http://www.ariva.de/forum/...ion-zur-Zeit-eine-reale-Bedrohung-430606
So kann man die Stimmungen der Arivianer einmal einfangen.
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möchte ich noch einmal den bereits als Link von Malko geposteten FAZ-Artikel reinstellen, der - mMn - völlig zu Recht darauf abhebt, dass Rohstoffe vor allem teuer sind (statt vor allem knapp).
FAZ
Rohstoffpreise: Agrarrohstoffe sind eher teuer als knapp
13. Januar 2011
Dramatisierende Meldungen lassen Knappheitsthesen im Agrarbereich glaubwürdig erscheinen, auch wenn die fundamentale Versorgung nicht allzu schlecht ist. Der spekulative Einfluss auf die Agrarmärkte nimmt zu und verstärkt die etablierten Trends.
Der Preisauftrieb im Rohstoffbereich war in den vergangenen Jahren phänomenal. Die meisten realen Produkte sind deutlich teurer als zuvor geworden, nur wenige günstiger. Der Preis von Palladium hat sich in zwei Jahren in Dollar mehr als verdreifacht, stark gestiegen sind auch die Preise von Baumwolle, Zinn, Silber und in den vergangenen Wochen auch von Mais, Weizen und Soja.
Spekulationen auf einen Angebotsengpass hätten die Preise für Sojabohnen und Mais am Donnerstag jeweils auf den höchsten Stand seit rund zweieinhalb Jahren getrieben, heißt es in Agenturmeldungen. Als Auslöser nannten Börsianer unter anderem eine überraschend niedrige Prognose des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums zu den amerikanischen Reserven dieser beiden Lebens- und Futtermittel. Darüber hinaus bedrohe Trockenheit die Ernten in Argentinien.
Dramatisierende Meldungen lassen Knappheitsthesen glaubwürdig erscheinen
In der jüngeren Vergangenheit hatten dramatisierende Meldungen über geringe Getreideernten in Mittel- und Osteuropa sowie über Überschwemmungen in Australien und über Wetterkapriolen in anderen Teilen der Welt für publizistische Furore gesorgt. Gehäuft auftretende Medienberichte dieser Art bestätigen subjektiv die Glaubwürdigkeit von allerlei Knappheitsthesen, welche von spekulativen Marktteilnehmern schon länger verbreitet werden. Sie verstärken an den Terminbörsen zusammen mit Sorgen über den möglicherweise inflationären Charakter der extremen geld- und fiskalpolitischen Strategien vieler Regierungen den einmal etablierten Preisauftrieb.
Das rückläufige weltweite Angebot ziehe spekulativ orientierte Anleger an, sagte Analyst Adam Davis von Merricks Capital der Nachrichtenagentur Reuters. Dadurch müsse mit neuen Höchstständen bei den Preisen gerechnet werden. Soja verteuerte sich um ein Prozent auf 14,2225 und Mais um 1,7 Prozent auf 6,42 Dollar je Scheffel. Im Schlepptau von Soja und Mais verteuerte sich auch Weizen um bis zu 1,6 Prozent auf 7,825 Dollar je Scheffel.
Auch viele deutsche Vermögensverwalter raten Anlegern, in diesem Jahr einen Großteil ihrer Vermögens in Sachanlagen wie Aktien, Rohstoffe und Immobilien zu investieren und Nominalwerte wie Anleihen weitgehend zu meiden. Dieser Schluss lässt sich aus einer Umfrage dieser Zeitung ziehen, an der zehn Vermögensverwalter teilgenommen haben. „Der reale Erhalt des Vermögens ist das dominierende Investmentthema. Angesichts der ultralockeren Geldpolitik der Notenbanken müssen sich Anleger auf spürbar höhere Inflationsraten einstellen, auch wenn in den offiziellen Preisstatistiken noch Friedhofsruhe herrscht,“ heißt es beispielsweise(siehe auch: Richtiger Anlagemix: Vermögensverwalter setzen 2011 auf Sachwerte).
Da immer mehr Anleger solchen Ratschlägen folgen und immer mehr Geld in den Rohstoffbereich umleiten, erfüllen sich die Befürchtungen und Annahmen selbst, obwohl die Versorgungslage an den Agrarmärkten keineswegs so schlecht ist, wie angesichts der Krisenmeldungen angenommen werden könnte. So wird beispielsweise die weltweite Weizenproduktion im laufenden Jahr 2010/11 nach Schätzungen des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums nach jüngsten Schätzungen vom 12. Januar zwar voraussichtlich 5,4 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres liegen. Das ist allerdings kein dramatischer Rückgang, da vergleichbare Ereignisse in den vergangenen 50 Jahren wiederholt zu beobachten waren. Im langjährigen Durchschnitt dagegen wächst die Produktion jährlich um 2,3 Prozent.
Spekulativer Einfluss auf die Agrarmärkte nimmt zu
Am Hochwasser in Australien lässt sich zudem demonstrieren, wie gerne die Lage dramatisiert wird. Denn erstens ist nur ein kleiner Teil der australischen Anbauregion von den Überschwemmungen betroffen. Zweitens sorgt Australien im Durchschnitt gerade einmal für zwischen zwei und vier Prozent der Weltproduktion. Ähnliches gilt für die Staaten in Osteuropa.
Der Preisauftrieb im Agrarbereich geht - abgesehen vom sehr hohen Ölpreis - eher von spekulativen als von fundamentalen Faktoren aus, da die Märkte relativ klein sind. Der globale Weizenmarkt ist selbst auf dem erhöhten Preisniveau gerade einmal 50 Milliarden Dollar „schwer“ und entspricht damit der Marktkapitalisierung eines mittleren Daxunternehmens. Andere Agrar- und Rohstoffmärkte sind vergleichbar.
Sobald immer mehr der weltweit im Überfluss verfügbaren Finanzmittel in diese Märkte umgeschichtet werden, ist der Preisauftrieb unabhängig von Angebot und Nachfrage auf fundamentaler Ebene so gut wie sicher. Er wird früher oder später auf die offiziellen Inflationsraten durchschlagen, da Regulatoren und Zentralbanken offensichtlich nicht dagegen vorgehen.
Die in dem Beitrag geäußerte Einschätzung gibt die Meinung des Autors wieder.
www.faz.net/s/...439D4D56F538562004~ATpl~Ecommon~Sspezial.html
aber eben nicht nur. Viele Läger sind in der Tat nicht besonders gut gefüllt und die Ernteerwartungen nehmen mit den Unewettern weiter ab.
Daneben macht immer noch die Beimischung von Ethanol zum Benzin zu schaffen.
Der FAZ Artikel geht auf die Angebotslage nur unzureichend ein. Große Mengen an Getreide sind derzeit nur bei steigenden Preisen zu besorgen.
@relaxed: Ich werfe kein Handtuch.
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...Man liest hier im Thread wohl mit www.welt.de/debatte/article12133926/...toert-den-Euroraum.html
Genau das war die einkalkulierte Folge des Euro-Deals zwischen dem französischen Staatspräsidenten François Mitterrand und Kanzler Helmut Kohl. Dem einen ging es darum, die störende Macht und unbequeme Disziplin von D-Mark und Bundesbank zu brechen, dem anderen um eine europäische Vision. Das Kernziel europäischer Währungsstabilität – den Politikern den Hebel der Notenpresse zu entwinden – ist misslungen, zumindest aus heutiger Sicht. Mit dem Rettungsschirm hat man sich Zeit gekauft, leider verkoppelt mit einer nahezu unbegrenzten Nachschusspflicht zugunsten von Schuldensündern. Denn niemand gebe sich dem Wahn hin, dass 27 EU-Mitglieder einstimmig einen Vertrag ändern, der ihnen eine so preiswerte Geldschöpfung ermöglicht.
Wie ich schon (x-mal) sagte: Nicht die Notenpresse, sondern die Staatsanleihenpresse ist das Problem.
Nur ein Zitat aus den Kommentaren zum Artikel drangehängt:
Die Deutsche wollen den Euro nicht. Nur eine abgehobene Parteienelite wie Merkel, der Rollstuhlfahrer und der Dicke wollen bzw wollten ihn - weil ihre Posten und ihr Ansehen daran haengt. Der Euro hat uns, dem Volk, eine ungeheure Teuerung gebracht. Zur Zeit transferieren wir das Volksvermögen in fremde Länder, nur um sich verzockt habende Banken zu retten. Eine ganz grosse Sauerei läuft da ab.
Sales at U.S. retailers rose slightly less than expected in December, but retail sales for all of 2010 reversed two years of contraction and posted the biggest gain in more than a decade, a government report showed on Friday.
Consumer prices, meanwhile, rose by the most in 18 months.
Total retail sales climbed 0.6 percent, advancing for the sixth straight month as sales declines at electronics and general merchandise stores were offset by gains in gasoline and building materials sales, the Commerce Department said.
Analysts polled by Reuters were expecting sales to gain 0.8 percent.
Excluding autos, sales rose 0.5 percent. Analysts had forecast a 0.7 percent increase.
Total sales for the 12 months of 2010 were up 6.65 percent from the previous year after a 6.5 percent drop in 2009. It was the largest 12-month gain in sales since 1999.
Consumer prices rose last month as the cost of gas increased by the largest amount since June 2009. But outside of energy costs, there was little sign of widespread inflation.
The Labor Department says the Consumer Price Index rose 0.5 percent in December, the largest increase in 18 months. About 80 percent of the increase was due to an 8.5 percent rise in the gasoline index, also the sharpest increase in 18 months. Food prices ticked up 0.1 percent in December.
High unemployment and a weak economy are keeping prices in check. Last year, the index rose by 1.5 percent, down from 2.7 percent in 2009.
Excluding the volatile food and energy categories, the so-called core index moved up 0.1 percent in December for the second straight month. In the past year, the core index rose by only 0.8 percent.
Billions of dollars of debt racked up by local Chinese governments during their investment sprees are likely to sour as the projects they finance near completion, Yin Zhongqing, a prominent Chinese lawmaker, said this week.
In an interview with Reuters Insider, Yin said local governments had incurred at least 10 trillion yuan ($1.5 trillion) of "hidden" debt, which they have concealed by creating thousands of investment vehicles that serve as borrowers.
Yin said it is not yet clear which loans will sour because they do not have to be repaid until the projects are completed.
"The large amount of debt that local governments took on since the end of 2008 to battle the impact of the global financial crisis will become a heavy burden for our development going forward," said Yin, who is a member of the finance and economic affairs committee in China's parliament.
He highlighted the high risk of default in the low-level county governments, which Yin said have little financial resources.
"Seventy percent of the loans from these investment and financing platforms in 2009 and 2010 were generated at the county level, where governments don't have much assets, and some cannot even afford to pay their staff," he said.
"Debts accumulated from these platforms, even with government financial guarantees, simply cannot be paid back. In other words, when they borrowed the money, local governments did not plan to pay it back."
Local Chinese governments are barred by law from borrowing directly. To pay for their ambitious growth plans for cities, they set up investment vehicles that take out bank loans backed by assets - typically land - or implicit government guarantees. They do not show up in official central government debt accounts.
But Yin said these debts will ultimately have to be written off by Chinese banks and Beijing. "In 2009 and 2010, we encouraged them (local governments) to increase debt and run deficits to stimulate investment. Local governments' debt problems will come to light in 2011," Yin said.
He said local Chinese governments were still pursuing breakneck growth rates despite pleas from Beijing to slow down to let the economy tread a more steady and sustainable path.
"We need to use macro controls to pull it back and lower it to a reasonable level," Yin said.
While the problem of "hidden" debt among local governments is not new to China, its massive three-year stimulus programme in the wake of the 2008 financial crisis exacerbated the issue.
China's bank regulator estimated last year that local governments have racked up 7.66 trillion yuan in debt as of June 2010, of which 26 percent is unlikely to be repaid.
But the regulator put a brave face on the problem by saying the risks are under control since most loans can eventually be repaid using income earned from their investment. It also said banks are well protected against defaults because they have already set aside adequate provisions.
Yin warned against complacency, however, and said China's debt ratio was much higher than what official data suggests.
Beijing has said its fiscal deficit will fall below 2.2 percent of gross domestic product (GDP) in 2010, while its total debt will be less than 20 percent of GDP.
"China's rapid development has covered up many problems. But once economic growth slows down, these problems will emerge as stones rise when water levels fall," Yin said.
U.S. industrial output rose by a stronger-than-expected 0.8 percent in December as unusually cold weather caused utility output to soar, a Federal Reserve report showed on Friday.
The increase was the largest since July and was above a median forecast for a 0.5 percent increase in a Reuters poll and followed a downward revision in November's output growth to 0.3 percent from an originally reported 0.4 percent gain.
Utility output in December rose 4.3 percent over November, while manufacturing and mining output each rose 0.4 percent.
Capacity use, a measure of how fully firms are using their resources, rose to 76.0 percent—the highest since July 2008—from an upwardly revised 75.4 percent in November, but remained well below its long-run average.
Officials at the U.S. central bank tend to look at utilization measures as a signal of how much "slack" remains in the economy—how far growth has room to run before it becomes inflationary.
Inflation ist immer real. Es gibt aber einen Unterschied zwischen der Inflation durch Überauslastung der Wirtschaft und importierter Inflation. China hat beides. Deutschland vor allem letzteres.
In beiden Fällen ist Währungsmanipulation die Ursache. China druckt im Inland Massen von Geld, um die in das Land einströmenden Dollar vom Markt fernzuhalten. Damit wird der Dollar von China künstlich hochgehalten, d.h. der Renmimbi unterbewertet. Also sind Importe für die Chinesen (zu) teuer, was die Inflation treibt.
Deutschland leidet unter einem für seine Verhältnisse viel zu niedrig bewerteten Euro. Würde Deutschland die DM wiedereinführen, wäre DMUSD über 1,0. Importe würden viel billiger -Inflation wäre kein Thema mehr.
...(mMn), weil sie nicht auf Marktkräften wie starkem Wachstum (inkl. stark anziehendem Arbeitsmarkt) beruht, sondern darauf, dass ein US-Notenbanker im Beamtenstil "beschlossen" hat, mit QE den Dollar runterzubringen...
Woher willst du das wissen, A.L.? Warum sollte der Hauptimportnation der Welt ein schwacher Dollar etwas bringen? Den USA bringt weder ein schwacher Renmimbi noch ein schwacher Euro etwas, Hauptsache Renmimbi und/oder Euro werden nicht zu stark.
sowie Rohstoff- und Assetpreis-Inflation anzuschieben. Das ist nichts anderes als vorsätzliche Marktmanipulation.
Beschwere dich bei Goldman-Sachs. Dass es billiges Geld von der FED gibt, ist die eine Sache. Aber nicht jeder kauft damit die Märkte zur Spekulation hoch.
Die USA-Propaganda gegen einen "unterbewerteten" Renmimbi ist nur Roßtäuscherei dafür, dass sich die USA gerne der Kontrolle über den Renmimbi bemächtigen würden. Natürlich hält China dagegen. China möchte verhindern, dass zusätzlich zu den exportbedingt bereits nach China strömenden Dollar Werte in China mit minderwertiger Währung (dem Dollar) gekauft werden können.
In der Krise auf der Bremse, schaltet der weltweite Autoabsatz nun gleich mehrere Gänge hoch. Fast 62 Millionen Neuwagen finden 2010 einen Besitzer, 12 Prozent mehr als 2009. Asiens Märkte geben dabei den Takt an.
Der Automarkt boomt weltweit - nur Europa und hier vor allem Deutschland schwächelt noch: Der Boom vor allem in Asien hat 2010 für einen kräftigen Zuwachs beim weltweiten Autoabsatz gesorgt. Insgesamt wurden mehr als 61,7 Millionen Autos verkauft. Das war im Vergleich zum Krisenjahr 2009 ein Plus von 12 Prozent, wie der Verband der Automobilindustrie (VDA) mitteilte. In Europa ging die Zahl der Neuzulassungen im vergangenen Jahr um 5,5 Prozent auf 13,36 Millionen Fahrzeuge zurück, wie der europäische Branchenverband Acea indes berichtete.
Nach VDA-Einschätzung hat sich das internationale Geschäft deutlich schneller erholt als erwartet. 2009 war der Weltmarkt im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise noch um drei Prozent geschrumpft. Vor allem in den USA und Osteuropa war der Absatz eingebrochen.
Allerdings hat sich der Abwärtstrend in Europa nach Acea-Angaben im Dezember verlangsamt. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat sei die Zahl der neu zugelassenen Autos um 3,2 Prozent auf 1,01 Millionen Stück gefallen.
Stark war im Dezember die Nachfrage in Deutschland - die Zahl der Neuzulassungen stieg um knapp sieben Prozent auf 230.371 Autos. In anderen großen Ländern wie Frankreich (minus 0,7 Prozent), Großbritannien (minus 18,0), Italien (minus 21,7) und Spanien (minus 23,9 Prozent) ging die Zahl der neu zu gelassenen Fahrzeuge auch im Dezember zurück.
Über das gesamte Jahr 2010 gehörte Deutschland allerdings zu einem der schwächsten Märkte: Die Zahl der Neuzulassungen sank um 23,4 Prozent auf 2,92 Millionen Stück.
Nach VDA-Angaben waren 2010 vor allem Brasilien, Russland, Indien und China sowie der US-Markt die Wachstumstreiber. So legte der Autoabsatz in China um mehr als ein Drittel auf fast 11,3 Millionen Autos zu. In Indien stiegen die Verkäufe um 31 Prozent auf 2,4 Millionen Fahrzeuge. Mit einem Absatzplus von fast 11 Prozent auf 3,3 Millionen Fahrzeuge lag Brasilien laut VDA erstmals vor dem deutschen Markt.
Im laufenden Jahr stehen die Zeichen weltweit weiter auf Wachstum. So rechnet Europas größter Autobauer Volkswagen mit einer Steigerung des Gesamtmarktes von fünf Prozent.
Quelle: bad/dpa/rts
Buyers of European sovereign debt are going to have to accept some losses if the problems there are ever going to be rectified, Pimco's Mohamed El-Erian told CNBC.
Nevertheless, "it's a very exciting time to be an investor" as turmoil in the debt markets presents a variety of opportunities, according to the co-CEO of the world's largest bond fund.
"The main issue right now is the integrity of the euro zone is getting weaker and weaker as we delay the problem. They are simply kicking the can down the road," El-Erian said. "Ultimately there will be a haircut to bonds issued by certain governments in the euro zone, and the longer we delay that recognition the bigger the problem and the more disorderly the process will be."
But El-Erian said a "multi-speed market" is creating a variety of opportunities for investors who keep their eyes out for well-placed offerings in the debt market, particularly in US municipals.
Pimco has made headlines lately since El-Erian's counterpart, Bill Gross, disagreed with noted banking analyst Meredith Whitney's call that there will be widespread defaults on local government bond issues.
"We are in the midst of a massive adjustment in the state and local level that we're going to have to undertake," El-Erian said. "The key issue when you invest in municipals is two things: It's not just in the rate risk, it's interest rate and credit risk, and therefore be highly differentiated. You want to be very high up in the credit curve."
Municipals have been the center of a larger debate on the precarious state of local government financing, particularly in light of huge deficit overhangs and crippling unemployment that has stymied growth.
In prior remarks, El-Erian has pointed out the importance of government officials focusing on unemployment, not just as a cyclical trend but rather as a structural problem within the US economy. He said the Federal Reserve has addressed the cyclical aspect with the liquidity and rate-adjustment tools it has, but has not been backed by structural reforms at the congressional level.
In his Friday interview, he praised Fed officials for addressing recently the importance of unemployment as a block to productivity. Since the financial crisis began in 2008, companies have focused on improving profits by cutting costs. But some economists think that trend has reached its limit and companies will need to start hiring again to achieve additional productivity gains.
"The Fed is the only agency right now doing anything about unemployment, and it doesn't have the right instruments for that," El-Erian said. "The unemployment issue is not just a big social problem, it will also have a big impact on markets."
Rising gasoline prices beat down U.S. consumer sentiment in early January, overshadowing an improved job outlook and passage of temporary federal tax breaks, a survey released on Friday showed.
A year-end surge in gasoline prices ratcheted up consumer inflation expectations to their highest in more than two years, according to the latest data from Thomson Reuters and the University of Michigan.
The surveys' preliminary January reading on the overall consumer sentiment slipped to 72.7, below 74.5 in December. It fell short of a 75.4 reading predicted by economists polled recently by Reuters.
Consumers' current mood deteriorated with average gasoline prices stuck above $3 a gallon. The surveys' barometer of current economic conditions was 79.8 in early January, down from 85.3 in December and below a forecast of 84.6.
The surveys' one-year inflation expectation rose to 3.3 percent from 3.0 percent in December, which was the highest since October 2008. But the five-to-10-year inflation outlook held steady at 2.8 percent for a fourth straight month.
On the other hand, the negative effect from consumers spending more at gasoline stations did not reduce their optimism on the economy.
The survey's gauge of consumer expectations rose to 68.2 from 67.5 in December. It was roughly in line with a predicted reading of 68.3.
Moreover, the 12-month economic outlook index jumped to 87, which was the highest since September 2009.
In early January, just 21 percent of consumers surveyed expected the unemployment rate to increase in the year ahead, the lowest figure recorded in 10 years.
"The stronger performance of the economy was expected to be reflected in the near term by more favorable expected changes in employment," Richard Curtin, director of surveys of consumers from Thomson Reuters and University of Michigan, said in a statement.
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