Einer mehr der sich die Schnauze an der Börse verbrannt hat und nun lieber jetzt in Anleihen investieren will!
möglicherweise haben einige von Ihnen mich und meinen Hotstock-Trading in den letzten Wochen bereits vermisst. Bevor wir daher "in medias res" gehen, möchte ich ein paar Worte in eigener Sache verlieren.
Bis auf weiteres wird der Hotstock-Trading nur noch monatlich erscheinen. Hintergrund ist die derzeitige Situation an den Aktienmärkten und meine Erwartungshaltung weiter rückläufiger Notierungen. Oder anders ausgedrückt: Ich bin für Aktien mittel- bis längerfristig aktuell ziemlich bärisch gestimmt.
Zwar will ich nicht gänzlich ausschließen, dass es immer wieder zu kleinen Zwischen-Rallyes kommt. Insgesamt sehe ich aber erheblich größere Risiken auf der Abwärtsseite als Aufwärtspotenzial. Ich persönlich halte daher auch nur noch eine Aktien-Quote von rund 20 Prozent. Der Rest ist derzeit am Geldmarkt "geparkt" und wird in den kommenden Monaten wohl zum überwiegenden Teil in ausgewählte Anleihen investiert.
Natürlich könnte ich Ihnen trotzdem Woche für Woche eine Aktie vorstellen. Aber wenn mein Fazit jedes Mal lautet: "Abwarten, den Wert gibt es bald noch billiger!", bringt Ihnen das unterm Strich auch nicht viel.
Im Moment versuche ich den Verlag zu überzeugen, dass wir in Kürze gemeinsam eine (kostenlose) Publikation zum Thema Anleihen herausgeben und die Chancen, dass das klappt, stehen gar nicht schlecht. Klar: Mega-Renditen lassen sich in diesem Segment eher selten erzielen, aber zwischen fünf und 15 Prozent pro Jahr bei geringem bzw. überschaubarem Risiko sind allemal drin.
Auf den ersten Blick mag das lächerlich wenig erscheinen. Allerdings dürfen Sie nicht vergessen, dass zehn Prozent Plus doch sehr viel besser ist als 20, 30 oder mehr Prozent Minus. Warum aber bin ich eigentlich so pessimistisch in Bezug auf die Aktienmärkte? Dafür gibt es gleich eine ganze Reihe von Gründen:
*Finanzkrise noch längst nicht ausgestanden
Zunächst einmal hat sich in den vergangenen Tagen und Wochen gezeigt, dass die Finanzkrise längst noch nicht ausgestanden ist. Mehrere Großbanken - darunter die hier vor einiger Zeit vorgestellte Lehman Brothers - haben angekündigt, in erheblichem Umfang frisches Kapital zu benötigen. Ganz übel sieht es zudem bei den Bond-Versicherern aus. Hier rechne ich sogar mit der einen oder anderen Pleite.
Obwohl die Immobilien-Preise in den USA bereits durchschnittlich 20 bis 25 Prozent nachgegeben haben, dürfte die diesbezügliche Talsohle noch nicht durchschritten sein. Meiner Einschätzung nach haben wir bestenfalls Halbzeit. Und solange die Immobilien-Preise fallen, werden die Großbanken auch weitere Gewinn mindernde Abschreibungen vornehmen müssen.
Ein anderes Problemfeld sind die Kreditkarten. Nachdem die Finanzierung des Konsums über Häuser-Darlehen nicht mehr funktionierte, brachten viele US-Bürger ihre Kreditkarten förmlich zum Glühen. Auch in diesem Bereich drohen nicht unerhebliche Zahlungsausfälle, die den Bankensektor zusätzlich belasten.
Hinzu kommen noch einige andere "Baustellen", auf die ich jetzt nicht ausführlich eingehen möchte. In jedem Fall aber erscheint es im Moment noch deutlich zu früh, in Bank-Titel zu investieren, auch wenn diese optisch günstig aussehen mögen.
*Dunkle Wolken am Konjunktur-Himmel
Aber was ist mit den zigtausend Aktien aus anderen Branchen? Lohnen sich hier nicht vielleicht Investments? In Einzelfällen sicherlich, aber man muss sich dabei im Klaren darüber sein, dass am Konjunktur-Himmel vermehrt dunkle Wolken aufziehen. Das gilt in besonderem Maße für die Vereinigten Staaten, wo die jüngsten volkswirtschaftlichen Daten ganz und gar nicht geeignet waren, überschwängliche Euphorie zu schüren.
Und in "Euroland" sieht es kaum besser aus. Lag das Wachstum in Deutschland im ersten Quartal beispielsweise noch bei 0,5 Prozent rechnen Experten für die zweiten drei Monate nur noch mit 0,2 Prozent. Ich würde mich nicht wundern, wenn es bis Jahresende zu einer Stagnation kommt.
In einem solchen Umfeld drohen Umsatz- und Gewinn-Rückgänge quer durch alle Branchen. Die fundamental derzeit noch günstige Bewertung vieler Aktien würde sich dann schlagartig in Wohlgefallen auflösen. Denn: Fällt der Gewinn eines Unternehmens um die Hälfte, verdoppelt sich das Kurs/Gewinn-Verhältnis. Das ist einfach eine mathematische Wahrheit.
Und in Anbetracht der unzähligen Belastungsfaktoren für die Wirtschaft (Zinsängste, um die steigende Inflation in den Griff zu bekommen, Schwindel erregend hohe Rohstoff-Preise, schwacher US-Dollar usw.) sind sogar zeitweise rezessive Phasen möglich. In solchen Zeiten muss man sicherlich einiges haben, aber ganz bestimmt kein Depot randvoll mit Aktien!
*Gefährliche technische Situation
Wenig erbaulich ist darüber hinaus die technische Verfassung insbesondere des Dow Jones. Der amerikanische Leit-Index befindet sich seit Herbst vergangenen Jahres in einem intakten Abwärtstrend. Durch die Abverkäufe in dieser Woche hat sich der Markt gefährlich an die zentrale Unterstützung bei 12.000 Punkten angenähert. Fällt diese, wovon ich mittelfristig ausgehe, könnten wir uns schnell 1.000 oder sogar 2.000 Punkte (nicht ganz so schnell) tiefer wieder finden.
Da der Dow Jones nach wie vor den Takt für die anderen Aktienmärkte vorgibt, drohen weltweit empfindliche Rücksetzer. Heftig dürfte es dabei insbesondere für unser geschätztes "Pelztier" werden: Immerhin ist der DAX bekannt dafür, die amerikanische Entwicklung in potenzierter Form nachzuvollziehen.
Zugegeben: Von der technischen Warte aus betrachtet sind die Märkte noch nicht gänzlich verloren. Aber es sieht eben alles in allem nicht gerade übermäßig erfreulich aus. Darüber kann es nicht den geringsten Zweifel geben.
In einem solchen Umfeld ist zumindest ein Höchstmaß an Vorsicht angebracht. Sicherlich gibt es auch Aktien, die in derartigen Marktphasen steigen (denken Sie nur einmal an eine Puma in den Jahren 2000 bis 2003). Aber solche Turnaround-Werte wachsen eben nicht auf Bäumen. Und genau deshalb haben wir uns beim Hotstock-Trading entschlossen, künftig nach dem Motto zu agieren: Qualität (hatten wir ja eigentlich schon immer) statt Quantität.
*10tacle Studios: "Strohfeuer" oder Trendwende zum Guten?
Eine Aktie, die man sich unter diesem Gesichtspunkt zumindest einmal anschauen kann, ist 10tacle Studios. Von ihren Höchstständen im Bereich von 15 Euro sind die Anteilsscheine der Computerspiel-Schmiede fast 90 Prozent eingebrochen. Das Pennystock-Dasein konnte der Wert zuletzt jedoch mit bemerkenswerten Kursanstiegen verhindern.
In der heutigen Ausgabe verrate ich Ihnen, ob es sich dabei lediglich um ein "Strohfeuer" handelt, oder ob sich nach vielen Enttäuschungen doch noch eine Trendwende zum Guten abzeichnet. Wenn letzteres der Fall wäre, könnte sich ein Engagement auf dem aktuellen Kurs-Niveau nämlich richtig lohnen.
2.) 10tacle Studios:
Turnaround-Chance oder bloßer Zockerwert?
Obwohl ich ja mittlerweile das vierzigste Lebensjahr vollendet habe, gehören Computerspiele zum Leidwesen meiner Frau nach wie vor zu meinen ganz großen Leidenschaften. Manche mögen das vielleicht als kindisch erachten, für mich ist es jedoch Entspannung pur und gleichzeitig eine Erinnerung an die recht unbeschwerte Jugendzeit.
Trotz ihrer Abneigung brachte mir meine "bessere Hälfte" vor einiger Zeit ein Rennspiel (dieses Genre ist mein absoluter Favorit) mit Namen "GTR II" vom Einkaufen mit. So etwas muss doch wirklich echte Liebe sein oder? Das Game finde ich gar nicht einmal schlecht und irgendwann googelte ich mal nach dem Hersteller, wobei ich feststellte, dass die 10tacle Studios eine börsennotierte deutsche Gesellschaft ist.
Kurze Zeit später hatte ich mir das Unternehmen einmal etwas näher angesehen und zeitweilig brachte es der Wert sogar auf meine erweiterte Watchlist, weil die Geschäftszahlen richtig gut aussahen. Den Sprung in mein Depot schaffte die Aktie aber schlussendlich doch nicht und dafür danke ich tagtäglich allen "himmlischen Mächten".
*Verlust statt Gewinn
Im März veröffentlichten die Darmstädter nämlich eine ziemlich deftige Gewinnwarnung für das Geschäftsjahr 2007: Hatte man bis dahin immer einen Gewinn von 0,83 Euro je Anteilschein in Aussicht gestellt, war nun plötzlich von einem Verlust die Rede, nachdem man im November 2007 noch von einer "Unterschreitung der Prognosen" gesprochen hatte.
Als Ursache dafür wurden erhebliche Verzögerungen bei den beiden Spielen "Totems" und "Eleveon" genannt. Die als potenzielle "Blockbuster" gehandelten Games werden mindestens zwölf Monate später auf den Markt kommen als zunächst geplant. Angesichts der eher dünnen Kapitaldecke führten die daraus resultierenden Umsatzausfälle zu beträchtlichen Liquiditätsengpässen.
Nach dieser Meldung war auch klar, warum die Aktie in den zurückliegenden Monaten dermaßen einbrach. Wie heißt es doch so schön: An der Börse folgen die Nachrichten den Kursen. Und diese Weisheit hat sich bei 10tacle einmal mehr eindrucksvoll bestätigt. Die Dummen sind dabei - wie immer - die Privatanleger, die alles erst erfahren, wenn es zu spät ist. Der Neue Markt lässt grüßen!
Nun gut, jetzt ist die "Katze" wenigstens "aus dem Sack". Insofern werfen wir doch gemeinsam einen Blick in die Zukunft, die ja bekanntlich an den Finanzmärkten gehandelt wird. Vielleicht war das Ganze ja nur ein "Ausrutscher" und das Unternehmen verdient in Bälde wieder richtig gutes Geld.
*Schwierige Branche
Vollständig überzeugt bin ich davon jedoch nicht: Zwar sind Computerspiele zweifellos eine Boom-Branche mit erheblichem Umsatzpotenzial. Vor allem in Asien können die Kids scheinbar gar nicht genug "zocken". Gleichzeitig jedoch bestehen gewaltige operative Risiken.
Die Entwicklung eines modernen Spiels verschlingt Unsummen an Geld. Zweistellige Millionenbeträge sind da gar nichts. Fehlschläge können daher vor allem bei kleinen unabhängigen "Spiele-Schmieden" schnell Existenz bedrohende Auswirkungen haben. Zugegeben: Bislang hat jedes Produkt von 10tacle seine Kosten wieder eingespielt. Eine Garantie, dass dies in Zukunft immer so läuft, ist das allerdings nicht.
Erschwerend hinzu kommt das Problem der "Raubkopien". Im Vergleich zu früher ist die Zahl der legal verkauften Spiele heute zugegebenermaßen wesentlich höher. Nichtsdestotrotz erfreuen sich illegal gebrannte DVDs auf Schulhöfen nach wie vor einer großen Beliebtheit. Einen echten Schutz dagegen gibt es nicht. Mit einem gewissen Maß an Fachwissen lässt sich alles kopieren und daran wird sich auch nichts ändern.
Zu Gunsten von 10tacle vermag ich festzuhalten, dass die Gesellschaft anders als viele "Betrüger-Klitschen" vom Neuen Markt über ein erwiesenes operatives Geschäft verfügt und nicht nur Scheinumsätze bucht. Die Branche, in der die Darmstädter tätig sind, ist durchaus interessant aber eben auch nicht ungefährlich. Dessen sollten Sie sich als potenzieller Anleger stets bewusst sein.
*Anleger-Vertrauen komplett verspielt
Doch selbst wenn 10tacle die operative Wende schafft, werden es die Anteilscheine an der Börse bis auf weiteres sicherlich sehr schwer haben, an alte Höchststände anzuknüpfen. Dafür ist letztlich einfach zu viel "Porzellan zerschlagen" worden, wodurch das Anleger-Vertrauen komplett verspielt wurde.
Monatelang sah man dem Kursverfall scheinbar desinteressiert zu, bevor sich das Management endlich zu der erwähnten Gewinnwarnung durchringen konnte. Die endgültigen Zahlen für 2007 versprach die Gesellschaft für den 18. April dieses Jahres und dann (spätestens) bis zum 31. Mai. Bis jetzt habe ich diesbezüglich noch nichts gehört. Klar ist nur, dass die Bilanz längst nicht so solide ist, wie der Vorstand es den Anlegern noch Ende 2007 glauben ließ.
Ich kann ja in gewisser Weise nachvollziehen, dass man sich scheut, unangenehme Nachrichten zu kommunizieren. Aber so geht es eben wirklich nicht. Hätte man hier schneller und mutiger agiert, wäre dieses "Kurs-Desaster" zumindest teilweise wohl zu verhindern gewesen. Bezeichnenderweise stieg der Kurs unmittelbar nach der Veröffentlichung der reduzierten Gewinnerwartungen nämlich sprunghaft an.
Meiner Einschätzung wird es Jahre dauern, bis Anleger wieder ansatzweise Vertrauen in die Aktie fassen können. Und erfahrungsgemäß vermögen die Notierungen während dieser "Vertrauensbildungs-Phase" keine "Bäume auszureißen".
*Umfassende Restrukturierungen versprochen
Wie eigentlich immer in solchen Zeiten werden von Unternehmensseite im Handumdrehen umfassende Restrukturierungsprogramme angekündigt. Auch 10tacle macht da keine Ausnahme. Künftig will man sich stärker als Entwicklungs- und Produktionshaus positionieren. Die Aufgaben der Marketing- und Sales-Abteilungen werden ausgelagert.
Ex-Vorstandschef Michele Pes wird diesen Wandel jedoch nicht mehr Feder führend begleiten. Mitte Mai beschloss der Aufsichtsrat, den Medienfachmann Joachim Magin als neuen Vorstand zu berufen. Diesen Schritt kann ich natürlich insbesondere im Hinblick auf das neu zu gewinnende Vertrauen nur begrüßen. Allerdings will ich auch nicht verhehlen, dass personelle Veränderungen allein nichts bringen. Erfolgt kein grundsätzlicher Wandel in punkto Unternehmens-Kommunikation sehe ich für 10tacle schwarz.
*Insolvenz nach Finanzierungspaket erst einmal vom Tisch
Nicht zuletzt auf Grund der "Geheimnis-Krämerei" machten zeitweise sogar Gerüchte über eine unmittelbar bevorstehende Insolvenz die Runde. Nachdem es der Gesellschaft aber gelungen ist, eine Wandelschuldverschreibung zu begeben, sind diese Befürchtungen erst einmal vom Tisch. Im Zusammenhang mit dieser Maßnahme wurde eine Kapitalerhöhung über knapp 615.000 Aktien zu einem Stückpreis von 2,50 Euro durchgeführt.
Als Geldgeber diente der Hamburger Reeder Bertram Rickmers, der zuvor bereits mit rund neun Prozent an 10tacle Studios beteiligt war. Die Tatsache, dass man die angesprochene Finanzierung zu diesen Konditionen durchgebracht hat, lässt hoffen. Auch wenn das Unternehmen auf Grund der fehlenden Zahlen für 2007 eine Art "Black Box" ist, gehe ich nicht davon aus, dass Herr Rickmers dem schlechten Geld noch gutes hinterher wirft, ohne sich zuvor ein umfassendes Bild über die Situation zu machen.
Ich zumindest hätte in diesem Fall die Bilanzen der letzten Jahre und sowie die aktuellen betriebswirtschaftlichen Auswertungen auf "Herz und Nieren" geprüft. So gesehen halte ich es für wahrscheinlich, dass es bei den Darmstädtern erst einmal noch weitergeht.
• 10tacle Studios AG
• WKN
TACL10 • Börsenwert
9,5 Mio. EUR
• KGV 08 (e)
k.a.
• Div.-Rend. 08 (e)
-
• Akt. Kurs
1,60 EUR
MEIN FAZIT:
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ergeben sich für mich noch keine eindeutigen Hinweise, dass es sich bei 10tacle Studios um einen potenziellen Turnaround-Kandidaten handelt. Das Unternehmen ist zwar in einem generell aussichtsreichen Markt aktiv und die Bewertung mutet mit unter zehn Millionen Euro außerordentlich niedrig an, vor allem wenn man berücksichtigt, dass die Marktkapitalisierung gerade einmal dem Gegenwert einer einstigen Produktion (momentan befinden sich zehn Projekte in der Pipeline) im Konsolenbereich entspricht.
Auf der anderen Seite birgt die Entwicklung von Computerspielen massive betriebswirtschaftliche Risiken in sich und die derzeitige Liquiditäts-Situation lässt sich in Ermangelung der 2007er-Zahlen nur erahnen, wenngleich ich davon ausgehe, dass dank der "Finanzspritze" das Ende des Unternehmens nicht unmittelbar bevorsteht. Ob man es aber demnächst wieder in die Gewinnzone schafft, ist ungeachtet des intakten Studio-Netzwerks und zahlreicher Lizenzen für die Entwicklung von Spielen für mich fraglich.
Das entscheidende Argument gegen ein Investment ist für mich jedoch das vollständig zerstörte Anlegervertrauen. Allein deshalb traue ich der Aktie bis auf weiteres lediglich eine durchwachsende Performance zu, es sei denn, die Situation wäre erkennbar besser als angenommen. Daran glaube ich aber nicht. Denn wo Rauch ist, ist bekanntlich auch Feuer! Gegenwärtig ist die Aktie daher meiner Einschätzung nach ein reines Zockerpapier.
+ In boomender Branche tätig
+ Akzeptable Produkte und funktionierende Entwicklungsabteilung
+ Kapitalspritze erhalten
- Hohe Entwicklungskosten und starke Konkurrenz von "Big Playern"
- Drohende Verluste auf Grund von Verzögerungen bei Blockbuster-Games
- Bilanz-Situation völlig unklar
- Massiver Verlust des Anlegervertrauens
- Umsatzeinbußen auf Grund von Raubkopien