Der hohe Anteil sei vor allem auf die schwache Entwicklung im Gesamtmarkt zurückzuführen, teilte Verkehrsexperte Constantin Gall vom Beratungsunternehmen EY mit. Er liege in etwa auf dem Niveau des letzten Quartals 2025. Grundsätzlich habe sich das Wachstum bei den E-Neuzulassungen im Januar verlangsamt. "Im Dezember war aber noch ein Wachstum von 63 Prozent registriert worden", betonte Gall.
Das hängt aus seiner Sicht mit der vorherrschenden Unklarheit mit Blick auf die angekündigte neue Elektro-Förderung des Bundes zusammen.
Insgesamt schwächelte der Neuwagen-Markt im Januar den Zahlen des KBA zufolge. Demnach wurden im ersten Monat des neuen Jahres bundesweit 193.981 Pkw neu zugelassen. Das waren 6,6 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Knapp 70 Prozent davon waren gewerblich, der Rest privat./maa/DP/mis
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