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Der USA Bären-Thread

Vontobel Werbung

Passende Knock-Outs auf Volkswagen AG Vz

Strategie Hebel
Steigender Volkswagen AG Vz-Kurs 4,84 9,21 15,37
Fallender Volkswagen AG Vz-Kurs 4,53 8,63 12,67
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VP1VFM3 , DE000VP2GR83 , DE000VY1DRZ7 , DE000VJ1AFP8 , DE000VJ8BBS4 , DE000VJ7WP18 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Beiträge: 156.480
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S&P 500 7.391,19 +1,59% Perf. seit Threadbeginn:   +406,60%
 
permanent:

Mein Shorteinstieg war ungünstig gewählt

7
20.09.10 21:17

http://www.ariva.de/...250_DAXpunkten_t283343?pnr=8660606#jump8660606

Das SL ist zunächst nicht mehr aktiv. Die Position verbleibt im Depot.

Permanent

 

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wawidu:

M&A-itis voll im Trend

4
20.09.10 21:18
Seit Jahresbeginn wurden über 400 US-Unternehmen übernommen bzw. verschmolzen. Allein heute sind es drei (L-1 Indentity Solutions / ID; Internet Brands / INET; Nu Horizon Electronics / NUHC). Diese Entwicklung erinnert stark an 1999/2000 bzw. 2007/2008.

Wollt ihr mal wieder einen netten "Kirchturm"-Chart sehen? Zunächst ein paar Unternehmensinfos:

finance.yahoo.com/q/pr?s=NZ+Profile

Trailing P/E: 191,5
Forward P/E: keine Angaben
Price/Sales: 6,9
Price/Book: 7,1

Und was machen die Insider? Sie bereichern sich "dumm und dämlich":

finance.yahoo.com/q/it?s=NZ+Insider+Transactions

Es juckt mich geradezu, diesen Wert zu shorten.
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 346232
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Stöffen:

Sure!

13
20.09.10 21:18
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 346234
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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rogers:

Eine super Idee, diesen Wert zu shorten, wawidu,

5
20.09.10 21:37
ich glaube, da könnte noch ein Minus von 3-4% drin sein, immerhin will IBM ja nur 27$ bezahlen;-)

"IBM said Monday that it would buy data analytics company Netezza for $1.7 billion to expand its business of helping clients analyze market information.

The move comes as IBM is shifting its focus from increasingly commoditized computer hardware to higher-margin software and services, particularly analytics, which help clients analyze market data to plot trends or prevent fraud.

The deal values Netezza at $27 per share, a 9.8 percent premium from Friday's closing price of $24.60. The stock rose about 12 percent in morning trading."

www.cnbc.com/id/39267869

Keine Chance für Benziner und Dieselstinker!
Macht den Weg frei für Elektromotoren!
Benzinpreis: 3 Euro pro Liter!
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wawidu:

Gold 1978-83

6
20.09.10 21:50
Zwischen 1978 und 1980 zeigt sich eine parabolische, quasi exponentielle Entwicklung, die in der Endphase in eine "Fahnenstange" mündete. Demgegenüber lässt der Goldpreis in den letzten Jahren eine fast lineare Entwicklung erkennen, die aus System-analytischer Sicht durchaus als "organisch" bezeichnet werden kann.
(Verkleinert auf 72%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 346245
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Anti Lemming:

Trichet sieht keinen Sieg über Rezession

6
21.09.10 08:09
FTD
Trichet sieht keinen Sieg über Rezession

In den USA wird die Rezession schon für beendet erklärt, der Präsident der Europäischen Zentralbank ist da noch vorsichtiger. Für Europa könne das noch nicht gesagt werden.

Der Präsident der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet , lässt Vorsicht bei der Beurteilung der Wirtschaftsaussichten in Europa walten. "Dies ist nicht die Zeit für Selbstgefälligkeit und wir müssen viel an den Strukturreformen in Europa arbeiten", sagte er am Montag in einem Fernsehinterview in Estland. Es könne noch kein Sieg über die Rezession oder Haushaltsprobleme erklärt werden. "Wir sagen 'Lasst uns vorsichtig sein, bedacht'."

www.ftd.de/finanzen/...inen-sieg-ueber-rezession/50172299.html
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daiphong:

Mohamed El-Erian zur US-Lage

4
21.09.10 09:54
www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/...namerika;2658520
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permanent:

C&P

5
21.09.10 10:05

US-Notenbanksitzung

von Henrik Voigt

 

gestern gab es nicht viele Wirtschaftsdaten, aber die wenigen fielen nicht besonders positiv aus. Der NAHB-Index zur Stimmung am US-Immobilienmarkt ist im September auf 13 Punkte verblieben (Erwartung: 14 Punkte). Dies entspricht dem niedrigsten Niveau seit Beginn der Erholung an den Börsen im März 2009. Indexstände von unter 50 indizieren einen Überhang der Pessimisten gegenüber den Optimisten. Der Indikator stand das letzte Mal im April 2006 oberhalb von 50 Punkten. Demnach hat sich am amerikanischen Immobilienmarkt trotz der massiven Subventionen und Markteingriffe unter dem Strich nichts geändert. Wir erinnern uns: die Blase in diesem Sektor hat die Finanzkrise erst möglich gemacht. Sie ist immer noch nicht endgültig geplatzt, sonst würde sich eine Trendwende abzeichnen. Die Bedrohung für die Konjunktur bleibt bestehen.

Heute Abend tagt die US-Notenbank. Zinsänderungen werden nicht erwartet. Allerdings spekuliert der Markt seit Wochen auf weitere geldpolitische Lockerungen. Wenn sich schon die Wirtschaft nicht nachhaltig erholt - und da hilft offenbar auch keine zusätzliche Liquidität mehr - dann sollen wenigstens die Aktienkurse weiter steigen, so die verbreitete Hoffnung. Auch wenn die Kaufkraft dieser zusätzlichen Kursgewinne dann gegen Null gehen dürfte, weil ein weiteres „quantitative easing" den Außenwert der US-Währung zerstören dürfte.

Wenn die Fed also noch einen letzten Rest ihrer Glaubwürdigkeit als Hüterin der Währungsstabilität behalten will, dann wird sie solchen kurzsichtigen Wünschen heute nicht nachgeben und lieber eine enttäuschte Reaktion am Aktienmarkt in Kauf nehmen. Aber das werden Sie sehen. Um 20:15 Uhr ist es soweit (die deutsche Börse wird erst morgen darauf reagieren können). Volatile Marktbewegungen wird es heute auf alle Fälle geben. Wie so oft im unmittelbaren Umfeld einer Notenbanksitzung.



 


Inside Day

von Henrik Voigt

Abverkauf am Freitag, Anstieg am Montag - typische Kursmuster der letzten Monate. Der DAX befindet sich weiterhin nahe einer wichtigen Widerstandszone, von der aus ein tiefer Rücksetzer starten kann. Allerdings haben wir bislang lediglich einen Korrekturversuch (am Freitag) gesehen, mehr nicht. Auch ernstzunehmende Verkaufssignale der Indikatoren fehlen bislang.

Bleiben als Argumente für die Bären die traditionell schlechte Performance von Aktien in der Woche nach einem September-Verfallstermin, die sehr optimistische Stimmung an den Börsen und der insgesamt sonst eher schlechte Börsenmonat September, der sich in diesem jahr so gar nicht in seine traditionelle Rolle fügen will. Aber noch ist er ja nicht um. Abgerechnet wird immer am Monatsende.

DAX im Tageschart

Der USA Bären-Thread 8666639enl.fid-newsletter.de/imgproxy/img/602881279/dax210910.png" style="max-width:560px" />

Nächste Widerstände: 6600, 6350/6450 Punkte

Nächste Unterstützungen: 6250, 6080, 5800, 5430, 5320, 5170 Punkte

 

Herzliche Grüße und viel Erfolg,

 

Ihr Henrik Voigt.

 

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pfeifenlümmel:

Den USA reicht die

3
21.09.10 11:21
vergangene Hypothekenkrise nicht; damals wurden die Hauspreise hochgejubelt und Hypotheken in Massen aufgenommen. Nun wird der Aktienmarkt angeblasen durch das Hochjubeln seitens der Fed und ihrer Helfer.  Wann geht bei den Minizinsen die Verschuldung los, um sich massenweise Aktien auf sein Depot reinzuziehen?
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permanent:

Irland besteht Härtetest am Kapitalmarkt

9
21.09.10 12:50

Irland besteht Härtetest am Kapitalmarkt

Atempause für die irische Politik: Die mit großer Nervosität erwartete Anleiheauktion des Landes ging ohne Probleme über die Bühne. Zwar musste das Land seinen Investoren einen extrem hohen Zinsaufschlag gewähren. Doch die Nachfrage nach den neuen Bonds war gewaltig. Am Anleihemarkt macht sich Erleichterung breit.

Für die Bonds mit Laufzeit bis 2014 lag die Durchschnittsrendite mit 4,767 Prozent mehr als einen Prozentpunkt über dem Ergebnis der letzten Auktion im August. Hiervon verkaufte Irland Papiere im Volumen von 500 Mio. Euro. Für die doppelt so große Emission von Anleihen mit Laufzeit bis 2018 musste das Land eine Durchschnittsrendite von 6,023 Prozent bieten. Im Juni waren achtjährige Papiere noch mit einer Rendite von 5,088 Prozent verkauft worden.

http://www.handelsblatt.com/finanzen/anleihen/...kapitalmarkt;2658784

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Contrade 121:

#68859

6
21.09.10 13:31
Man sollte sich vielmehr fragen, wer kauft den ganzen Schrott auf, dass die USA sich solche Dinge seit nunmehr 10 Jahren leisten können. Die weltweite Abhängigkeit vom Dollar ist immer noch dermassen hoch, dass eine Ignoranz der US-Kapitalmarkttransaktionen nicht möglich ist. Mit der Zeit wird die FED, analog den aktuellen Aufkäufen der Staatsanleihen, auch die Aktien kaufen bzw. dieses publik machen. Eben diese Sicherheit soll dann die Anleger in diese Assetklasse bringen bzw. den iinvestierten das Gefühl geben, dass sie ein todsicheres Engagement haben.
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Stöffen:

Wäre die Fed dann somit der

2
21.09.10 13:55
"Ponzi Provider of Last Resort"?

LOL.
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Contrade 121:

...but nothing bites right now...

2
21.09.10 13:56

Die Konjunkturindikatoren in den USA haben sich, nach dem Rebound der Indikatoren in der Vergangeheit, auf dem Weg nach unten. Diese Tendenz wird sich auch in den kommenden Monaten forsetzen und in Unternehmensergebnissen widerspiegeln.

Selbst die Investmentstrategen scheinen verwundert über die Ignoranz der schlechten Nachrichten in den USA: 

 

“There is no doubt that generally investors are overlooking all the bad signs in the economy,” said Mads Koefoed, market strategist at Saxo Bank. “We had a bad housing number yesterday, but nothing bites right now.”

http://www.marketwatch.com/story/...tlight-2010-09-21?dist=beforebell

Ich denke dass wir ein starkes Quartal, getrieben durch den Outperformance-Wunsch der Fondsmanager, der BAnken etc. , bekommen werden. Was danach erfolgen wird, daran denkt derzeit keiner. Spätestens in der Woche, wenn die Quartalssaison beginnt - ab 7.10. - könnte es kräftig rumsen. Bis dahin - so drücke ich die Daumen - soll es schön kräftig steigen. ich kann die Füße stillhalten ;-) 

 

Antworten
Malko07:

Eien Urlaubserinnerung

3
21.09.10 13:59
für wawidu:

Der USA Bären-Thread 8667876

Man at Work

Die Legende geht, dass er früher immer den Frauen unter die Röcke guckte. Heutzutage tragen diese jedoch Hosen und seine Arbeit ist viel weniger interessant.
Antworten
Malko07:

2011: Licht aus

8
21.09.10 15:35
Der USA Bären-Thread 8668608
Albert Edwards, Anlagestratege der Soci�t� G�n�rale, ist f�r seine provokanten Thesen bekannt. Seine Prognose f�r 2011: Ein Depressionsszenario, das nicht nur die US-Aktien abst�rzen l�sst. Handelsblatt-Redakteur Ingo Narat sprach mit ihm �ber den Ausblick f�r die M�rkte.  -  
__________________________________________________
Es ist doch beachtlich mit welch wenigen und einfachen Argumenten man die Zukunft
weissagen kann.
Antworten
Stöffen:

zu # 68865

6
21.09.10 16:08
Es gibt da durchaus Parallelen in den Prognosen, was die Anleihen betrifft. Ähnlich wie Albert Edwards erwarten die Primary Dealer, so wie z.B. BNP Paribas oder die Deutsche Bank, die Yields für die 10jährigen bis zum Jahresende bei einem Tief von 2%. Die Bond Vigilanten haben sich hier wohl bereits auf ein deflationäres Szenario eingeschossen.

Treasury Two-Year Yield Drops to Record Before Federal Reserve Statement

Treasuries gained, pushing yields on two-year notes to a record low, on speculation the Federal Reserve may indicate today that it’s open to increasing purchases of U.S. debt if economic growth slows.

Benchmark 10-year notes advanced for a third day in the longest winning streak since July. BNP Paribas SA and Deutsche Bank AG, primary dealers that trade directly with the central bank, both predict 10-year note yields will fall to what would be a record 2 percent by Dec. 31.

“A change in the wording of the Fed statement, such as revising down growth, will prepare the ground for more concrete action,” said Cyril Beuzit, head of interest-rate strategy at BNP Paribas in London. “That would support the market. We favor the scenario for lower yields.”

The yield on the 10-year note decreased 3 basis points, or 0.03 percentage point, to 2.68 percent at 7:26 a.m. in New York, according to BGCantor Market Data. The price of the 2.625 percent security maturing in August 2020 rose 7/32, or $2.19 per $1,000 face amount, to 99 1/2.

The two-year note yield fell 1 basis point to 0.46 percent after touching the all-time low of 0.4479 percent. The 10-year note yield dropped to a 19-month low of 2.42 percent on Aug. 25. The last time the 10-year note yield slid for three days in a row was on July 30.

www.bloomberg.com/news/2010-09-21/...asing-debt-purchases.html
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
Antworten
Malko07:

Könnte es nicht so sein:

4
21.09.10 16:24
Wir kitzeln momentan an der Decke und deshalb gilt es große Nebelschwaden zu erzeugen. Gehört zum Spiel "Reise nach Jerusalem". Wie es dann wirklich weiter gehen wird, sagt uns dann das Licht.

;o)
Antworten
Bonner:

Sonderangebot

9
21.09.10 16:44
Neues vom Bankhaus Rott

Mittlerweile ist es wieder erlaubt, von großartigen wirtschaftlichen Entwicklungen zu erzählen. Woran das liegt, während die Seuche der politischen Korrektheit ebenfalls pandemische Ausmaße annimmt, ist nicht überliefert. Arbeitslosen oder „Ein-Euro-Jobbern“ die Mär vom allgemeinen Wohlbefinden an den Kopf zu werfen, scheint sich jedenfalls auf der erlaubten Seite der allgegenwärtigen roten Linien zu befinden. Richtig wird es dadurch nicht.

Subventionierte Absätze in verschiedensten Industriezweigen, direkte Förderung von Industriegewinnen durch massive Fördermaßnahmen und die staatliche Zahlung von Lohnananteilen, weil nur so Einstellungen vorgenommen werden, das sind die Zeichen des neuen Wirtschaftswunders. Auch in den USA, die ja nur gerüchteweise keine derartigen Mechanismen aufweisen, findet eine derartige breit angelegte „Stützung der Statistiken“ statt. Dem Bürger hilft es wenig, denn von den im Kern nur auf mediale Wirkung angelegten Kampagnen, die vermeintliche „politische Erfolge“ zeigen sollen, kommt in der Realtität nichts an. Es sei denn, wir betrachten die Verlängerung der Warteschlangen vor Suppenküchen und die Verlängerung der Bezugsdauer von Stützungsgeldern als Zeichen wirtschaftlicher Prosperiät.

Nun sollte, wenn diese Entwicklung einen Sinn haben soll, auch bei den Menschen etwas ankommen. Ein Blick auf das Ausgabeverhalten, die Entwicklung der Konsumentenkredite und die eigenen Angaben zum persönlichen Konsumverhalten zeichnen ein anderes Bild der Realität. Vor dem Hintergrund der desolaten Lage am Arbeitsmarkt – die Verspannungen sind wesentlich heftiger als in vorangegangenen Krisen – ist die Einschränkung der täglichen Konsumausgaben wenig erstaunlich. Allein das Ausmaß ist beeindruckend...

bankhaus-rott.de/wordpress/
Antworten
wawidu:

Housing

2
21.09.10 17:01
- Potemkin´sche Dörfer und Realität:

market-ticker.org/akcs-www?post=167084
(Verkleinert auf 65%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 346401
Antworten
wawidu:

US-Gewerbeimmobilien

10
21.09.10 17:24
- eine tickende Zeitbombe:

wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2010/09/...en-mit-31-im.html

Über die Lage in Illinois, Michigan und Ohio hat mir gestern Abend ein Freund, der kürzlich für zwei Wochen dort war, berichtet. Auf den Punkt gebracht: katastrophal ("Dort herrscht pure Depression.")
Antworten
permanent:

State Jobless Rates Rise; Nevada's Hits New Record

 
21.09.10 18:07
null
Antworten
Malko07:

Tea Party

6
21.09.10 18:08
Der USA Bären-Thread 8669683
Die Demoskopen prognostizieren den US-Demokraten eine schlimme Niederlage bei den Kongresswahlen. Dabei halten die Bürger von den Republikanern noch viel weniger.
Antworten
pfeifenlümmel:

Immer mehr gehts um die Wurst

8
21.09.10 18:48
Auf den Straßen Pekings sprechen sich viele Menschen offen für ein härteres Vorgehen der chinesischen Führung aus. "Japan hat Unrecht, die Inseln gehören seit ewigen Zeiten zu China. Japan muss den Kapitän freilassen, wir müssen weiterhin Druck ausüben", sagte ein ältere Mann. Ein jüngerer meinte: "Ich finde, die Regierung hat nicht hart genug reagiert. Nur wenn dein Land stark ist, wird es auch respektiert. Wenn wir eines Tages so stark sind wie die USA, würde sich Japan so etwas nicht trauen."

In Online-Umfragen sprachen sich mehr als 90 Prozent der Befragten für Sanktionen gegen Japan aus. Jeder Dritte sagte, er unterstütze einen Boykott japanischer Produkte. Andere fordern einen massiven Ankauf japanischer Yen, um damit die Wirtschaft Japans zu schädigen. In Japan hat unterdessen die Regierung zur Besonnenheit aufgerufen, um die engen Wirtschaftsbeziehungen beider Länder nicht zu gefährden.

www.tagesschau.de/ausland/chinajapan104.html
Antworten
Malko07:

#68873: Luxemburg und Frankreich

2
21.09.10 19:25
piseln sich gegenseitig an und jetzt kommen sich auch noch China und Japan in die Haare. Die deutschen Nachfolger der Vertriebenen greifen erneut Polen an ....

Es wird ein schlimmes Ende nehmen.
Antworten
Malko07:

Alles wird gut

4
21.09.10 19:29
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