jezkimi
Wenn Dein 'alter' 1 Millionen verdient hat, ist das seine Lebens-Leistung und nicht die des Sohnes. Deswegen ist ein Erbschaftsteuer schon etwas sehr sinnvolles. Doch wo setzt man sie an und in welchem Umfang. Wie sieht es mit Familienunternehmen aus. Also druchaus schwierig in der Umsetzung.
Allerdings ist jeder in der Lage, auch in Deutschland viel Geld zu verdienen. Doch wirklich viel Geld kann man nur mit einer eigenen Firmengründung oder mit geschickter Geldanlage verdienen. Doch die Schlupflöcher für die immer schwierigere gute Geldanlage werden immer enger. Jeder, der vor 20 oder noch mehr Jahren anfing, in Immobilie zu investieren ist heute Millionär. Betohnung liegt hier im Plural, heist Wohnung für Wohnung kaufen, ein bisschen die Standorte auswählen. Im Einzelfall kenne ich genügend Leute, die damit richtig auf die Schnauze geflogen sind. Erste Immoblie, schlechter Mieter, Probleme im Job bekommen und schon sitzen sie in der Schuldenfalle. Doch über 20 Jahre mit mehreren Immbilien kenne ich genausoviel Millionäre, die es nicht viel anders gemacht haben.
So, als angestellter wirklich viel Geld verdienen zu können ist nun mal sehr schwierig. Ab 100.000€ werden die Jobs schon sehr dünn, ab einer Millionen sind wir schon bei den Daxvorständen oder einigen Investmentbankern.
Jeden Selbstständigen gönne ich jeden denkbaren Reichtum, da sie etwas riskiert haben. Meistens beschäftigen sie auch Angestellte. Deswegen gönne ich diesen Leuten den Reichtum und genau hier fängt die Deutsche Neidmentalität an. Da wird oft vergessen, dass diejenigen, die es wirklich geschafft haben meistens zuvor auch recht harte und entbärungsreiche Zeiten durchlebt haben.
Dann gibt es noch die Sportler, vor allem die Fußballer. Dies ist halt ein Phäänomen der heutigen Gesellschaft.
Dann gibt es noch die Glückspilze. Zu denen kann man natürlich auch die Erben zählen.
Aber all dies hat nicht mehr viel mit dem heutigen Massakertag der Aktienkurse zu tun.
Meine Rechtschreibfehler sind übrigens gratis!