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Der USA Bären-Thread

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Kicky:

FAZ zur Politik der FED

4
09.12.10 14:08
www.faz.net/s/...F99D93C090BE961475~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Der Vorsitzende der Federal Reserve steht unter Druck: Bernanke muss sich als Zaubermeister präsentieren, der Beschäftigung schafft. Damit gerät die Bank in eine gefährliche Nähe zur Politik. Sie muss sich vom Doppelziel verfolgen, gleichgewichtig für Preisniveaustabilität und für Vollbeschäftigung zu sorgen.....

.....Die wichtigere Debatte aber dreht sich um die Aufgaben der Fed. Seit 1978 muss die Bank als Erbe des Keynesianismus das Doppelziel verfolgen, gleichgewichtig für Preisniveaustabilität und für Vollbeschäftigung zu sorgen. Üblicherweise wird aus dem Doppelmandat ein unlösbarer Zielkonflikt für die Geldpolitik abgeleitet nach dem Motto: Lieber fünf Prozent mehr Inflation als fünf Prozent mehr Arbeitslosigkeit. Dieser Gegensatz gilt indes nur im keynesianisch verzerrten Denken der siebziger Jahre.

Notenbanken schaffen keine Arbeitsplätze. Schieben sie kurzfristig die Konjunktur an, treiben sie auf Dauer die Inflation und vernichten letztlich Stellen. Preisniveaustabilität ist die beste Voraussetzung für mehr Wachstum und Beschäftigung. Deshalb haben die Europäer der EZB aufgetragen, vorrangig der Preisniveaustabilität zu dienen. Deshalb sträubt die Bank von Japan sich gegen Bestrebungen, ihr ein amerikanisiertes Doppelmandat aufzuerlegen.

Ihrem Doppelmandat folgend aber versucht die Fed es immer wieder mit kläglichen Übungen einer konjunkturellen Feinsteuerung. Die erste Runde ihrer quantitativen Lockerung war als Liquiditätszufuhr in austrocknende Märkte im Kern noch zu begründen gewesen. Heute gilt dies nicht mehr. Mit ihren Liquiditätsgaben stützt die Fed indirekt die Geschäftsbanken, in der Hoffnung, dass sie ihre Kreditvergabe endlich ausweiten.

Den Banken aber fehlt es nicht an Liquidität, ihnen fehlt es an Kapital, um die in den Bilanzen noch schwelenden Risiken auffangen zu können. Erst wenn diese Risiken hinreichend abgedeckt oder abgeschrieben sind, wird der Kreditkreislauf wieder rund laufen. Amerikas untaugliche Antwort auf dieses Problem erinnert an Japan in den neunziger Jahren, das die Sanierung und Kapitalisierung der Banken verschleppte.

Letztlich im Bemühen, die Konjunktur anzuschieben, übernimmt die Fed eine Rolle, die sie nur als schlechtes Substitut ausfüllen kann. Die unpopuläre Kapitalisierung von Geschäftsbanken ist nicht Aufgabe der Geld-, sondern der Finanzpolitik und letztlich des Steuerzahlers. Im Gegensatz zur Fed beharrt die Europäische Zentralbank strikt auf dieser Position. Sie kann sich auf ihr vorrangiges Mandat der Preisniveaustabilität stützen. Der Fed fehlt diese Verteidigungslinie. Bernanke muss sich als Zaubermeister präsentieren, der Beschäftigung schafft. Damit gerät die Bank in eine gefährliche Nähe zur Politik........
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Kicky:

Auch Sarkozy gegen Euro-Anleihe

4
09.12.10 14:09
www.faz.net/s/...F899B8E087AD8F7808~ATpl~Ecommon~Scontent.html
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Kicky:

Deutschland ein Paradies für Arbeitgeber

4
09.12.10 14:17
www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,733724,00.html
Entwickelt sich Deutschland zum Paradies für Arbeitgeber? Löhne und Gehälter sind in den vergangenen zehn Jahren deutlich langsamer gestiegen als im Rest Europas. Grund dafür ist auch der steigende Anteil von Beschäftigten in prekären Jobverhältnissen......
So sind die Bruttolöhne und -gehälter hierzulande in den vergangenen zehn Jahren um rund 22 Prozent gestiegen. Im EU-Schnitt stiegen die Einkommen um rund 37 Prozent. Deutschland bildet damit mit Abstand das Schlusslicht unter den untersuchten Ländern.

Für das schlechte Abschneiden gibt es mehrere Gründe: Die Tarifabschlüsse in Deutschland sind in den vergangenen Jahren deutlich geringer ausgefallen als früher üblich. Daneben hat die Zahl sogenannter atypisch Beschäftigter massiv zugenommen, insbesondere die Zahl der Zeitarbeiter ist rasant gestiegen. Auch der Niedriglohnsektor ist gewachsen.

Die moderate Lohnentwicklung hat positive Effekte: Deutsche Produkte sind aufgrund der günstigen Arbeit billiger und dadurch weltweit konkurrenzfähiger geworden....
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Kicky:

Jetzt kommt die zweite Halbzeit der Euro-Krise

7
09.12.10 14:25
EU und Internationaler Währungsfonds haben Irland gerettet, aber das Problem damit nicht aus dem Weg geräumt, sondern lediglich aufgeschoben. Dabei ließen sich die europäischen Schulden eigentlich bewältigen - mit etwas mehr Ehrlichkeit. von Kenneth Rogoff
www.ftd.de/politik/konjunktur/...-der-euro-krise/50202775.html

..nähert sich die Schuldenkrise der Euro-Zone nun endlich ihrem Ende? Leider nicht. Tatsächlich sind wir wahrscheinlich erst in der Mitte angekommen. Sicher könnte ein gewaltiger, anhaltender Wachstumsschub immer noch alle Schuldenprobleme Europas kurieren - wie die aller anderen auch. Doch erscheint dieses glückliche Szenario immer unwahrscheinlicher. Das Endspiel wird höchstwahrscheinlich eine Welle von Schuldenabschreibungen mit sich bringen - ähnlich denen, die die lateinamerikanische Schuldenkrise in den 80er-Jahren beendeten.

Zunächst wird es weitere Rettungspakete geben, wobei Portugal ganz oben auf der Liste steht. Bei einer durchschnittlichen Wachstumsrate von unter einem Prozent im Laufe des letzten Jahrzehnts und dem wohl am stärksten stagnierenden Arbeitsmarkt in Europa ist schwer vorstellbar, wie Portugal seiner massiven Schuldenlast entkommen kann.
Diese Schulden umfassen sowohl die Staatsverschuldung, für die die Regierung in der Kreide steht, als auch die Auslandsverschuldung, die das Land als Ganzes Ausländern schuldet. Die Portugiesen argumentieren zu Recht, ihre Lage sei nicht so aussichtslos wie die Griechenlands, das sich bereits in dem ökonomischen Äquivalent der Intensivpflege befindet. Doch sind Portugals Schuldenstände an historischen Bezugspunkten gemessen immer noch höchst problematisch. Bei einem Ausgangsszenario mit Rezession oder trägem Wachstum neben jahrelangen Haushaltskürzungen wird sich Portugal wahrscheinlich eher heute als morgen Hilfe holen.

Spanien stellt einen schwierigeren Fall dar. Die Zentralregierung ist zwar solvent, doch scheint ein bedeutender Teil der Bankschulden von Städten und Provinzen höher zu sein als ihr Gegenwert. Die große Frage in Spanien lautet, ob sich die Zentralregierung wie in Irland dazu gängeln lassen wird, private (und auch städtische) Schulden zu übernehmen. Auch hier gibt die Geschichte keinen Anlass zum Optimismus. Es ist sehr schwer für eine Zentralregierung, sich im Hintergrund zu halten, wenn die Hauptakteure der Wirtschaft am Rande des Zusammenbruchs stehen.

Doch handelt es sich bei Rettungspaketen für Portugal und Spanien lediglich um die nächste - und nicht unbedingt letzte - Phase der Krise. Letzten Endes wird wahrscheinlich eine beträchtliche Umschuldung der privaten und/oder staatlichen Schulden in allen notleidenden Euro-Ländern erforderlich sein. Im Grunde sind die Rettungspakete der EU und des IWF lediglich eine verzögernde Maßnahme: Selbst Kredite von wohlgesinnter Seite müssen schließlich zurückgezahlt werden.

Die sogenannten Pigs-Staaten Portugal, Irland, Griechenland und Spanien, die bereits vor den Sparmaßnahmen mit trägem Wachstum kämpften, können sich auf ein verlorenes Jahrzehnt gefasst machen, ähnlich wie Lateinamerika in den 80er-Jahren. Lateinamerikas Wiedergeburt und moderne Wachstumsdynamik entfalteten sich erst wirklich, nachdem der Brady-Plan 1987 massive Schuldenabschreibungen in der gesamten Region organisierte. Eine ähnliche Umschuldung ist in Europa das plausibelste Szenario.

Es scheint, als sei Kanzlerin Angela Merkel die einzige Regierungschefin der Euro-Zone, die bereit ist, einer Umschuldung ins Auge zu sehen. Die Deutschen wurden dafür gegeißelt, darauf hinzuweisen, dass Europa über keinen eindeutigen Mechanismus zur Bewältigung staatlicher Zahlungsunfähigkeiten verfügt, aber zweifellos einen benötigt. Viele erwecken den Eindruck, Irland wäre ohne Deutschlands ungeschickte Äußerungen unversehrt davongekommen. Das ist Unsinn. Bei den gewaltigen privaten Schulden, fallenden Immobilienpreisen und ausländischen Forderungen an Irland, die das Nationaleinkommen mehr als zehnmal übersteigen, gab es keinen einfachen Ausweg. Lässt man die europäischen Schuldenprobleme vor sich hin schwelen und wachsen, indem man sie unter den Teppich kehrt, verschlimmert man diese Probleme nur noch....

n dieser Hinsicht ist das jüngste irische Rettungspaket besonders beunruhigend. Europa und der IWF haben im Wesentlichen ein Privatschuldenproblem in ein Staatsschuldenproblem verwandelt. Private Inhaber von Wertpapieren, natürliche wie juristische Personen, die den Banken Geld geliehen haben, dürfen ihr Geld en masse herausziehen und durch Staatsschulden ersetzen lassen. Meinen die Europäer, eine staatliche Zahlungsunfähigkeit sei einfacher, oder träumen sie einfach davon, dass es nicht so weit kommen wird?
Indem es private Schulden verstaatlicht hat, folgt Europa dem Verlauf der lateinamerikanischen Schuldenkrise der 80er-Jahre. Auch dort "bürgten" die Regierungen für die Schulden des Privatsektors und konnten sie dann nicht zahlen.Die meisten Analysen der Lateinamerikakrise deuten darauf hin, dass allen besser gedient gewesen wäre, wenn sie sich früh auf einen Teilschuldenerlass geeinigt hätten. Lateinamerika hätte sein Wachstum schneller wiederaufnehmen können. Die Gläubiger hätten unter Umständen sogar mehr bekommen.
Während die europäischen Politiker versuchen, sich von einem Stadium des Leugnens zum nächsten zu hangeln, sollten sie sich - mit Merkel - eingestehen, dass Europa ein Problem hat.
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US Growth Forecasts Spell Pain for Treasurys

 
09.12.10 14:32
null
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US Growth Forecasts Spell Pain for Treasurys

2
09.12.10 14:35
US Growth Forecasts Spell Pain for Treasurys
MARKETS STOCK BONDS FUNDS FOREX FUTURES COMMODITIES CURRENCIES OPTIONS
Financial Times
| 09 Dec 2010 | 05:34 AM ET

The surge in 10-year Treasury yields above the psychological 3 percent level this week crowns a miserable period for bond traders and investors who bet on the Federal Reserve’s second round of quantitative easing policy, or QE2, being bullish for the market.

 

Not since June has the yield on 10-year paper traded at 3.33 percent – Wednesday’s high. This rise in yields has wiped out all the market’s gains that were fostered ahead of QE2 being officially unveiled by the central bank last month.

The rise is part of a global phenomenon of increasing yields for the biggest western governments.

Japan, Germany and the UK have all seen their yields – still low by historical standards – shoot up in the past month.

To the shock of many in the bond market, bond purchases under QE2 have not lowered, let alone stabilised Treasury yields, while equities are now up more than 10 percent this year.

In the typically febrile atmosphere of year end when dealers scale down risk, the bearish mood in the market has only intensified in the wake of this week’s tentative deal over tax cuts between President Barack Obama and Republicans.

Aside from extending all the Bush-era tax cuts for two years and continuing unemployment benefits for 13 weeks, there is further additional stimulus in the form of a temporary 2 percent payroll tax cut – which funds social security and medicare – and business investment tax breaks.

Economists have duly revised up their growth forecasts for 2011 towards 3.5 percent.

 

Against the backdrop of stronger consumer and business spending, bond yields are too low, particularly when compared with equities trading at about 15 times earnings, say analysts.

“There is a lot of pain in the market,” says Dominic Konstam, interest rate strategist at Deutsche Bank.

“People are starting to fear that bonds are expensive [compared] to stocks and the case can be made for 10-year yields moving towards 3.50 percent.”

A challenge for the Fed is that sharply rising yields will not help an economy that still faces strong headwinds ranging from a depressed housing market and lacklustre job creation.

Should yields rise a full percentage point, say to 4 percent or higher, it could even threaten the recovery, ultimately sparking selling of equities.

To date, the bulk of the Treasury market’s losses are concentrated between five-, and 10-year notes, the sectors most favoured for purchase under QE2 and also favoured by investors looking to sell them back to the Fed.

“What we have here is a good old fashioned flushing out of a misplaced belief that the Fed would bail out all of those who bought bonds ahead of the Fed, that is, the QE2 trade,” says George Goncalves, head of interest rate strategy at Nomura Securities.

Clearly, bond investors have been caught out in recent days. After 10-year yields rose above 3 percent late last week, they had dropped to 2.94 percent on Monday.

“The way the market is trading feels like someone is in trouble,” said Tom di Galoma, head of US rates trading at Guggenheim Securities.

“The street does has not stomach for risk as year end approaches and people are trying to sell and finding there is limited appetite for buying Treasurys.”

The ensuing stampede out of Treasurys since the announcement of the tax deal and its new stimulus measures peaked with Wednesday’s $21 billion sale of 10-year notes, which attracted lacklustre demand.

After the auction, selling abated in the market with 10-year paper yielding 3.27 percent late in New York.

“It is extremely revealing of just how poor conditions are when we get one of the weakest 10-year auctions on record, even after the worst two day downdraft in 10-year yields since the turbulent, dark days of September, 2008,” said Mr Goncalves.

But, there are other troubling issues for bond investors. Beyond stronger growth prospects, long-term Treasury yields are also rising as the planned tax cuts will worsen the Federal budget deficit over the next two years.

 

That will exacerbate the already bleak longer-term borrowing picture for the US.

Lou Crandall, economist at Wrightson Icap, estimates that, pending actual details of the new stimulus programmes, the 2011 financial year deficit could reach $1,400 billion to $1,500 billion and surpass the record deficit of $1,413 billion in 2009.

The deficit is also likely to remain above $1,000 billion in 2012, he adds.

For Treasurys, the new tax cuts represent a twin blow against low yields as stronger growth forecasts combine with more debt issuance.

One small comfort is that higher yields provide investors with greater protection against the risk of future inflation.

“Treasurys are on the losing end of this deal, from the standpoint of the improved economic outlook, risk attitudes, and the US fiscal position,” says Tony Crescenzi, portfolio manager at Pimco.

Higher Treasury yields also loom as an unwelcome Christmas present for investors who have pumped record amounts of money into bond funds this year.

Appetite for bond funds in recent weeks has weakened with investors fleeing state and city issued municipal debt, whose yields have followed the path of Treasurys.

Outflows could intensify heading into the end of the year and spike early in January as investors focus on the rise in yields since the start of the fourth quarter in October.

“Historically, retail investors tend to follow the previous quarter’s performance,” says Michael Cloherty, head of interest rates strategy at RBC Capital Markets.

“It could get rougher for Treasurys early next year, once investors head for the door.”

Any signs of a strengthening economy next month will only accelerate the switch out of low yielding bonds into equities.

This has been a feature of trading since the Fed announced QE2 a month ago and satisfies policymakers who want to see risky assets rally.

“The drift north of 3 percent in 10-year yields represents a more fundamental shift in the calculus of the risk-reward trade-off,” says Richard Gilhooly, strategist at TD Securities.

While the “wealth effect” from higher stocks shows QE2 is working for now, rising yields are stinging the bond bulls.

And, if the latest shift out of Treasurys is sustained, a good deal more pain lies ahead in the bond markets.

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Eurobonds haben uns in die Krise geführt

7
09.12.10 14:40

und werden auch in Zunkunft nicht zu Wohlstand führen.

Nun kommt der Einwand: Wir hatten noch nie Eurobonds!

Richtig, es gab noch keine offiziellen Eurobonds. Jedoch wurden die Bonds der einzelnen Mitglieder in der Vergangenheit so behandelt und haben Ländern wie Grichenland einen historisch geringen (fast nicht mehr vorhandenen) Spread zu Bundesanleihen garantiert. So gesehen hatten wir einen quasi Eurobond Status, der die Verschuldung der PIGS noch vorangetrieben hat.

Warum soll es in Zukunft anders sein?

Permaennt

Antworten
Anti Lemming:

US-Erstanträge auf AL - sehr dubiose Bereinigungen

9
09.12.10 14:59
Die offiziellen (= saisonal bereinigten) Zahlen zu den US-Erstanträgen auf AL fielen nicht schlecht aus.

Veröffentlichung der Zahlen zu den US-amerikanischen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe ("Initial Jobless Claims") für die Vorwoche

Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe ist in den USA auf 421.000 gefallen. Erwartet wurden 420.000 bis 430.000 neue Anträge nach zuvor 438.000 (revidiert von 436.000).


www.derivatecheck.de/termine/...&terminkat=0&TID=76307

Die Erwartungen wurden demnach erfüllt bzw. leicht übertroffen.




Ein wahrer Augenöffner aber sind die nicht bereinigten Zahlen: Denen zufolge ist die Zahl der Erstanträge im Vergleich zur Vorwoche um 169.085 gestiegen - auf 582.007.

The advance number of actual initial claims under state programs, unadjusted, totaled 582,007 in the week ending Dec. 4, an increase of 169,085 from the previous week. There were 665,685 initial claims in the comparable week in 2009.

www.dol.gov/opa/media/press/eta/ui/current.htm

Das passt dann auch sehr viel besser zu den grottenschlechten Neue-Stellen-Zahlen vom letzten Freitag, die in jeder Hinsicht stark enttäuschten (39.000 neue Stellen statt 151.000 erwarteten).
Antworten
permanent:

Verbraucherpreise

4
09.12.10 15:04
 
Stärkster Anstieg seit zwei Jahren

Verbraucherpreise ziehen an

Teurere Energie und Lebensmittel haben die Lebenshaltungskosten so stark in die Höhe getrieben wie seit Oktober 2008 nicht mehr. Die Verbraucherpreise stiegen im November um 1,5 Prozent verglichen zum Vorjahr, bestätigte das Statistische Bundesamt vorläufige Angaben aus den Bundesländern. Zuletzt war die Inflation vor zwei Jahren höher: Damals lag sie bei 2,4 Prozent.

"Wie in den Vormonaten wurde die Inflationsrate maßgeblich durch die Preisentwicklungen bei Energie und Nahrungsmitteln geprägt", schrieben die Statistiker. Heizöl kostete etwa ein Fünftel mehr als vor einem Jahr, Kraftstoffe verteuerten sich um sieben Prozent. Auch für viele Nahrungsmittel mussten die Verbraucher tiefer in die Taschen greifen: Obst und Gemüse kosteten spürbar mehr, Speisefette wie Butter oder Öl verteuerten sich um 5,1 Prozent. Günstiger wurden dagegen Süßwaren.

Verglichen mit Oktober lag die Teuerung bei 0,1 Prozent. Auch hier schlugen Heizöl und andere Energieträger sowie Lebensmittel stärker zu Buche. Experten gehen davon aus, dass der Preisdruck in den nächsten Monaten weiter zunehmen dürfte. Sie erwarten, dass die Teuerung 2011 bei knapp unter zwei Prozent liegt und damit bei dem Wert, bei dem die Europäische Zentralbank (EZB) Preisstabilität gewährleistet sieht.

Quelle: rts

Antworten
Anti Lemming:

Tim Melvin zu den AL-Zahlen

7
09.12.10 15:05

er kommt zum gleichen Schluss wie ich.

Tim Melvin, street.com
Jobs
12/9/2010 8:54 AM EST

When I discuss the non-seasonally adjusted jobs claims numbers versus the adjusted numbers I occasionally get an email that says the seasonal adjustments matter and are more consistent with the reality. I am not an economist but I respectfully and completely disagree. I do not want to see the government manipulated data, I want to see the real number of people who stood in line down at the local office and filled out a claim. In my mind that's reality.

Look at today's report. We see a report of a 3.9% decline in the adjusted headline number. In reality the non-adjusted number shows a stunning 40% increase in claims. I cannot conceive of any seasonal adjustment that could account for that large a differential.

Antworten
Anti Lemming:

Wie kann es angehen, dass saisonale Bereinigungen

7
09.12.10 15:12
bei den Erstanträgen auf AL einen Rückgang von 3,9 % ergeben, während die unbereinigte Zahl einen fetten Anstieg um 40 % aufweist - nämlich auf 582.007 (siehe # 658).

So stark KÖNNEN statistische Bereinigungen gar nicht ausfallen, das sind ja ganze Größenordnungen.
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Anti Lemming:

Spin-Story in # 656

3
09.12.10 15:25
"US Growth Forecasts Spell Pain for Treasurys"

Bubblevision behauptet, das gestrige Hochschießen der Zinsrenditen bei längerlaufenden US-Staatsanleihen sei auf verbesserte Wachstumsaussichten in USA zurückzuführen.

Tatsächlich aber erfolgte das Hochschießen exakt zu dem Zeitpunkt, als die US-Regierung

1. die Steuersenkungen aus der Bush-Ära um zwei Jahre verlängerte (kostet den Staat 900 Millarden Dollar extra!)

2. Obama zusätzlich eine Senkung der Lohnsteuer durchdrückte. (# 624, kursiver Teil in der Mitte)

Dieser fiskalpolitisch verantwortungslose Doppelschlag sorgte für einen deutlichen Anstieg der Inflationserwartung - und dies ist der tatsächliche Grund für den Kursverfall der US-Staatsanleihen. Es ist auch kein Zufall, dass gestern - aus dem gleichen Grund - die Auktionen von neuen 10-jährigen in USA äußerst dürftig auffielen. Für die Ponzi-Anleihen finden sich immer schwieriger Abnehmer. So bleibt nur die Fed als Käufer der letzten Instanz (via QE).
Antworten
Anti Lemming:

Interessiert das eigentlich noch irgendjemanden?

4
09.12.10 15:26
Ich hab heute den Eindruck, "ins Leere" zu posten...
Antworten
relaxed:

#72665 ... ist es jetzt besser? ;-))

7
09.12.10 15:29
#72665 ... ist es jetzt besser? ;-))">
Antworten
Anti Lemming:

Witzbold ;-)

 
09.12.10 15:31
Antworten
Anti Lemming:

RBS warnt vor China-Pleite

2
09.12.10 15:34
for what it's worth...

www.telegraph.co.uk/finance/comment/...as-inflation-bites.html
Antworten
permanent:

Nachrichtensammlung

7
09.12.10 15:40

CRE-Markt USA: Ein netter Tannenbaum!

Dezember 9, 2010

 

Es ist in der Tat beeindruckend, dass es in den letzten Jahren nur relativ wenig Informationen über die Lage an den gewerblichen Immobilienmärkten in die Main Stream Medien geschafft haben. Nur geringe Teile der amerikanischen Bevölkerung haben bis heute realisiert, dass die gewerblichen Immobilienmärkte (CRE) weitaus stärker gefallen sind als die privaten Immobilienmärkte. Allerdings fokussierte sich die Berichterstattung der Medien bis dato zum größten Teil nur auf die desaströse Entwicklung an den privaten Häusermärkten. Der CRE-Markt umfasst mit weiterhin ausstehenden und in den Büchern der Banken schlummernden Krediten in Höhe von über $3 Billionen jedoch eine enorme Größe.
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RBS warnt Kunden vor Bankrott Chinas!

Dezember 8, 2010

 

Die Royal Bank of Scotland habe ihren Kunden empfohlen, einen dringenden Schutz gegen das Risiko eines Zahlungsausfalls der chinesischen Regierung abzuschließen. Im Jahr 2011 werde dieses Thema laut der Analysten der britischen Großbank auf den Tisch kommen. Die RBS warne ferner davor, dass die kommunistische Partei Chinas Luft aus der im Jahr 2009 entfachten Kreditblase werde ablassen müssen, bevor die Inflation ein Niveau erreiche, das die soziale Stabilität im Lande gefährde. Laut einem jüngst publizierten Bericht von Fitch Ratings werde eine prognostizierte Halbierung des chinesischen Wachstums zu einer schweren Rezession in ganz Asien und einem Absturz der globalen Rohstoffpreise um mindestens 20% führen.
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Verkäufe von US-Schatzanleihen durch China erwogen

Dezember 8, 2010

 

China erwarb im Monat Oktober japanische Staatsanleihen in einem Nettowert von 262,5 Milliarden Yen bzw. US$3,1 Milliarden. Zum ersten Mal innerhalb der letzten drei Monate erhöhte das Land damit seine gehaltenen Positionen von in Yen denominierten Vermögenswerten, während Japans Währung seit langer Zeit eine weitaus bessere Performance aufwies als der US-Dollar und der Euro. Wie Li Daokui, wichtiger Berater von Chinas Zentralbank, in einem Interview im Staatsfernsehen erklärte, werde momentan in Erwägung gezogen, sich von US-Schatzanleihen zu trennen. Auf diese Weise sollen Verluste kompensiert werden, die dem Land durch die Expansion der QE-Politik in den USA entstehen würden.
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Irland jetzt richtig in Depression gespart

Dezember 8, 2010

 

Irlands Arbeitnehmer blicken substanziellen Steuererhöhungen entgegen, während die Empfänger von Sozialhilfe Kürzungen ihrer staatlichen Leistungen werden hinnehmen müssen, die ebenfalls Teil des €6 Milliarden schweren Sparplans sind, der gestern durch Finanzminister Lenihan angekündigt wurde. Die weitläufigen Steueränderungen in der Budgetplanung der Regierung werden erstmals in der Geschichte des Landes auch Arbeitnehmer mit niedrigen Einkommen in das Steuersystem integrieren und sich auf jede einzelne Einkommensgruppe auswirken. Der Budgetplan wurde gestern Abend im irischen Parlament verabschiedet. Dabei verfügte die Regierung über eine komfortable Mehrheit von 82 zu 77 Stimmen.
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Antworten
Reinyboy:

Ich denke auch daß China nächste Jahr

2
09.12.10 15:48

bleide geht.

 

Je genauer du planst, umso härter trifft dich der Zufall
Antworten
Anti Lemming:

Marcin - Rap des Tages

2
09.12.10 16:05
Robert Marcin, street.com
Sellout
12/9/2010 9:58 AM EST

As the CNBC anchor said, this recent compromise fiscal plan is a sellout, with increased spending and lower taxes. The American people rejected business as usual in the Nov election, yet we got a steaming, heaping, helping of the same b.s.

The bottom line is this. Our federal spending is 25% of gdp, our revenue is 16%. We can't continue borrowing trillions to sustain overconsumption. We cannot keep printing money to prolong unsustainable economic activity, even if it makes the cheerleaders on Wall Street happy.

Hey, I like lower taxes. And I think lower income people should get more help than the wealthy from QE. But, we are destroying our future and deluding ourselves if we keep trashing our national balance sheet.

Stock prices should reflect real economic activity and innovation driven growth, not gimmicks, artificial interventions and liquidity driven bubbles. How clueless are Greenspan/Bernanke when the target asset prices and virtual wealth with money printing? We will only get more of the same.

Since the Fed overseen tech bubble burst in 2000, we have lost 40,000 factories and 30% of all manufacturing jobs. All along the Fed promoted Bubblenomics, with bubbles in stocks, risk taking, housing, and leverage. THAT DOES NOT WORK.

We need real industry, real innovation, and real technology sold to real, global customers. We don't need more financial engineering, more gaming/food service, more government, or more health care. We need sounder balance sheets for households and government entities.

This last political sellout, which adds another trillion to the national debt is a disgrace to Democrats and Republicans alike, and not because of their parties. But rather because they are Americans.

There will never be a convenient time to rebalance 25% spending with 16% revenues. We need courageous politicians implementing sound economic policies. Not sellouts.
Antworten
Eidgenosse:

Der Yen geht auch nochmal auf 80

2
09.12.10 16:40
oder drunter. Vielleicht nicht grad heute aber bald. Denn wir wissen ja das sich Fundamental noch nichts verändert hat, also kann man getrost jeden Chart in die Zukunft verlängern.
Der USA Bären-Thread 364767
Über den Wolken...
Antworten
pfeifenlümmel:

Jedem sollte klar sein,

9
09.12.10 16:49
dass mit einem vereinigten Europa in Zukunft Transferzahlungen verbunden sein werden, ansonsten müsste man die Einwanderung innerhalb Euriopas beschränken und das wäre wohl nicht passend zu einem vereingten Europa. Seltsamerweise fragt kaum einer danach, wozu ein vereinigtes Europa nun sein muss. Man kann auch so Handel betreiben, auch bei verschiedenen Währungen. Man kann auch mit anderen Ländern außerhalb Europas Handel treiben. Ob nun der Euro zu einer der Leitwährungen in der Welt zählen soll ist doch völlig gleichgültig. Die hier den Euro hochheben denken im Grunde nationalbewusst und behaupten aber das Gegenteil. Meinetwegen kann der Dollar Weltleitwährung bleiben, bis er von irgendeiner anderen Währung abgelöst wird.
Diese ganze Gezerre in Brüssel hat nur einen Sinn; man möchte die eigene Misswirtschaft hinter dem Euro verstecken und in Zukunft mit 58 in Rente gehen können.
Antworten
Pichel:

US-Bank gelingt Börsengang

5
09.12.10 17:03
dpa-AFX: IPO/US-Bank gelingt Börsengang
   NEW YORK (dpa-AFX) - Während im Rest der Vereinigten Staaten massenhaft
kleinere Kreditinstitute bankrottgehen, ist der First Republic Bank der Sprung
an die New Yorker Börse gelungen. Das auf wohlhabende Klientel spezialisierte
Haus sammelte in einem ersten Schritt knapp 281 Millionen Dollar ein. Der Kurs
stieg am Donnerstag im frühen Handel um 9 Prozent auf mehr als 27 Dollar.

   Die First Republic Bank, bislang im Besitz von Finanzinvestoren,
ist mit ihren 61 Filialen vor allem in den Städten an der Ost- und Westküste
vertreten und gehört zu den mittelgroßen Spielern auf dem Markt. Anders als die
Großbanken stehen diese enorm unter Druck. In diesem Jahr mussten bereits 149
Banken in den USA schließen - mehr als im Krisenjahr 2009.

   Die kleinen und mittleren Kreditinstitute sind von der Wirtschaftskrise
ausgezehrt. Immer noch können viele Hausbesitzer und andere Schuldner ihre Raten
nicht zahlen. Die großen Finanzkonzerne können die Verluste mit ihrem riskanten
Investmentbanking ausgleichen; diese Möglichkeit fehlt den
Regionalbanken./das/DP/she
Bankraub ist ein Unternehmen für Dilettanten.
Wahre Profis gründen ein Bank.
Antworten
Eidgenosse:

#672

3
09.12.10 17:10
Im letzten Satz müsste es eher heissen:

Die großen Finanzkonzerne können die Verluste mithilfe des Steuerzahlers und Bens Gelddruckautomaten ausgleichen; diese Möglichkeit fehlt den Regionalbanken.

Ohne Bilanztricks und Baillout wären wohl alle schon längst pleite.
Über den Wolken...
Antworten
permanent:

Mortgage Rates Hit Six Month High, Threatening Hou

2
09.12.10 17:20
Mortgage Rates Hit Six Month High, Threatening Housing
MORTGAGES, HOUSING, REAL ESTATE, MORTGAGE RATES, HOME LOANS, US HOUSING, HOUSING MARKET, WHAT IS THE RATE ON A MORTGAGE
The Associated Press
| 09 Dec 2010 | 10:26 AM ET

Rates on fixed mortgages rose for the fourth straight week this week, hitting 4.61 percent. The surge could slow refinancings and further hamper the housing market.

Freddie Mac said Thursday that the average rate on a 30-year fixed loan increased sharply from last week's rate. And it is well above the 4.17 percent rate hit a month ago— the lowest level on records dating back to 1971.

The average rate on a 15-year fixed loan rose to 3.96 percent. Rates hit 3.57 percent last month—the lowest level since 1991.

Rates are rising after plummeting for seven months. Investors are selling Treasury bonds in anticipation of an extension of tax cuts and unemployment benefits that could boost the economy. That is raising the yield on Treasury bonds. Mortgage rates tend to track those yields.

The increase in rates already is discouraging homeowners interested in refinancing their homes. Refinance activity fell for the fourth straight week last week, according to the Mortgage Bankers Association.

However, the increase in rates may have convinced some homebuyers who were waffling to go ahead and make a move. Purchase application volume was up for the third consecutive week and is at its highest point since the beginning of May. Mortgage brokers and real estate agents agree that a sustained rise in mortgage rates eventually will sideline potential buyers.

To calculate average mortgage rates, Freddie Mac collects rates from lenders across the country on Monday through Wednesday of each week. Rates often fluctuate significantly, even within a single day.

Rates on five-year adjustable-rate mortgages averaged 3.60 percent, up from 3.49 percent. The five-year hit 3.25 percent last month, the lowest rate on records dating back to January 2005.

Rates on one-year adjustable-rate home loans slipped to 3.27 percent from 3.25 percent.

The rates do not include add-on fees, known as points. One point is equal to 1 percent of the total loan amount.

The average fee for 30-year and 15-year mortgages in Freddie Mac's survey was 0.7 point. It was 0.6 point for five-year and one-year mortgages.

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wawidu:

AL # 72658

 
09.12.10 17:49
Die bittere Wahrheit über die Arbeitsmarktlage erschließt sich sehr deutlich aus den Charts der FRED-Datenserie "Total Separations" (aus der Labor Force Ausgeschiedene bzw. Ausgemusterte). Hier zunächst der Chart zu den Nonfarm Payrolls insgesamt:
(Verkleinert auf 88%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 364786
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