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Meldung des Tages: U.S. Forest Service erteilt Genehmigung: New Amalga tritt in die Entwicklungsphase ein
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Der USA Bären-Thread


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Anti Lemming:

Dooms-Stoff

11
12.07.10 09:17
hart, aber lesenswert:

www.propagandafront.de/137020/...em-am-rande-des-abgrunds.html
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daiphong:

zum Steuerhinterziehungs-System

9
12.07.10 09:59
www.ftd.de/politik/deutschland/...utschen-banken/50142981.html
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imagine:

Das Comeback von Kondratieff

19
12.07.10 10:25
Die Finanzkrise verhilft einer fast 100 Jahre alten, lange vergessenen Idee zu einer Renaissance: Treiben "lange Wellen", ausgelöst von bahnbrechenden Innovationen wie der Dampfmaschine oder dem Automobil, die Produktivität in den Unternehmen? Die Meinungen der Ökonomen sind gespalten.


Nur wenige Wissenschaftler denken in "langen Wellen". Das bekam Schumpeter bereits Ende der 30er- Jahre zu spüren. Damals überragte die "Allgemeine Theorie" von John Maynard Keynes alle anderen Ansätze. "Obwohl sich Schumpeter redlich bemühte, seine Sicht der Kondratieff-Wellen, die durch innovative Unternehmer entstehen, zu erklären", sagt Kondratieff-Experte Erik Händeler.

Mainstream-Ökonomen verweisen darauf, dass die Wirtschaftsleistung in den Industrieländern trotz Rezessionen kontinuierlich gewachsen ist. Weder in den Statistiken zum Bruttoinlandsprodukt noch zur Produktivitätsentwicklung ließen sich Belege für die Existenz von "langen Wellen" finden.

"Auf makroökonomischer Ebene lassen sich die langen Wellen tatsächlich nicht nachweisen", räumt die venezolanische Innovationsforscherin Carlota Perez ein. Schaue man aber auf die Ebene der Innovationen, dann werde die Wucht der Neuerungen in den Märkten sichtbar - auch wenn sich die Veränderungen nicht oder erst später im BIP zeigen oder sich große Wellen überlappen.

Perez, die unter anderem an der Judge Business School in Cambridge forscht, hat noch ein anderes Gegenargument. Traditionelle Makroökonomen, die nur auf harte wirtschaftliche Kennzahlen schauen, litten unter einem Tunnelblick. Beziehe man auch gesellschaftliche und soziale Aspekte mit ein, seien die langen Wellen klar erkennbar: Von der Dampfmaschine über das Auto bis zum Computer hätten Basisinnovationen die Gesellschaft radikal umgewälzt.


Perez sieht die Blasen und Übertreibungen an den Finanzmärkten nicht als Verursacher der zweiten Weltwirtschaftskrise, sondern als Folge eines realwirtschaftlichen Umwälzungsprozesses. Die Produktivitätsfortschritte durch Computer und Internet seien nahezu ausgeschöpft. Investoren verdienten in den vergangenen Jahren nur noch mit Geld viel Geld - wie so oft am Ende eines Innovationszyklus. Deshalb hätte die Finanzbranche vor allem Geschäfte mit sich selbst gemacht. Bis die Blase platzte.

Wer an die Theorie der langen Wellen glaubt, für den ist die spannendste Frage die: Was treibt den nächsten Kondratieff-Zyklus? Was wird in Zukunft der wichtigste Motor der Wirtschaft?

Der St. Augustiner Wissenschaftler Nefiodow ist überzeugt, die Antwort darauf gefunden zu haben. In den 80er-Jahren arbeitete er als Gutachter in der Gesellschaft für Mathematik und Datenverarbeitung im Auftrag des Bundesforschungsministeriums. Er sollte herausfinden, warum die Japaner die Deutschen im Computerzeitalter abgehängt hatten. Dabei stieß Nefiodow auf Kondratieffs Theorie und kam zu dem Ergebnis: "Der Beginn des vernetzten Arbeitens per Computer passte einfach besser zu den Japanern als zu den Deutschen."

Fortan suchte er nach dem "nächsten Kondratieff". Er sammelte unendlich viele Daten über neue Technologien, spielte verschiedene Szenarien durch. 1996 kam er zu dem Ergebnis: "Der gesunde Mensch in einem umfassenden Sinne ist der sechste Kondratieff."

Schneller als mit dem Flugzeug ließen sich Güter und Menschen nicht mehr transportieren, schneller und kostengünstiger als per E-Mail ließen sich Daten nicht austauschen. "Das größte Produktivitätspotenzial besteht nun in der Vermeidung und Heilung von Krankheiten", ist Nefiodow überzeugt. Die Gesundheit der Mitarbeiter sei Voraussetzung für gute Leistungen und gute Zusammenarbeit.

Er ist sicher, dass wir bereits auf dem Wege zum sechsten Kondratieff sind. "Sowohl in Deutschland als auch in den USA ist die Gesundheitsbranche zum größten Arbeitgeber geworden", argumentiert er. Mehr als jeder zweite Job seit 2001 sei in den USA im weiteren Umfeld der Gesundheitsbranche entstanden. Dabei gehe es um weit mehr als Ärzte und Krankenschwestern, sondern auch um all diejenigen Jobs, die dazu geeignet sind, Menschen gesund zu machen oder gesund zu erhalten.

Zudem würden die Menschen immer älter, aber nicht gesünder. Die Krankheitskosten für Sozialsysteme und Unternehmen steigen. Davon würden Psychotherapeuten, Alternativmediziner, Unternehmen aus der Bio- und Umwelttechnologie profitieren, aber auch etablierte Konzerne aus der Medizintechnik sowie die Pharma- und Ernährungsindustrie, argumentiert Nefiodow. "Die Haupt- und Nebenrollen sind noch nicht vergeben."

mehr unter...

www.handelsblatt.com/politik/nachrichten/...dratieff;2562056;2
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daiphong:

jaja, wenn das Gesundheitswesen den Boom macht,

8
12.07.10 10:40
dann würde die am meisten kranke, ungesunde, verrückte, ineffektive Gesellschaft das höchste BSP und den größten Reichtum erwirtschaften. na denn, wohlauf!
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Malko07:

#65878: Es ist ein absoluter Unsinn,

12
12.07.10 10:48
dass ein Wirtschaftszweig wie die Medizin/Gesundheitsbranche der Antrieb für die Zukunft sein könnte. Er stellt nur einen Kostenzweig dar, der inzwischen in der westlichen Welt der Wirtschaft über den Kopf wächst. In den USA funktioniert das nur noch mit steigender Auslandsverschuldung und auch wir erreichen unsere Grenzen. Wir werden zukünftig, bei laufend teurer werdenden Krankenversicherungen, immer mehr Leistungen streichen müssen. In einigen Jahren werden wir dann "Kommissionen" haben, die entscheiden werden ob eine medizinische Maßnahme noch (wirtschaftlich) Sinn macht.

An die Kondratieff-Zyklen muss man schon glauben, Wissen bringt einen da nicht weiter. Sonst wüsste man auch, dass die Aussage:

"Mainstream-Ökonomen verweisen darauf, dass die Wirtschaftsleistung in den Industrieländern trotz Rezessionen kontinuierlich gewachsen ist. "

absoluter irreführend ist. In der menschlichen Geschichte ist die Phase der Industrialisierung relativ neu (ca. 300 Jahre). Der Fortschritt beruht in dieser Zeit auf immer billiger werdender Energie: Erst Kohle und dann Öl. Betrachtet man etwas größere Zeiträume der menschlichen Geschichte gab es lange Phasen in der es keine Entwicklung gab, ja es gab Phasen, da ist man um Jahrhunderte zurück gefallen. Dampfmaschinen, Autos, Flugzeuge, Computer, Roboter, .... hätte es ohne die billige Energie nicht gegeben und sollte die Energie sich extrem verteuern wird unser schönes Leben enden und ein erneutes dunkles Mittelalter wäre gewiss. Davor könnte uns die Sonnenenergie bewahren, die allerdings in den meisten Ausprägungen jetzt noch viel zu teuer ist.
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relaxed:

#65879 ... so war es bisher auch. ;-)))

4
12.07.10 10:51
#65879 ... so war es bisher auch. ;-)))">
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daiphong:

relaxed, bisher...

9
12.07.10 11:03
und man sieht, was unqualifizierte "BSP" - Messungen wert sind. Auch der Turmbau zu Babel hätte Vollbeschäftigung und ein rieseiges BSP ergeben.

In der Binnenwirtschaft kann man theoretisch ja machen, was man will, nur in der Außenwirtschaft müssen die Bedingungen dafür (sprich Importe) halt auch (durch Exporte) erwirtschaftet werden. Oder man lebt unmittelbar von der Verschuldung, bis es kracht.
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Bärentatze:

Bestimmt haben dies einige in der Tagespresse

14
12.07.10 11:03

wie ich bereits gelesen. Ich fand es sehr interessant, deswegen stelle ich dies hier hinein. Mit der SuFu in Arvia habe ich nichts gefunden.

Tübingen/Schwäbisch Hall.  Das globale Finanzsystem ist angeschlagen. Geld dient nicht mehr, es herrscht, beklagen Kritiker. Dagegen wollen einige Regionen im Südwesten etwas tun: Sie schaffen sich eigene Zahlungsmittel - völlig legal. http://www.swp.de/crailsheim/nachrichten/wirtschaft/art1159196,552252

Ich bin dem gegenüber sehr skeptisch, das dies eine besonders gute Entwicklung ist.

Gruß Bärentatze

Zitat André Kostolany
"An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil."
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Casaubon:

Malko, der Fortschritt beruht NICHT nur auf

14
12.07.10 11:20
immer billiger werdender Energie, wie du schreibst.

Eine ganz andere Grundvoraussetzung - die leider all zu oft in unserer Technologie-begeisterten Zivilisation vergessen wird, in welcher der rein technische Fortschritt das Maß aller Dinge ist - ist nötig.

Vor 300 Jahren war die Industriealisierung nur möglich, weil rund 500 Jahre zuvor sich bereits etwas geändert hatte. Ja, ja, ich rede vom 13. und 14. Jahrhundert.
Hier wurde der Grundstein, die conditio sine qua non für unseren heutigen Wohlstand, für unsere heutige Denkweise gelegt.
Und zwar in einem der PIIGS-Länder: nämlich in Italien. Dort, wo die wohl wichtigste geistige Evolution der letzten 2.000 Jahre ihren Lauf nahm.
Ich nenne hier nur zwei Namen: Boccaccio und Dante Alighieri.
Ohne diese beiden Großen wäre wohl die Renaissance nicht eingeleitet worden und die weltweite Wirtschaft würde uns wohl eher von apostolischen Nuntien aus dem Vatikan diktiert werden. Niemand würde über Kondratieff oder Keynes reden.

Und von ariva sicher nicht.

Anbei ein Foto aus dem Decamerone (Boccaccio)

Gruss

Casaubon
"La liberté de la presse ne s'use que quand on ne s'en sert pas"
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Casaubon:

Foto: Decamerone

7
12.07.10 11:21
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 331687
"La liberté de la presse ne s'use que quand on ne s'en sert pas"
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Malko07:

Casaubon (#65885), wie der

14
12.07.10 11:39
Name Renaissance schon sagt, war es die Wiedergeburt eines schon Gewesenen. Man hat vieles wieder ausgegraben und trotzdem loderten die Scheiterhaufen noch lange Zeit und von den "neuen" Ideen war nur wenig umsetzbar.

MMn ist die Zeit manchmal reif für bestimmte Entwicklungen. Sie liegen quasi in der Luft. So lag es auch schon damals in der Luft, dass das Mittelalter enden würde. Und an derartigen Entwicklungen sind immer Menschen beteiligt. Sehr viele und nicht nur diejenigen die einen Platz in der Geschichtsschreibung gefunden haben.

Ich empfinde es auch als paranoid, die technologische/wirtschaftliche Entwicklung und die geisteswissenschaftliche Entwicklung zu trennen. Ist eine Krankheit die unsere Gesellschaft seit dem Biedermeier durchkriecht. Beides bedingt jedoch einander. Menschen, die nicht zu essen haben, haben andere Probleme und bekommen sie dann die Möglichkeiten können sie eine Renaissance ohne weiteres überspringen, siehe Asien. Sich mit mehr als dem reinen Überleben beschäftigen zu können, stellt immer ein gewisser "Luxus" dar. Und dieser Luxus ermöglichte die letzten Jahrhunderte, bei einer gleichzeitig laufenden Bevölkerungsexplosion, die billige Energie. Mit den nachwachsenden Rohstoffen war es nämlich schon zu Ende. Überall herrschte ein weiter Blick und suchte verzweifelt Wälder.
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Casaubon:

Malko, die Asiaten kamen mit dem Empirismus

13
12.07.10 12:20
in Kontakt und konnten deshalb die Renaissance überspringen.
Die islamische Welt hat leider den Anschluss verpasst und befindet sich noch in einer mittelalterlichen Denkweise. (Das ist jetzt nicht unbedingt negativ zu bewerten. Ist aber eine Tatsache. Als wir noch im Mittelalter in den Burgen hausten, war die islamische Welt uns geistig und technologisch um Lichtjahre voraus)

Du schreibst, du empfändest "es auch als paranoid, die technologische/wirtschaftliche Entwicklung und die geisteswissenschaftliche Entwicklung zu trennen."

Eigentlich gebe ich dir Recht. Es kann aber auch von Vorteil sein.
Falls André Malraux ("le 21e siècle sera religieux ou ne sera pas" - "das 21. Jahrhundert wird religiös sein oder nicht stattfinden") aber Recht behalten sollte, wäre es schon mal gut, wenn die technologische/wirtschaftliche Entwicklung ein Eigenleben führen könnte.

Nicht, dass plötzlich jemand auf die Idee käme, das geozentrische Weltbild wieder einzuführen ;-)
Der USA Bären-Thread 331702
"La liberté de la presse ne s'use que quand on ne s'en sert pas"
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Casaubon:

Oder profane Fussballspiele durch

7
12.07.10 12:25
vollkommenere Zeremonien.

Ad maiorem gloriam dei ;-))))
(Verkleinert auf 70%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 331703
"La liberté de la presse ne s'use que quand on ne s'en sert pas"
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schlauerfuchs:

Nach der Wahl droht Japan Herabstufung bei S&P

18
12.07.10 12:31
Tokio (Reuters) - Dem hoch verschuldeten Japan droht nach der Wahlniederlage der Regierungskoalition eine Herabstufung seiner Kreditwürdigkeit.

Sollte sich die Haushaltslage weiter verschlechtern, werde das Folgen für die Bonitätsbewertung haben, teilte die Ratingagentur S&P am Montag in Tokio mit. Das gelte auch für den Fall, dass konkrete Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung ausblieben.
„Feststellen, wer ein guter Börsianer war, das können nur die Erben.“
André Kostolany
Antworten
Malko07:

Casaubon, Malraux hat sicherlich

16
12.07.10 12:57
zum Teil recht. Wir erleben gerade einen neuen religiösen Irrationalismus. Ob es um Raucher oder die Umwelt (schon an diesem paranoiden Begriff erkennt man die Klientel) geht, die Ratio muss außen vor bleiben. Mit der Mülltrennung, die anschließend, wegen den Anforderungen der Verbrennung, wieder rückgängig gemacht wird, werden quasi steinzeitliche Opfer dargebracht. Sinnvolle Lösungen sind unerwünscht, der Mensch soll Opfer bringen. Wir verstehen das Klima und die Klimageschichte nicht, wissen aber was CO2 für Auswirkungen haben wird.

Ob Malraux diese Entwicklung vorausgesehen oder im feuchtheißen Klima von Vietnam nur einen bleibenden Schaden davongetragen hat? Naja, er hatte immer schon eine Tendenz zum Religiösen (Kommunismus, Gaullismus).
Antworten
Casaubon:

Malko, schade, dass man nur einmal bewerten

8
12.07.10 14:09
darf.

Für dein Posting #65890 hätte ich dir am liebsten hinter jeden Satz ein "gut analysiert" gegeben.

A propos "neuer religiöser Irrationalismus": der von mir hoch geschätzte Umberto Eco (mein Username entstammt ja einer Figur von ihm) hat das ebenso gesehen. Er sprach vom Ende des Rationalismus.

Hier ein älteres Foto von Eco. Ich habe aber speziell eins ausgesucht, wo man ihn - den leidenschaftlichen Raucher - mit Zigarette sehen kann.
Sowas von politisch Inkorrekt ;-))))))
Der USA Bären-Thread 331720
"La liberté de la presse ne s'use que quand on ne s'en sert pas"
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Dreiklang:

Downrating Japans

8
12.07.10 14:51
Ein Link

www.wiwi.uni-muenster.de/09/download/lehre/...506ws/thema1.pdf

(geht leider nur bis 2004)

2004: Leistungsbilanz USA :  -670 Mrd. Dollar
- dito Japan :                     : +180 Mrd. Dollar

ein Witz
Antworten
malsomalso:

Off Topic

4
12.07.10 14:57
Ich freute mich, in Restaurant und Cafés endlich nicht mehr durch Zigarettenrauch belästigt zu werden, hinterher meine Wäsche nicht stundenlang auf dem Balkon auslüften lassen zu müssen. Was war ich für ein Narr!!! Jetzt weiß ich, dass ich in Wirklichkeit nur einem religiösen Irrationalismus anheim gefallen war! Danke, Malko, meinem Aufklärer!
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permanent:

More Americans' credit scores sink to new lows

8
12.07.10 15:15
More Americans' credit scores sink to new lows
The Associated Press
| 12 Jul 2010 | 12:49 AM ET

NEW YORK - The credit scores of millions more Americans are sinking to new lows.

Figures provided by FICO Inc. show that 25.5 percent of consumers — nearly 43.4 million people — now have a credit score of 599 or below, marking them as poor risks for lenders. It's unlikely they will be able to get credit cards, auto loans or mortgages under the tighter lending standards banks now use.

Because consumers relied so heavily on debt to fuel their spending in recent years, their restricted access to credit is one reason for the slow economic recovery.

"I don't get paid for loan applications, I get paid for closings," said Ritch Workman, a Melbourne, Fla., mortgage broker. "I have plenty of business, but I'm struggling to stay open."

FICO's latest analysis is based on consumer credit reports as of April. Its findings represent an increase of about 2.4 million people in the lowest credit score categories in the past two years. Before the Great Recession, scores on FICO's 300-to-850 scale weren't as volatile, said Andrew Jennings, chief research officer for FICO in Minneapolis. Historically, just 15 percent of the 170 million consumers with active credit accounts, or 25.5 million people, fell below 599, according to data posted on Myfico.com.

More are likely to join their ranks. It can take several months before payment missteps actually drive down a credit score. The Labor Department says about 26 million people are out of work or underemployed, and millions more face foreclosure, which alone can chop 150 points off an individual's score. Once the damage is done, it could be years before this group can restore their scores, even if they had strong credit histories in the past.

On the positive side, the number of consumers who have a top score of 800 or above has increased in recent years. At least in part, this reflects that more individuals have cut spending and paid down debt in response to the recession. Their ranks now stand at 17.9 percent, which is notably above the historical average of 13 percent, though down from 18.7 percent in April 2008 before the market meltdown.

There's also been a notable shift in the important range of people with moderate credit, those with scores between 650 and 699. The new data shows that this group comprised 11.9 percent of scores. This is down only marginally from 12 percent in 2008, but reflects a drop of roughly 5.3 million people from its historical average of 15 percent.

This group is significant because it may feel the effects of lenders' tighter credit standards the most, said FICO's Jennings. Consumers on the lowest end of the scale are less likely to try to borrow. However, people with mid-range scores that had been eligible for credit before the meltdown are looking to buy homes or cars but finding it hard to qualify for affordable loans.

Workman has seen this firsthand.

A customer with a score of 679 recently walked away from buying a house because he could not get the best interest rate on a $100,000 mortgage. Had his score been 680, the rate he was offered would have been a half-percent lower. The difference was only about $31 per month, but over a 30-year mortgage would have added up to more than $11,000.

"There was nothing derogatory on his credit report," Workman said of the customer. He had, however, recently gotten an auto loan, which likely lowered his score.

Studies have shown FICO scores are generally reliable predictions of consumer payment behavior, but Workman's experience points to one drawback of credit scoring: lenders can't differentiate between two people with the same score. Another consumer might have a 679 score because of several late payments, which could indicate he or she is a bigger repayment risk.

On a broader scale, some of the spike in foreclosures came about because homeowners were financially irresponsible, while others lost their jobs and could no longer pay their mortgages. Yet both reasons for foreclosures have the same impact on a borrower's FICO score.

In the past too much credit was handed out based on scores alone, without considering how much debt consumers could pay back, said Edmund Tribue, a senior vice president in the credit risk practice at MasterCard Advisors. Now the ability to repay the debt is a critical part of the lending decision.

Workman still thinks credit scores alone play too big a role. "The pendulum has swung too far," he said. "We absolutely swung way too far in the liberal lending, but did we have to swing so far back the other way?"

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imagine:

Transformation der spanischen Gesellschaft

23
12.07.10 16:01
Dabei ringt die spanische Regierung an allen Fronten, um gegen die hier längst nicht überstandene Krise anzukämpfen. Sie scheut sich auch nicht, heiligste Kühe zu schlachten. Am Freitag verabschiedete der Ministerrat ein Gesetz, das nach 170 Jahren das Ende der Sparkassen in ihrer jetzigen Form bedeutet. Etliche Kassen waren durch allzu freigiebige Immobilien-Kreditvergabe in Schieflage geraten.

Künftig nun stehen sie privatem Kapital offen – wenn sie in der jetztigen Situation jemand haben will. „Wenn die Märkte wieder anspringen, sind die Kassen stärker, können Kapital aufnehmen und auch wieder Kredite vergeben“, sagte Finanzministerin Elena Salgado. Die neuen Regeln sehen vier verschiedene Privatisierungsmodelle vor, die bis zur Umwandlung in eine Geschäftsbank reichen können. Das wird das Land nicht nur verändern, was den Geldverkehr angeht.

Gesellschaftlich noch bedeutender dürfte sein, dass im Zuge der neuen Regeln der Einfluss der Politik auf die Geldhäuser drastisch beschnitten wird. Die Führungsgremien, die allzu oft von Regionalfürsten aus Rathäusern, Kreisverwaltungen oder Landesregierungen besetzt wurden, dürfen künftig nur noch mit einem Minderheitsanteil an Politikern besetzt sein. Gewählte Mitglieder einer politischen Organisation wie etwa Bürgermeister oder Regionalparlamentarier, dürfen gar nicht mehr in den Führungsgremien der Sparkassen sitzen, sondern nur noch Vertreter entsenden.

Damit verlieren viele Regionalpolitiker ein Mittel, um sich bei Wählern beliebt zu machen. Die Sparkassen haben bislang in der Regel 20 Prozent ihrer Gewinne für soziale Zwecke ausgegeben – manchmal sehr freihändig. Sie sind Hauptsponsor von Sportvereinen, unterhalten durchaus mondäne Kunsthallen und finanzieren Volksfeste. Dafür wird künftig wohl weniger Geld zur Verfügung stehen. Experten zufolge will die Regierung mit der Maßnahme noch einem zweiten Übel zu Leibe rücken: Der engen Verflechtung der korruptionsanfälligen Bauwirtschaft mit den sie finanzierenden Sparkassen und darüber der Politik.  

Kurzfristig wird dies aber den teils maroden Sparkassen kaum helfen. Denn der Immobilienmarkt, an dem für sie so viel hängt, liegt noch immer danieder.

www.welt.de/wirtschaft/article8422194/...det-die-Hoffnung.html
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daiphong:

und ich freu mich (obwohl Raucher)

8
12.07.10 16:11
dass ich wieder die Häuser gegenüber sehen kann, die nicht mehr regelmäßig hinter Smog verschwinden. Dass es bei uns einfach gar keinen Smog-Alarm Stufe 1, 2 oder 3 mehr gibt. Auch so geht Gesundheitswesen. Ökologie ist nicht irrational, allerdings ihr Missbrauch durch interessierte Seiten.

Die Renaissance war übrigens keineswegs "die Wiedergeburt eines schon Gewesenen", auch wenn ihr Titel das nahelegt. Die Städte, Stadtbürger und ihre Netzwerke, ihre Leistungsfähigkeit und Effizienz übertrumphten bzw. befruchteten die Klöster und Burgen, es entstand eine neue Art der Freiheit und intellektueller Leistungsfähigkeit. Viele neuen Erkenntnisse jener Zeit sind tief in unsere Kultur eingegraben. Und es lag nicht daran, dass Energie grad billiger wurde, sie wurde aber effizienter genutzt.
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Malko07:

Casaubon, ich rauche seit

18
12.07.10 18:10
über 2 Jahrzehnten nicht mehr und fühle mich beim Essen wohler wenn ich nicht geräuchert werde. Trotzdem halte ich den Volksentscheid in Bayern für Katastrophal. Wieso will man Wirten getrennte Raucherzimmer verbieten und Kleinkneipen ihre eigne Betriebsweise? Das hat wirklich fanatische religiöse Züge. Und dass in den Zelten auf dem Oktoberfest der Gesundheit gefrönt wird ist ein absoluter Witz.  Aber Alkohol wird sicher demnächst verboten werden.

#65896: Effiziente Nutzung der Energie während der Renaissance? Währenddem und anschließend die Abholzung praktisch aller Wälder als neueste tiefverwurzelte Erkenntnis. Ist wohl nicht ernst gemeint. Städte waren übrigens in der Hochzeit der Römer wesentlich weiter entwickelt, von der Infrastruktur (Wasserleitungen, Kanalisation, Heizung) und damit auch seitens der Hygiene. In der Renaissance puderte man sich heftig und eine Seuche folgte der nächsten.
Antworten
Palaimon:

Enjoy these big growth rates, because they won't

8
12.07.10 18:12

By Jon D. Markman, Contributing Writer, Money Morning

July 12, 2010

>>>Enjoy these big growth rates, because they won't last<<<

Stocks zipped higher in the past week, capping the first four-day rally since  early 2009. Get out the party hats and confetti, right? Bears tried to knock  shares lower on Tuesday and early Thursday, but after they failed bids hit the  tape in a big way and gave it lift. 

Technically, stocks continued to  move out of the invalidated head-and-shoulders pattern we've discussed lately.  With support below at 1,040, the S&P 500  Index should be good for a run to resistance at the 1,095 to 1,115 area in coming days  as long as earnings reports and corporate outlooks are supportive.

But  the bulls have their work cut out for them there.

Der USA Bären-Thread 8307920
That area marks a significant congestion zone given the large amount of price  discovery that's taken place there in the past nine months: It marks the October  high, the November-December trading range, the January-February reversals, and  the May-June reversal. It also marks resistance from the 200-day moving average  and the 50% Fibonacci retracement of the recent decline. 

Sorry my chart  is so dense, but I wanted to get all of these levels on there. Note that the big  jump higher back in July last year in this very week had to shoulder past  similar congestion. The blue diagonal line on the right represents the downtrend  that has to be surpassed if bulls are going to wriggle out of the tight spot  they are in; again, this was similar to the downtrend they busted through a year  ago, which is that blue diagonal line on the left.

Der USA Bären-Thread 8307920

A move to  1,115 would be worth another 4%. If stocks can move over that level and hold it  for a week, the next stop would be the January high at 1,150 and beyond that,  April's high at 1,220. I doubt they can muster that kind of energy, but you  never say never in this business. 

Keep in mind that a lot of  trend-followers exited the market when it fell under the 200-day average, so any  move back over that level would require those guys to jump back in. They will be  very reluctant to do so but then would be forced in, creating a fantastic  squeeze. Not saying that will happen, but it's just something to put in your  back pocket as a possibility. A lot of major "structural" moves occur that have  nothing to do with corporate fundamentals and everything to do with the fact  that the market tends to dart around in ways that cause the greatest pain to the  majority. Knowing and accepting this fact can save you a lot of  confusion.

Der USA Bären-Thread 8307920

This is a  good spot to stress the difference between my short-term optimism and my  long-term caution. Considering the invalidation of the bearish  head-and-shoulders pattern on Wednesday, as well as the deeply oversold  condition, it's reasonable to expect higher prices in the next few weeks no  matter how earnings come in. This is just a trading call; markets never go  straight up or down.

But over the longer term, the inability of U.S. companies to gain enough  traction to create jobs; the fragile state of the housing market; huge  developed-nation sovereign debt burdens; and fiscal tightening are big  headwinds. Governments and central banks do have the power to counter these  traumas for awhile with new tax incentives, bond purchases, and money printing,  but they are very mistake prone, and that is where the challenge lies. If  leaders make a series of policy mistakes, earnings growth will falter, bond  defaults will expand, and investors will sensibly withdraw from equities in  droves.

HISTORY SPEAKS

Those of  you who have read my latest book know I'm a big history guy. And it's days like  Wednesday that really make me interested in hitting the data and understanding  where that kind of big rise fits into the long-term picture.

Here's the  deal: Wednesday's impressive action -- a 3% up move in the S&P 500 -- was  relatively rare. In fact, aside from the recent volatility in May and June, the  last time stocks posted one-day gains of this magnitude was during the climb out  of the March 2009 bear market low. 

My research team went back and looked  at the S&P 500 going back to 1938 when situations were similar to the  present. The takeaway: History suggests stocks are headed higher over the next 6  to 12 months. 

When the S&P 500 has posted a one-day gain of more  than 3% at a time that stocks were below both their 200-day and 50-day moving  averages, the average return over the next six months was 6.5%. The average  return over the next 12 months was 15%. Both measures were statistically  significant at the 99% confidence level. 

Here's another filter: Whenthe  stock market was in bull mode and the economy was expanding, the instances of  3%+ up days during spans when stocks were below their 50-day and 200-day moving  averages marked excellent buying opportunities. There were a few times during  bear markets when the 3%+ up day signal was all wrong -- such as March and  September 2008, the 2000-2001 period, 1973, 1946, and 1940 -- but during bull  markets, this is a signal worth listening to. 

Another filter: The signal  can be made stronger by adding in a data point to reflect the condition of the  economy. Recently, we've talked about the strength of the 12-month change in the  Leading Economic Index -- which is based on things like hours worked and  interest rates -- as a predictor of economic growth. Looking only at the years  in which the 12-month LEI was positive (as it is now), one can reduce the number  of false positives given by the 3%+ signal. 

With the LEI filter, the  12-month forward return increased to 16.8%. And although the sample size was  smaller (there have been 20 occurrences since 1962), the results were still  statistically valid at the 99% confidence level. There were still a few bad  calls during bearish conditions in October 2000 and early 2002. But overall, the  results were very positive. 

Der USA Bären-Thread 8307920

In the  chart above, I have illustrated these 3%+, sub 50-day and 200-day signals along  with the S&P 500. I took the 10-base log of the price to reduce the visual  height and fit it all in the chart. And I've only included the signals that  occurred when the LEI 12-month growth rate was positive. The picture tells us  that is the time to be optimistic about the stock market -- as it was in 1962,  1987, 1998, and 2003. 

I found this data surprising, but that's why we  test these kinds of ideas: To challenge the conventional wisdom, and see how  investors have acted in the past when presented with similar stimuli.

If  this rebound does work out, my guess is that it will occur because the U.S.  Federal Reserve, Congress and executive branch have figured out new ways to  incentivize positive investor behavior.

Don't be surprised if the Obama  administration suddenly announces that it will not turn back the clock on  capital gains and dividend taxes, or even decides to push Congress to extend  Bush-era tax cuts. That would be worth at minimum a summer rally back to the  200-day average in the 1,090 to 1,100 area of the S&P 500. After that, if we  get there, it will be up to the quality of the earnings that companies report  later this month; investors' reaction to executives' second-half outlook; and  the efficiency with which European leaders pursue their fiscal austerity  plans.
 
FAIRY TALES AND VOLATILITY

The news flow  in the past week was unusually positive. The International Monetary Fund (IMF)  increased its global economic growth forecast for the year by  0.4% to 4.6%. Retailers reported solid same store sales for June. And initial  weekly jobless claims fell more than expected, a rare positive data point on the  jobs front. 

Over in Europe, the Bank of England and the European Central  Bank (ECB) kept interest rates on hold. German industrial output for May was  stronger than the consensus expected while German exports surged 9.2% -- a sign  that a devalued euro is raising export competitiveness. 

Der USA Bären-Thread 8307920

There is  talk in Germany of a "fairytale" summer of optimism as an economic rebound  combines with the country's solid performance in the 2010 FIFA World Cup  (although they lost Wednesday). The mood is similar to that of 2006, which was  featured in a popular documentary ''Deutschland. Ein Sommermarchen,'' translated  as A Summer Fairy Tale. In the chart above, you can see that  the German stock market, priced in its native currency, is performing quite well  -- still above its 12-month average, unlike the U.S. benchmark  indexes.

Volume on Wall Street was a bit lower than average, which is  typical of the summer season. But breadth was positive, with advancing issues  outpacing decliners by 3.4 to 1 margin. New highs outpaced new lows 77 to 16. Up  volume accounted for 81% of total volume -- which wasn't as strong as  Wednesday's big 95% up volume day but is robust nonetheless. 

Remember  that it's typical for the market to pause for breath after a big 90%+ up volume  day. The fact that it didn't, and the lack of conviction by the bears, suggests  this is more than just a short-term, dead-cat, short-covering bounce. When  combined with our historical analysis from Wednesday, we could very well be  looking at the initiation of a strong medium term uptrend that sees stocks  moving higher into August. 

Der USA Bären-Thread 8307920

One of  the data points supporting our short-term thesis is the way that risk aversion  -- represented by the CBOE Volatility Index -- has melted away  like ice cream in the summer sun over the past few days. Just check out the  chart above. The VIX has made a pattern of lower highs since May and just moved  back below its 50-day moving average. 

As you now from previous coverage,  stocks tend to do well when the VIX is below 30. Indeed, the VIX's collapse  beneath the 50-day average in late February is what really got the springtime  rally into the April high into high gear. The mid-June head fake was a false  signal, but many other indicators suggest the market has more oomph behind it  this time around. 

The VIX and the S&P 500 tend to move opposite each  other in a coincident way, so it's not like volatility is predictive. But  volatility does tend to trend, so as long as VIX remains under its 50-day  average the benchmark U.S. index has a chance to move higher with less  jumpiness.

EARNINGS PREVIEW

Today (Monday) marks the start of the second  quarter earnings season when Alcoa Inc. (NYSE:  AA) reports  results after the bell. Analysts expect the company to generate earnings per  share of 12 cents compared to a loss of 26 cents over the same period last year.  But what about the stock market as a whole? 

Overall, 69% of the  companies in the S&P 500 report earnings over the next month. This group  also represents 75% of the index's total market capitalization. Currently,  analysts expect quarterly earnings of $19.50 per share -- which represents a 26%  increase over the previous year.

Der USA Bären-Thread 8307920

Enjoy  these big growth rates, because they won't last: After this quarter the  year-over-year comparisons become more difficult as we are no longer comparing  to the recessionary quarters of 2008 and 2009 but are looking at quarters in  which the economy sprang back to life. In the chart above from Credit Suisse,  you can see how the consensus earnings growth estimate tails off heading into  2011. 

For the full year, analysts expect 2010 earnings to reach $81.60  per share. This is just 3.1% below 2007 peak earnings. Given the current  vulnerability of the economy, this may be a bit too optimistic. Tune in next  week for a blow by blow account of the first set of earnings reports, and what  to expect next.

 

Week In Review

moneymorning.com/2010/07/12/sp-500/

An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon
Antworten
wawidu:

Renaissance

13
12.07.10 18:24
Eine der größten Errungenschaften dieser Epoche war wohl die Grundlegung des Kapitalismus durch Schaffung eines rudimentären Kreditwesens und grenzüberschreitenden Zahlungsverkehrs. Damals wurden in den großen italienischen Handelsstädten Venedig, Mailand, Florenz, Bergamo, Bologna die ersten Banken gegründet, der Wechsel eingeführt, und auch schon der "Bankrott" war bekannt.

Das Wort „bankrott“ bezieht sich auf das Schicksal italienischer Geldwechsler. Wenn diese nicht mehr in der Lage waren, ihre Zahlungspflichten zu erfüllen, zerschlugen die Gläubiger ihre Wechseltische: banca (=Tisch) und rottare (=zerschlagen).

Fast fünfzig bekannte Begriffe des Finanzwesens stammen aus dem Italienischen.

Hier noch der Link zu einer bemerkenswerten Rede:

www.uvek.admin.ch/dokumentation/00476/...43/index.html?lang=de
Antworten
Malko07:

Wir sparen über unsere Verhältnisse

7
12.07.10 18:56
Der USA Bären-Thread 8308038
Kanzlerin Merkel behauptet, Deutschland habe über die Verhältnisse gelebt. Doch das stimmt nicht. Das Letzte, was Deutschland jetzt gebrauchen kann, ist übertriebene Sparsamkeit.
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