By the way, der hochverehrte Friederich der Große sprach nur Französisch und der Herr Schickelhuber anfangs wohl nur Wiener Schmäh!
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wie man es zulassen konnte, dass ein über Jahrzehnte gewachsenes ökonomisches System, das sich Eurozone nennt., und darüber hinaus die gesamte Weltwirtschaft - beide sind in den vergangengen zwanzig Jahren um ca. 30 % gewachsen, sich offensichtlich von ein paar schaafezüchtenden, olivienanbauenden und gyrosverzehrenden Inselbewohnern abhängig machen kann. Das ist ein Aberwitz!! Wenn es tatsächlich stimmt, dass eine nichtsparwillige südländische Kleingemeinde von 4,14 Mio Erwerbstätigen (Tendenz fallend), die halbe oder ganze Welt in den Abgrund reisen kann, dann ist das kapitalistische System soviel wert, wie Taubenscheiße in der Wüste Gobi.
Was gibt es denn hier noch zu jammern? Schauen wir uns doch mal grob die einzelnen Sektoren an.
Bankensektor: sämtliche griechische Forderungspositionen Gruselland betreffend sind bilanziell verarbeitet, d.h. zu fast 100% abgeschrieben.
Staatshaushalte: Es ist längst bekannt, dass die Länder auf griechischem Schrott sitzen; das ist fiskalisch längst planerisch verarbeitet; was fällt hier aus? ein paar Zinsen, die gegenfinanziert werden müssen, das ist vom Volumen her völlig überschaubar. Außerdem hat man sich zuvor via Wucherzinsen über Jahre eine goldene Nase verdient.
Privathaushalte: Hier haben sich ein paar Zocker eine blutige Nase geholt, die zumeist Spielgeld verbraten haben, aber auch hier wurde gut an den Zinsen verdient.
Unternehmenssektor: Auch hier gilt Analoges: Forderung sind längst abgeschrieben, d.h. bilanziell und auch liquiditätspolitisch verarbeitet. Das Gesamtengagement ausländischer Unternehmer in Griechenland dürfte überschaubar nicht existenzbedrohend sein.
CDS: Hier besteht ein gewisses Risiko, was den Dominoeffekt bei Versicherern angeht, wenn der sog Ereignisfall eintritt. ABER: Des einen Freud ist des anderen Leid, der eine zahlt und der andere empfängt. Auch hier kommt es volkswirtschaftlich nur zu einer Umschichtung. Linke Tasche, Rechte Tasche.
Was bleibt ist PSYCHOLOGIE! D.H. VERTAUENSVERLUST in das Wirtschaftsgebahren Europas resp. einzelner Länder. MEHR NICHT! Dem kann man aber durche offene Karten, d.h. Transparenz und entsprechende Informationspolitik entgegenwirken. Stattdessen wird Panik und Desinformation bis zum EXZESS praktiziert.
Ich bleibe dabei: Eine System, das derartige Kleinsterschütterungen nicht abfedern kann, ist es wert unterzugehen. Weg damit und fertig!
Beste Grüße
...in diesem Umfeld kann ich fast in allen Punkten @Maximus rechtgeben....nur die goldenen Nasen kann ich nicht erkennen.
Egal wie sich der sowieso absurde Kurs entwickelt - ich bin sicher, dass die Zauderer auch bei 22 nicht einsteigen und in jedem Fall den Anschluß verpassen werden. Völlig ohne Grund und Veränderung wird DB von 47 auf 36 gesenkt. Sie wird auch wieder sang und klanglos auf 47 oder mehr erhöht werden bei gleichen fundamentalen Daten, auch wenn Griechenland ausgetreten wurde!!
Spanien, Italien werden bleiben!
Müssen bleiben - ansonsten mal ein paar Endzeitvideos zur Einstimmung! (kleiner Scherz)
Musste diese Woche wieder heftig schmunzeln - Zypern unterm Rettungsschirm -. Ich war vor zwei Wochen in Zypern und da das Land letztes Jahr ja schon mal im " Brennpunkt " stand, hab ich mir die Begebenheiten vor Ort gründlich angeschaut.
- Von Krise keine Spur. Das Preisniveau ist sehr hoch.
- es wird gebaut ohne Ende
- die Infrastruktur ist erstaunlich gut ( ausnahmsweise haben die Briten wohl mal ein positives Erbe hinterlassen )
Die Produktivität ist unterirdisch, besonderen Stress scheint auch die Normalbevölkerung nicht zu verspüren. Überall " sprüht " es gerade zu vor russischem Geld.
Sieht so ein Land aus, dass vor der Pleite steht?
Wenn da auch nur ein einziger Euro zur " Rettung " hinfließt, gehören alle Politiker eingesperrt, samt der Presse hinsichtlich ihrer schamlos falschen Berichterstattung.
Wenn so eine " Krise " aussieht, dann wünsche ich mir die für Deutschland.
..natürlich Kurse über 39 und mehr. Alleine der Markt meint es heute anders.
Ich frage mich, was wollen die eigentlich noch!!
An dem überaus sinnvollen Willen einiger Abgeordneter, ältere Fahrzeuge vor jedem Fahrtantritt dieses vom TÜV genehmigen zu lassen bzw. das Auto künftig durch geschlossene Ortschaften zu schieben, kann es doch nicht liegen! (zumal wir ja sehr wenig 30-ger Zonen in unseren Städten haben!)
Ich erinnere auch an den fundamentalen und schonungslosen Stresstest letztes Jahr, bei dem für die spanischen Banken nichts Auffälliges gefunden wurde, und, weil es so gut gelaufen ist, nun deshalb die Basel 3-Verordnung etwas aufgeweicht werden kann!
Ich bin begeistert. Ich wußte schon immer, dass sich Logik rechnet!
Ich frage mich, ob die noch alle Tassen im Schrank haben??
dacht' ich mir das schon: nach der Wahl ist vor der Wahl und umgekehrt. Wenn die Kurse in die eine oder andere Richtung geprügelt werden sollen, haben die Nachrichten nur eine Alibi-Funktion.
Der einzigste Ausweg ist endlich den Geldhahn zuzudrehen, um diesem Sterben auf Raten eine Ende zu bereiten und den Finanzterroristen die Spekulationsgrundlage zu entziehen. Ansonsten sprechen wir noch 2030 über Griechenland, weil alle halbe Jahr neu gewählt wird und eine vernünftige Wirtschaftspolitik gar nicht möglich ist.
...die Tassen mögen überall sein ...aber nicht im Schrank...genauso ist es mit den Latten, die nicht am Zaun sind ... auch ich habe die Unfähigkeit der Polit-Kaste bisher lebenslänglich massiv unterschätzt ... Ich sollte ein Buch hierüber schreiben. Damit deutlich mehr zu verdienen als mit Spekulation dürfte derzeit ein Kinderspiel sein ...
Hat das einer von der " Nea Demokratia " mitbekommen? Die ist selbst mit ca. 100 Millionen verschuldet und als Sicherheiten dienen die staatlichen Parteizuwendungen der KOMMENDEN JAHRE forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-laughing.gif" style="max-width:560px" alt="" />! Da fällt Einem doch wirklich nichts mehr dazu ein, oder?
Das soll mal jemand verstehen. Vor der Wahl steigt die Aktie um dann nach dem positiven Ergebnis zu fallen!
Anstattt das die Banken heute Tagessieger sind, führen Sie die Verliererliste im DAX an.
Die Banken fallen heute am meisten!????
Spätestens jetzt müsste jedem klar sein, dass Logik an der Börse nicht existiert.
Der Dow fällt vorbörslich, obwohl die Wahl gut ausgefallen ist.
Ich hätte wenigstens gedacht, dass es heute für die Banken locker 5 % hoch geht.
Die Griechischen Banken sind am Fr. um 25 % gestiegen und heute müsste es doch weiter gehen.
Was soll man hierzu noch sagen.
Griechenland ist längst eingepreist ... das interessiert keinen Menschen mehr! Was absolutes Börsengift ist, ist die Informationspolitik der Staats- Ministerien. Beispiel Spanien: Zuerst kommt das strikte Dementi: Wir brauchen keinen Cent, keine Schieflage. Ein paar Tage später braucht " nur " das Bankensystem ohne Fiskalbeteiligung plötzlich die Kleinigkeit von € 100 MRD ... oder vielleicht doch nur 69 MRD oder womöglich 130 MRD. Jetzt lesen meine entzündeten Augen, dass auch fiskalische Unterstützung in erheblichem Umfang nötig wird.
Diese Art von Salami-Horror kann die Börsenwelt kaum noch verkraften, unabhängig davon wie es fundametal aussieht. Wie ich schon voher schrieb: Die Mixtur aus Politikversagen im Gewand der Unfähigkeit und Informationspolitik im Kleide der Unwahrhaftigkeit sind mehr als Tropfen auf die Mühlen der Zerstörung der Bösenkultur. Wenn man den Staaten schon nicht mehr vertrauen kann, wem den dann noch? Hier stimmt nichts mehr, weder Timing noch Inhalte.
Beste Grüße
Börsen - Kultur = Zwei Worte, die meiner bescheidenen Meinung nach schon ein Hohn in einem zusammenhängenden Wort sind. Börsen - Kultur würde bedeuten, dass unmoralische Wetten wie z.B. auf Nahrungsmittel verboten würden, eine wirkliche Börsenaufsicht die täglichen Kursmanipulationen / offensichtlichen Insidergeschäfte verhindert.
Die serienweise Betrügereien des Neuen Marktes würde ich auch nicht unbedingt als Nachweis für eine Börsen-Kultur halten.
Die Börse bekommt ihre Kultur zurück, wenn sie wieder als Anlageinstrument und für die Kapitalbeschaffung der Unternehmen dient.
Die Politik versagt natürlich in dem Maße, wie sie keine vernünftigen Rahmenbedingungen schafft und sich die Finanzterroristen nach Herz und Laune austoben dürfen. Das Volk bestimmt schon lange nicht mehr über sein eigenes Schicksal, sondern der Casinokapitalismus.
Mrd € | Staat | Finanz- | Unternehmen | Retail | Sonstige |
institutionen | |||||
Griechenland | 0,094 | 0,099 | 0,354 | 0,002 | 0,000 |
Irland | 0,350 | 1,675 | 6,165 | 0,009 | 4,958 |
Italien | 1,953 | 1,753 | 6,492 | 8,332 | 0,184 |
Portugal | 0,189 | 0,305 | 0,740 | 0,402 | 0,048 |
Spanien | 1,358 | 3,575 | 6,591 | 1,932 | 0,200 |
Insgesamt | 3,944 | 7,407 | 20,342 | 10,677 | 5,390 |
das zusammengefasste Netto-Kreditrisikomanagement der DB nach Berücksichtigung von gehaltenen Sicherheiten, erhaltenen Garantien und weiteren Risikominderungen. | |||||
Kredite zu fortgeführten Anschaffungskosten sind nach dem Abzug von Wertberichtigungen für Kreditausfälle enthalten. | |||||
Das Volumen gegenüber den fiskalischen Administrationen ist mit 3,94 Mrd € offensichtlich wenig Besorgnis erregend, zumal man für Italien oder Spanien niemals mit | |||||
einem Forderungsausfall von 100 % rechnen muss, da dies nun wirklich das absolute Ende Europas und der Einzelstatten bedeuten würde. | |||||
Der Rest ist schon etwas kritischer zu sehen, zumal hier bereits Kreditsicherheiten und sonstige risikomindernden Positionen berücksichtigt, d.h. abgezogen sind. | |||||
Vor diesem Hintergrund wird deutlich, warum die Aktie derzeit dort steht, wo sie steht. Je nach Risikobewusstsein der Investoren, kann man nun selbst durchspielen, | |||||
was bei einem 50%- gen Ausfall z.B. Spaniens (alle Sektoren) passieren würde. Der gesamte Jahresgewinn wäre bereits ohne Dominoeffekt futsch. Bei Italien sieht es dann noch drastischer aus. | |||||
Großinvestoren sind wie scheue Rehe und beurteilen die Lage nach "worst case method". | |||||
Bei einer deutlichen Entspannung der Lage durch konzertierte Aktionen via expansiver Geldpolitik wie z.B. massive Kreditlinien von IWF, EZB, nationale Notenbanken und evtl. der BRIC-Staaten | |||||
kann der Kurs möglicherweise explodieren, da dann hohe MRD-Risiken kurz- und mittelfristig sehr unwahrscheinlich werden. Dies kann durchaus passieren, wenn die globale Muppet-Show endlich aufhört, muss aber nicht. Dies kann man vor dem Hintergrund der derzeitigen „Bankster-Diskussion sehr kritisch sehen. Es gibt hierzu aber derzeit nach meiner festen Überzeugung keine Alternative. Schuldig sind diejenigen, die die Zuspitzung dieser erpresserischen Situation über Jahrzehnte hinweg zugelassen haben: Die Global-Polit- Muppets. | |||||
In der oben skizzierten Situation würden Fundamentaldaten dann wieder Oberwassergewinnen und weitere Kaufsignale die Kursbewegung nach Norden eventuell potenzieren. | |||||
Möge sich jeder selbst eine Meinung bilden. | |||||
Beste Grüße |
Im Bankensektor umfasst das Retailgeschäft alle Geschäftsbereiche, die unmittelbar mit Privatpersonen abgeschlossen werden. Wesentliche Bereiche des Retailgeschäfts sind Kontoführung, Anlageinstrumente, Kredite und Versicherungen.
Mrd € | Staat | Finanz- | Unternehmen | Retail | Sonstige | Insgesamt#888888; font-size: 7pt">1 |
institutionen | ||||||
Griechenland | 0,094 | 0,099 | 0,354 | 0,002 | 0,000 | 0,549 |
Irland | 0,350 | 1,675 | 6,165 | 0,009 | 4,958 | 13,157 |
Italien | 1,953 | 1,753 | 6,492 | 8,332 | 0,184 | 18,714 |
Portugal | 0,189 | 0,305 | 0,740 | 0,402 | 0,048 | 1,684 |
Spanien | 1,358 | 3,575 | 6,591 | 1,932 | 0,200 | 13,656 |
Insgesamt | 3,944 | 7,407 | 20,342 | 10,677 | 5,390 | 47,760 |
Schöne Übersicht. Was meiner Meinung nach fehlt - und das ist vollkommen unabsehbar:
- wieviele Kredite wurden an exportabhängige DEUTSCHE Unternehmen gegeben? Falls es richtig kracht, bekommen die selbstverständlich ihre
Forderungen auch nicht bezahlt und damit letztendlich die deutsche Bank.
Man kann es drehen und wenden wie man will: Fällt Italien oder Spanien oder Beide, dann kann man den Laden hier auch dicht machen....das ist die Realität und Frau Merkel sollte das auch mal deutlich aussprechen. Nicht die Inflation ist die Gefahr. Es macht sich aber besser als " eiserne Kanzlerin ".
..gesehen. Ich war tief beeindruckt. Aus der antiken Geschichte - in die Moderne - in die Globale.
Großer Beginn galt den Banken mit den Krediten als Wurzel allen Übels. Da wollte ich schon abschalten. Aber schnell ging es über zu den Welt- und Staatenbanken zum IWF. Es wurde beschrieben, dass Staatsschulden in der Geschichte so gut wie nie zurückbezahlt wurden. Kriege oder Revolutionen standen immer am Ende/Anfang. Die gesamte Wirtschaft wurde plattgemacht - aber nur örtlich begrenzt. Nicht so heute - global gesehen.
Die Knackpunkte sind auch universal chaotisch: Menschen - Lebensstil - Konzerne - Banken - Politik - Staaten - Umwelt - Überbevölkerung.
Betrachtungen für die Zukunft blieben außen vor, eine gewisse Ohnmacht war zu erkennen - wie auch hier in manchen Beiträgen.
Die Wurzel des Übels ist nicht das Bankensystem, es ist einfach alles - eben Preis des Fortschritts, der nicht ewig anhalten kann, denn die Größe der Erde ist nun mal vorgegeben.
Also halte ich erstmal die Aktien weiter, Banken werden immer gebraucht. Außerdem sehe ich nach wie vor die Hauptschuld eher bei der Politik und den Herrschenden und denen, die sie wählen.
Was geben den Jain und Fitschen von sich? Anpassungen bei der Kapitalausstattung? Etwa schon wieder eine Kapitalerhöhung?
Quelle: manager magazin
Die Vorstandschefs der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen und Anshu Jain, sehen ihr Geldhaus vor schweren Zeiten. Die Bank werde um Anpassungen bei Geschäftsmodell, Kapitalausstattung und Kostenstruktur nicht herumkommen, sagten beide im Antrittsinterview mit dem manager magazin
Kann wohl nicht deren Ernst sein. Die lokalen Banken sind dort mit russischem Mafia-Geld nur so vollgestopft.
Fr. Merkel: Tun Sie mir bitte einen Gefallen und fahren sie da mal 2 Tage hin. Sie haben ja offensichtlich noch Zeitreserven in Ihrem Terminkalender. Die EM in Danzig wird sicherlich auch ohne Sie auskommen. Dann werden Sie merken, was da wirklich vor Ort los ist. Notfalls rettet die russische Mafia ihr Geld schon alleine. Dafür sind deutsche Steuergelder nun wirklich zu schade.
Zypern hat keine Industrie und wird auch niemals eine besitzen. Ca. 700.000 Einwohner können bequem vom Tourismus, eigenen landwirtschaftlichen Produkten und den Maffiainvestitionen in der Bauindustrie leben.
Ansonsten verliere ich so langsam wirklich den Glauben.
Land der DICHTER UND BÄNKER:
www.derwesten.de/staedte/muelheim/...t-bis-2026-id6081048.html
Gut, dass wir doch viel besser als die Spanier sind, gell?
..Aufstellung sind weitverbreitete Irrtümer, die auch in Talksendungen und Berichten so stehengelassen werden.
Irrtum Nr. 1: Banken/Aktionäre haben für ihre Fehlspekulationen nichts bezahlt, sie gehören verstaatlicht!
Die Kurse sind im Keller und hohe Verluste bei den Banken. Bei staatlichen Banken waren die Anleihen nichts mehr wert (zB IKB auf 5%), der Kurs der Aktie ebenfalls. Nur bei vollstaatlichen Banken, deren Anteil der Verluste der höchste war (Ausnahme HypoReal) hat der Steuerzahler echt gelöhnt und die sind ja nun mal bereits "verstaatlicht"!
Irrtum Nr.2: Banken werden "gerettet" und es wird der Eindruck vermittelt, dass dieses Geld geschenkt wäre!
Es gibt natürlich Fälle, bei denen das fast so ist!(Spanien, Griechenland) Nicht bei der DB!! Wenn zum Beispiel Kunden alle auf einmal ihre Kontostände räumen, brauchen die Banken natürlich Gelder der EZB, um reine Liquidität sicherzustellen, da ja nicht alle deren Kredite einfach so aufgelöst werden können.
Irrtum Nr. 3: Die Eurokrise ist durch die USA-Finanzkrise ausgelöst worden.
Dass dies ein Unsinn ist, versteht sich einfach von selbst. Mittelbar hat er natürlich zur Aufdeckung der maßlosen Geldverschwendung einiger/aller Euroländer beigetragen - das ist aber auch alles!
Die Banken sind eben nun mal die Buhmänner - auch wenn ich nach wie vor nicht verstehen kann, warum ungesicherte Kredite zuhauf gegeben werden konnten. War es die unverantwortliche Gier der einzelnen Provisionsnehmer? Und wieso fand kein Controlling statt?? Dies betrifft in sehr starkem Maße die Europa-Regierung in Brüssel und Straßburg . Aber die arbeiten ja schon daran, dass jedes Jahr TÜV erforderlich sein soll - für Autos- eine echte Rationalisierungsmaßnahme unter dem Zeichen des Abbaus der Bürokratie!!!
Ich glaube, mein Blutdruck steigt......
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| 68 | Zunächst... | RobertController | Lionell | 02.01.24 14:19 | ||
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