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Der USA Bären-Thread


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wawidu:

"Die Geister, die ich rief ...

8
11.03.08 16:58
werd ich nun nicht los."

Das aktuelle Finanztheater kommt mir vor wie Goethes "Zauberlehrling", der bekanntlich das Zauberwort zum Beenden der Wasserflut vergessen hatte.

Na, wie könnte es denn heißen, Bernie & Co?

Vielleicht: "CUT RATES"? - walle, walle ...

Oder vielleicht: "BAIL OUT"? - walle, walle ...

Oder aber: "EXPAND LIQUIDITY"? - walle, walle ...

Vielleicht gar: "COLLECT SHIT"? - walle, walle ...

Ganz sicher wohl "NO INFLATION"! - walle, walle ...

Auch nicht? Dann wahrscheinlich: "RESCUE" oder "HELP!" - walle, walle ...
--------------------------------------------------

Probiert´s mal mit "STOP EXPANDING! CONTRACT!"
Der USA Bären-Thread 153686
Antworten
Dozoern:

Die Lage ist weiterhin ernst !

32
11.03.08 17:31
Die Lage ist weiterhin ernst, aber nicht hoffnungslos.

Die neuerliche konzertierte (!) Aktion der Zentralbanken zeigt doch überdeutlich wie groß die Befürchtungen noch immer sind, daß das Finanzsystem kollabiert. Jetzt finden schon im Monatsrythmus Auktionen statt, bei denen die Banken (und Nichtbanken !) ihre schlechten Papiere durchs Fenster reichen dürfen und dafür (schlechtes) Geld bekommen. Hauptsache sie bleiben flüssig und der Creditcrunch wird vermieden. Daneben hilft die langsame, quartalsweise Abwertung der CDOs den Banken die Wertberichtigungen wenigstens zeitlich zu verteilen. (Wobei mir gestern ein DB-Banker sagte, dass die Bestände im EIGENHANDEL noch nicht ansatzweise wertberichtigt seien!) Es hat sich also am Basisproblem "platzende Vermögensblasen und direkte Folgen" seit MOnaten nichts geändert.

Nebenbei bemerkt: Die Vorschläge - wegen der langfristigen negativen Wirkungen - die Leitzinsen nicht oder nicht so schnell zu senken, und das Geldfenster nicht zu öffnen, sind naiv, weil sie in Kauf nehmen, daß die ernsten Verwerfungen im Finanzsystem die Realwirtschaft strangulieren. Das muss kurzfristig verhindert werden -oder will jemand ernsthaft den Zusammenbruch des Finanzsystems riskieren? Und kurz davor standen wir schon mehrfach in den letzten sechs Monaten. Wie sagt Keynes so schön: "In the long run we are all dead." Deshalb muss kurzfristig das Vernünftige getan werden.

Wie die Börse auf solche kurzfristigen "Erlösungen" reagiert ist ja bekannt. Wie der Junkie in der Therapie, der von einem Besucher ein Tütchen zugesteckt bekommt. Also kurzfristig euphorisch. Danach kommt der Katzenjammer umso stärker, weil er merkt dass er immer noch auf Entzug (in der Rezession) ist.

Und da befinden wir uns - in den USA in der Rezession; in  Europa sechs Monate davor. Etwas anderes erzählen nur Schwachsinnige oder Banker und Broker, die - weil sie auch jetzt ihre Verkaufsziele erfüllen müssen - das Lied auf der Flöte spielen: Ab dem Sommer gehts aufwärts. - Was für ein Mist! (Es erinnert mich fatal an das Frühjahr 2001 wo wir jetzt in etwa sind, da wir schneller gefallen sind, und wo alle Banken & Broker rieten: Jetzt kaufen. Billig. Und es erinnert mich an den Deutschbanker Martini, der im Sommer 2007 von DAX-Ständen von 9000 resp. 10000 Punkten im Frühjahr 2008 faselte.)

AL hat dieser Tage auf die Abläufe in John Murphy`s Intermarket Performance Chart hingewiesen. Das war wieder mal sehr hilfreich. Danach sind wir in Phase (6) Rezessionsbeginn und müssen (rückwärts) noch durch die Phasen (1) Rezession und (2) Tiefpunkt bis man wieder Aktien kaufen kann. Wie lange wird das dauern? Ich schätze mindestens bis Sommer 2009 - wenn alles gut geht. Gibts Crash-ähnliche Zustände, geht`s allerdings viel schneller. Aber das merken wir dann schon bei unserem guten RADAR. Und im Übrigen immer auf den VDAX und den Goldpreis achten...:-)

Bis dorthin - Sommer 2009; DAX 4300 - hangeln wir uns an den alten Unterstützungen / Widerständen abwärts. Immer mal unterbrochen durch einen kurzen oder längeren Ausbruch nach oben und nervende Seitwärtsbewegungen. Was einer aus diesem Gesamtbild macht, muss jeder selber wissen und hängt von seiner persönlichen Strategie ab. Man kann auch ein anderes Szenario für sich haben. Nur man muss eins haben, um nicht den kurzfristigen Zuckungen des Marktes ausgeliefert zu sein. Und das ist meins.
Antworten
malsomalso:

@ Dozoern

2
11.03.08 17:41
Exzellent!
Antworten
Contrade 121:

...auf die FED ist Verlaß...

 
11.03.08 17:43
was hätte sie den tun sollen? Die Liquidität verknappen?
Jedenfalls, die Märkte könnten vor einer starken Erholung stehen. Alle Leute die ich kenne sind short - vom Bankeneigenhandel gar nicht zu sprechen. Entsprechend könnte es zwangsläufig zu einer starken Short-Eindeckung kommen. Dieser Trend könnte sich am Freitag verstärken, denn es ist Tripple Witch Sabbath.

Be careful out there ;-))  
Antworten
metropolis:

Dozoern

 
11.03.08 17:44
Wohl gesprochen! 3x Daumen hoch von mir! Einfach ausdrucken und an die Wand pinnen...
Antworten
Contrade 121:

@dozoern...

 
11.03.08 17:49
moment mal, fällt mir gerade auf: "...Bestände im Eigenhandel nicht wertberichtigt..." - ich dachte DB bilanziert nach IFRS ;-))  
Antworten
metropolis:

Noch was zum Sentiment

9
11.03.08 17:52
Während dieselbe FED-Aktion (Liquiditätsspritze) den Junkie im August noch 300 Punkte hochgepushte, sind es heute zur Stunde nur noch 100. Die Droge verliert ihre Wirkung, was allerdings nicht bedeutet, dass nun die kurzfristige Trendwende nicht kommen kann. Den Zinstermin und den Verfallstag sollte man einplanen.

Wir Bären sollten anerkennen, dass die FED ALLES tuen wird, um den worst case zu verhindern. Sollte er nämlich eintreten hätten auch wir nichts davon, denn unsere KO-Gewinne könnten nicht ausbezahlt werden und wenn doch, dann müßten wir davon statt Neuwagen/Schmuck/Sekt etc. besser Konserven/Schusswaffen kaufen. Also: Alles im Lot, geordnet abwärts ist in unser aller Interesse.
Antworten
NavigatorC:

inflation vs deflation

 
11.03.08 18:08
inflationieren tun: fast alle realwerte vom ei bis zum öl
deflationieren tun: vornehmlich finanzprodukte
wenn also eine deflation bekämpft werden soll heist das ....

und der film dazu
de.youtube.com/watch?v=gfekgnx9NEU


so long

navigator

Antworten
TurboLuke:

allgemeine zustimmung

 
11.03.08 18:50
keine gute zeit für shorts. mein spx-put ist verkauft.
für nen long fehlen mir die infos, aber vielleicht könnt ihr ja helfen:
stehen in den nächsten 14 tagen quartalsergebnisse großer banken & versicherer in den usa an?
wo kann ich solche termine eigentich einsehen?
Antworten
permanent:

Kurzfristig positiv, langfristig Katastrophe

4
11.03.08 19:05
HANDELSBLATT, Dienstag, 11. März 2008, 17:39 Uhr
Aktienmärkte

„Kurzfristig positiv, langfristig Katastrophe“ 

Die Liquiditätsspritze der wichtigsten Zentralbanken hat die Börsen schlagartig ins Plus befördert. Nach Ankündigung der Maßnahme legte der Dax um mehr als zwei Prozent zu. Doch nach der ersten Euphorie mehrten sich die skeptischen Stimmen. Einige sprachen von einer "Katastrophe".


Der USA Bären-Thread 4080816
Der USA Bären-Thread 4080816
Der USA Bären-Thread 4080816
Der USA Bären-Thread 4080816Vor allem die Kurse im Finanzsektor stabilisierten sich. Foto: dpa

HB FRANKFURT. Die Indizes zogen nach Bekanntwerden der beispiellosen Notenbank-Aktion deutlich an, wobei Finanzwerte in Europa und den USA die mit Abstand kräftigsten Kursgewinne verzeichneten.

Der Dax schloss 1,4 Prozent im Plus bei 6 536 Punkten. Dow Jones und S&P 500 legten in New York zum Handelsbeginn mehr als 200 Punkte oder gut zwei Prozent zu.

Mittels einer neuartigen Kreditfazilität namens "Term Securities Lending Facility" stellt die US -Notenbank den angeschlagenen Finanzmärkten über den Geldmarkt bis zu 200 Mrd. Dollar mit einer Laufzeit von 28 Tagen zur Verfügung. Als entscheidende Neuerung können die Banken neben US-Staatsanleihen nunmehr als Sicherheit auch Hypothekenkredite hinterlegen. Die Finanzmittel würden in wöchentlichen Auktionen ab Ende März zur Verfügung gestellt. Auch die EZB, die Zentralbanken der Schweiz, von Großbritannien und Kanada, planen Liquiditätsspritzen für ihre Bankensysteme.

» Aktien im Fokus: Einzelwerte, die auffallen - jeden Tag neu.


"Ich persönlich halte das für einen klugen Schachzug", sagte Vermögensverwalter Espen Furnes von Storebrand  Asset Management im norwegischen Oslo. Am Markt seien aber auch Stimmen zu hören, die den Schritt als kurzfristige Therapie der Symptome und nicht der Krankheit bezeichneten.

 

"Das Ausmaß der Maßnahmen ist sicher groß, aber es bleibt abzuwarten, ob das den Märkten allzu viel hilft", urteilte ein Händler. Es zeige einmal mehr, wie ernst die Lage mittlerweile sei. Der Dax sei überverkauft, was die Erholung mit anfache. Möglicherweise erhielten nun die Spekulationen auf Zinssenkungen Auftrieb.

Skeptisch äußern sich Marktteilnehmer, was die Nachhaltigkeit der Kursgewinne angeht. "Hier sind sicher viele Teilnehmer, die von neuen Jahrestiefs ausgegangen waren, eiskalt erwischt worden", sagte ein Händler. Ob sich damit aber auch die mittel- und längerfristig orientierten Käufer aus der Reserve locken lassen, sei noch fraglich. An den Belastungsfaktoren und der Unsicherheit habe sich nichts geändert, so dass die Gegenbewegung schnell ins Stocken geraten könnte. Andere stimmten zu: "Die Fed flutet den Markt mit Geld. Kurzfristig ist das positiv, langfristig ist das eine Katastrophe."

Ob die Transaktion zu einer Beruhigung der Märkte genüge, bleibe abzuwarten. Zumindest konnte der Dax das Tageshoch nicht verteidigen. „Anscheinend wurde der Anstieg schon wieder zu Verkäufen genutzt“, meinte ein Marktteilnehmer. Risikofaktoren wie der hohe Ölpreis, der starke Euro sowie die konjunkturellen Unsicherheiten würden nach wie vor bestehen. Symptomatisch sei, dass der kurzfristige Abwärtstrend bei 6 550 Punkten nicht überwunden werden konnte.

» Börsen-Tops und Flops auf einen Blick


Lesen Sie weiter auf Seite 2: Fast kein Finanzwert, der nicht mehrprozentig zulegte

 

An den Börsen fand sich praktisch kein Finanzwert, der nicht mehrprozentig zulegte. Die höchsten Kursgewinne gab es bei den zuletzt stark in Mitleidenschaft der Kreditkrise gezogenen US-Immobilienfinanzierern Freddie Mac und Fannie Mae, die in der Spitze mehr als zwölf Prozent gewannen. Auch die Schwergewichte Citigroup, JP Morgan und Bank of America waren mit Pluszeichen zwischen fünf und fast sieben Prozent stark nachgefragt. In Europa tendierten unter anderem die Titel der Societé Générale, der Allianz und der Deutschen Bank, der Royal Bank of Scotland, der spanischen Banco Santander und der Amsterdamer ING fest.

 

Allianz

"Die Bankaktien stehen auf sehr niedrigem Niveau, und das lockt jetzt wieder Käufer an", sagte ein Händler. Der Stoxx-Index der europäischen Banken, der schon vor der Fed-Aktion über ein Prozent zugelegt hatte, weitete seine Gewinne auf über vier Prozent aus.

Daneben zählten im Dax die Aktien der

Die Rally erfasste den breiten Markt - nur Einzelwerte wie Boeing im Dow Jones oder jene des Konkurrenten EADS im CAC 40 blieben stärker im Minus. Leichter notierten zudem Telekom - und Technologiewerte wie Nokia und Telecom Italia, was mit einer Prognosesenkung von Texas Instruments begründet wurde.

Zu den Verlierern zählten auch die Autowerte. Händler verwiesen auf den stetig steigenden Öl- und Benzinpreise, die die Verbraucher abschrecke, und den schwachen Dollar, der das Geschäft im Dollar-Raum für europäische Hersteller unattraktiver mache. Nachdem am Nachmittag der Gesamtmarkt deutlich anzog, verminderten aber auch die Autowerte ihre Verluste etwas. BMW notierten noch 1,8 Prozent im Minus.

Der starke Euro belastet die Bilanz des europäischen Flugzeug- und Rüstungskonzerns EADS, da dieser in der Euro-Zone produziert, aber einen Großteil seiner Umsätze in Dollar erzielt. Die in Paris zum Standardwerte-Index CAC40 und in Frankfurt zum MDax zählenden Titel verloren zeitweise über sechs Prozent. "Das Unternehmen berücksichtigt den Euro bei 1,45 Dollar, und das führt den gesamten Ausblick ad absurdum", sagte ein Händler zu den Prognosen der Airbus -Mutter für 2008. Zudem wurden die Titel davon belastet, dass US-Konkurrent Boeing gegen den an EADS vergebenen Tankerflugzeugauftrag des US-Militärs vorgeht.

und Commerzbank gewannen je rund drei Prozent. Postbank -Titel gewannen 2,4 Prozent, was Händler auch auf eine Bestätigung der Kaufempfehlung durch die Analysten der UBS zurückführten. Händler sprachen auch von Kurskorrekturen nach den Verlusten der vergangenen Tage.Metro zu den großen Gewinnern. Die Aktien des Handelskonzerns profitierten von einer Kaufempfehlung der Deutschen Bank und stiegen um 2,5 Prozent.
Antworten
Platschquatsc.:

@TurboLuke z.B. hier

2
11.03.08 19:12
www.earnings.com/highlight.asp?date=20080311&client=cb
Antworten
Malko07:

Dozoern, gehe mit Deinem

11
11.03.08 19:12
Szenario größtenteils konform. Auch vom Timing her sehe Mitte 2009 als wahrscheinliche Einstiegsmöglichkeit. Wenn nicht außergewöhnlich Böses dazu kommt, könnte eine Boden im DAX zwischen 4000 und 5000 gefunden werden. Ich glaube, dass wir uns öfters in dem Bereich umtreiben werde. Ein frühzeitiger Absturz würde uns nach einer temporären Erholung wieder dahin zurückbringen.

Auch Europa und Asien werden nicht ohne Verletzungen aus dieser Krise herauskommen. Am schlimmsten wird es allerdings die USA treffen und die werden die längere Zeit im Keller zubringen. Es ist also nach einer bestimmten Erkenntniszeit vorstellbar, dass Aktien von Firmen die Ihr Geld primär außerhalb den USA verdienen besser laufen werden. Wahrscheinlich ist es also besser sich auf deutsche als auf amerikanische Aktien zu stürzen. Auf mittlere bis längere Sicht müssen diesmal Aktien aus der Finanzbranche nicht unbedingt ins Depot. Sie sind eher was für einen Zeitraum von einigen Monaten wenn überhaupt. Sie verlieren einen Großteil ihrer Einkunftsmöglichkeiten. Indizes kaufen wird also nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Einzelaktien sind die Wahl
Antworten
wawidu:

@navigator - # 19133

9
11.03.08 19:14
"Inflation" der Sachwerte (außer Immobilien - das war "neulich") und "Deflation" der Finanzwerte sind die zwei Seiten der gleichen Medaille, die "krankes Finanzsystem" heißt. Bei dieser "systemischen Krankheit" helfen weder "allopathische"  noch
"homöopathische" Maßnahmen noch "Doping", sondern nur die "drastischen Mittel der Erfahrungsmedizin":
"Heilkotzen", "Heilfasten", "eiskalte Bäder oder Duschen" nach Kneipp und/oder
"Heilfieber". Diese regen nämlich die Selbstheilungskräfte an. Ich kenne das aus eigener Erfahrung.
Antworten
permanent:

Wie lange haben alle zugeschaut und mitverdient.

2
11.03.08 19:18

 

Dabei konnte der Beobachter von außen bereits seit langem erkennen auf welches Problem wir zusteuern.

Permanent

http://www.ariva.de/...chtungen_zum_US_Immobilienmarkt_t264043?page=0

Antworten
NavigatorC:

wawidu

3
11.03.08 19:22
das sind aber alles aktive methoden
was ist mit den passiven heilkräften ? z.b.
- ausnüchterungszelle
- zwangseinweisung
- schulden moratorium

etc.
die die "selbstheilungskräfte" zusätzlich unterstützen.

so long
navigator

Antworten
Dozoern:

Sterntaler...

4
11.03.08 19:57
Danke an alle für die Sterne...:-) Ich lese hier ja jeden Tag fleissig mit, lerne auch noch viel dazu, ganz ehrlich, weil es hier für jedes Thema einen Spezialisten gibt. Das ist irre gut - mit Geld fast nicht zu bezahlen. Danke an alle fleissigen Poster und Sammler, die das alles hier ermöglichen!



Antworten
TurboLuke:

Earnings

4
11.03.08 20:08
echt interessanter Link @Platsch. Danke schon mal vorab.
Ich sehe bis zum 18. auf den ersten Blick keinen Earning-Termin wichtiger Unternehmen, die einer technischen Korrektur im Weg stehen könnten. Aber dann kommts dicke:

18.3.: Goldman Sachs
19.3.: Morgan Stanley
20.3.: Bear Stearns (und FED Ex auch noch interessant)

Heißt für mich: ich gehe bis dahin long mit wenig Kapital aber hohem Hebel im S&P. Ziel MA50
Short im Öl
Antworten
metropolis:

Noch jemand short hier?

6
11.03.08 21:11
Mein Beileid! 400 Dow-Punkte, wie pervers ist das denn? Ich glaub, meinen tollen Long-Einstieg kann ich vergessen obwohl ich richtig damit lag. Stattdessen muss ich mich wieder seelisch auf Short in wenigen Tagen einstellen. Argghh!  
Antworten
astrid isenberg:

ne , metro, hatte die meisten rausgehauen,habe im

2
11.03.08 21:14
mo nur noch nasd shorts ende 2009 die ich zur absicherung halte  ebenso oel put .... glück gehabt....
Antworten
MikeOS:

Und dann kommt jetzt noch der große Verfall an den

 
11.03.08 21:17
Terminmärkten.
Hatte meine Puts ohnenhin schon glattgestellt am Freitag. Es wird gefährlich für alle Shorties.
Antworten
metropolis:

Zumindest

3
11.03.08 21:25
ist jetzt erstmal die FED aus dem Weg. Ich glaube kaum, dass die in nächster Zeit wieder einen Überraschungscoup landen. Das wird erst wieder der Fall sein, wenn der Dow in den Bereich 11k abschmiert (Mai mM). Benni ist mittlerweile soooo leicht durchschaubar: Er bewegt sich immer dann wenn er muss, aber dann richtig!  
Antworten
Contrade 121:

tja, metro

 
11.03.08 21:34
und damit der A...klapser auch überraschend ist, muss er doppelt und dreifach ausfallen. Entsprechend geht hier echt die Munition aus.
Übrigens, Deine Calls von letzter Woche wären jetzt +/-0, oder?
Antworten
relaxed:

Mit ein bisschen Glück schaffen wir es morgen

3
11.03.08 21:35
schon auf Niveaus, um die ersten Shorts zu kaufen - Halleluja! ;-)
Antworten
metropolis:

Contrade

 
11.03.08 21:49
Nee, ich bin bei Mdax 8800 ausgestoppt worden. Wenn, dann würde ich jetzt zum selben Preis wieder reinkommen, aber ich würde es gern billiger haben. Mal sehen, morgen abend wird es sicher eine kleine Korrektur geben, denn 400 Dow-Punkte ist doch echt pervers, oder nicht? Über Mdax 8500 von heute nachmittag will ich garnicht mehr nachdenken, arghh! Tja, so schnell kann die Stimmung drehen.
Antworten
Anti Lemming:

Shark rät zum "skeptischen Ritt"

9
11.03.08 21:50
...der technischen Korrektur, meint aber - wie wir hier ja auch - dass es eine "Bärenmarke" Rallye bleibt.



Be Skeptical as You Ride This Bounce
By Rev Shark
Street.com

The Fed made a move to provide liquidity, and that was all that was needed to spark a massive rally in a badly oversold market. For a while around midday, it looked like the bulls might not be able to get much going. But after several news stories hit defending Bear Stearns (BSC), the financials regained their footing and the squeeze was on.

The action today was a very typical fast and furious bear market spike. Few folks are well positioned for sudden strength in a bad market, so when it occurs, they rush to reposition themselves and have to chase things that are already up big in order to gain some long-side exposure.

The bigger the move, the more the shorts are squeezed and the more anxious the folks with idle cash are about being left behind. The end result is big, fast moves.

The question now is whether this move has legs. The big positive for the bulls is that the mood has been so totally negative lately. The put/call ratios have been extremely high and remained so today, which indicates that skepticism is running very high and that few are expecting much upside.

I would have liked to have seen heavier volume, but it was a clear day of accumulation and the S&P 500 has an almost perfect double-bottom formation in place now. We tested the January low and have obviously held that level for now, which bodes well for some follow-through.

[Aber das Öl steht noch über 108 Dollar, A.L.]

I have no illusions that this market has ended its downtrend, but I'm looking to profit from some short-lived relief. The important thing is to make sure you maintain some skepticism as you deal with this bounce....



Ist er nicht süß, der kleine Bär aus dem trügerischen Berg-Idyll, wo Milch,
Honig, Fed-Dollars und (demnächst auch wieder) Bullentränen fließen?
Der USA Bären-Thread 153746
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