, einen Gegenwert von 42,25 Mio € darstellen würde, ist davon auszugehen, das Wandelschuldverschreibung ebenso wie die Aktien, noch zu den Buchwerten wie die letzten 10 Jahre in den Büchern stehen.
In diesem Fall wäre die aktuelle Rechnung:
147,43 Mio € direkte Beteiligung, WA 42,25 Mio €, 11,6 Mio € Darlehen zusammen 201,28 Mio €
Sollte ein Wandlungspreis von 1,30 € vorgesehn sein reduziert sich die Summe um 21,125 Mio € auf 180 Mio €
Eines ist aber sicher, das gesamte Ölgeschäft wird aktuell von der Börse mit KGV von 0-1 kontiert wenn die DRAG dieses Jahr 40 Mio € Gewinn ausweisen sollte.
Fazit, solange die WA und deren Kondirionen nicht bekannt sind ist eine exakte Berechnung der Beteiligung nicht möglich
|
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 26 | 3.717 | Deutsche Rohstoff AG vor Neubewertung? | Coin | MrTrillion3 | 23.01.26 23:10 | |
| 18 | 899 | Deutsche Rohstoff AG | DukeLondon83 | Phaeton | 25.04.21 00:54 | |
| 3 | 159 | Deutsche Rohstoff | tierparkdony | MrTrillion | 08.06.20 19:50 | |
| 1 | Chart Deutsche Rohstoff AG | Wasserbüffel | Wasserbüffel | 09.03.17 11:56 | ||
| 4 | 44 | Langzeitperspektive vs. Daytrades | Oberschlau | Slater | 22.11.11 16:36 |