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Meldung des Tages: Erste Psilocybin-Behandlungen laufen – warum steht Optimi noch bei Pennystock-Level?!
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Der USA Bären-Thread


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Kicky:

UBS Händler in der Abteilung Equities in London

3
15.09.11 11:18
www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/...t_1.12505901.html
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fkuebler:

Kicky 901: Da kommt der Herr Grübel ins Grübeln :)

2
15.09.11 11:33
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musicus1:

perma und ich habe genau das gegenteil gemacht

 
15.09.11 11:36
VT1RWG  und zink geshortet....
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KuK Hofmarsc.:

perma

5
15.09.11 11:37
"Auch wenn wir hier im BT sind habe ich einen Long auf Silber gekauft"

Ich find das hier im BT immer wieder äußerst schwer zu verstehen - 99% aller anderen Marktteilnehmer betrachten Edelmetalle als typische Anlage im Aktien-Bärenmarkt.

Es ist und bleibt eine Besonderheit des Großteils der hier anwesenden Teilnehmer, zB negative Einschätzungen für Aktien UND negative Einschätzungen für zB Gold gleichzeitig zu spielen.

Es wurde diesbezüglich schon so viel diskutiert und ich kann einfach nicht verstehen, welche Logik hier dahintersteckt.  Eine echte Rarität.
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fkuebler:

permanent #900: Da muss ich dir leider wünschen...

4
15.09.11 11:44

"Auch wenn wir hier im BT sind habe ich einen Long auf Silber gekauft.
 -In der kommenden Woche steht das zweitägige FED Meeting auf dem Programm. Ich gehe von einer neune Runde QE (oder wie man es auch immer nennen will) aus"

..., dass dein SL ausgelöst wird. Nicht aus Missgunst, sondern weil ich short bin. Aber natürlich behält sich der Liebe Gott die Entscheidung derzeit noch vor.

Hier noch von der mMn kompetenten Zuger Commodityhandelsfirma Tiberius ihre Maximen zu Gold und Silber vom 12.9. In der Essenz sagen sie, dass sich die "Inflationshedge"-Eigenschaften bei Silber wieder verlieren und nur noch bei Gold gelten (wobei meine Meinung immer war: beides ist kein Hedge, sondern ein Extrem-Zock): 

Gold profitiert immer noch von der Panik an den europäischen Finanzmärkten. Die Volatilität der Kursbewegungen ist dabei stark angestiegen im Vergleich zu den letzten Monaten. Anfang September waren mehrfach Bewegungen von knapp 100 US-Dollar je Unze innerhalb von 24 Stunden zu beobachten. Wie wir schon mehrfach ausgeführt haben, sind die Bewertungen des Edelmetalls gegenüber anderen Wirtschaftsgütern, so wie sie von den Konsumgüterindizes widergegeben werden, gegenüber anderen Rohstoffen und gegenüber anderen Anlageklassen wie Aktien im langen Bild bereits sehr ambitioniert. Insofern sind wir der Meinung, dass wir uns in der letzten, heißen Phase des langjährigen Bullenmarktes befinden. Das strategische Top mag noch einige Monate entfernt sein. Jedoch ist der Goldpreis vor dem Hintergrund der Panik bei Bankaktien so stark überkauft, dass ein taktischer Rücksetzer um ca. 200-300 USD nicht unwahrscheinlich ist, sollten sich die europäischen Finanzmärkte zwischenzeitlich beruhigen. Wir sind grundsätzlich noch neutral gewichtet, versuchen aber bei Überkauftsituationen immer wieder taktische Shorts zu platzieren.

Silber wird nach unseren Schätzungen selbst im optimistischsten Szenario bis zum Jahr 2015 kein Marktdefizit aufweisen. Auf der anderen Seite hat es auch nicht das Privileg eines sicheren Hafens, da es großen Marktteilnehmern nicht die erforderliche Markttiefe bietet. Wir glauben daher, dass Silber mittelfristig sowohl gegenüber Industriemetallen als auch gegenüber Gold unterdurchschnittliche Renditen aufweisen wird. Wir sind nach Stopp Loss noch neutral gewichtet, werden aber erneut Short-Positionen aufbauen, sobald die technischen Signale dafür vorliegen. 

 

 
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fkuebler:

KuK #904: Ganz einfach: globales Deleveraging

4
15.09.11 11:46
#904: Ganz einfach: globales Deleveraging">
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Kicky:

Wie die Finanzwelt die Politik erpresst

6
15.09.11 11:48
Die Politik wähnte sich mächtig, als sie vor drei Jahren die US-Investmentbank Lehman Brothers pleitegehen ließ. Ein fataler Irrtum. Die Finanzkrise hat gezeigt, wie sehr das Wohl der Staaten an ihren Banken hängt - und dass Regierungen den Märkten nur hinterherhecheln. Gerade jetzt in der Euro-Krise.

.....Paulsons fatale Entscheidung liegt nun drei Jahre zurück. Doch sie bewegt die Finanzwelt bis heute. Denn das, was nach Lehman kam, war eine ökonomische Katastrophe : Die halbe Weltwirtschaft erstarrte vor Schreck. Banken in Europa und den USA liehen sich untereinander kein Geld mehr. Um ein noch größeres Desaster zu vermeiden, mussten die Staaten gleich reihenweise mit Steuergeldern einspringen. Die Volkswirtschaften der westlichen Welt stürzten in die Rezession. Und die Staaten türmten enorme Schuldenberge auf - eine der Hauptursachen für die aktuelle Euro-Krise und die Haushaltsmisere in den USA.

Vor allem aber ist seit Lehman klar: Viele Banken sind so groß, dass die Regierungen sie nicht pleitegehen lassen können. Im Umkehrschluss hieß das: Die Finanzriesen haben eine Überlebensgarantie. Die Politik ist erpressbar.

Seitdem wurde viel geredet. Über das "Primat der Politik", das es wiederherzustellen gelte. Eine "Ära der Verantwortungslosigkeit" werde beendet, jubelte Bundeskanzlerin Angela Merkel nach einem der vielen internationalen Krisengipfel. Doch geschehen ist seitdem wenig.

Drei Jahre nach der Lehman-Katastrophe kündigt sich das nächste Bankenbeben an. Wie damals trauen die Geldhäuser sich gegenseitig nicht mehr über den Weg - und auch die Investoren haben die Zuversicht verloren: Seit Anfang August rauschen die Aktienkurse nach unten. Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann sieht sich bereits an den Herbst 2008 erinnert .

Die Regierungen haben ein Monster gezüchtet

Die Politik hat es versäumt, sich aus ihrer Abhängigkeit von der Finanzwelt zu lösen. Noch immer sind die Banken "too big to fail" - zu groß, um pleitezugehen. Auch deshalb müssen die Regierungen Europas all die Hilfspakete für Griechenland, Portugal oder Irland schnüren: Um ihre eigenen Banken zu retten, die haufenweise Staatsanleihen der Krisenländer in ihren Bilanzen haben.

Die Euro-Krise zeigt besonders deutlich, dass die Regierungen zu Getriebenen der Finanzmärkte geworden sind. Ob Notkredite, Rettungsschirme oder Anleihenkäufe - die Märkte bekommen, was sie wollen. Und die Politik wirkt umso machtloser, je länger sie sich gegen das Unvermeidliche zu sträuben versucht.

Doch wer ist Schuld an der prekären Lage? Stecken hinter den Finanzmärkten böse Mächte, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die Politik zu unterwerfen? Schon im Mai 2008, vier Monate vor dem Lehman-Desaster, sprach der damalige Bundespräsident Horst Köhler von den Finanzmärkten als "Monster", das in seine Schranken gewiesen werden müsse . Was Köhler damals weitgehend verschwieg: Die Politik hatte dieses Monster selbst erst gezüchtet.

Deregulierung hieß die Devise von den achtziger Jahren bis zum Jahr 2007: In den USA unterschrieb der damalige Präsident Bill Clinton 1994 ein neues Bankengesetz, das Instituten erlaubte, im ganzen Land tätig zu werden. 1999 hob er die seit mehr als 60 Jahren geltende Trennung von Geschäfts- und Investmentbanken auf. Hinzu kam seit Anfang der neunziger Jahre eine laxe Geldpolitik der US-Notenbank Fed, die die Finanzwelt mit billigen Krediten fütterte.

Auch Deutschland setzte voll auf die Entfesselung der Bankenbranche: "Die gewaltigen Potentiale des deutschen Finanzmarktes" müssten vollständig ausgeschöpft werden, schrieb das Bundesfinanzministerium noch 2005 auf seiner Internetseite. Dabei rühmte sich das damals noch SPD-geführte Ministerium: "Die Bundesregierung hat es Kreditinstituten erleichtert, Kreditforderungen zu verbriefen" - eine Praxis, die damals in den USA so extensiv betrieben wurde, dass sich daraus zwei Jahre später, im Jahr 2007, die erste Stufe der Weltfinanzkrise entwickelte.

Da war das Monster längst so groß geworden, dass die Politik es nicht mehr einfangen konnte. Von nun an diktierten die Finanzmärkte den Regierungen, was diese zu tun und zu lassen haben. Die Bankenrettungen im Herbst 2008 machten die neuen Machtverhältnisse lediglich für alle sichtbar.

Märkte haben keine Moral. Woher auch? Sie bestehen aus einer Masse von Individuen, die alle nach dem für sie größten Gewinn streben. Deshalb darf auch niemand von ihnen erwarten, dass sie moralisch handeln und zum Beispiel freiwillig Griechenland vor der Pleite retten. Es ist vielmehr an der Politik, den Rahmen für die Marktteilnehmer so zu setzen, dass in der Summe kein Schaden für die Allgemeinheit entsteht.

Doch dazu müsste die Politik erst einmal wieder die Hoheit über ihr eigenes Handeln gewinnen. .....www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,785824,00.html
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saschapepper:

Schäuble fängt das rechnen an

5
15.09.11 11:54
Am Wochenende gab es die Meldung "Schäuble lässt von seinen Mitarbeitern die Folgen einer Pleite Griechenlands durchrechnen".

Hatte Herr Schäuble in den letzten Monaten nicht genug Zeit, über diesen Schritt nachzudenken? Vielleicht hätten unsere schlauen Politiker erst rechnen sollen, bevor man Milliarden in einen offensichtlichen Pleitestaat versenkt, oder?

Diese deutsche Regierung ist an Planlosigkeit wirklich kaum noch zu übertreffen.
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relaxed:

Wenn die Chinesen, Russen, Brasilianer und

5
15.09.11 11:55
sonstige Heilsbringer nicht kaufen, dann bekommen wir eine deflationäre Kontraktion ... denn wie sonst soll das sonst enden, wenn die Banken sich nicht einmal untereinander Geld leihen und jedes Quartal Staatsanleihen abschreiben müssen? Und deren Eigenhandel ist noch risikoreicher als Staatsaanleihen. ;-)))


Dieses Posting enthält keine Zitate aus der NZZ.
Dr. Relaxed Strangelove
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KuK Hofmarsc.:

kübi

4
15.09.11 11:55
Im Zuge einer schweren Deflation müsste es dann nach dieser These ALLE assets erwischen, ok - ändert aber nichts an der relativen Perormance, die Frage müsste dann ja bleiben, womit vernichte ich am wenigsten Geld? Streng genommen die selbe Fargestellung wie womit verdien ich am meisten in einem positiven Umfeld.
Und es gibt nunmal Korrelationen, die nicht gottgegeben sind, auch nicht zukünftigt standhalten müssen, nichts destotrotz in jeder Meinungsbildung mNn zu berücksichtigen sind.

geld = bundfuture
pink gold
weiß spx-future
braun aud/jpy

hier übrigens auch zu erkennen, wie töricht sich die aktien von der korrelation zu den FX-risikopaaren zu entfernen trauen - ich behaupt mal, diese Schere wird sich nach unten und nicht nicht nach oben schließen.

Und entscheidend bleibt für mich zu berücksichtigen, dass wir hier heute nicht nur von deleveraging und deflation sprechen, sondern auch von einer Währungskrise. Das ändert nunmal die Vorzeichen zugunsten der Edelmetalle.
(Verkleinert auf 76%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 439472
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saschapepper:

Österreich ist mit dem Rechnen schon fertig ;-)

4
15.09.11 12:07
Eine Insolvenz Griechenlands würde die österreichische Wirtschaft im Ernstfall 40 Milliarden Euro kosten - so das Finanzministerium. Wirtschaftsexperten streiten nach wie vor über die Sinnhaftigkeit einer Insolvenz.
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fkuebler:

KuK #910: Ja, genau, mMn ALLE Assets!

6
15.09.11 12:31

Vor einem Jahr noch war ich im Gewinnrausch und hätte hierzu ziemlich hochnäsig huldvoll meine überlegene Marktanalysefähigkeit kundgetan... ;-)

Heute bin ich sooo klein mit Hut und kann nur meine Instinkte dazu sagen:

Ja, ich glaube, dass es Deleveraging geben wird, und zwar durchaus peinvolles, aber keine Währungsreformen oder so etwas. Aber eben auch keine nachhaltige Inflation. Die Amis alleine schaffen das nicht, und so viel Geld kann man gar nicht drucken, wie man müsste (so viele Bäume gibt's einfach nicht :-)

"ändert aber nichts an der relativen Perormance, die Frage müsste dann ja bleiben, womit vernichte ich am wenigsten Geld?"

Das empfinde ich als die Fragestellung eines Optimisten ;-). Optimist insofern, als man hofft, so raffiniert zu sein, von einer Antwort auf diese Frage - sozusagen per Spread - zu profitieren. So etwas würde ich mir heute unter keinen Umständen mehr zutrauen, sondern nur noch strategische Wetten (wenn ich's nicht kann, heisst das natürlich nicht, dass niemand es kann (obwohl ich es gerne so sehen würde :-))

In der Tat glaube ich wie du, dass sich der Spread zwischen SPX (ich bin short in AAPL/AMZN/GMCR) und AUD/USD schliessen wird, und ich hoffe natürlich auch: nach unten. Aber wissen wir's?

So wie ich glaube, dass sich die Korrelation zwischen SPX und Risk-FX wieder etablieren wird, so glaube ich, dass die Korrelation zwischen Gold und Longbonds brechen wird.

Bei 500 USD würde ich das nicht unbedingt glauben, aber bei 1'800 (oder 1'600 oder 2'200...) ist Gold einfach zu hoch.

Gold ist ein Extrem-Zock und deshalb voll in der Hand der Extremzocker und Höchstleistungs-Pokerspieler. Mit Sicherheit gegen irgendetwas hat das Metall nichts mehr zu tun, aber auch nicht das allergeringste... Und wenn die Pokerspieler zu der Einschätzung kommen, dass sich dieses Einsicht auch bei den Goldautomaten-ziehenden Hausfrauen verbreiten könnte, dann wird es (mMn) einen Plumps geben, der richtig schön widerhallt, und auf den ich mich jetzt schon diebisch freue...

Und darauf kann man sich nur strategisch vorbereiten, genau so wie es beim Dax über 6'000 der Fall war (sonst hätte man da den Plumps auch nicht mitgekriegt).

Deshalb bin ich jetzt auch short Gold (und Silber), obwohl es zweifellos noch deutlich weiter nach oben laufen kann. Auch so viel, dass es mir wieder richtig weh tun kann. Aber viel Luft sehe ich trotzdem nicht mehr (vgl. #87905).

 
Antworten
Eidgenosse:

Kuk, Edelmetalle sind doch nur eine Story,

6
15.09.11 12:32
vorallem Gold. Und Silber ist jetzt das Gold des kleinen Mannes. Völliger Blödsinn, aber die Menschheit ist so blöd deswegen wird dieser Mist immernoch geglaubt und gehandelt.
Anstatt mal wirklich etwas zu ändern, verfolgen wir weiterhin die "Erfolgsstory" der letzten Jahrzehnte und merken anscheinend nicht das uns das in den Abgrund führt.

Gold ist seit 5000 Jahren Wertgegenstand bla bla...usw. Ist auch wirklich super wenn der Mensch seine Ersparnisse in Metalle investiert anstatt in neue Technologien die wirklich was bringen. Oder was soll ich denn mit dem Gold anfangen wenn rund um mich alles Fukushima-like daherstrahlt?

Ich werd mein Leben vermutlich als Affe auf einer einsamen Insel zu Ende bringen denn die neumodische Zivilisation bringt mich noch ins Irrenhaus.
Antworten
Anti Lemming:

Brüssel rechnet mit Vollbremsung

3
15.09.11 12:36
www.ftd.de/politik/konjunktur/...-eurowirtschaft/60104468.html
Antworten
Anti Lemming:

31-jähriger Milliarden-Verzocker bei der UBS

 
15.09.11 12:38
Kerviel ist nicht allein.

www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,786410,00.html
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Stöffen:

Relaxed, wenn die Chinesen, Russen

7
15.09.11 12:48
usw. nicht kaufen...., nun gut, aber das eigentliche Problem bleibt ja bestehen.
Die NZZ bringt es heute exakt auf den Punkt, wenn sie ausführt, dass es letztendlich egal ist, wer hier einen unsoliden Lebenswandel mit geborgtem Geld finanziert. Die bereits schon bestehenden Abhängigkeiten werden dadurch weiter vergrößert und die strukturellen Defizite der betreffenden Länder keinesfalls gelöst, notwendige Reformen ja möglicherweise sogar eher noch verschleppt.
Und dass z.B. China mit finanziellen Zusagen bzw. Hilfen dann auch gewisse strategische Interessen verfolgt, das liegt ja wohl eindeutig und klar auf der Hand.
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Antworten
permanent:

Über die Verhältnisse leben kann man

5
15.09.11 12:54

immer über einen gewissen Zeitraum nur muss man auch bereit sein die Rechnung irgendwann präsentiert zu bekommen.

Zum Silber:
Liquidität ist ausreichend vorhanden, dafür haben die Notenbanken gesorgt. Nur kommt diese nicht im System an da die Geschäftsbanken das Geld lieber bei den Notenbanken parken als es zu verleihen (Faktor Angst).
Das ist der FED ein Dorn im Auge, sie will diese Einlagen -die auf Rekordhöhe liegen- in den  Markt drücken und wird dazu in der kommenden Woche den Zins (für diese Einlagen) von 0,25 auf 0,00 % senken. So meine Spekulation. Dann wird es etwas mit den Silber Long. Ansonsten bin ich per SL und habe wieder etwas gelernt.

Permanent

Antworten
KuK Hofmarsc.:

pm

3
15.09.11 12:57
Silber ist wahrscheinlich ein eigenes Thema, handle ich auch nicht, weder long noch short.
Was man immer über Gold denkt: Stützend sind zZ weder Pokerspieler noch Hausfrauen, sondern Zentralbanken. Und hier endet das Thema Spekulation weitgehend, da wirds eine ernste Sache.
Eidgenosse: Ja, investieren in Technologien / Start Ups wär noch besser, geht das mit ein paar Tausender? Wohl kaum ...  
Viele Sparer wollen einfach den Realverlust im cash / Sparbuch nicht mehr hinnehmen und sehen hier eine Alternative - das hat sehr wenig mit Katastrophenhedge zu tun. Obs gut geht? Langfrisitg eher nicht! Ob ich verstehen kann, das man seine Ersparnisse nicht mehr Bernanke und Trichet anvertrauen will? Absolut!
Und übrigens, bevor das noch wer schreibt: Ich weiß, dass man es nicht essen kann. :-)
Antworten
KuK Hofmarsc.:

xau

 
15.09.11 13:00
Noch eine letztes:
Ich bezweifle, dass Gold noch lange frei handelbar bleiben wird, vor allem in den USA.
Insofern hat ein (Teil-)Tausch in XAG schon was an sich ....
Antworten
permanent:

RWE habe ich wieder veräußert

6
15.09.11 13:00

http://www.ariva.de/...=permanent%20rwe&pnr=11506385#jump11506385

6% reichen mir zunächst auch wenn ich nach wie vor auf der Suche nach langfristigen Anlagen bin.

KUK, Silber ist ein kurzfristige Spekulation. Meine Argumente habe ich aufgezählt, es lohnt nicht sich darüber tiefere Gedanken zu machen, dazu sollten wir ein anders Thema wählen.

Permanent

Antworten
fkuebler:

Eidgenosse #913: Wie wär's mit Insel-Sharing? ;-)

 
15.09.11 13:01

"Ich werd mein Leben vermutlich als Affe auf einer einsamen Insel zu Ende bringen denn die neumodische Zivilisation bringt mich noch ins Irrenhaus"

... denn wenn's noch länger so weitergeht, dann können wir uns beide so eine Insel bald nicht mehr alleine leisten...

Von dem Irrenhausplatz zu den gesalzenen Schweizer Preisen gar nicht erst zu reden... 

 
Antworten
KuK Hofmarsc.:

Aktien

4
15.09.11 13:07
Übrigens:
Ich freu mich auf den Tag, an dem ich anfangen kann, Gold in Aktien zu tauschen.
Entschuldigt die Primitivität dieser Analyse, aber ich seh das wirklich so reduziert.
(Verkleinert auf 76%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 439500
Antworten
fkuebler:

Ich übrigens auch, lieber KuK #922... ;-)))

2
15.09.11 13:18

"Ich freu mich auf den Tag, an dem ich anfangen kann, Gold in Aktien zu tauschen"

..., denn ich würde mich dann über die Ehre freuen, deine Gegenseite zu sein und für die kurz vorher extra deshalb erworbene Siemens-Aktie kiloweise deinen ganzen Glitzer-Talmi zu kriegen...

Und dafür kann ich dann Frauen kriegen... Bis zum Abwinken... 

"Entschuldigt die Primitivität dieser Analyse, aber ich seh das wirklich so reduziert"

Bitte nix für ungut und Danke für die Steilvorlage. Gold ist halt nicht nur eine Glaubenfrage, sondern viel mehr noch, wie wir hier ja sehen, ein Entertainment-Thema...  

 

 
Antworten
Kicky:

the UBS trader in London is Kweku Abodoli

8
15.09.11 13:20
www.businessinsider.com/kweku-adoboli-ubs-2011-9

kommt der womöglich aus Nigeria?
Antworten
Kicky:

Delta One

 
15.09.11 13:24
ftalphaville.ft.com/blog/2011/09/15/678306/...one-strikes-ubs/

....Delta One can be considered the last domain of prop trading in the banking sector, where via market-making activities, traders can still get away with taking ample risks.

As eFinancialCareers reported only this month, this is one of the few divisions in the banking community which is still hiring.

It’s also the division where SocGen’s Jerome Kerviel used to work.....
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