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| Steigender DAX-Kurs | 5,00 | 9,98 | 15,00 | |
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So langsam lernen sie es... ;-):
Julian Koch (22) verlässt Borussia Dortmund und schließt sich dem Bundesliga-Konkurrenten FSV Mainz 05 an. Der Defensivspezialist, der als Außen- und Innenverteidiger sowie im defensiven Mittelfeld einsetzbar ist, erhält am Mainzer Bruchweg einen Vertrag bis zum 30. Juni 2017, Borussia Dortmund hat sich eine Rückkaufoption gesichert. Koch, der in seiner noch jungen Karriere zwischenzeitlich eine lange Verletzungspause hatte einlegen müssen, absolvierte in der vergangenen Saison beim MSV Duisburg auf Leihbasis 19 Zweitliga-Spiele. "Julian hat uns gegenüber den Wunsch geäußert, auf hohem Niveau Spielpraxis zu sammeln. Diesem Wunsch haben wir entsprochen. Wir wünschen ihm für seine sportliche Zukunft, die wir intensiv verfolgen werden, viel Erfolg", betont BVB-Sportdirektor Michael Zorc. Über die Ablösesumme vereinbarten beide Klubs Stillschweigen. Quelle: bvbv.de
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Bundesliga weiterhin profitabelste Liga Europas - Deloitte
2013-06-06 08:06:12.109 GMT
Von Alex Duff
6. Juni (Bloomberg) –- Der Umsatz aller in der englischen
Premier League spielenden Fußballvereine wird sich in der
kommenden Spielzeit erstmals auf über drei Mrd. Pfund Sterling
(3,5 Mrd. Euro) summieren. Was den Gewinn angeht, hat jedoch die
deutsche Bundesliga die Nase vorn.
Der Umsatz der britischen Liga wird rund 600 Mio. Pfund
oder knapp 25 Prozent über dem aus der Spielzeit 2012/13 liegen,
wie der Jahresfinanzbericht Fußball von Deloitte LLP zeigt. Der
Zuwachs ergibt sich aus neuen Fernsehverträgen, die ab der
kommenden Spielzeit gelten.
Der Bericht, der sich auf die Saison 2011/12 konzentriert,
gibt den Umsatz für diesen Zeitraum mit knapp 2,4 Mrd. Pfund an,
vier Prozent mehr als in den vorangegangenen zwölf Monaten. Für
die soeben abgelaufene Spielzeit schätzt Deloitte den
Umsatzanstieg der Premier League auf weitere fünf Prozent.
“Ungeachtet des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds haben
das Profil des englischen Vereinsfußballs, seine Medienpräsenz
und das weltweit zunehmende Interesse an ihm das Wachstum für
die Spitzenvereine weiter vorangetrieben”, schrieb Dan Jones,
Partner bei der Sports Business Group von Deloitte, in einer
Erklärung.
Die Premier League weist zwar unter den Fußball-Ligen die
höchsten Umsätze auf, bleibt aber in Sachen Profitabilität
hinter der deutschen Bundesliga zurück. Deren Vereine kamen
Deloitte zufolge in der Spielzeit 2011/12 auf einen aggregierten
operativen Gewinn von 154 Mio. Pfund. Die Premier League brachte
es lediglich auf 98 Mio. Pfund.
Den Umsatz steigerten die Bundesliga-Vereine 2011/12 um
sieben Prozent auf 1,9 Mrd. Euro.
warum ich hier investiert bin?
es wird mal Zeit von der Selbstlobhudelei seitens Watzke, Zorc usw. wegzukommen und sich um die wichtigen Dinge wie Transfers zu kümmern. Man muss eben etwas mehr Geld in die Hand nehmen, wenn man bei den Topspielern und Klubs mithalten will.
Der Kursverlauf nervt und hoffentlich nicht nur mich
es wird Zeit, dass sich was dreht.....
Diese launische Aktie braucht drigend mal ein paar positive Transferschlagzeilen, damit die Aktionäre wieder das Gefühl haben in ein erfolgreiches Langzeitprojekt zu investieren. Aber wie die Aktie zur (Buli- & Börsen-) Sommerpause abgestraft wird ist sehr bedauerlich. Sell in June, come back soon!
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