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Mal eine Frage in den Raum: Sind wir hier wirklich bei "Finanzen.net" oder bei "Kindergarten.de"?
Ich habe schon viele Entgleisungen in Foren erlebt, aber das hier toppt wirklich alles. Hier wird ja nur noch Schrott gepostet. Das hat überhaupt nichts mehr mit "Finanzen" im engeren wie auch weiteren Sinne zu tun.
Ich wäre auch für einen moderierten Thread. Lydia mach es doch einfach.
Wegen DB: ich werde sie halten. Coba ist zum jetzigen Kurs aber zweifellos interessant. Alleine die Unsicherheit und schlicht und ergreifend nicht vorhandene konkrete Daten halten mich von einem teiltausch ab. Lieber bei Klarheit zu einem höherEN kurs einsteigen.
wurde ja schon von Lydia erstellt:
Hi Admiral.
Hier interessiert es irgendwie niemanden, dass Du Dir CoBa ins Depot holst. Wir sind im DeuBa-Thread.
Ist es möglich, dass Dinkelsbühl und Toomek ein und dieselbe Person sind? Könnte man ja über die IP rausbekommen.
Also zum einen haben wir heute Dienstag und zum anderen ist in dieser morgendlichen Ansprache wohl
alles einfach nur spekulativ, wie immer hier. Ob heute die 7300 unterschritten werden kann niemand voraussehen. Der Schlussstand gestern war knapp 7400 und die Abgaben kamen erst nachbörslich aus USA. Heißt, dass wir nicht auf einem alten Stand öffnen, sondern bereits mit 60 Punkten oder ca. 0,8 - 0,9 % Abschlag in den Handel starten. Das spricht dann eher für eine technische Erholung und nicht für einen gravierenden Ausbau auf ein Gesamtminus von 1,5 % oder unter 7300. Die Lage um die Eurokrise wird die nächsten Tage nichts neues bringen. Portugalgelder fließen und Griechenland wird vertagt. In Börsensprache gesprochen also alles gut, zumindest für heute und auf dieser Ecke.
Commerzbank kaufen ? Mit dieser Empfehlung oder dem vorhergesagten "Rebreak" wäre ich vorsichtig. Der Trend ist eher abwärts und auch wenn es dann intraday von -5,5 % wieder auf -3,5 % dreht, sagt das noch gar nichts aus. Bei dieser unklaren Lage bezüglich der auszugebenden Menge der Neuaktien und dem Kursschwund kann niemand die Verwässerung vorhersehen. Da dies eine Spirale darstellt kann der Kurs noch ganz locker auf oder unter 3 fallen. Und dies ist dann auch kein Garant dafür, dass eine Rückzugsfeder die Coba zurück auf 6 zieht.
Generell wird denke ich immer wieder der selbe Fehler gemacht darauf zu beharren, dass Kurse auf ein Niveau zurückkehren welches vor der WWK im Verhältnis zum Dax stand. Es gibt zahlreiche Werte die bereits jetzt schon wieder höher stehen und genauso viele stehen weit darunter ohne Anhaltspunkt darauf warum sie sich noch dahin zurückbewegen sollten. Die Deutsche Bank ist nur ein Kandidat dafür. Unterbewertet oder nicht, die Pendelei weit unter 50 kommt nicht von irgendwoher. Banken werden die anfälligsten Werte überhaupt bleiben, der Memory Effekt wird sich noch Jahre halten. Wozu also Risiken eingehen ? Diese Fragen stellen sich die Fonds, große Institute und viele Anleger.
Die USA sind nicht pleite, sie haben nur zu viel Schulden. Aber diese Schulden machen sie nun mal bei sich selbst und und so lange sich Aktiva und Passiva die Waage halten hat sich dort volkswirtschaftlich auch nichts gravierendes geändert. Die Anhebung der Schuldengrenze wird wie in den Jahren zuvor einfach angehoben. Das bekommen wir überhaupt nur deshalb mit, weil auf dem Thema ein Focus liegt.
Die Aktie des Tages, der Woche oder des Monats interessiert mich aber wirklich.
der Link zum neuen, moderierten DB-Thread. Wer an einer sachlichen Diskussion interessiert ist, sollte dort auch einmal vorbei schauen:
Was ist denn da los ? schon +1,20 % bei Gesamtmarkt (Dax) -0,5 %... News?
Dass die Umschuldung Griechenlands kein Tabu mehr sei, wird schon lange diskutiert. Ich sehe keinen Zusammenhang zwischen einer solchen Meldung und dem kurzfristigen Anstieg der DB-Aktie, denn eine solche Meldung sollte genau das Gegenteil bewirken. "Umschuldung" ist nur eine nette Umschreibung für "Staatsbankrott".
Bei der Griechenland-Problematik stellt sich folgende Frage : wer kommt für die Schulden Griechenlands auf ? Der deutsche Steuerzahler oder die Gläubiger (d.h. auch die europäischen Banken). Ich gehe davon aus, dass der Steuerzahler die Zeche zahlen muss, genauso wie nach der letzten Finanzkrise. D.h. die Bankentitel werden steigen, aber letztlich sind wir (Steuerzahler) die Verlierer, die die Suppe auslöffeln müssen, die uns andere eingebrockt haben.
Also schön weiterarbeiten, damit die Griechen weiter früher in Rente gehen können und sich auch weiterhin nicht die Mühe machen müssen, Quittungen auszustellen.
DÜSSELDORF (dpa-AFX Broker) - Die WestLB hat Deutsche Bank nach einer Analystenveranstaltung auf "Buy" mit einem Kursziel von 53,00 Euro belassen. Konzernchef Josef Ackermann halte mittelfristig ein Vorsteuerergebnis von mindestens elf Milliarden Euro möglich, schrieb Analyst Georg Kanders in einer Studie vom Dienstag. Zudem sei das Verlustrisiko deutlich gesunken. Diese Äußerungen unterstrichen seine positive Einschätzung der Papiere der Deutschen Bank./msx/chs/ck
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