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Der USA Bären-Thread

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs auf Puma SE

Strategie Hebel
Steigender Puma SE-Kurs 4,81 9,52 12,09
Fallender Puma SE-Kurs 4,76 9,73 13,98
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB4M7S4 , DE000NB4SZ35 , DE000NB4SZ27 , DE000NB1L8R8 , DE000NB290S2 , DE000NB290R4 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 156.448
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S&P 500 6.858,52 -0,61% Perf. seit Threadbeginn:   +370,09%
 
fkuebler:

AL #48050: Nein, das ist noch nicht die ultimative

 
21.08.09 15:57
... Spinstory:

Die ultimative Spinstory dürfte die von der GDP-losen Erholung sein. Vielleicht sehen wir die ja auch noch... ;-)

Oder wäre die wirklich ultimative Spinstory vielleicht sogar erst die von der völlig Erwartungs-losen Erholung?

Es gibt halt nichts, wo man nicht noch ein bisschen draufsatteln kann, ob Börsenkurse oder Pferde...

Und dann kommt trotzdem irgendwann der sprichwörtliche Schmetterlingsschlag (typischerweise :-) in China, woraufhin alles zusammenkracht.

Aber weil das noch elend lange dauern kann (nicht muss), müssen wir uns hier im Bärenthread notgedrungen noch gegenseitig etwas vor der Langeweile schützen bzw. bei Laune halten...

Ich jedenfalls bin dabei ;-))
Antworten
Malko07:

Es gibt sehr viele

13
21.08.09 16:08
die meinen, die Börsen wären zu weit davon gelaufen und das sogar belegen können - absolut glaubhaft und stimmig. Es gibt sehr viele die mit Recht glauben es gäbe in der Weltwirtschaft noch einen Schub nach unten. Und das Schlimme? Viele von denen sind noch nicht Pleite und tun mit Shorts die Börsen weiter stabilisieren. Den Rest besorgen die Zockerbanken und es geht weiter aufwärts.

Und dann gibt es diejenigen die nicht denken und keine Meinung haben. Sie haben nur die Angst etwas zu verpassen und bringen täglich zusätzliches Geld ins Spiel. Die Kurse müssen also steigen. Es bleibt ihnen nicht anderes mehr übrig. Arme Kurse ....

Auch die Rohstoff- und Energiepreise müssen mit nach oben und explodieren. Wo kämen wir sonst auch hin. Es gilt jeden realen wirtschaftlichen Aufschwung im Keim zu ersticken. Was soll das auch mit der Realwirtschaft. Die Finanzwelt braucht sowas Primitives nicht.

Und dann gibt es noch Bären, die immer wieder ausrechnen wo die Kurse stehen müssten und dann gleich Geld verbrennen im Glauben mit Shorts Geld verdienen zu können. Sogar VW steigt wieder. Die Bärenherde hat eben immer noch nicht begriffen wie eng dieses Papier ist und shortet wie wild rum. Banale Einsichten, und wenn sie noch so richtig sind, bringen sie kein Geld. Da sie banal sind haben zu viele sie intus!
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Anti Lemming:

Hausverkäufe gestiegen - zu 31 % aus Zwangsverstg.

5
21.08.09 16:10
Für die Börse ist die gestiegene Verkaufszahl gebrauchter Häuser - auf 5,24 Mio./annualisiert, erwartet waren 5 Mio. - ein Grund zum Feiern, obwohl 31 % der Verkäufe auf Zwangsversteigerungen zurückgeht.


market pulse

Aug 21, 2009, 10:01 a.m. EST
US July existing home sales up 4th straight month

WASHINGTON (MarketWatch) - Resales of U.S. single-family homes and condos rose 7.2% in July to a seasonally adjusted annual rate of 5.24 million, the highest level since August 2007, the National Association of Realtors reported Friday. Resales have gained for four consecutive straight months, the longest streak of increases since 2004. "Momentum is building," said Lawrence Yun, NAR's chief economist. Economists surveyed by MarketWatch had expected sales to rise to an annual rate of 5 million. Inventories of unsold homes remain elevated, with a 9.4-month supply at the July sales rate, matching the prior month's result. Without seasonal adjustment, the median sales price fell 15.1% in the past year to $178,400.  Distressed properties accounted for 31% of sales in July.
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fkuebler:

Bernanke says US economy on cusp of recovery

5
21.08.09 16:15

Bernanke says US economy on cusp of recovery

Der USA Bären-Thread 6359821

Bernanke says US economy on cusp of recovery

Bernanke: US economy on verge of recovery and worst of crisis is over, but challenges remain

  • By Jeannine Aversa, AP Economics Writer
  • On Friday August 21, 2009, 10:03 am EDT

JACKSON, Wyoming (AP) -- Federal Reserve Chairman Ben Bernanke declared Friday that the U.S. economy is on the verge of a long-awaited recovery after enduring a brutal recession and the worst financial crisis since the Great Depression.

Economic activity in both the U.S. and around the world appears to be "leveling out," and "the prospects for a return to growth in the near term appear good," Bernanke said in a speech at an annual Fed conference in Jackson Hole, Wyoming.

The more upbeat assessment was consistent with the Fed's observations earlier this month as it took a small step toward pulling back some emergency programs to revive the economy.

Still, Bernanke stressed Friday that despite much progress in stabilizing financial markets and trying to bust through credit clogs, consumers and businesses are still having trouble getting loans. The situation is not back to normal, he said.

Restoring the free flow of credit is a critical component to a lasting recovery.

"Although we have avoided the worst, difficult challenges still lie ahead," Bernanke told the gathering. "We must work together to build on the gains already made to secure a sustained economic recovery."

Strains in financial markets worldwide persist. Financial institutions face "significant additional losses" on soured investments and many businesses and households are experiencing "considerable difficulty" in getting loans, he said.

The Fed chief's remarks come two years after the financial crisis broke out and nearly one year after it had deepened to the point of sending the nation into a near meltdown.

 

Antworten
permanent:

Verrückte und wilde Wetten am Markt

7
21.08.09 16:59

http://www.ariva.de/..._Rohstofflotto_t292182?pnr=6357649#jump6357649

Hedge Fonds sind nur selten das, was sie vorgeben zu sein, eine Absicherung (Hedging) von bestehenden Positionen um Planungssicherheit zu schaffen.

Gleiches gilt für Produzenten (Planungssicherheit) die ihre Produktion hedgen wollen.

Die Hedge Fond Industrie ist im Grunde zu einer reinen Spielindustrie verkommen, Gambling mit hohem Einzatz. Besondere Brinsanz erhält diese Tatsache durch die Überbezahlung der Hedgfondmanager bei weitgehender Talentfreiheit.

Gruß

Permanent

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Anti Lemming:

Barry Ritholtz zu den heutigen Housingzahlen

6
21.08.09 17:08
Er rechnet damit, dass die aktuellen Verkaufszahlen das Hoch für dieses Jahr markieren.

www.ritholtz.com/blog/
(Verkleinert auf 77%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 254344
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Eidgenosse:

#48053 Wo ist das Problem?

5
21.08.09 17:18
Wichtig erscheint mir das das Haus von einem Zahlungsunfähigen zu einem Zahlungsfähigen wechselt und das ist positiv. (Für die Bank)
Antworten
Eidgenosse:

Charttechnisch sieht das nach Wende aus

10
21.08.09 17:46
wenn man die heutige Zahl noch dazuzeichnet. Nicht das ich jetzt zum Bullen mutiert bin aber im Moment scheint mir der falsche Zeitpunkt zu sein um Short zu gehen.
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 254355
Antworten
Stöffen:

Malko, zu Shorts

11
21.08.09 17:48
Die Zahl der geshorteten Stocks im SPX ist auf niedrigem Niveau, ich hatte das vor kurzer Zeit auch hier gepostet, Short-Sqeezes in größerem Umfang sind daher wenig wahrscheinlich.
Ich kann mir kein Urteil darüber erlauben, wie die Thread-Teilnehmer hier positioniert sind, allerdings kann ich mir nur schwerlich vorstellen, dass man massiv in diesen Markt hineinshortet und anschließend die Verluste auch noch laufen lässt. Ich persönlich halte z.Z. keine Shorts. Außerdem dürfte es den Weltbörsen ziemlich egal sein, ob hier ein paar Thread-Member short sind oder Peng ;-))

Für meinen Teil beschleicht mich eher das Gefühl, dass das mediale „The Recession is over“-Trommelfeuer beginnt, einschneidende Wirkung zu zeigen. Wie wir dem beigefügten TechTicker-Artikel entnehmen dürfen, ist Zug-Aufspringen angesagt, sprich der fahrende Aufwärtszug an den Börsen darf aus Performance-Gründen ja nicht versäumt werden. Und ich denke, dass ist auch gut so, denn erst wenn sich die Abteile dieses Zuges gut gefüllt haben, sind Shorts mMn wieder eine Option.

Professional money managers are buying into the rally in a big way, according to a Merrill Lynch Survey of Fund Managers :

         •§75% believe the world economy will improve in the next 12 months. That's the highest level in nearly six years and up from 63% in July.
         •§Average cash balances have fallen to 3.5%, the lowest since July 2007.
         •§34% of managers surveyed are now overweight stocks, the highest since Oct. 2007.
         •§Risk appetite is also increasing, to the highest levels in two years.


The contrarian in you probably thinks that signals a market top.

But Barry Ritholtz, CEO of FusionIQ and author of Bailout Nation, isn't ready to call an end to the move. "We've worked off lots of that oversold condition," he admits, but that doesn't mean the rally can't continue for some time.

Ritholtz, who told Tech Ticker in early March we were in for a monster rally, has 1050-1080 as an upside target for the S&P 500, with a slight chance it can go as high as 1200. If the rally does extend to those outer limits, Ritholtz sees the Dow topping out "somewhere around 12,000."

Regardless of your position, long or short, Ritholtz’s key message is to remain cautious. "This is a trading rally not a multi-year rally," he says. Eventually something's got to give: "We've never had six-month period before where we’ve lost two million jobs and the market’s gained 50%," he says. "That's simply unprecedented."

finance.yahoo.com/tech-ticker/article/...r3nq.RM12LqnO8Bk7ot4;
_ylu=X3oDMTE2MmthYW5uBHBvcwMxBHNlYwNhcnRpY2xlTGlzdARzbGsDcHJvZmVz­c2lvbmFs?tickers=^dji,^gspc,dia,spy,qqqq
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fkuebler:

Es ist schon enorm, wie stark eine Momentum-

12
21.08.09 17:56
getriebene Rallye sein kann. Es passt mir zwar nicht, aber ich muss es einfach anerkennen.

Aber gleichzeitig gilt auch unverändert: Mit jeden 20 Punkten, die der SPX nach oben geht (oder 100, die der Dax nach oben geht) verschlechtert sich (relativ) die Chance-Risiko-Situation für eine Long-Position und verbessert sich (relativ) die Chance-Risiko-Situation für eine Short-Position.

Das ist auch ganz unabhängig davon, dass es trotzdem keine Sicherheit geben kann. "Sicherheit" ist nicht Wahrscheinlichkeit. Im Roulett kann 10-mal hintereinander Rot kommen, aber es kann auch 30-mal hintereinander kommen. Ja es kann auch 500-mal hintereinander kommen. Das ist nur halt sehr unwahrscheinlich, auch wenn man dagegen nicht "sicher" sein kann.

Ins konkrete Empfangsalphabet der hier Anwesenden übertragen: es ist nicht unmöglich, dass der Dax im ersten Halbjahr 2010 über 10'000 steigt, aber es ist sehr unwahrscheinlich. Und das Mass, zu dem so etwas unwahrscheinlich ist, das kann man für Spekulationen nutzen. Die dann zwar nicht sicher sind, deren Erfolg aber hochgradig wahrscheinlich sein kann.

Das Umgehen mit solchen Wahrscheinlichkeitsstrukturen fällt dem Menschen sehr schwer. Auch Leuten wie mir, die immerhin ein Faible dafür haben. Ich will den Exkurs hier jetzt auch nicht übertreiben, aber ein bisschen interessiert den einen oder anderen vielleicht doch:

Wenn man ausreichend Urteilskraft und analytischen Verstand hat (was zugegeben immer eine ziemlich subjektive Frage ist :-), dann kann man mMn aus einer Situation wie der jetzigen, wo sich die Chance-Risiko-Situation für Shorts über die letzten Monate sehr stark verbessert hat, vielleicht sogar unitär geworden ist (so wie die Chance-Risiko-Situation für Longs Anfang März ungewöhnlich gut war), dann kann man aus einer solchen Situation mit kleinem Risiko Gewinne ziehen. Ein Beispiel:

Ich würde es für zwar nicht unmöglich, de facto aber ausserhalb relevanten Risikos stehend sehen, dass der Dax im nächsten Frühjahr über - sagen wir einfach mal - 6'500 steht. Falls ich heute einen frischen Short-Einstieg machen würde, dann würde ich
- heute eine Menge x an ODAX-Calls März 2010 mit Strike 5'700 schreiben und dafür je 300 Euro bekommen.
- falls der Dax 6'000 erreicht, dann würde ich noch einmal die gleiche Menge x an ODAX-Calls schreiben, aber zum Strike 6'250.
- falls der Dax bis Frühjahr 6'250 erreicht, dann würde ich noch einmal x ODAX-Calls zum Strike 6'500 schreiben.
- erst wenn der Dax per März 2010 über 6'575 steht, käme ich allmählich in den Verlust. Alles dadrunter bringt Gewinn.

Man kann das anders parametrieren, aber die Parametrierung bei dieser Methodik ist generell ziemlich "gutartig", und sie hat sich bei einer systematischen Durchrechnung der Dax-Historie über die letzten 30 Jahre im Chance-Risiko-Verhältnis auch als einigermassen zweckmässig erwiesen (ich hatte mir dafür extra ein Programm schreiben lassen).

Man nehme das obige nur als Beispiel dafür, wie sich gerade eine Rallye (oder von mir aus auch Bullenmarktbewegung, falls jemand auf dieser Bezeichnung bestehen sollte :-) umso besser nutzen lässt, je weiter sie sich schon "ausgefahren" hat. Irgendwo kommt halt jede Bewegung allmählich an Wahrscheinlichkeits-Grenzen.

Am Rande: das beschriebene ist übrigens keineswegs theoretisch, sondern ich habe es ein paar Mal bereits gemacht ;-)
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fkuebler:

Stöffen #48059: Nur der Korrektheit halber:

10
21.08.09 18:05

"allerdings kann ich mir nur schwerlich vorstellen, dass man massiv in diesen Markt hineinshortet und anschließend die Verluste auch noch laufen lässt"

Doch, ich mache das so ;-)

Der Trick ist halt, solange durch Verbilligen durchzuhalten, bis die unvermeidbare Wende gekommen ist.

Keynes (glaube ich) sagte mal zu Recht sinngemäss: "der Markt kann länger irrational bleiben als man selbst solvent". Das ist wohl so, und deshalb muss man die Dimensionierung vorab halt so auslegen, dass der Markt früher die Lust an der Irrationalität verliert als man selbst... ;-)))

Antworten
Stöffen:

Da hat halt jeder so seinen Ansatz

7
21.08.09 18:10
Ich schrieb am 1.6.2009 in meinem Senf-Thread, die künftige Entwicklung wohl auch etwas vorausahnend:

Die Boom-Zeiten sind vorbei und auch die nächsten Jahre werden an den Börsen niedertouriger laufen. Daran werden auch Bärenmarkt-Rallies nichts ändern, die den Anlegern zum jetzigen Zeitpunkt fast schon wieder den Ansturm auf neue ATHs suggerieren möchten. Wobei ein SPX da durchaus bis 1100 Punkte ansteigen könnte, auch das ist von mir in der Vergangenheit mehrfach skizziert worden. Aber ab irgendeines schönen Tages werden die Börsianer verdutzt in den Rückspiegel schauen und feststellen, dass die realwirtschaftliche Entwicklung den stürmischen Kursaufschwüngen nicht zu folgen imstande war und dann geht’s halt mal wieder ein gutes Stück weit in Richtung Süden, eben 1970-Redux like.

http://www.ariva.de/...Times_Are_Over_t319008?pnr=5915435#jump5915435
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fkuebler:

Stöffen #48062: da sind wir völlig d'accord, ...

5
21.08.09 18:15
... und wenn man es dann noch schafft (zugegeben nicht gerade einfach), seine "animal instincts" einigermassen im Zaum zu halten, dann kann man daraus schlicht und einfach Geld verdienen. Motto: in der Ruhe liegt die Kraft... ;-)

P.S.: Aber zugebenermassen ist das einfacher gesagt als gemacht... ;-))
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Malko07:

Ich warte lieber bis

8
21.08.09 18:17
sich die reale wirtschaftliche Situation sich in die Köpfe schleicht. Nicht in die der Bären sondern in die der "normalen" Menschen. Bin eben ein verkommener Markttechniker und Fundi.

;o)
Antworten
Stöffen:

#48063, da gebe ich dir völlig recht

4
21.08.09 18:19
habe meine Calls nämlich zu früh abgestoßen :-((
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fkuebler:

Stöffen #48062: Falls es dich tröstet, ich habe...

6
21.08.09 18:49
meine Longs auch viel zu früh glattgestellt, roundabout im Mai.

Aber der Versuch, ein Topp zu erwischen (oder ein Low!!) endet immer im Misserfolg. Man möchte es aber trotzdem! Das gehört zu den "animal spirits" ;-)
Antworten
Stöffen:

Yo

8
21.08.09 18:53
aber zumindest im kurzfristigen Bereich bietet jeder Tag neue Chancen und Möglichkeiten, ein Trauern um vergebene "Matchbälle" bringt da nix. Mund abwischen, weiter geht's!
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fkuebler:

Malko07 #48064: Egal wie man's macht, man entkommt

8
21.08.09 18:58

...der Qual der potenziell falschen Entscheidung nicht:

"Ich warte lieber bis sich die reale wirtschaftliche Situation sich in die Köpfe schleicht"

Mal etwas karikiert ausgedrückt: man kann natürlich so lange warten, bis absolut sicher ist, dass auch der letzte eine "schlechter als erwartete" wirtschaftliche Situation begriffen hat. Aber dann steigt das Risiko, dass man die Shorts - sozusagen - erst am 9. März 2009 eingeht ;-)

Wenn man sich sozusagen erst einen freundlichen "Zuspruch" des Marktes wünscht, dass er jetzt nach unten geht, dann ist man im Risiko, die Shorts auf dem Boden eines Dipps eingegangen zu sein ;-)

Nein, nein, man entkommt dem Problem so oder so nicht. Ich habe es zu lange in allen Stufen der Miserabilität ausprobiert, um mich noch einer Selbsttäuschung hinzugeben...

Und deshalb packe ich mittlerweile den Stier am liebsten direkt bei den Hörnern (pun intended :-)

 

Antworten
fkuebler:

Stöffen #48067: Auch wenn ich jetzt vielleicht ein

10
21.08.09 19:08

... bisschen rechthaberisch und belehrend sein mag...

"aber zumindest im kurzfristigen Bereich bietet jeder Tag neue Chancen und Möglichkeiten, ein Trauern um vergebene "Matchbälle" bringt da nix. Mund abwischen, weiter geht's!"

... teile ich diese Meinung nicht.

Jeder Mensch macht irgendwie systematisch Fehler, und jeder hat dabei ein eigenes "Profil". Erst durch eine manchmal sehr qualvolle Selbstbeobachtung bekommt man eine Chance (mehr nicht), die zu erkennen, und in der Folge vielleicht noch eine weitere Chance, sie auch zu verkleinern (die Fehler).

Um in deiner Allegorie zu sprechen: einfach nur neue Matches zu spielen bringt nur begrenzte Verbesserung, und ganz sicher nicht die Meisterschaft. Man muss sich vermutlich zusätzlich die eigenen Spiele immer wieder im Video angucken, bis es einem schon zum Hals heraushängt...

Aber zum Tennis wäre ich sowieso viel zu faul... ;-))

 

Antworten
Stöffen:

Wie ich bereits anführte, Kübel

7
21.08.09 19:53
da hat jeder seinen individuellen Ansatz, welcher evtl. auch nicht so ohne weiteres übertragbar ist. Letztendlich zählt trotz aller "very sophisticated" Konversation, was unterm Strich herauskommt. Wenn es für den jeweiligen Teilnehmer gemäß seiner Justierung ok ist, nun, so weit, so gut.

Wir schließen den heutigen Handelstag wie eigentlich üblich:

The "Dead in the Middle of Day" Market then post 3:30 PM theatrics

Und dann noch mit diesem „Hammer“-Volumen wie Barry Ritholtz anmerkt

• The volume is absurdly light– even for August;
•Today is an expiration day, with the bias to the upside;
• Professionals are fully invested; Individuals are mostly under-invested;
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Stöffen:

Die Bahn kommt

15
21.08.09 20:06
nicht so recht in die Gänge. Schaut in US ähnlich aus wie bei der DB, massive Rückgänge bei Transport und Logistik.

The AAR is reporting an 18.4% year over year decline in intermodal rail traffic.   This was roughly in-line with last week’s reading and marginally higher than last months data.  This data continues to rhyme with the continuing weakness we’ve been seeing in consumer data and flies in the face of the optimistic stock market price action.   The V-shaped recovery that is being priced into stocks does not appear to be occurring in the real economy.  The AAR reports:

WASHINGTON, D.C., Aug. 20, 2009 — The Association of American Railroads today reported that rail carloadings are registering incremental gains, but traffic remains down year over year for the week ended Aug. 15, 2009. U.S railroads reported originating 276,488 cars, down 17.1 percent compared with the same week in 2008. Regionally, carloadings were down 16.6 percent in the West and 17.8 percent in the East.

Intermodal volume of 193,488 trailers or containers was down 18.4 percent from the same week last year. Container volume fell 13.1 percent and trailer volume dropped 38.6 percent. Total volume on U.S. railroads for the week ending August 15 was estimated at 29.5 billion ton-miles, off 16.7 percent from the same week last year.

All 19 carload freight commodity groups were down from last year, with declines ranging from 0.9 percent for farm products not including grain to 51 percent for metals and metal products.

For the first 32 weeks of 2009, U.S. railroads reported cumulative volume of 8,436,160 carloads, down 18.9 percent from 2008; 5,958,304 trailers or containers, down 17.2 percent, and total volume of an estimated 897.8 billion ton-miles, down 18 percent.
(Verkleinert auf 62%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 254386
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fkuebler:

'n paar Durchhalteparolen für den langen Marsch...

9
21.08.09 20:34

... gefällig? ;-)

Als alter Zyniker würde ich mal sagen, wenn auch der letzte hier im Bärenthread solche Artikel nicht mehr hören mag, dann spätestens gibt's den schon nicht mehr erwarteten Durchbruch nach unten...

Oder, wie Malko vielleicht sagen würde, vielleicht auch früher..., oder später... ;-)

So, jetzt aber endlich die Durchhalteparole: Is This Rallye The Final Kiss Good Bye? 

Is This Rally The Final Kiss Good Bye?

  • By Simon Maierhofer
  • On Friday August 21, 2009, 1:19 pm EDT

Investors tend to love templates and patterns. Why? They provide a market guidance that offers a higher probability of accuracy than most other research. Some say that those who don't learn from history are doomed to repeat it.

How is this for historic irony, the first leg of the Great Depression reduced the Dow Jones (DJI: ^DJI) by 48%. The subsequent rally lifted the Dow nearly 50%.

Fast forward and you will find that the first leg of this recession melted the Dow Jones (NYSEArca: DIA - News), S&P 500 (SNP: ^GSPC), and Nasdaq (Nasdaq: ^IXIC) by just over 50%, while the rally from the March lows - reminiscent of the 1930s rally - also propelled a 40%+ rise in the major benchmarks.

For those hoping that the parallels end there, I'd like to quote Billy Mays, 'But wait, there's more!'

Don't trust what you see - read between the lines

To understand the full severity of what's at stake for investors, consider what author John Kenneth Galbraith observed about counter trend rallies during the Great Depression. While you read this, think about a bait-and switch trap. As the word implies, a trap is less than obvious, otherwise it would fail its purpose as a trap.

'Nothing could have been more ingeniously designed to maximize the suffering, and also to insure that as few as possible escaped the common misfortune.' We will quote another of his sobering observations in a moment, but first let's see what the parallels were between 1929 - 1932 and 2007 onwards.

Become a student of history

Easy money, used first for real estate and then for stock market speculations, was the pump that fed the great bubbles leading up to the 1920's crash and mid 2000's crash. Real estate prices - as reflected by the Vanguard REIT ETF (NYSEArca: VNQ - News) and iShares DJ US Real Estate ETF (NYSEArca: IYR - News) - topped in 2005, two years before the stock market.

The great real estate boom of the 1920s, topped in 1926 three years before stocks. Even back then, new and exotic product structures allowed investors to leverage their real estate investments in never before seen fashion. Florida was the hot bed back then and is so today. The AP reported that a southwest Florida condominium high-rise has 32 stories, but just 1 tenant. In the 1920s, Florida marshland was subdivided and readied for building when the buyers dried up.

It's not official (yet) but the economy is getting worse

Every single sector of the real economy is deteriorating, whether it is unemployment, production, corporate profits, real estate, credit defaults, federal deficits, or construction. The discrepancy between fact and fiction is seen by the SPDR Homebuilders ETF (NYSEArca: XHB - News). Builders have nothing to build, yet XHB has rallied over 30% in less than 30 days.

With almost a year of housing inventory yet unclaimed, one wonders who is supposed to be buying homes? Unemployment rates - calculated the way the government used to do it before it was changed in the 1990s - pegs the real unemployment rate around 20%, or 30 million people. During the Great Depression, unemployment reached 25%, the non-farm peak figure of the 1930s clocked in at 35%.

If you think 30 million unemployed is bad, consider the following which puts a face on an otherwise stale statistic. Each of the 30 million unemployed US residents probably supports a family, whether a spouse with children, or just a spouse. Based on 2-4 dependants per unemployed worker, a range of 60 to 120 million Americans are already affected by unemployment; that's 20 - 40% of the US population.

Light at the end of the tunnel, where?

Research shows that the decline in industrial production over the last nine months has been as bad, if not worse than the nine month following the 1929 peak. The world stock markets have fallen even faster this time around, compared to 70 years ago. The volume of world trade is drying up at a faster pace than the Great Depression and government surpluses are the lowest in 100+ years.

I know this sounds paradox, especially since broad market indexes such as the S&P 500 (NYSEArca: SPY - News) and leading sector ETFs such as the Technology Select Sector SPDRs (NYSEArca: XLK - News), Financial Select Sector SPDRs (NYSEArca: XLF - News), and Consumer Discretionary Select Sector SPDRs (NYSEArca: XLY - News) have been on a tear for several weeks now.

This is on a 'need-to-know basis' and you need to know

To profit in such a self-contradicting market, savvy investors absolutely need to know what caused this rally, how long it will go, whether it is doomed to fail, and most importantly what the downside risk is. The first rule is to keep your hard earned money safe; applying this rule will keep you in a position to grow your wealth.

On March 2nd, the ETF Profit Strategy Newsletter alerted its subscribers that a change in trend - from down to up - is about to happen. A similar trend change alert was given previously in December 2008 when the newsletter recommended buying short ETFs above Dow 9,000, with a target for a bottom of Dow 6,700.

This March 2nd Trend Change Alert outlined the following parameters for this rally:

- gains between 30-40%

- the most intense rally since the October 2007 market top

- financials would be the best performer, Ultra Financial ProShares (NYSEArca: UYG - News) in particular

- the top of this rally would be marked by a 'the worst is over' attitude

You don't need to have a Ph. D. in economics or work on Wall Street to see that this rally has fulfilled all of the outlined parameters and is -according to our analysis - running on borrowed time.

For a few days now, the S&P 500 has been knocking at round number support near 1,000. In fact, for the first time since November 2008, the S&P actually spiked above 1,000, albeit briefly.

Quite often, such strong resistance points repel the initial advance. A consolidation of some sort would allow the indexes to digest the extremely overbought condition, regroup and gather steam for another push towards new recovery highs above S&P 1,000.

Adrenalin rush for the market

Like an athlete on adrenalin, the market is fueled by investor optimism and perception only. Just as adrenaline doesn't last for long, this rally won't either.

Investors who've experienced a few bear markets (1970s and 1980s) know that a new bull market climbs a wall of worry. In other words, new bull markets rise amidst a climate of 'this rally won't last' predictions, not 'the worst is over' attitude. In fact, based on the extreme levels of enthusiasm, it is pretty safe to say that the next leg down will be quite powerful (similar to January - March 2009).

How did gullible investors, who allowed themselves to be swept away by unfounded optimism, fare during the Great Depression? The author mentioned at the outset of this article, John Kenneth Galbraith, described it like this:

'The man with the smart money, who was safely out of the market when the first crash came, naturally went back in to pick up bargains. The bargains then suffered a ruinous fall. Even the man who waited until trading conditions returned to normal, saw the common stocks they purchased drop to a third, and in some cases even a fourth of their purchase price over the next 24 months. The bull market was a remarkable phenomenon. The ruthlessness of its liquidation was, in its own way, equally remarkable.'

Already, this decline has dwarfed the 1973-74, or 1981-82 bear market. Comparing this recession to the recessions of the 70s and 80s, is like comparing Hurricane Katrina to your average summer storm.

Another identifying mark of a depression is deflation. Unlike inflation, deflation suppresses prices of ALL asset classes. Prior to the rally from the March lows, all asset classes were in the red. In addition to stocks and many bonds, even commodities lost money. Broad commodity ETFs such as the PowerShares DB Commodity Fund (NYSEArca: DBA - News), iShares S&P GSCI Commodity ETF (NYSEArca: GSG - News), and even oil (NYSEArca: USO - News) lost between 60 and 70%.

The only other time the 'red across the board' phenomenon occurred, was.... you guessed it - during the Great Depression. If you tune out the noise and focus on the facts, it becomes clear that historic parallels are simply too powerful to ignore, the downside risk is huge, the stakes are too high.

The most recent issues of the ETF Profit Strategy Newsletter contains a target level for the end of this rally, the ultimate target bottom (scary!), along with high probability ETF profit strategies and practical advice on how to survive and thrive in the coming years. Savvy investors do not have to fall victim to a false sense of security. Don't become another casualty of 'those who don't learn from history and are doomed to repeat it.'

 

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Kicky:

eine heisse Augustwoche liegt hinter uns

6
21.08.09 21:01
und es kommt mir so vor als hätte sich mal wieder nichts bewegt als die Blätter meines Nussbaums im Garten,dessen Schatten sehr angenehm ist,und als könnte man derzeit nichts Vernünftigeres tun als im Liegestuhl zu liegen und allenfalls noch den Black Swan zu lesen oder lieber die "nervösen Fische" von Steinfest mit einem guten spanischen Roten neben sich.Und zur Abwechslung geht man mit dem Hund im nahegelegenen See baden.
Oder guckt abends bei n-tv Seite 201 was die Börse so treibt.....
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permanent:

US Home Sales, nur das unterste Marktsegment zeigt

10
21.08.09 21:04
  U.S. Existing Home Sales Yr/Yr
#0066cc">$0 - $100,000#0066cc">Up 38.8%
#0066cc">100,000 - $250,000#0066cc">Up 8.7%
#0066cc">$250,000 - $500,000#0066cc">Down 6.2%
#0066cc">$500,000 - $750,000#0066cc">Down 8.9%
#0066cc">$750,000 - $1,000,000#0066cc">Down 10.6%
#0066cc">$1,000,000 - $2,000,000#0066cc">Down 23.3%
#0066cc">$2,000,000 +#0066cc">Down 32.4%
Source:  National Association of Realtors

 

Erholungstendenzen, alles Andere liegt am Boden. Ein Grund dürfte der hohe Anteil der Zwangsversteigerungen an den Gesamtverkäufen sein.

Permanent

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permanent:

this is not a real recovery

6
21.08.09 21:07

A full one third of all sales in July were of foreclosed properties, and as more foreclosures hit the market, you can only expect more downward pressure on prices.  I spoke with Spencer Rascoff of Zillow.com today, who claims, "this is not a real recovery."  Higher sales on one end of the market do not a full recovery make.  Until foreclosures peak and prices bottom, we can't say housing is on its way back up.  That's not to say that increased sales aren't good.  Just think of where we'd be if sales were still falling on the low end, and nobody was eating up all those distressed properties?

This pricing scenario seems like a no-brainer argument for extending the first time homebuyer tax credit.  Now anyone who reads my blog regularly knows I am not a big fan of government bailouts in the housing market.  But if something's working, which this credit clearly is (30 percent of buyers in July were first timers), then we should give it a little more time.  Foreclosures are only increasing, as we saw from yesterday's Mortgage Bankers Association report, and that will mean more inventory at the low end.  Let's keep it moving.

Source:  National Association of Realtors
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