wollen, um die überbordende Bullenschar zu melken, dann würde Vasall Bernanke sicherlich auch "liefern" - z. B. QE befristet auf 45 Bio. p. M. runterfahren.
Nach einem Absacker auf sagen wir 1300 im SP-500 würde Bernanke dann erklären, dass sich die "Realwirtschaft" (hehehe) "wider Erwarten" verschlechtert hätte - und QE erneut von dann 45 auf 100 Bio. hochfahren (das ist höher als die aktuellen 85 Bio.).
Dann bekäme Goldman zusätzlich zu den 350 Punkten "nach unten" (die short mitzunehmen sind) noch mal 450 Punkte nach oben (von 1300 auf 1750, die long abgefischt würden) - macht "netto" 800 Punkte.
Das ist viel besser als ein nichtvolatil-langweiligen Seitwärtsmarkt, in dem der SP-500 von jetzigen 1650 Punkten langsam bis Jahresende auf 1750 hochkriecht. Im Seitwärts-geschiebe würde die Goldmänner zu wenig verdienen. Die wollen "Vola, Vola, immer Voller". Gier und Angst sind unverzichtbare "Begleitumstände", um sich die Taschen zu füllen ;-)
Damit würde - unterm Strich - auch die GS-Jahresendstand-Prognose von 1750 erfüllt. Die Prognose lässt ja offen, auf welchem - etwaig krummen - Weg der SP-500 diesem Kursziel "entgegenstrebt".
Dieses strategische Vorgehen stünde übrigens im Einklang mit aktuellen Fed-Verlautbarungen, ggfs. das QE-Volumen nach unten und OBEN - den Umständen (aka Chartständen) Rechnung tragend - zu variieren.
100 Bio bereits jetzt in den Markt zu pumpen wäre plump. Bei 1300 hingegen wäre die Spritze "für Alle erlösend" ;-)
Die Charttechniker von GS könnten dann auch am Jahresende verkünden, der SP-500 habe die zu schnellen Anstiege aus der 1. Jahreshälfte in einer Konsolidierung "schulbuchmäßig abgearbeitet", so dass "die jetzt erreichten 1750 auf charttechnisch soliderem Fundament stehen". Was dann "den Weg öffnet" in Richtung 2100, den Goldman nach Rücksprache mit dem lieben Gott für 2015 vorsieht.
Nach einem Absacker auf sagen wir 1300 im SP-500 würde Bernanke dann erklären, dass sich die "Realwirtschaft" (hehehe) "wider Erwarten" verschlechtert hätte - und QE erneut von dann 45 auf 100 Bio. hochfahren (das ist höher als die aktuellen 85 Bio.).
Dann bekäme Goldman zusätzlich zu den 350 Punkten "nach unten" (die short mitzunehmen sind) noch mal 450 Punkte nach oben (von 1300 auf 1750, die long abgefischt würden) - macht "netto" 800 Punkte.
Das ist viel besser als ein nichtvolatil-langweiligen Seitwärtsmarkt, in dem der SP-500 von jetzigen 1650 Punkten langsam bis Jahresende auf 1750 hochkriecht. Im Seitwärts-geschiebe würde die Goldmänner zu wenig verdienen. Die wollen "Vola, Vola, immer Voller". Gier und Angst sind unverzichtbare "Begleitumstände", um sich die Taschen zu füllen ;-)
Damit würde - unterm Strich - auch die GS-Jahresendstand-Prognose von 1750 erfüllt. Die Prognose lässt ja offen, auf welchem - etwaig krummen - Weg der SP-500 diesem Kursziel "entgegenstrebt".
Dieses strategische Vorgehen stünde übrigens im Einklang mit aktuellen Fed-Verlautbarungen, ggfs. das QE-Volumen nach unten und OBEN - den Umständen (aka Chartständen) Rechnung tragend - zu variieren.
100 Bio bereits jetzt in den Markt zu pumpen wäre plump. Bei 1300 hingegen wäre die Spritze "für Alle erlösend" ;-)
Die Charttechniker von GS könnten dann auch am Jahresende verkünden, der SP-500 habe die zu schnellen Anstiege aus der 1. Jahreshälfte in einer Konsolidierung "schulbuchmäßig abgearbeitet", so dass "die jetzt erreichten 1750 auf charttechnisch soliderem Fundament stehen". Was dann "den Weg öffnet" in Richtung 2100, den Goldman nach Rücksprache mit dem lieben Gott für 2015 vorsieht.
