Woow! Die Zahlen und Erwartungen sehen aber wirklich hübsch aus. Appel war gerade schon auf Bloomberg zu sehen.
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@CL
ein Freudscher Versprecher erster Sahne
Die Durchhalteparolen zeigen Wirkung, führen aber auch zur allgemeinen Erheiterung.
1
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Die medienwirksamen "News" zu Amazon als Paket Konkurent zur DPAG...
vergesste es, es spielt keine Rolle in den nächsten 5 Jahren... Sollte Amazon die möglichen Umsätze im Paketbereich in Eigenregie abwickeln -> der Onlinehandel wächst schneller als die geringen GEWINNE durch den Paketversand in den entsprechenden Gebieten. (Amazon Paket DPAG 1,96+MwSt. inkl. Rücksendung!)
2.
Nochmal, nicht Amazon ärgert die DPAG sondern andersrum wird ein Schuh draus...
Im Online Lebensmittelhandel mit frischen/verderblichen Lebensmitteln hat die DPAG die Nase vor AMAZON. Die DPAG baut ihr Angebot rasant in der BRD sowie in den EU Staaten aus, bsw. Polen.
Mit dem Onlineportal Allyouneed expandiert die DPAG wie ein Marketplacehändler in die Amazongebiete... bsw. CHINA oder arabische Halbinsel. Nämlich genau dort wo sich ohnehin die Frachthubs der DPAG befinden.
3.
Übernahme von Hermes durch Amazon
Hermes ist eine OTTO Tochter, die werden garantiert nicht an Amazon verkaufen....
Bsw. Otto hat über 100 Onlineshops... Die Marke "Otto" ist nur der größte davon...
4.
Amazon verliert Marktanteile
Amazon legt nicht mehr so stark zu wie früher in der BRD aber ist immer noch am Marktanteile gewinnen... Nicht der Umsatz der dt. Vertriebszentren ist entscheidend für die Berechnung sondern was nach Deutschland von Amazon geliefert wird...
Wo die DPAG kämpfen wird sind Frachtanteile im internationalen Bereich, hier gräbt neben DB/Schenker auch Amazon mit eigenen Frachtkapazitäten die DPAG an.
Die DPAG expandiert breit, das gefällt mir. Wobei Nebenschauplätze wie Paketkästen/Fernbusse usw. eher nebensächlich sind. Entscheidend wird das Paketnetz im EU Raum plus die bessere Auslastung der Frachthubs. Die Investitionen dort sind über Jahre gemacht worden und bereit Gewinne zu erwirtschaften.
@warren64 -> Ja die Einsparungen aus den Treibstoffkosten, die wirklich groß sind, gehen an die Kunden.
Bsw. 2013/2014
Kerosin ca. 1.200 Mio/Jahr. Preis per Gallone gefallen von 3$ auf 1$ Ende 2015
Heiz-/Treibstoffe ca. 800 Mio/Jahr. Weiss jeder von der Tanke ,)
Sollte sich jeder selbst überlegen ob er auf ein Unternehmen setzt das fundamental mehr Werte in der eigenen Fahrzeugflotte hat als "Gesichtbuch" insgesamt =)
Sicherlich kein Wert für Tageszocker aber wer ruhig schlafen will....
PS: Keine Empfehlung nur IMHO....
So lahmes Meeting ruft... spannend ist anders ,)+
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