Die Post findet das ganze Jahr über kaum genügend Mitarbeiter, weil sie in den ausgegliederten Bereichen eben nicht genug bezahlt. Das sind ca. 20% weniger als in der Stammbelegschaft.
(In der eigenen Stammbelegschaft sieht das ganz anders aus, da finden sich zwar auch nicht genügend Bewerber aber viel mehr als für die ausgelagerten Bereiche.)
Denoch muss der Faktor Mensch bei der Postdienstleistung nicht als besondere Belastung angesehen werden. Das liegt an zwei Faktoren. Der erste ist der wesntliche und ist im Briefbereich angesiedelt. Der Briefbereich gehört zum Stammbereich und gibt die Kosten gleich vollständig an die Verbraucher weiter. Das ist von der Menge her der klar grösste Teil.
Der zweite Faktor ist eben die Tatsache, dass der ausgegliederte Paketbereich eben nur 20% weniger verdient und auch nicht gleich an die Kunden weitergegeben werden braucht, weil hier über die steigende Effizienz ein mehr als vollständiger Ausgleich erzielt wird. Hier überkompensiert die steigende Auslastung die notwendigen Tariferhöhungen. Besonders zu Weihnachten wird der Faktor Mensch im Paketbereich zur Goldgrube für die Aktionäre.
Ein vollständig beladener Streetscooter fasst ca. 200 Pakete, die mit 2 Personen pro Tag ausgeliefert werden. Das macht beim Mindestpreis von 3,95 fast 800 Euro Mindestumsatz durch 2 Personen.
Also bitte die Kirche im Dorf lassen und genauer die Leistungsstruktur durchschauen, denn in den übrigen Jahreszeiten sind es immer noch mehr als 40 Pakete pro Tag und Tour, die allerdings von nur einer Person ausgeliefert werden.
(Dabei habe ich aber auch schon im Sommer erfahren, dass es öfters zu Personalengpässen kommt, in denen einer alleine über 100 Pakete ausliefern muss. Und das nicht durch urlaubsbedingte Abwesenheit, sondern durch das Ende der Semesterferien und somit das Ende des Arbeitsvertrges mit den Studenten.)
Nein, der Faktor Mensch ist im ganzen PeP-Bereich (und im Expressbereich sowieso)
der Faktor Huhn, das goldene Eier legt.
Und ich bin dabei diese goldenen Eier aufzusammeln. Einzeln als Aktie verkleidet, Stück für Stück.
Nein, für mich fängt das Jahr gut an.
Der Chartlord
(In der eigenen Stammbelegschaft sieht das ganz anders aus, da finden sich zwar auch nicht genügend Bewerber aber viel mehr als für die ausgelagerten Bereiche.)
Denoch muss der Faktor Mensch bei der Postdienstleistung nicht als besondere Belastung angesehen werden. Das liegt an zwei Faktoren. Der erste ist der wesntliche und ist im Briefbereich angesiedelt. Der Briefbereich gehört zum Stammbereich und gibt die Kosten gleich vollständig an die Verbraucher weiter. Das ist von der Menge her der klar grösste Teil.
Der zweite Faktor ist eben die Tatsache, dass der ausgegliederte Paketbereich eben nur 20% weniger verdient und auch nicht gleich an die Kunden weitergegeben werden braucht, weil hier über die steigende Effizienz ein mehr als vollständiger Ausgleich erzielt wird. Hier überkompensiert die steigende Auslastung die notwendigen Tariferhöhungen. Besonders zu Weihnachten wird der Faktor Mensch im Paketbereich zur Goldgrube für die Aktionäre.
Ein vollständig beladener Streetscooter fasst ca. 200 Pakete, die mit 2 Personen pro Tag ausgeliefert werden. Das macht beim Mindestpreis von 3,95 fast 800 Euro Mindestumsatz durch 2 Personen.
Also bitte die Kirche im Dorf lassen und genauer die Leistungsstruktur durchschauen, denn in den übrigen Jahreszeiten sind es immer noch mehr als 40 Pakete pro Tag und Tour, die allerdings von nur einer Person ausgeliefert werden.
(Dabei habe ich aber auch schon im Sommer erfahren, dass es öfters zu Personalengpässen kommt, in denen einer alleine über 100 Pakete ausliefern muss. Und das nicht durch urlaubsbedingte Abwesenheit, sondern durch das Ende der Semesterferien und somit das Ende des Arbeitsvertrges mit den Studenten.)
Nein, der Faktor Mensch ist im ganzen PeP-Bereich (und im Expressbereich sowieso)
der Faktor Huhn, das goldene Eier legt.
Und ich bin dabei diese goldenen Eier aufzusammeln. Einzeln als Aktie verkleidet, Stück für Stück.
Nein, für mich fängt das Jahr gut an.
Der Chartlord
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