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Meldung des Tages: Machtfaktor Germanium: Chinas Exportstopp als Katalysator – Das strategische US-Projekt startet durch!
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Der USA Bären-Thread


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Stöffen:

Malko,die Zockerbuden brauchen stets eine neue Sau

12
06.08.10 15:07
die durch's Dorf getrieben werden kann. In 2008 waren die USA für jedermann ersichtlich in einem rezessiven Szenario angekommen, nichtsdestotrotz wurde der Ölpreis bis Mitte 2008 in völlig absurde Dimensionen hochgedroschen. Die Realdaten haben auf die Zockereien keinen Einfuss mehr, ob da Läger mit Weizen gefüllt sind, ob die bislang größte Wirtschaftsmacht der Welt in einer Rezession steckt oder sonstwas, die Fakten sind mittlerweile total egal. Hauptsache, die Zocker können an irgendeiner Ecke mit irgendeinem Vehikel wieder mal fröhlich eine Blase aufpumpen.

Und lass' dir gesagt sein: Die Regierungen, die Zentralbanken und das Geldgewerbe sind so versippt, dass mit gefühlt wachsendem Abstand von der Krise wirkliche Veränderungen, welche eine weitere Krise verhindern könnten, nicht mehr zu erwarten sind.
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Ischariot MD:

Spasseshalber gerade mal die

6
06.08.10 15:08
Preise für KO-Tropfen auf Weizen angeguckt (SocGen):
Gestern gab's noch Preisstellungen, heute ... nix. Zumindest keine Briefkurse.
Soviel zur Rolle der Kleinanleger in dem dreckigen Spiel.
Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
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Anti Lemming:

Starke Abwärts-Revision der Stellenzahl für Juni

12
06.08.10 15:09

Veröffentlichung der Zahl der US-amerikanischen Beschäftigten ohne Landwirtschaft (Nonfarm Payrolls) für Juli 2010


Die Zahl der Beschäftigten (ohne Landwirtschaft) ist in den USA im Juli um 131.000 zurückgegangen. Erwartet wurde hingegen ein Rückgang um 87.000 bis 100.000 Arbeitsplätze. Der Vormonatsrückgang wurde von 125.000 auf nun 221.000 nach unten revidiert.

 

derivatecheck.de
 



A Chilling Jobs Report

By Rev Shark
Street.com Contributor
8/6/2010 8:59 AM EDT


The jobs numbers came in worse than expected, but particularly troubling was the report of a substantial downward revision in the June number. The unemployment rate held steady at 9.5%, but that looks to be primarily a function of 181,000 more people dropping out of the labor force entirely.

It was definitely not a good report, and we are seeing a clear negative reaction so far....The issue now is whether this lack of improvement in employment is going to push the Fed toward another round of quantitative easing. The resignation of Chief Economic Advisor Christine Romer may be an indication that the White House is ready to shift policy and let the Fed make the next move.

...I'm looking for the dip buyers to sniff around after the open, and I expect them to give it a pretty good try despite the dismal jobs report.

Ha, und ich rechne mit einem Schluss auf Tagestief ;-) A.L.

Antworten
Ischariot MD:

auch nicht schlecht ;o)

6
06.08.10 15:19
CA: Änderung Erwerbstätige Juli -9.300 (erwartet: 10.000 zuletzt: 93.200)

Die Änderung der Erwerbstätigen in Kanada sind mit -9.300 veröffentlicht worden. Die Konsensschätzungen lagen bei 10.000, nachdem im Juni ein Anstieg von 93.200 verzeichnet werden konnte. (Christoph Thate/FXdirekt Bank AG)

Die Arbeitslosenquote in Kanada ist mit 8,0% veröffentlicht worden. Die Erwartungen, sowie der Vormonatswert lagen bei 7,9%.

www.finanzen.net/nachricht/devisen/...00-zuletzt-93-200-840600
www.finanzen.net/nachricht/devisen/...t-7-9-zuletzt-7-9-840593
Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
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musicus1:

stöffen , passend zu deinem post

7
06.08.10 15:20
Thomas metzinger der ego tunnel, berlin verlag und
liaquat ahamed die herren des geldes, finanzbuch verlag
beide bücher habe ich während  der nachtdienste gelesen und zu ende gebracht, lohnt sich.......
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Stöffen:

Und übrigens, in Kanada

5
06.08.10 15:23
sind bzgl. des Arbeitsmarkts nach den ebenfalls aktuell veröffentlichten Daten Eintrübungen zu attestieren:

The labour market’s stunning rebound of recent months ground to a halt in July, as the economy lost a net 9,300 jobs and the unemployment rate edged back up to 8 per cent, according to data released from Statistics Canada on Friday.

In July, employers slashed 139,000 full-time positions - including drops of more than 65,000 jobs in education services and about 30,000 in finance, insurance, real estate and leasing - while adding almost 130,000 part-time jobs.

www.theglobeandmail.com/report-on-business/.../article1664046/
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Anti Lemming:

US-Dollar/Yen knapp über kritischer 85-Marke

11
06.08.10 15:30
85 war bislang die Schmerzgrenze - erreicht 1995 und letzten November. Fällt 85, gehen in Tokio die Lichter aus, weil die Broker sie mit ihren Birnen einschlagen.
(Verkleinert auf 81%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 336301
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Kicky:

a

8
06.08.10 15:34
Antworten
Ischariot MD:

Noch einer ahnt, daß die Party vorbei ist

11
06.08.10 15:35
Name: Reitzle, Prof Dr-Ing Wolfgang
Bezeichnung: Aktie der Linde AG
Geschäftsart: Verkauf

Datum: 03.08.2010
Ort (Börsenplatz): außerbörslich

Preis: 93,67 EUR

Stückzahl: 9.419

Geschäftsvolumen: 882.277,73

Ergänzende Angaben: Erläuterung: Verkauf von Aktien, die das Vorstandsmitglied in Ausübung von Aktienoptionen im Rahmen des Performance Share Programm 2007 zum Bezugspreis von EUR 2,56 bezogen hat. Die Bezugsrechte waren im Ausweis der Vorstandsvergütung 2007 mit ihrem Wert bei Zuteilung enthalten.
Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
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Kicky:

Allianz minus 46% im 2.Quartal

12
06.08.10 15:41
jaja dieses web-connect der telekom...
sitze hier unter meinem Nussbaum im Garten

komisch die unterschiedliche Berichterstattung:
,die Süddeutsche schwelgt in Begeisterung und die Basler ,ähnlich in USA ,schreibt eher gedämpft kritisch
bazonline.ch/wirtschaft/agenturen-ticker/...ger/story/23252996
www.businesstimes.com.sg/sub/latest/story/0,4574,398519,00.html
newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1024305
ERLIN - German insurer Allianz SE said on Friday that its net profit dropped 46 per cent in the second quarter as lower gains on assets and investments outweighed an improvement in business and revenues......
Antworten
Anti Lemming:

Bob Marcin: Doppel-Dip im 4. Quartal

8
06.08.10 16:16

Robert Marcin, street.com
Data
8/6/2010 9:48 AM EDT

We had another week of soft data culminating with a poor employment report today. The household survey dropped 200k jobs, the employment rate rose without a 400k decline in the workforce and prior period revisions were a large negative.

Stocks may continue to rally as investors ignore the poor macro, but at some point, that will catch up and pressure corporate profits. We can't have a sustainable economic recovery without job growth. With higher oil prices and another leg down in housing, I expect a double dip by the fourth quarter.

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Anti Lemming:

Kommentar zur schwachen Stellenzahl

8
06.08.10 16:34

und der vergleichsweise niedrigen AL-Quote:

The Day Ahead: Payrolls Decline
Gene Balas, street.com

...The participation rate last month was 64.6% down from 65.4% in July 2009 and the employment-to-population ratio similarly shrank from 59.3% to 58.4%, which means that, even though the unemployment rate was the same both periods (9.5% now versus 9.4% a year ago), had not 3 million people dropped out of the labor force in the last year, the unemployment rate would now be over 11%. To put it a different way, there are 857,000 fewer people working in July of this year than there were a year ago, even though the population has grown by over 2 million people. Yet, the unemployment rate is still very similar.

...Then there's something else entirely. How much are employed people making? ...  Aggregate income, after all, is what matters to total consumer spending and, thus, corporate profits. Wages and salaries were up 1.23% from a year ago, but then again, CPI increased by 1.1%. July data, however, won't be released until August 30. The New York Times recently reported that a growing number of firms, as well as city and state governments, are resorting to pay cuts instead of furloughs or layoffs. That being the case, remember that two people employed at $50 apiece is the same in income terms as one person employed at $100 and the other being laid off. It's not just the number of jobs, it's the income that matters in the end...

 


 

Ich hatte das im letzten Absatz Genannte bereits vor einigen Tagen angesprochen: Ehemalige "Besserverdienende", die nach langer Arbeitslosigkeit mangels Alternative nun für 6 Dollar die Stunde Buletten braten oder im Senioren-Heim die "Rücken kraulen". Es kommt nicht nur auf die Zahl der neuen Stellen an, sondern auch darauf, was die Leute dann letztendlich machen und wieviel sie verdienen.

 

Antworten
Anti Lemming:

Nur schlechte News...

7
06.08.10 16:58
(Verkleinert auf 68%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 336329
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Pichel:

Wall Street baut Verluste aus

11
06.08.10 17:23
DJ: Wall Street baut Verluste aus - US-Arbeitsdaten schockieren
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit zunehmender Schwäche reagieren die US-Märkte auf den
enttäuschenden US-Arbeitsmarktbericht. Die Hauptindizes bauen ihre Verluste
aus. Als besonders problematisch werten Händler den scharfen Fall des
S&P500-Index durch die wichtige Unterstützung bei 1.120 Punkten. Die Gefahr
eines "Fehlausbruchs" nehme damit zu, so ein Technischer Analyst. Weitaus
stärkere Kursverluste könnten die Folge sein. Der Dow-Jones-Index der 30
Industriewerte verliert gegen 17.09 Uhr 1,4% oder 149 auf 10.526 Punkte. Der
S&P-500 verliert 1,6% oder 18 auf 1.108 Punkte und der Nasdaq-Composite-Index
gibt um 1,6% oder 36 auf 2.257 Zähler nach.

 "Der Arbeitsmarktbericht hat allen die Laune verdorben, es dürfte relativ
klar sein, wie der Tag verläuft", sagte ein Händler bereits vorbörslich.
Besonders schwerwiegend sei, dass die ISM- und ADP-Daten im Wochenverlauf
Hoffnung auf einen besseren Bericht geweckt hatten. "Enttäuschte Hoffnungen
führen zu stärkeren Verkäufen, als wenn die Leute vorher pessimistisch gewesen
wären", so ein weiterer Händler. Spätestens der Bereich um 1.100 Zähler im
S&P500 müsse halten, sonst sei jedes Erholungsszenario Makulatur. Der Markt
könnte sich dann schnell auf ein Deflations-Szenario verständigen, was
Aktien-Investitionen unattraktiv machen könnte. Abzulesen ist dies an der Rally
der Renten-Futures, die je nach Laufzeit auf neue Kontrakthochs gestiegen sind.

 Bei den monatlichen US-Arbeitsmarktdaten hat das Ende der Volkszählung und
der damit verbundene Abbau von befristeten Jobs im Juli stärker belastet als
erwartet. In der Privatwirtschaft kam es jedoch zu einem moderaten

Beschäftigungsaufbau. Wie das US-Arbeitsministerium am Freitag berichtete, fiel
die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft um 131.000, während von
Dow Jones Newswires befragte Volkswirte einen Stellenrückgang um nur 60.000
erwartet hatten. Beobachter sagten, die Daten seien ein weiteres Zeichen dafür,
dass die Erholung der US-Wirtschaft an Schwung verliere.

 Einzelnachrichten von Unternehmen spielen am Markt kaum eine Rolle. Unter
Druck stehen besonders die konjunktursensiblen Titel. So verlieren General
Electric 2,2%, Honeywell 2,1% und DuPont 2%. Auch J.P.Morgan und Caterpillar
geben je 2% nach. Unverändert notiert im Dow-Jones-Index bislang nur die
defensive McDonald's-Aktie.

 Ein Kursplus von 1,2% auf 40,34 USD kann die krisengeschüttelte Versicherung
AIG vermelden. Trotz eines Milliardenverlusts durch Abschreibungen im zweiten
Quartal konnte AIG einen operativen Gewinn über den Erwartungen erzielen.

 Kursgewinne weisen auch zahlreiche Minenwerte auf. So steigen Newmont Mining
und Freeport-McMoran Copper um je 0,8%.

DJG/mod/raz

 (END) Dow Jones Newswires

 August 06, 2010 11:20 ET (15:20 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2010
Mit genug Insiderinformationen und 1 Mio $ kann man schon in 1 Jahr ruiniert sein.
(Warren Buffett)
Antworten
Anti Lemming:

SP-500 Chart dazu

13
06.08.10 17:51
Der SPX notiert bei 1110 und damit unter der 200-Tage-Linie (1115). Fällt er weiter, ist die 50-Tage-Linie bei 1086 die nächste stärkere Unterstützung. Stürzt SPX noch infamer bis unter 1056 (Zwischen-Tief vom 20. Juli), ist der Weg "nach unten offen" - mit potenziellem Retest und Bruch des 1010-Tiefs Anfang Juli. Dann fehlt auch nicht mehr viel bis zum offenen Gap bei 904. Sollte auch dies nicht halten, gibt es überhaupt kein Halten mehr, weil sich alle Bullenblasen gleichzeitig chart-nässend entleeren. Dann wäre ein Retest und potenzielles Unterbieten des März-2009-Tiefs im Bereich des Möglichen. Bricht auch dies, wäre eine finale Bodenbildung erst um 450 zu erwarten.

Sollte hingegen... [ die Aufwärts-Variante überlass ich den Sommer-Rallye-Fanatikern... ]



Sagte ich schon, dass ich Godmode hasse? ;-)

.
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 336341
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Anti Lemming:

US-Arbeitsmarkt-Erholung in frühestens 11,5 Jahren

15
06.08.10 18:13
auf das Vor-"Rezessions"-Niveau.

Dies ergab eine Analyse des Brooking Institute (unten). Und dies auch nur unter der - illusorischen - Voraussetzung, dass monatlich 208.000 neue Jobs geschaffen würden (208.000 ist der Durchschnittswert aus dem besten Arbeitsmarkt-Jahr nach 2000).

Bleibt es hingegen - was weitaus wahrscheinlicher ist - bei den aktuellen schwachen AL-Zahlen, so ist, wie Analyst A.L. vom "Bursting Bubble Bulletin" (*) in einer bislang unpublizierten Studie ermittelte, in spätestens fünf Jahren mit blutigen Revolten und rollenden Politikerköpfen zu rechnen. Reps und Dems werden beide versuchen, so dämliche Programme wie möglich zu entwerfen, damit sie nicht gewählt werden, um sich vor dem Volkszorn und dem allfälligen Schaffott zu retten.

(*) aka US-Bärenthread



Aug. 6, 2010, 11:57 a.m. EDT
11.5 years to hit pre-recession job levels: study
By Steve Goldstein

WASHINGTON (MarketWatch) -- The U.S. economy may need 11.5 years to reach pre-recession employment levels if job creation reaches 208,000 jobs per month -- the average monthly job creation for the best year of job creation in the 2000s, according to analysis from the Brookings Institute. Even if the economy creates 321,000 jobs a month, it would take nearly five years to reach pre-recession job levels, they said.
Antworten
Stöffen:

Hahaha

10
06.08.10 18:24
Ich stelle mal den Perma-Bullen dagegen. Der hat zwar auch noch nicht so recht geschnallt, dass sich seit 2004 so einige Parameter verschoben haben, aber wenn AL mal wieder die 400er-Marke im SPX ins Visier nimmt und Ober-Bulle Grüner wie stets den Anlauf auf neue Höchststände vermutet, so könnte die Wahrheit doch irgendwo dazwischen liegen, who knows....

LOL.

Für die Aktienmärkte bedeutet dies ein gewaltiges Potential. Wer denken Sie, hat in den letzten Monaten der Korrekturen die Aktien der zittrigen Investoren aufgekauft? Die so genannten starken Hände haben eingesammelt und werden ihre Kursgewinne erst deutlich später realisieren wollen.
Das Verhaltensmuster der Investoren ist fast immer identisch. Die Parallele zwischen 2004 und 2010 funktioniert genau deshalb so erstaunlich, da die Ängste und Befürchtungen der Investoren sich 2004 und 2010 ebenso gleichen.
Die Korrekturen des Jahres 2010 haben die zittrigen Investoren aus dem Markt geschüttelt. Gute Zeiten voraus!
http://www.ariva.de/Gruener_Fisher_Zurueck_ins_Jahr_2004_c3498359
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Malko07:

Wie oft haben wir inzwischen

16
06.08.10 19:22
erlebt, dass wegen schlechten Arbeitsmarktzahlen die Depression ausgebrochen ist und A.L. uns den sicheren Absturz prognostiziert hat. Wenige Zeit später brummte dann die Konjunktur angeblich schon wieder und manche Hirnrissige fabulierten von DAX 10000. Dabei gibt es ganz einfache Gründe. Ich wies schon vor Tagen darauf hin, dass der DAX die Musik spielen lässt und alle anderen sich danach richten müssen. Auch wies ich vor einiger Zeit an die eingemauerte Lage hin (nicht zu hoch laufen und nicht zu tief fallen aber ansonsten heftige Bewegungen). Jetzt war der DAX an der oberen Begrenzungsmauer angekommen und es blieb ihm nur das Warten oder die Umkehr. 2 Tage wartete er und sah, dass das Warten aussichtslos war und kehrte um. Die US-Börsen hatten inzwischen ihre Rotationsachse überschritten und durften damit auch. Anbei der erhellende Chart zu dieser tiefgründigen Analyse (fundierter als manches US-Geschreibsel):
Der USA Bären-Thread 336362
Antworten
Stöffen:

Der immense Liquidationsdruck

12
06.08.10 19:39
welcher gegen Ende 2008/Beginn 2009 bei den Zockerbuden vorherrschte und der saftige Kursabstürze in sämtlichen Asset-Klassen zur Folge hatte, ist durch das Eingreifen von den Staaten und Zentralbanken (QE, Rettungsschirme, usw.) mittlerweile erheblich gewichen. Niemand weiß, wie es in 2012, 2013, etc., ausschauen wird, aber zumindest in einem kurzfristigen Fenster von sagen wir mal einem halben Jahr dürfte nach jetziger Lage der Dinge ein Crash relativ unwahrscheinlich sein, da würde ich persönlich nicht auf einen SPX-Stand von 450 Pünten wetten wollen.

Ja ja, ich weiß, The Black Swan, the Impact of the Highly Improbable…., maybe, LOL.
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pfeifenlümmel:

zur Testfrage #018

11
06.08.10 19:47
Steigen die Futtermittelpreise ( Mais ), wird das Schweineleben kürzer. Das optimale Schlachtgewicht verschiebt sich nach vorn. Für dem Mäster wird es uninteressant, das letzte Pfund noch mit teurem Mais anzufüttern. Also ab in die Schlachterei, dort erhöht sich aber das Angebot, Schweinefleisch wird ( zunächst ) billiger. Bei manchen Dingen muss man um die Ecke denken. Schlechte Konjunktur, hohe Aktienkurse, warum?
Antworten
permanent:

Fruehstueck mit Bazer Expads in Berkley

19
06.08.10 19:47

Ich war soeben mit einigen Bayer Mitarbeitern zum Fruehstuecken. Einige kenne ich schon seit vielen Jahren. Hier ist eine RD Einrichtung in der Naehe der Uni. Die deutschen Expads berichten von vielen Anfragen ihrer US Kollegen ob ein Transfer nach Germany moeglich waere. Es scheint vielen US Forschern erstrebenswert einige Jahre in Deutschland zu verbringen.

Vor meinem Rueckflug nach Deutschland werde ich noch nach Stockton fahren um mir ein Bild ueber die Lage zu machen. Am Montag in der Fruehe MEZ geht es wieder zurueck in die Heimat nach Deutschland. Eventuell muss ich Ende August noch einmal nach Chicago. Lust habe ich keine, warten wir ab.

Permanent

Antworten
pfeifenlümmel:

Anscheinend fließt nun viel

4
06.08.10 19:55
Kapital aus dem Dollar in den Yen. Die Japanische Notenbank wird zunächst wohl nicht eingreifen werden, schließlich ist es schwer, gegenzuhalten und die Amis sollen den Yen auch teuer bezahlen. Abwarten. Läßt der Zustrom nach, wird der Yen auch wieder schwächer. Die Japaner haben keine Auslandsschulden, ganz im Gegenteil, sind sie doch  auch entscheidender Gläubiger der Amis, die sich im Gegensatz zu den Japsen allerdings dicke im Ausland verschuldet haben.
Antworten
daiphong:

Mann o Mann, Malko !!

8
06.08.10 20:08
(Verkleinert auf 71%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 336373
Antworten
daiphong:

für Japan wird man mit anziehender Deflation

4
06.08.10 20:14
rechnen müssen, insofern sind Dollars dort vorläufig gut geparkt.
Antworten
Malko07:

daiphong, ich verstehe nicht wie

6
06.08.10 20:45
man so eine tiefgründige technische Analyse nicht ernst nehmen kann und "witzig" vergibt. Auch fundamental ist sie begründet: Zu viel Flüssiges. Aber deine Analyse ist auch nicht von schlechten Eltern. Das Haus gefällt mir gut und zeigt fundamental sehr schön eine der Ursachen auf: Die Immobilienkrise. Das Haus hat schöne rote Dachtiegeln und die Gartenmauer gefällt.
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