Der Markt ist dev. überhitzt !! Zur Zeit sind nur Zocker im Markt !!!!
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wie sagte ich...die DtBank verfällt von einer Verschnauffpause gern ins Koma...schlechtester Wert im DAX und das trotz des Anstiegs. Jetzt muss sie so langsam mit dem Arsch von der Wand kommen...sonst geht das Vertrauen verloren und die zittrigen Hände springen wieder ab...oder versucht man die grad los zu werden?
dass man nach dem starken Anstieg die Feiertagswoche zum Verschnaufen genutzt hat...gleichwohl kann ich die verstehen, die Kasse machen :-(
...Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Mehr als die 36,50 - 37,50 ist der Schrott trotz des hohen DAXes nicht Wert...traurig aber wahr.
da hast du natürlich recht.
Bin nicht nur etwas gefrustet...weil bei allen Bemühungen ohne Schaden durch die Finanzkrise zu kommen und allen Maßnahmen auf die neuesten Forderungen an die Großbanken (Basel III etc.) zu reagieren...nichts wird gewürdigt, obwohl der eingeschlagene Weg so verkehrt nicht ist, nicht honoriert wird.
Der Markt bestimmt den Preis, sprich den Wert einer Aktie. Berücksichtigt man die getroffenen Maßnahmen, Fundamentaldaten und psychologisch wichtig ... die verbesserte Nachrichtenlage der DtBank...wird der DtBank ein Wert beigemessen den man ruhig als Schrott bewerten kann....
So einfach ist Schach....
m.E. Die beste Lektüre für Investoren, die man für 40 EUR kaufen kann. Ich habe bisher noch keine bessere Zusammenfassung aller Themen, die den Markt bewegen, auf 140 Seiten gefunden. Ich vertraue diesen Experten zu 100 %, da sie keine Effekthascherei betreiben, sondern rein analytisch vorgehen.
P.S.: Beim Finanzcode geht es um keine Wirtschaftskrimis, , sondern um die Erfolgsphilosophie des großen Investors Howard Marks. Marks ermutigt Investoren zu antizyklischem Denken und rät einem zum Denken auf dem zweiten Niveau. Man kann nicht dasselbe tun wie andere und eine überdurchschnittliche Performance erwarten. Unkonventionalität sollte kein Ziel per se sein, sondern eine Denkweise. Das sind seine Worte. Damit entsprechen seine Aussagen den Erfahrungen, die ich selbst gemacht habe: Wenn alle sagen, der Dollar steigt auf 1 USD = 2 EUR, dann fällt er. Genauso hat es sich mit dem Ölpreis verhalten und mit dem jPY. Es passiert immer das, was die Masse nicht erwartet hat. Die Masse glaubt an steigende Màrkte und ist blind bezüglich der Warnsignale. Wenn 70 % der Anlageberater sagen, der Dax steigt auf 9500 und in den nächsten Jahren auf 14000, dann fällt er auf 5000 in den nächsten 12 Monaten. Ich war vor einer Woche noch zu 100 % investiert. Angeblich standen zu diesem Zeitpunkt noch viele an der Seitenlinie. Die, mit denen ich geredet habe, werden aktuell - nachdem sie alle ihre Aktien verkauft haben - nicht mehr investieren, bevor nicht der Gesamtmarkt auf ein Normalmass zurückgekehrt ist. Ich habe heute meine Salzgitter-Aktien verkauft, nachdem sie in der Spitze um 8% gestiegen sind. ich hatte 980 Stück zu 30,50 gekauft, und wollte diese eigentlich länger halten. Nachdem ich den Geschäftsbericht gelesen habe, weiß ich, warum ich anfänglich deutlich im Minus war. Trotz einem Buchwert unter 1, ist die Aktie Nicht billig. Die Zahlen waren katastrophal aus meiner Sicht. Trotzdem steigt der Aktienkurs. Das ist einfach nur noch ein Spiel von Ahnungslosen an der Börse, welches ich nicht mehr mitmachen will. Da werden einige viel Geld verlieren. Die Börse hat sich von den Fundamentaldaten völlig abgekoppelt. Das geht auf die Dauer nicht gut. Ich habe 2008 dieses Gefühl gehabt, und ich habe dieses Gefühl jetzt wieder.
Ich arbeite in einer Bank: Die Margen sind gut, wenn denn mal Kredite vergeben werden würden. In einzelnen Branchen (Energie, Autos z.B.) herrscht eine Investitionsmüdigkeit. Wir haben in den ersten 3 Monaten nur wenige Kredite zugesagt. Da braut sich etwas zusammen. Auch an der Bilanz derSalzgitter AG kann man erkennen, dass die Investitionsneigung zurückgeht. Billiges Geld und steigende Aktienkurse mögen kurzfristig einen Kaufrausch auslösen. aber: Irgendwann ist der Markt überkauft, und die EZB hat ihr Pulver bald verschossen. Wir haben ein Methusalem-Problem in Deutschland, und im übrigen Europa das Problem, dass eine ganze Generation zu den Verlierern gehört. Es stellt sich somit nur noch die Frage, wann die Bombe explodiert. Bei uns wird die Baby Boomer Generation in Rente gehen, und irgendwann ihr Aktienvermögen versilbern. Und Jugendliche in Südeuropa, die keine Chance auf Arbeit haben, werden sich irgendwann radikalisieren. Die eahren Probleme wurden nicht wirklich gelöst. Steigende Aktienkurse - hauptsächlich durch die Niedrig- Zinspolitik der Zentralbanken ausgelöt, können nicht darüber hinwegtäuschen, dass es vielen Menschen in Süd-Europa schlecht geht.
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