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Der USA Bären-Thread

Vontobel Werbung

Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,03
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,00
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VC1UWZ7 , DE000VJ9QH71 , DE000VY1YU06 , DE000VH37D18 , DE000VK8X890 , DE000VY6VWB9 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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S&P 500 7.554,82 +0,04% Perf. seit Threadbeginn:   +417,81%
 
Platschquatsc.:

Cashquote bei Fonds

6
22.05.11 11:53
Im langfristigen Vergleich kann man zwar sehen das erhebliches Rückschlagspotential besteht, aber preislich und zeitlich kann sowas  eine Weile so weiter gehen.
Wer die große Wende  vielleicht 10% zu früh ausruft kriegt zwar irgenwann recht nur ob es dann noch etwas nützt?
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Der USA Bären-Thread 405356
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Stöffen:

Kurz zum Chartbild des SPX

9
22.05.11 12:14
Das charttechnische Bild des SPX lässt mMn noch keine allzu bärischen Tendenzen erkennen. Hier ist z.B. noch nicht einmal ansatzweise zu sehen, dass der 20er EMA den 50er EMA von Norden her kreuzt, hier gibt es bis zu einem Crossover noch einiges an Spielraum. Auch die sich abzeichnende Rising Wedge-Formation , welche als bärisches Pattern mit einer Auflösung zur Downside gilt, hat ebenfalls noch genügend Raum für Bounces. Ob wir das Top im SPX am 2. Mai diesen Jahres gesehen haben, ob hier nur eine substantielle Korrektur oder das Ende des seit mehr als zwei Jahre andauernden Bull-Runs vorliegt, das bedarf einer weiteren genauen Betrachtung der Indikatoren. Man schaue sich beispielhaft die im Chart gut zu erkennende Unsicherheit des Marktes im letzten Sommer an. Ähnliche Verlaufsmuster sind auch in diesem Jahr evtl. nicht unwahrscheinlich. Die Entwicklung wird zeigen, ob die stützenden Kräfte den Markt erneut vor einem Abtauchen werden bewahren können.
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Der USA Bären-Thread 405359
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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pfeifenlümmel:

Über den Daumen

2
22.05.11 12:36
gepeilt ist auf Monatsbasis für den DAX der Anteil der Calls gegenüber den Puts wieder auf einem Höchsstand angekommen. Erfahrungsgemäß gibt es bald wieder eine Korrektur im Dax , und zwar nach oben. Schließlich lebt man doch vom Abrasieren der Optionsscheinbesitzer. Was allerdings dann wieder in einem oder den folgenden Monaten passieren wird, lässt sich daraus natürlich nicht ableiten. Der Maya Kalender hört ja bekanntlich 2012 auf ( grins ). Hätten sie damals Anti oder wawidu in ihren Reihen gehabt, wäre der Kalender mit Sicherheit noch ein paar Jahrtausende weitergeführt worden ( grins über beide Backen ).
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zaphod42:

ok Leute

8
22.05.11 14:04
Also erstmal sind die Rollen hier verteilt und wer lange mitgelesen hat, weiß was er vom wem in welcher Qualität zu erwarten hat.

Zum zweiten ist es natürlich befremdlich, wenn hier Bären die Korrektur nach oben ausrufen und eher defensiv sind - ME ein Zeichen für die große Müdigkeit im Bärenlager und eher kontra zu deuten. Kann aber auch sein, dass ein ehemals erfolgsverwöhnter Ex-Bulle wie ich als Neubär noch einiges dazulernen muss.

Zum drittem muss man Sentimentdaten immer vorsichtig deuten - niedriges Sentiment ist eine notwendige Bedingung für ein Tief, keine hinreichende. Ich erkenne im Gegenteil großen Sprengstoff darin, denn die Investquoten sind nach 2 Jahren Dauerhausse sehr hoch, die Kurse ebenfalls und das Sentiment fällt und fällt.

Das CRV für short ist daher ME sehr gut. Kommt es zum Absacker wird der sehr schnell gehen (vgl. Fukushima). Entweder man ist jetzt positioniert oder man wird im Absacker keine Traute mehr haben short zu gehen. Im Gegenteil, dann muss man aufgrund des niedrigen Sentiments sofort long gehen!
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daiphong:

gut erfasst, zapper,

2
22.05.11 14:50
ich sehe aktuell auch die gute Chance einer großen Korrektur.
Wir sind hier aber eher an den großen Linien, Zusammenhängen, Hintergründen interessiert, fürs kurze Geschäft gibts Infos, aber keine großen Diskussion und schon gar keine Vorwürfe. Wir sind hier im Tradersinn auch gar kein Bärenlager, jeder macht absolut sein eigenes Ding, und das ist auch gut so.
Antworten
zaphod42:

Handelt es sich beim Sentiment und dessen Deutung

 
22.05.11 15:04
nicht um eine Hintergrundinfo? Nein, du hast recht, es ist eine GEHEIMinfo. Insofern vielleicht doch von Interesse hier, oder?

Und dass es sich hier nicht um das Bärenlager von Ariva handelt und auch keiner hier an shorts interessiert ist..., da hab ich wohl mißverstanden, sorry.
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wawidu:

platsch # 81446

2
22.05.11 17:03
Die AAII-Daten basieren auf Umfragen bei Mitgliedern, von denen etliche Privatanleger in Aktien bzw. Aktienindizes sind, doch viele Teilnehmer sind garnicht im Markt positioniert. Ich halte es daher für hilfreich, den Fokus einmal auf die Realität der Put/Call Situation bei den CBOE Optionen zu lenken. Zunächst zeige ich einen puren MA-Chart des $CPC (alle Optionen: Aktien, Commodities, Rentenpapiere) mit MA 20, MA 50 und MA 100. Hier ist immer noch ein Überhang an Call Optionen erkennbar.
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Der USA Bären-Thread 405383
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wawidu:

$CPCE

 
22.05.11 17:11
Dieser Put/Call Ratio Index bezieht sich nur auf Aktienoptionen. Im Chart fällt ein langfristiger permanenter Überhang an Call Positionen auf. MA 100 dreht vom niedrigsten Level der Indexhistorie deutlich nach oben.
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Der USA Bären-Thread 405385
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wawidu:

OEX Put/Call Ratio

6
22.05.11 17:40
Auf die Besonderheit dieser Ratio habe ich schon verschiedentlich hingewiesen. Für die Neulinge im BT nochmals der Hintergrund: Der S&P 100 ($OEX) und dessen Futures und Options sind eine Domäne der Instis, die über ein sehr gutes Gespür für sich entwickelnde Tops verfügen. Sie beginnen i.d.R. sehr früh damit, ihre Aktienbestände über Put Optionen zu hedgen. Diese Strategie manifestiert sich in sog. Superspikes. Ich erinnere mich noch gut an die Superspikes ab Anfang 2007 und ab Anfang 2008.
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Der USA Bären-Thread 405388
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zaphod42:

Superspikes ab Anfang 2007 und ab Anfang 2008

 
22.05.11 17:42
Hast du da nochmal einen Chart zum Vergleich?
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Platschquatsc.:

na du bist ja lustig wawidu

2
22.05.11 18:18
Da werden mal eben wieder ein paar Behauptungen ohne Beleg gepostet oder so gedreht wie man es braucht.

-"doch viele Teilnehmer sind garnicht im Markt positioniert"
Erkennt man woran? Im übrigen können die von mir aus auch Affen befragen solange ich  eine Korrelation zum Markt erkenne.

-"den Fokus einmal auf die Realität der Put/Call Situation bei den CBOE Optionen zu lenken...Hier ist immer noch ein Überhang an Call Optionen erkennbar"
Das PCR ist akktuell bei 1,040 in deinem CPC Chart bzw. 0,76 beim CPCE. Das gleitende Durchschnitte, je träger diese sind, nunmal etwas länger brauchen sollte auch dir bekannt sein.
Wie man allerdings aus dem täglichen PCR eine Volumen Ableitung (Call-Überhang) macht bleibt dein Geheimnis.

-"MA 100 dreht vom niedrigsten Level der Indexhistorie deutlich nach oben"
Aha und? Im Jahr 2005 hätte dein Satz auch gegolten und was ist passiert?

Das letzte Posting zum OEX sehe ich ähnlich, aber auch hier geht es lediglich um Wahrscheinlichkeiten und deas OEX_PCR ist eben nur EIN Indikator.
Im übrigen hat es die Vielzahl der Spikes so noch nie gegeben.
Ob das nun gut, schlecht oder irrelavant ist sei mal dahin gestellt.
Antworten
Platschquatsc.:

@zaphod42

3
22.05.11 18:43
2008 gabs keine Superspikes.
Der letze war im Oktober 2007 kurz nach dem Top mit einem Wert gr. 3.

Ich hab nur  noch einen Chart bis August 07.
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Der USA Bären-Thread 405396
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pfeifenlümmel:

XLU

 
22.05.11 19:05
hat wahrscheinlich sein Top zunächst erreicht.
Antworten
pfeifenlümmel:

No Inflation?

 
22.05.11 19:22
Alternate Inflation Charts
www.shadowstats.com/alternate_data/inflation-charts
Antworten
pfeifenlümmel:

John Williams Exclusive - Hyperinflation & US Doll

 
22.05.11 19:49
kingworldnews.com/kingworldnews/...%26_US_Dollar_Collapse.html
Antworten
Kicky:

Grimsvotn Vulkan spuckt 20km hoch Asche

3
22.05.11 21:55
REYKJAVIK, Iceland (AP) — Iceland closed its main international airport and canceled all domestic flights Sunday as a powerful volcanic eruption sent a plume of ash, smoke and steam 12 miles (20 kilometers) into the air.

The eruption of the Grimsvotn volcano was far larger than one a year ago at another Icelandic volcano that upended travel plans for 10 million people around the world, but scientists said it was unlikely to have the same widespread effect.

University of Iceland geophysicist Magnus Tumi Gudmundsson said this eruption, which began Saturday, was Grimsvotn's largest eruption for 100 years.

"(It was) much bigger and more intensive than Eyjafjallajokull," the volcano whose April 2010 eruption shut down airspace across Europe for five days, he said.

"There is a very large area in southeast Iceland where there is almost total darkness and heavy fall of ash," he said. "But it is not spreading nearly as much. The winds are not as strong as they were in Eyjafjallajokull." ....

www.nytimes.com/aponline/2011/05/21/...src=me&ref=business

ARTE hat vor einiger Zeit einen historischen Überblick gebracht,welche klimatischen Folgen ein früherer Ausbruch eines isländischen Vulkans hatte:extrem langen Winter und sehr später Frühling und Viehsterben und überraschend viele Menschen starben in England
Antworten
pfeifenlümmel:

Wir brauchen dringend

2
22.05.11 21:59
eine EU Verordnung gegen Flugasche.
Antworten
Anti Lemming:

Wenn Island Vulkane

6
22.05.11 22:03
und/oder Banken spucken, gingen die Börsen bislang immer runter.

Ashes to ashes, and dust to dust...
Antworten
wawidu:

platsch 81461 + 81462

 
22.05.11 22:07
zu AAII Sentiment Survey: An der Umfrage kann man teilnehmen, wenn man sich als am Aktienmarkt Interessierter registrieren lässt. Investiert muss man dazu nicht sein. Bei Sentix ist das ähnlich.

Mit deinem Einwand bzgl. der MAs hast du natürlich recht. Daher hänge ich den Line-Tageschart zum $CPCE im Original an. Ich weise darauf hin, dass der kurzhubige MA 5 seit 2004 die Marke von 1,00 lediglich zwei Mal marginal übertroffen hat.

Bei dem Chart des CBOE OEX PCR von InvestmentTools.com handelt es sich um einen Line-Tageschart, während bei dem in # 81462 wohl ein Gleitender Durchschnitt (vermutlich MA 5) abgebildet ist. Eine ähnliche, doch nicht ganz so ausgeprägte Häufung von Superspikes im Line-Tageschart hatte ich auch im 1. Halbjahr 2008 gesehen.
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Der USA Bären-Thread 405437
Antworten
Kicky:

Griechenland hat noch Geld bis zum 18. Juli

6
22.05.11 22:09
www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/...i_1.10657218.html
Das Geld in der Staatskasse Griechenlands reicht noch bis zum 18. Juli. Dies berichtet die Zeitung «Kathimerini». Die Regierung will ein neues Privatisierungsprogramm starten und den Immobilienbesitz höher besteuern.

(sda/dpa) Sollten die Experten der EU, des Internationalen Währungsfonds (IMF) und der Europäischen Zentralbank (EZB) nicht Grünes Licht für die nächste Tranche des Rettungspakets in Höhe von 12 Milliarden Euro bis Ende Juni geben, dann wird Griechenland am 18. Juli zahlungsunfähig sein, wie das konservative Blatt «Kathimerini» berichtet......
www.ekathimerini.com/4dcgi/...icles_wsite1_1_22/05/2011_391737
As Prime Minister George Papandreou prepares for a critical week during which he must push an unpopular raft of fresh austerity measures through Parliament, sources have told Kathimerini that the Greek state only has enough cash to prevent default until mid-July, making it imperative that Greece convinces its foreign creditors to approve the scheduled release next month of a fifth tranche of emergency funding.......

aber man hat rückwirkende Pläne ab 2010 zur Steuererhebung für Leute mit mehr als 400000 Euro Besitz und Steuer für Softdrinks sowie weitere Reduktion von Aufwandsentschädigung im öffentlichen Dienst
Finance Ministry’s latest plans to boost revenues include increasing levies for property owners
www.ekathimerini.com/4dcgi/...s_wsite2_14321_20/05/2011_391609
Increased taxes on property owners with assets worth more than 400,000 euros, a reduction in allowances paid to public servants and a levy on soft drinks are among the options the Finance Ministry is looking into as a means of saving 26 billion euros until 2015.

With representatives from the European Commission, European Central Bank and International Monetary Fund having left Athens for a short period, the ministry is looking for ways to find 6 billion euros’ worth of savings or revenues for the year in a bid to convince investors that Greece is on track to reducing its deficit by 2015.

According to sources, the government is looking at lowering the tax-free threshold for property owners. Currently, only those with assets worth more 400,000 euros are hit with a property levy, however, the ministry is looking into dropping this cut-off mark to 300,000 euros.
If implemented, the measure will apply from 2010, which means that property owners will have to pay backdated taxes as of January last year.

The government is also considering increasing a tax paid on large property portfolios, which means assets worth more 400,000 euros, a source added.
Government data show that about 150,000 taxpayers in the country own assets worth more than 400,000 euros.
Antworten
Kicky:

Kommentare zu Merkels Bemerkungen über Griechen

4
22.05.11 22:19
Hey Merkel, leave the Greeks alone
www.ekathimerini.com/4dcgi/...les_wsite3_519_19/05/2011_391445

....It would be heartening to think that even the most skeptical German might have some sympathy for the average Greek who has been inundated with these conflicting messages. Keep in mind that over the last 18 months this Greek has been taxed more, probably seen his or her wages reduced, had to watch friends or relatives lose their jobs and learned to live with a growing uncertainty about what tomorrow will bring.

While Europe focuses on what debt and deficit figures Greece is producing -- and the numbers are not good (the public deficit was at 10.5 percent of gross domestic product for 2010 while public debt reached 142.8 percent of GDP) -- Greeks are concentrating on other types of figures, such as unemployment, which rose to 15.9 percent in February (40 percent among those up to the age of 24), along with the number of stores that are shutting in their neighborhoods (about 65,000 shops are estimated to have closed down in 2010), and on their dwindling purchasing power (retail trade was down more than 12 percent in 2010).

It is just over a year since Greece signed its 110-billion-euro bailout agreement. As the country continues to teeter on the edge of economic collapse and doubts about the viability of the euro persist, it is easy to forget that within this bigger picture there are little people paying the price. They are paying for the failures of their leaders, the shortcomings of politicians they elected, the institutional weaknesses of a single currency still in its infancy but also for the greediness and laziness of some of their countrymen. An opinion poll conducted this week by Public Issue for Skai TV and Radio indicated that 33 percent of Greeks see politicians as the chief culprits for the country’s debt and deficit problems but 11 percent say that Greek citizens themselves must accept the biggest share of the blame.

....However, in a time of crisis, the lines of distinction between the innocent and guilty are often blurred. Greeks who work hard, who spend wisely, who abide by the law and who pay their taxes -- yes, such people do exist -- have had to endure months of generalizations and stereotyping. They have had to develop thick skins as a growing number of comments indiscriminately refer to all Greeks as feckless, lazy and corrupt. In some cases these epithets are deserved, but in many cases they are a complete distortion of reality, bordering on racism. Unfortunately, Merkel’s latest claims fall into the latter category.

“It is also important that people in countries like Greece, Spain and Portugal are not able to retire earlier than in Germany -- that everyone exerts themselves more or less equally,” she said in a speech at a meeting of her party, the Christian Democratic Union, in Meschede on Tuesday.

There was nothing wrong with her statement in terms of policy. After all, if we want a Europe where we can all rely on one another, our policies have to be more integrated. But Merkel undermined her position by disregarding the facts. Giving the impression that Greeks retire on fat pensions in their 50s may be useful in addressing a domestic audience that is skeptical about the EU’s bailouts, but it is a disservice to the truth.

According to figures compiled by Eurostat, the EU’s statistics office, the minimum retirement age in Greece last year was 61.4. In Germany it was 62. Of course there have been some exceptions to the rule in Greece but they have been exactly that: exceptions. The discrepancy in retirement ages between Greece and Germany is marginal. In fact, the pension reform bill voted through the German parliament in 2007 aims to raise the minimum retirement age to 63 by 2029. The pension law passed in Greece last year will raise the retirement age to 63.5 by 2015.

In her speech, Merkel also suggested that Greeks take too much time off work. But a study by Mercer Human Resource Consulting found that while there are big variations between holiday entitlements in the EU, the differences between Greece and Germany are not that great. The report indicated that an employee in Greece with 10 years’ service will have a total of 37 days’ leave each year (12 of them public holidays) while his or her colleague in Germany will receive 33 days off (13 of them public holidays). Four days a year difference hardly seems like the greatest injustice within the eurozone, nor is it the cause of the downfall of the Greek economy.

.....If the last year has taught us anything, it is that millions of Greeks, who want to be part of a modern, efficient country and a progressive EU, are trapped. They are caught between austerity measures that are choking the economy, politicians at a national and European level that lack courage and a state apparatus that is not fit for the 21st century. These people are crying out for a helping hand. Comments like those from Chancellor Merkel simply serve to beat them down.

und die Kommentare aus der Bevölkerung dazu:
www.ekathimerini.com/4dcgi/...es_wsite3_3146_20/05/2011_391607
Antworten
wawidu:

Watch the Money Flow!

3
22.05.11 22:21
Die Marke von 0,60 beim Chaikin Money Flow Index (CMF) war übrigens letztmalig Anfang 2000 zu sehen. Ähnlich sieht auch das Bild beim SPX aus.
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 405440
Antworten
Anti Lemming:

Bullen-Stimmung

8
22.05.11 22:22
Ich bin mir nicht sicher, ob diejenigen, die die Daten zu bullischen und bärischen Stimmungen erheben, damit nicht auch subtil den Markt steuern wollen. Klar gibt es "objektivierbare" Kriterien wie das Put/Call-Verhältnis. Das sieht aber im OEX, wo Instis agieren (siehe Wawidu), anders aus als im SPX.

Wenn US-Medien berichten, "zu viele" Anleger seien bärisch, und dies sei ein Kontraindikator (es sei daher mit steigenden Kursen zu rechnen), muss das mMn nicht in zwingend in Erfüllung gehen.

An der Tatsache, dass sich die US-Konjunkturindikatoren seit einigen Wochen eintrüben, ist nicht zu deuteln. Einzig Liquidität spricht für weitere Anstiege, und die kommt in fünf Wochen zum QE2-Ende auch - zumindest vorerst - "auf Eis".

Könnte es nicht einfach sein, dass viele Anleger zu Recht bärisch sind? "Bärisch sein"muss ja außerdem nicht heißen, dass sie schon über alle Ohren in Puts stecken. Es reicht schon, wenn sie Gewinne mitnehmen oder generell aussteigen. Wir sahen, dass im Laufe der Anstiegs die Volumina immer dünner wurden, weil nur noch Hedgefonds mit Futures pushen, während Kleinanleger bereits letztes Jahr den Aktienmarkt in Scharen verlassen hatten.

Arbeitsthese: Wenn es stinkt wie ein Fisch und aussieht wie ein Fisch, dann IST es womöglich ein Fisch. Die Amis sehen die Fische ja Tag für Tag tot an der Tankstelle vorbeitreiben ;-)
Antworten
Kicky:

Goldener Banken-Eigenhandel-das Wunder v.Wallstree

11
22.05.11 22:25
www.nzz.ch/magazin/unterhaltung/...wall_street_1.10651278.html

ra. Spekulation an der Börse ist ein sehr hartes Geschäft. Für Normalsterbliche ist es schon ein Erfolg, dauerhaft mehr Gewinn-Transaktionen als Verlust-Trades zu haben. Doch an der Wall Street schaffen manche der grossen Investment- und Geschäftsbanken wahre Spekulationswunder. Dies geht aus den turnusmässigen Mitteilungen der Institute an die amerikanische Börsenaufsicht SEC hervor, die von der unabhängigen Yardeni Research ausgewertet wurden.

Danach gelang es der Bank of America im ersten Quartal, keinen einzigen Tag einen Nettoverlust im Eigenhandel zu erzielen. Das gleiche Kunststück hatten die Zauberer der grössten Bank der USA bereits im ersten und dritten Quartal 2010 geschafft. Die Trading-Einheiten von JP Morgan, der Nummer zwei in Amerika, schlossen ebenfalls jeden Tag im ersten Quartal mit einem Nettogewinn ab. Das Gleiche war den «Magiern der Märkte» auch schon im vierten Quartal 2010 gelungen. Nicht viel schlechter sieht es laut Yardeni Research bei Goldman Sachs und Morgan Stanley aus, der fünft- bzw. sechstgrössten US-Bank. Die «Goldmänner» verloren im Eigenhandel im ersten Quartal nur an einem Tag Geld, im ersten Quartal 2010 waren es null Tage, im vierten Quartal immerhin 13 Tage mit Nettoverlusten. Und bei Morgan Stanley fielen im ersten Quartal 3 Verlusttage an, nachdem es im vierten Quartal des Vorjahres immerhin auch 13 Tage gewesen waren.

Es stellt sich die Frage, wie es die Händler an den Trading-Tischen der Grossbanken schaffen, dauernd ein derart goldenes Händchen mit ihren Spekulationen zu haben. Sind die «boys» aus dem Investment Banking tatsächlich die vielen Millionen Dollar an Gehalt und Boni wert, die ihnen die Finanzinstitute stets zukommen lassen? Das wäre eine Erklärung für den herausragenden Leistungsausweis. Eine andere wäre, dass die Banken aufgrund ihrer Marktmacher-Funktion einen sehr guten Einblick in Transaktionen haben – und diesen dann zu ihren Gunsten ausnutzen.
Antworten
Anti Lemming:

Die Goldmänner machen zwar ständig

4
22.05.11 22:28
kleine Gewinne (# 474), aber am Tag X (z. B. Derivate-Crash) werden sie schlagartig pleite gehen. Bei 100 % Verlust ist egal, wieviel man vorher zusammengerafft hatte.
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