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Der USA Bären-Thread


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S&P 500 6.875,6 -0,48% Perf. seit Threadbeginn:   +371,26%
 
Anti Lemming:

Soros warnt Europäer vor Depression

3
15.09.11 13:25
www.ftd.de/politik/europa/...aeer-vor-depression/60104458.html
Antworten
relaxed:

#87922 Kapitalerhöhung gegen Gold? ;-))

 
15.09.11 13:27
#87922 Kapitalerhöhung gegen Gold? ;-))">
Dieses Posting enthält keine Zitate aus der NZZ.
Dr. Relaxed Strangelove
Antworten
relaxed:

#87925 Den Namen werde ich

5
15.09.11 13:28
mir nicht merken können ... ich nenne ihn einfach Kerviel Reloaded.
Dieses Posting enthält keine Zitate aus der NZZ.
Dr. Relaxed Strangelove
Antworten
KuK Hofmarsc.:

kübi

 
15.09.11 13:29
"Gold ist halt nicht nur eine Glaubensfrage,"

Steht ja schon drauf "in god we trust"  :-)

Na im Ernst, ich bin echt kein Goldfanatiker.
Ich bin nur eine kleiner Finanzmarktteilnehmer und natürlich auch ein bisschen Opportunitätsreiter, im Kreuzrittertum á la bund-shorten sollen sich andere verwirklichen.
(wobei ich ab bund 141 womöglich auch mal mein edles Ross satteln sollte ...)
Antworten
Kicky:

Director ETF and Delta1Trading

4
15.09.11 13:32
Aktueller könnte der Hintergrund nicht sein: Am frühen Morgen gab die UBS Verfehlungen eines Investment-Bankers bekannt, kurz darauf startete der Nationalrat die Debatte über die Systemrisiken bei Grossbanken. Ein Rückweisungsantrag der SVP scheiterte.

(sda) Der Nationalrat will wie Bundesrat und Ständerat dafür sorgen, dass es nie mehr zu einem Fall UBS kommt und der Staat eine Grossbank vor dem Absturz retten muss. Die grosse Kammer ist stillschweigend auf die Vorlage eingetreten und hat einen SVP-Rückweisungsantrag mit 45 zu 115 Stimmen abgelehnt......
www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/...atte_1.12506808.html

www.ft.com/intl/cms/s/0/...45a-00144feabdc0.html#axzz1Y1H4lLHz
.......
Ironically, the announcement came on the day the lower house of the Swiss parliament was debating amendments to the country’s banking laws to reduce the risks from groups viewed as “too big to fail”.
.....
Some Swiss politicians, still angered by the state bail-out of UBS in late 2008, are likely to take the latest news as “proof” the bank should quit investment banking and focus exclusively on its less risky private banking and fund management activities.
Antworten
fkuebler:

Kicky #924: Aus der direkten Nachbarschaft ;-)

3
15.09.11 13:37

"kommt der womöglich aus Nigeria?"

Aus Ghana.

Man beachte seinen zufriedenen Gesichtsausdruck: mit der von den Nigerianern gelernten Informationstechnik-Raffinesse hat er die 2 Milliarden nämlich nur scheinbar verzockt. In Wirklichkeit hat er sie sich unter das Kopfkissen gelegt... 

Aber das merkt man nur, wenn man genau hinguckt...  

 
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Der USA Bären-Thread 439512
Antworten
malsomalso:

kübi,

 
15.09.11 13:38
nur mal zur Info - falls du das kundtun magst - hat dein Silber Short einen SL? Oder hältst du den auch, bis das Blut aus den Augen kommt? Jetzt mal für den Fall, dass so Prognosen wie von Schulte eintreffen sollten (Silber dreistellig) - bist du dann raus oder machst du das notfalls bis zum MC? Mich interessiert das wirklich, weil du da so eine ganz andere Herangehensweise zu haben scheinst als ich (geringe bis sehr geringe Verlusttoleranz). Hast du eine Linie im Sand, wo du auflösen würdest?
Antworten
Anti Lemming:

Die Rückkehr des R-Worts

2
15.09.11 13:44
www.ftd.de/politik/konjunktur/...ehr-des-r-worts/60104373.html
Antworten
fkuebler:

malsomalso #932: Ja, bis zum Margen-Call, und dann

3
15.09.11 13:55

"Mich interessiert das wirklich, weil du da so eine ganz andere Herangehensweise zu haben scheinst als ich (geringe bis sehr geringe Verlusttoleranz). Hast du eine Linie im Sand, wo du auflösen würdest?"

... weiter, aber reduziert, usw. Das heisst konkret: reduziert je nach Bauchgefühl auf zwei Drittel oder die Hälfte, und dann läuft der "Algo" wieder von vorne, also bis zum nächsten MC... ;-)

Das geht aber (wenn es überhaupt geht :-) nur bei "strategischen" Positionen mit mittelfristigem Charakter, also ein paar Monate bis ein Jahr.

Auf diese Weise vermeide ich auch emotionale Kurzschlussreaktionen, also ein "verzweifelt-frustriertes" Glattstellen.

Aber wenn man zweimal einen MC übergebraten gekriegt hat, dann wird die Rückwärtsstrecke bis zum Breakeven natürlich schon ziemlich länglich...

Man braucht Nerven, und ich hab's ja schon immer gesagt: "leicht verdientes Geld gibt's nicht"... Deshalb sollte man sich's beim Verlieren auch nicht so leicht machen, sonst ist das Geld vielleicht beleidigt.... Kann ja nicht jeder so aus'm Vollen schöpfen wie der Kollege Adoboli... ;-)

 
Antworten
malsomalso:

@ kübi: Ok, verstanden,

4
15.09.11 14:20
heißt doch aber auch, dass wenn wir zufällig nicht eine - wenn auch verspätete und über Umwege - Rückkehr zu deinem antizipierten Szenario bekommen, sondern vielleicht eine neue Ebene erreichen (der Ölpreis hat das in den letzten 100 Jahren zwei oder dreimal gemacht), du übelste Verluste erleidest, die der Trade nie wieder reinspielt. Das finde ich schon ein heftiges Risiko.

Aber alles, was ich dir an Alternative anbieten könnte, hätte irgendwie mit Trendfolge zu tun ... :-) und ich habe das Gefühl, das magst du nicht.

Ich reagiere auf diese Art zu handeln deshalb so stark, weil mir ein paar mal in den letzten Jahren der Schreck dermaßen in die Glieder geschossen ist, als ich unvorsichtig war und der Markt stark gegen mich lief. Ich persönlich bin dann nicht mehr handlungsfähig und das wiederum ist die eigentliche Crux. Wenn es dir damit also anders geht (keine emotionalen Kurzschlussreaktionen), dann wäre das zumindest ja anders. Und ich vermute, diese "strategischen" Positionen haben bei allem Gewicht keine "tödlichen" Auswirkungen, wenn es so ausgeht wie beschrieben.
Antworten
permanent:

US Daten

6
15.09.11 14:41

#0000ff">Nix gutes für den Markt dabei, dennoch bleibt der DAX auf recht hohem Niveau. Das scheint der morgigen Verfall geschuldet.

Permanent

Jobless Claims, Inflation Rise, Manufacturing Gets Weaker
ECONOMY, INFLATION, EMPLOYMENT, UNEMPLOYMENT, MANUFACTURING, CPI, CONSUMER PRICE INDEX, JOBLESS CLAIMS
CNBC.com
| 15 Sep 2011 | 08:37 AM ET

Applications for unemployment benefits continued to rise in the past week, while inflation pushed higher and a key manufacturing index weakened.

The weekly jobless claims number, which is closely watched as an indicator for employment trends, unexpectedly rose 1,000 to 428,000, well ahead of expectations of 411,000.

The consumer price index, meanwhile, gained 0.4 percent when including volatile food and energy prices. The so-called core CPI, though, gained 0.2 percent, which was in line with expectations.

Another indicator also was not encouraging: New York manufacturing activity contracted in September for the fourth consecutive month.

Antworten
Pichel:

Daten:

5
15.09.11 14:44
15.09.11 14:40     DJN: TABELLE/US-Realeinkommen August
===
           Realein-  Stunden-  Wochen-   Wochen-   Wochen-
           kommen    lohn      stunden   lohn/USD  lohn/USD
                                         real      nominal

August      -0,8      -0,6       0,0      349,00    789,68
Juli         0,0r      0,0r     +0,3r     351,79r   793,02r
Juni        -0,1r     +0,2r     +0,6r     351,86r   789,24r
===

 - Veränderungen in % gg Vm

 - r = revidiert

 - saisonbereinigt

 - Quelle Daten: US-Arbeitsministerium

 - Webseite: www.bls.gov/news.release/realer.t01.htm

 Die nächsten Veröffentlichungstermine:

 19.10.2011 - September-Daten

 16.11.2011 - Oktober-Daten

 16.12.2011 - November-Daten

 DJG/12/apo

 (MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

 September 15, 2011 08:40 ET (12:40 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2011

15.09.11 14:40     DJN: Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe steigen überraschend stark
WASHINGTON (Dow Jones)--Die Zahl der Erstanträge auf Leistungen der
US-Arbeitslosenversicherung ist in der Woche zum 10. September 2011
überraschend stark gestiegen. Wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag
mitteilte, wurde auf saisonbereinigter Basis ein Anstieg um 11.000 auf 428.000
verzeichnet. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten nur ein Plus
von 1.000 vorhergesagt. Ein Volkswirt der Behörde sagte, es gebe keine
Anzeichen, dass der Hurrikan "Irene" zu dem kräftigen Anstieg beigetragen habe.

 Für die Vorwoche wurden die Zahl der Erstanträge leicht nach oben revidiert,
auf 417.000 von zuvor 414.000. Den Wert für den gleitenden
Vierwochendurchschnitt gab das Ministerium mit 419.500 an. Für die Vorwoche
wurde ein revidierter Wert von 415.500 (vorläufig: 414.750) ausgewiesen.

 In der Woche zum 3. September erhielten den weiteren Angaben zufolge 3,726
Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Abnahme gegenüber
der Vorwoche um 12.000.


  Webseite: www.dol.gov/opa/media/press/eta/ui/current.htm

  DJG/DJN/apo/hab

 (MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

 September 15, 2011 08:40 ET (12:40 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2011

15.09.11 14:41     DJN: US-Verbraucherpreise steigen im August kräftiger als erwartet
WASHINGTON (Dow Jones)--Die Verbraucherpreise in den USA sind im August stärker
als erwartet gestiegen. Wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag mitteilte,
erhöhten sie sich gegenüber dem Vormonat um 0,4%. Ökonomen hatten im Vorfeld
mit einem Anstieg von nur 0,2% gerechnet. Im Juli hatten sie sich um 0,5%
erhöht. Die um die volatilen Bestandteile Energie und Nahrungsmittel
bereinigten Kernverbraucherpreise kletterten im August um 0,2%, was die von Dow
Jones Newswires befragten Volkswirte richtig prognostiziert hatten. Im Vormonat
war hier ein Zuwachs von gleichfalls 0,2% verzeichnet worden.

 Auf drei Dezimalstellen gerundet erhöhten sich die gesamten Verbraucherpreise
im August um 0,374% und die Kernverbraucherpreise um 0,244%. Die Energiepreise
kletterten um 1,2% und die Nahrungsmittelpreise um 0,5%.

 Im Jahresvergleich stiegen die Verbraucherpreise in der Gesamtrate den
Angaben zufolge um 3,8%. In der Kernrate ergab sich ein Zuwachs von 2,1%. Der
anpeilte Zielbereich der US-Notenbank für die Jahreskernteuerung liegt zwischen
1% und 2%.


  Webseite: www.census.gov

  DJG/DJN/apo

 (MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

 September 15, 2011 08:41 ET (12:41 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2011

15.09.11 14:42     dpa-AFX: USA: Leistungsbilanzdefizit engt sich leicht ein
   WASHINGTON (dpa-AFX) - Das Defizit in der US-Leistungsbilanz hat sich im
zweiten Quartal leicht eingeengt. Der Fehlbetrag sank von revidiert 119,6
Milliarden US-Dollar im ersten Quartal auf 118,0 Milliarden Dollar, wie das
US-Handelsministerium am Donnerstag in Washington mittelte. Volkswirte hatten
einen Anstieg des Defizits auf 122,4 Milliarden Dollar erwartet. Der Fehlbetrag
im Startquartal 2011 war zunächst mit 119,3 Milliarden Dollar angegeben
worden./MNI/bgf/jsl









Finanzielle Probleme lassen sich am besten mit anderer Leute Geld regeln. (J. Paul Getty)
Antworten
relaxed:

#87935 und #87936

4
15.09.11 14:58
Kübis Verfahren funktioniert, wenn man immer nur mit einem kleinen Bruchteil seiner liquiden Mittel an der Börse investiert ist.

Es ist jedoch nicht zur Nachahmung empfohlen, denn man unterschätzt leicht, wieviel Geld man in der Hinterhand benötigt, um auch extreme Situationen zu verkraften.
Dieses Posting enthält keine Zitate aus der NZZ.
Dr. Relaxed Strangelove
Antworten
KuK Hofmarsc.:

x

3
15.09.11 15:08
15:01:23  ECB ANNOUNCES DOLLAR LIQUIDITY MEASURES IN COOPERATION WITH FED
15:03:46  RTRS-ECB-DOLLAR OPERATIONS TO BE HELD IN CO-ORDINATION WITH FED, BOE, SNB AND BOJ

wie kann der markt da steigen wenn bereits vor wochen kleinanleger wie ich über den kommenden swap bescheid wussten?
Faszinierend!
Antworten
Garion:

Soros prophezeit Europa jahrelangen Niedergang

8
15.09.11 15:14

(Quelle)

Star-Investor George Soros sieht die Euro-Zone vor einem jahrelangen wirtschaftlichen Niedergang. „Der Druck zum Defizitabbau wird die Euro-Zone in eine anhaltende Rezession stürzen“, schrieb der US-Milliardär und Hedge-Fonds-Manager in einem Gastbeitrag für das Magazin „New York Review of Books“. „Das wird unkalkulierbare politische Folgen haben.“

Eine "Große Depression" könne nur dann verhindert werden, wenn sich die Politik zu radikalen Maßnahmen entschließe. Dazu gehöre ein europäisches Finanzministerium, das Steuern eintreiben und Schulden aufnehmen könne. #333399">(Garion: Das halte ich für falsch. Die Politik würde dann nur mittels Eurobonds und neuen Schulden die Probleme der gegenwart in die Zukunft schieben. das geht so lange gut, bis alle Euro-Staaten insgesamt einen Schuldenstand von 120% vom gemeinschaftlichen BIP haben. Besser wäre ein verfassungsmäßig verankertes Verbot von Staatsverschuldung. Ohne Ausnahmen.)

Vor allem in Deutschland werde das zu Kontroversen führen. „Die deutsche Öffentlichkeit glaubt immer noch, die Wahl zwischen einer Unterstützung und der Aufgabe des Euro zu haben“, schrieb Soros. „Das ist ein Fehler.“

Vermögen und Schulden im Finanzsystem seien so miteinander verwoben, dass ein Scheitern des Euro zu einer Kernschmelze führen würde, die für die Politik nicht mehr beherrschbar sei. „Je länger es dauert, bis die deutsche Öffentlichkeit das realisiert, desto größer wird der Preis, den sie und der Rest der Welt dafür bezahlen muss“, schrieb Soros. #333399">(Garion: Ich kann das Wort "Kernschmelze" bezogen auf Finanzen nicht mehr hören. Das ist für mich das Unwort des Jahrzehnts! Dieses Wort soll nur grenzenlos Ängste schüren, ohne dass es einen inhaltlichen Hinweis darauf gibt, worin denn nun angeblich im Fall des Falles das eigentliche Problem besteht. Also nichts weiter als ein plumper rhetorischer Trick. Funktioniert aber offenbar bombig.)

 

Antworten
Eidgenosse:

#922, Ok Kübi, ein paar Mitbewohnerinnen

4
15.09.11 15:25
sind sicher auch noch geduldet. Laptop und Internet muss glaub ich auch sein, sonst hätte ich dann das Gefühl etwas zu verpassen. Z.B. wenn Berlusconi von einer gestandenen Italienerin mit runtergelassenenr Hose öffentlich ausgepeitscht wird oÄ.

Ich hasse Gold nicht aber rationell macht es keinen sinn. Auch ökonomisch nicht und umweltmässig schon gar nicht. Was bleibt noch? Eben.

Und nen Hubschrauber muss halt auch sein, damit man sich die ökonomischen Wüstenlandschaften später mal von nahem anschauen kann. Und ne Kaffeemaschine...aber eigentlich können wir auch hier bleiben, sooo schlecht ists nicht.
Antworten
fkuebler:

Noch'n bisschen Witziges zum Thema Gold :-)

 
15.09.11 15:47
Gold's Luster a Bright Spot in Tough Economy
by Liam Pleven
Thursday, September 15, 2011

provided by
Der USA Bären-Thread 11615504us.news2.yimg.com/us.yimg.com/p/fi/18/49/60.gif" style="max-width:560px" />

"Times are hard," said Virginia Rodriguez, a hospital technician and mother of two, explaining why she has used earrings, rings and a gold cross and chain bequeathed by her grandfather in exchange for loans of nearly $1,000.

The jewelry has been pledged as collateral to Provident Loan Society of New York, which operates from an austere limestone structure on Manhattan's Park Avenue South. Created amid the Panic of 1893 by tycoons such as J.P. Morgan and Cornelius Vanderbilt, business has surged during the most recent climb in gold prices.

On Wednesday, gold settled at $1,823.50 per troy ounce. Prices are up 28% so far this year, at a time when other coveted commodities such as crude oil and copper have fallen in 2011 and the Dow Jones Industrial Average has dropped 2.8%.

For hedge funds and hordes of individual investors, gold's climb is a chance to profit from the declining U.S. dollar and fears about the European financial crisis.

Developer Donald Trump said this week that he would accept a security deposit in gold at his new tower in Manhattan's Financial District.

[More from WSJ.com: UBS Warns of Big Loss on Rogue Trades]

But some people like Ms. Rodriguez regard gold as less of a safe haven than a last resort, shedding heirlooms and treasured keepsakes in order to pay basic bills. Ms. Rodriguez has used the loans she's taken out from Provident in recent years, which carry a 13% interest rate over six months, to pay for rent, cable television and a cell phone, all examples of "what you need every single day," Ms. Rodriguez said.

From 2005 to 2010, U.S. sales of used gold jewelry and other scrap jumped 137% to 143 metric tons, according to consulting firm GFMS Ltd.

Since then, the U.S. economy's growing troubles and turbulence in the financial markets—not to mention the abundance of late-night television advertisements touting "cash for gold" offers—are prodding more Americans to sell the precious metal while prices are high.

"There's definitely more interest in people selling gold" since the U.S. government's long-term credit rating was downgraded by Standard & Poor's in early August, said Ron Lieberman, owner of Palisade Jewelers in Englewood, N.J.

In August, gold prices hit record highs in nominal terms on 10 days during the month. Gold finished the month up 12%.

"The discussion of the high gold price brings out gold," said David Firestone, president of Firestone and Parson Jewelers in Boston.

Sellers also are digging deeper into their personal gold stocks and parting with items that have greater sentimental or financial value than they were willing to sell when the economy was better.

[More from WSJ.com: Meet the UBS Rogue Trader: Kweku Adoboli]

Der USA Bären-Thread 11615504finance.zenfs.com/images/41/09/05.jpg" style="max-width:560px" />

"Up until about six months ago, we didn't really see the family heirlooms," said Scot Congress, who owns Congress Jewelers on Sanibel Island, Fla., which caters to high-end clients and also buys gold. "Especially lately, it's been to make ends meet, which is especially frightening to me personally."

Provident promotes itself as "better than a pawn shop," targeting customers who it believes will be able to get their gold back once their financial circumstances improve. Provident says its interest rates are "substantially lower" than the limit imposed on New York pawnbrokers. When the company was born, the U.S. also was battered by foreclosures and bank failures, according to Eugene White, an economics professor at Rutgers University.

Gold typically makes up roughly half of the collateral that Provident takes in, but that proportion has climbed recently, said John Higney, the company's chief operating officer. "We have seen a lot of gold," he said in an interview.

In addition to rising gold prices, Provident is getting a boost from a new advertising campaign: Business at a satellite office in the New York City borough of the Bronx has picked up "drastically" since the campaign started.

[More from WSJ.com: NASA's Aim for Rocket: Deep Space]

Provident does not set the loan values based on daily fluctuations in the gold price but periodically adjusts them to reflect market moves. The amount loaned per ounce of gold has nearly tripled in less than five years.

Some customers use Provident because they find it easier than getting a traditional loan. "It's a big problem now with the banks," said Pepa Abad Toledo, who uses Provident loans to buy merchandise for her business selling costume jewelry. She currently has an $800 loan from Provident for which she used eight gold rings, two pins and two earrings as collateral.

If a customer doesn't repay a loan, Provident sells the jewelry at public auctions. Ms. Rodriguez decided to surrender a couple of pieces she was using as collateral because they had little sentimental value to her. She still hopes to get her grandfather's cross and chain out of hock.

"I can't let that go," she said. "I like my gold," she added, but she wasn't wearing any "because it's all here."

Write to Liam Pleven at liam.pleven@wsj.com

 

 

 
Antworten
Dreistein:

Peanuts reloaded by ZKB

6
15.09.11 16:12

Da verzockt einer bei der UBS ungenehmigt 2 Milliarden Dollar, und dann das hier ...

"Es ist schon erstaunlich, dass so etwas im derzeitigen Umfeld immer noch möglich ist", sagte ein Analyst von der Zürcher Kantonalbank (ZKB). Dies werfe Fragen nach dem Risiko-Management der UBS auf. Er bewertete den materiellen Schaden als nicht so dramatisch - gravierend sei der Reputationsschaden.    ...

www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,786410,00.html

Man kommt aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus.

Im Kommunismus wurde erst verstaatlicht und dann ruiniert, im Kapitalismus wird erst ruiniert und dann verstaatlicht.
(Schwerins OBin Gramkow)
Antworten
permanent:

Das ist ja schon der Wahnsinn was da am

6
15.09.11 16:29

Markt so hin und hergeschoben wird.

Die Dollarliquiditätsvereinbarung ist übrigens nicht von heute sondern aus der nach Lehman Zeit wurde jedoch nur sehr kurz in Anspruch genommen.
Seinerzeit kam der Markt ins Rutschen, heute freut er sich.

Meine Silberscheine freut es nicht, nun ja bis zum SL ist noch ein wenig hin und wie der heutige Tag enden wird ist noch nicht (zumindest für mich) abzusehen.

Aktien sind mir zur Zeit zu unberechenbar.

Permanent

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fkuebler:

malsomalso #935: Von Schrecken & Schwitzen... ;-)

4
15.09.11 16:41

"... sondern vielleicht eine neue Ebene erreichen (der Ölpreis hat das in den letzten 100 Jahren zwei oder dreimal gemacht), du übelste Verluste erleidest, die der Trade nie wieder reinspielt. Das finde ich schon ein heftiges Risiko"

Das ist so. Und deshalb ist mein Vorgehen auch nicht rein mechanisch, sondern wenn ich trotz ursprünglich starker "strategischer" Überzeugung den Eindruck bekomme, dass ich mit meiner Einschätzung total in die Schei**e gepackt habe, dann ziehe ich die Reissleine. Aber das ist dann eben auch ähnlich wie beim Schleudersitz: das Überleben ist gerettet, aber das tolle Flugzeug ist weg... ;-)

"Aber alles, was ich dir an Alternative anbieten könnte, hätte irgendwie mit Trendfolge zu tun ... :-) und ich habe das Gefühl, das magst du nicht"

Das ist nicht so sehr eine Frage von "mögen", sondern beim Trendfolgen käme ich auf's allerübelste ins Schwitzen... Bin halt kein Pokerspieler... 

"Ich persönlich bin dann nicht mehr handlungsfähig und das wiederum ist die eigentliche Crux"

Falls es dich tröstet: das geht mir auch so, weil ich entgegen der sehr begründeten und realistischen Einsicht (#87938) von relaxed immer viel zu gierig bin und eben doch unterschätze, wie viel Geld man brauchen kann... 

"Wenn es dir damit also anders geht (keine emotionalen Kurzschlussreaktionen)"

... und um meine Kurzschlussreaktionen (Schweiss enthält viel Salz und ist leitfähig :-) zu begrenzen, verkleinere ich die Positionen adaptiv.

Aber am Schluss ist Spekulation eine Kunst, kein Handwerk und schon gar nicht eine WIssenschaft. 

Wie beim Klavierspielen kann ein hochbegabter durch gute Technik zum Genie werden, aber Technik kann aus einem Unbegabten allenfalls jemanden machen, den man ertragen kann...

Die meisten von uns sind leider nicht hochbegabt, und nur die selektive rosa Brille hilft dabei, diese betrübliche Erkenntnis freundlicher aussehen zu lassen... 

Bei mir zumindest... 

 
Antworten
fkuebler:

Zum Thema Kunst/hochbegabt/Genie: Der Wanderpokal

11
15.09.11 19:15

... für das "Genie der Woche" geht eindeutig an AL für seinen Post #87715 von Montag:

"Wenn die Griechenpleite "offiziell" wird, steigt der DAX um 500 Punkte ("fait acompli"). Ich habe mich im Investor-Depot bei Ariva heute entsprechend positioniert. Im Realdepot warte ich auf 76,50 in USD/JPY für einen Long-Einstieg und bleibe ansonsten flat"

Ich selbst hatte es nicht glauben wollen, aber die Griechenpleite ist ja praktisch schon offiziell (deshalb auch die Dollarflutungen von EZB und FED), und AL hatte den Anstieg geradezu millimetergenau ausgerechnet.

Unglaublich! Chapeau!  

Dass er dafür vermutlich 200'000 Kilowattstunden mit dem HS investiert hat, das er 2010 von metro günstig second hand, aber völlig neuwertig gekauft hat (metro hatte nach zwei Jahren den Power-On-Schalter noch nicht gefunden), das zeigt uns, dass das Genie keinen Aufwand für die totale Perfektion scheut.

Da kann ich mich nur in Neid verneigen...   

 
(Verkleinert auf 77%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 439654
Antworten
Kicky:

Die Killerwoge-ein bedrohliches Zeichen

6
15.09.11 19:50
Albert Edwards von Soc Gen.der Überbär,weist daraufhin,dass es ein Zeichen für das Ende des Bullenmarkts sei und wir wieder völlig im Griff des strukturellen Bärenmarktes seien,ein Grund  voller Furcht zu sein.Im Durchschnitt habe man 40% verloren über 20 Monate in dem Abwärts nach eine Killerwoge
witzig ist wie Coppock darauf kam;die Episkopalische Kirche hatte ihn gebeten,eine Methode zu finden, wie man Möglichkeiten für Langzeitanlagen finden könne .Er fragte den Pfarrer, wie lange Leute brauchten nach einem Todesfall, um die Trauer zu überwinden.Die Antwort war 11 bis 14 Monate, und diese Zeit legte er den Berechnungen zugrunde.....
And Edwards says it a reason to be afraid, very afraid.

   For those looking for a reason or a technical signal that the cyclical bull market has ended and that we are firmly back in the icy grip of the structural bear market, we would highlight the analysis of Dominic Picarda of the Investors Chronicle and the FT. He identified the S&P as having just made a "killer wave". He has identified eight killer waves in the S&P 500 over the last 83 years. All have been followed by substantial losses. The average fall following a killer wave has been 40 per cent over 20 months.

Here’s why for all you rune watchers.

   As Dominic Picarda explains in his article, a killer wave is formed as follows. The Coppock indicator gives an initial sell signal (which it did last summer). However, the indicator subsequently turns up once more, without first having registered a reading of below zero. This happened in April 2011. The killer wave is then completed once a further sell-signal occurs, forming a sort of “double-top” pattern in the Coppock indicator .........
ftalphaville.ft.com/blog/2011/09/15/678531/...the-killer-wave/
(Verkleinert auf 81%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 439669
Antworten
Kicky:

Zeitplan für coordinated Liqidity Pumping

3
15.09.11 19:57
www.businessinsider.com/...ity-measures-markets-surging-2011-9

Here's the full announcement from the ECB:
15 September 2011 - ECB announces additional U.S. dollar liquidity-providing operations over year-end

The Governing Council of the European Central Bank (ECB) has decided, in coordination with the Federal Reserve, the Bank of England, the Bank of Japan and the Swiss National Bank, to conduct three U.S. dollar liquidity-providing operations with a maturity of approximately three months covering the end of the year. These operations will be conducted in addition to the ongoing weekly seven-day operations announced on 10 May 2010. The schedule for these additional operations is as follows:
Tender date Settlement date Maturity date
12 October 2011 13 October 2011 5 January 2012
9 November 2011 10 November 2011 2 February 2012
7 December 2011 8 December 2011 1 March 2012

These will all take the form of repurchase operations against eligible collateral and will be carried out as fixed rate tender procedures with full allotment. Further information on tender procedures can be found on the ECB’s website.

Information on related announcements by other central banks is available on the following websites:

Bank of England:  www.bankofengland.co.uk

Bank of Japan:  www.boj.or.jp/en

Swiss National Bank:  www.snb.ch

UPDATE: All of Europe is going crazy over this news.

Read more: www.businessinsider.com/...arkets-surging-2011-9#ixzz1Y2r5zwyL
Antworten
Anti Lemming:

USA leidet unter Stagflation

2
15.09.11 20:01
steigende Preise bei Mickerwachstum...

www.marketwatch.com/story/...prices-stagnant-growth-2011-09-15
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Kicky:

und Gold fällt unter 1800

 
15.09.11 20:02
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