Effenberg will Trainer werden
Bayern-Regisseur Effenberg betont: Abschied 2002 war unabhängig von Deislers Entscheidung - Über Premier League und USA zum Bundesliga-Trainer!
Stefan Effenberg als künftiger Trainer in der Bundesliga? Was derzeit wahrlich noch schwer vorzustellen ist, könnte mittelfristig zur Realität werden. In einem Interview mit der "Welt am Sonntag" erklärte der Noch-Kapitän von Champions-League-Sieger Bayern München: "Ich bin überzeugt davon, dass ich ein guter Trainer wäre. Und wenn irgendwann mal das Telefon klingelt und einer fragt, ob ich als Teamchef kommen möchte, dann werde ich überlegen. Aber bis dahin können zwei Jahre vergehen oder auch fünf. Zunächst brauche ich ein Break!"
Davor möchte der "wertvollste Spieler" der vergangenen Champions-League-Saison aber noch ein paar Jahre selbst die Fußballschuhe schnüren. Seine Zukunft sieht "Effe" in England, bereits mehrfach betonte er, gerne bei einem Londoner Premier-League-Klub unterzukommen. Der FC Fulham und Tottenham Hotspur bekundeten bereits ihr Interesse - das würde passen!
"Ein oder zwei Jahre will ich noch spielen. Da setze ich mir kein Limit", erklärte der ehemalige deutsche Nationalspieler, der anschließend in den USA seinen Erstwohnsitz aufbauen will. "Das ist es, was wir seit Jahren planen", gibt Ehefrau Martina zu.
Ein wenig nervös wird der Spielmacher des FC Bayern aber dennoch, wenn er sich mit der Zukunft nach dem Auslaufen seines Vertrages beim Klub von der Säbener Straße im nächsten Sommer beschäftigt: "Mein Vertrag lief noch nie aus. Es kribbelt, man ist gespannt, was
kommt. Aber man muss ja auch nicht alles kommentieren." Seinen Entschluss, die Bayern zu verlassen, hält er aber nach wie vor für richtig: "Es war durch und durch eine schöne Zeit. Aber irgendwann muss man sich doch selbst sagen, man orientiert sich jetzt anders. Was soll ich denn bitteschön noch gewinnen hier nach den schönen und erfolgreichen Jahren?"
Wert legt Effenberg, der nach langer Fußverletzung nächstes Wochenende im Auswärtsspiel bei Werder Bremen wohl sein Comeback feiern wird, darauf, dass sein Abgang unabhängig von der Verpflichtung seines erklärten Nachfolgers Sebastian Deisler sei. Schon seit langer Zeit hätte festgestanden, dass die Ehe zwischen "Effe" und dem FC Bayern 2002 zu Ende sein wird: "Das stand immer fest, dass wir nicht verlängern. Die Bayern wussten das!"
Bayern-Regisseur Effenberg betont: Abschied 2002 war unabhängig von Deislers Entscheidung - Über Premier League und USA zum Bundesliga-Trainer!
Stefan Effenberg als künftiger Trainer in der Bundesliga? Was derzeit wahrlich noch schwer vorzustellen ist, könnte mittelfristig zur Realität werden. In einem Interview mit der "Welt am Sonntag" erklärte der Noch-Kapitän von Champions-League-Sieger Bayern München: "Ich bin überzeugt davon, dass ich ein guter Trainer wäre. Und wenn irgendwann mal das Telefon klingelt und einer fragt, ob ich als Teamchef kommen möchte, dann werde ich überlegen. Aber bis dahin können zwei Jahre vergehen oder auch fünf. Zunächst brauche ich ein Break!"
Davor möchte der "wertvollste Spieler" der vergangenen Champions-League-Saison aber noch ein paar Jahre selbst die Fußballschuhe schnüren. Seine Zukunft sieht "Effe" in England, bereits mehrfach betonte er, gerne bei einem Londoner Premier-League-Klub unterzukommen. Der FC Fulham und Tottenham Hotspur bekundeten bereits ihr Interesse - das würde passen!
"Ein oder zwei Jahre will ich noch spielen. Da setze ich mir kein Limit", erklärte der ehemalige deutsche Nationalspieler, der anschließend in den USA seinen Erstwohnsitz aufbauen will. "Das ist es, was wir seit Jahren planen", gibt Ehefrau Martina zu.
Ein wenig nervös wird der Spielmacher des FC Bayern aber dennoch, wenn er sich mit der Zukunft nach dem Auslaufen seines Vertrages beim Klub von der Säbener Straße im nächsten Sommer beschäftigt: "Mein Vertrag lief noch nie aus. Es kribbelt, man ist gespannt, was
kommt. Aber man muss ja auch nicht alles kommentieren." Seinen Entschluss, die Bayern zu verlassen, hält er aber nach wie vor für richtig: "Es war durch und durch eine schöne Zeit. Aber irgendwann muss man sich doch selbst sagen, man orientiert sich jetzt anders. Was soll ich denn bitteschön noch gewinnen hier nach den schönen und erfolgreichen Jahren?"
Wert legt Effenberg, der nach langer Fußverletzung nächstes Wochenende im Auswärtsspiel bei Werder Bremen wohl sein Comeback feiern wird, darauf, dass sein Abgang unabhängig von der Verpflichtung seines erklärten Nachfolgers Sebastian Deisler sei. Schon seit langer Zeit hätte festgestanden, dass die Ehe zwischen "Effe" und dem FC Bayern 2002 zu Ende sein wird: "Das stand immer fest, dass wir nicht verlängern. Die Bayern wussten das!"