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Meldung des Tages: Silber entdeckt den zweiten Werttreiber dieses Kupferprojekts
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Der USA Bären-Thread


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S&P 500 6.940,71 -0,05% Perf. seit Threadbeginn:   +375,72%
 
C_Profit:

Nomos

9
20.03.09 02:33
Du hast Recht, da werden dem Mob Brosamen hingeworfen.

Ich Lese gerade den Artikel von wawidu # 40265 Nuclear Option.
Am Wochenende hatte ich ähnliche Gedankengegänge gepostet.
Der Dorsch hat da eine Superarbeit vorgelegt.
Um mir da einen Überblick zu verschaffen werde ich wohl etwas Zeit brauchen.
THX für die vielen guten Infos und Quellen, wawidu.
Ich habe manchmal den Verdacht, du wärest der Meinung, daß meine Postings(#40262) meine Einstellung und Meinung
widerspiegeln.
Dem ist nicht so, wenn es um solche News- Übermittlung handelt.
Allerdings hab ich ja mit "Schwarze Kreide..." deutlich gemacht was ich davon halte.
Wer soll denn wovon in Massen ausgerechnet US Autos kaufen? Diese zentrale Frage wird immer ausgeblendet.
Alle starren auf "die Amis" und hoffen, sie würden wieder konsumieren wie früher?  Nun, man würde sich bitten lassen, dem Wunsch entsprechen- wenn man denn auch noch etwas Geld dazubekäme.?
Aufwachen!
Ach, und so ganz nebenbei und kaum wahrgenommen wendet sich Afrika völlig China zu, weil beiden, Afrikanern wie Chinesen-die europäische Anmaßung und Besserwisserei gewaltig auf den Keks geht
Wenn die Europäer in diesem Zusammenhang vom Neokolonialismus der Chinesen sprechen, da kringeln sich die Afrikaner vor  lachen weg.
Die halten uns für Blöde wiel wir glauben, sie würden nicht merken, daß wir sie für Blöd halten...
Benjamin Franklin: „Wer der Meinung ist, dass er für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht, dass er für Geld alles zu tun bereit ist.“
Antworten
C_Profit:

wawidu #40272

2
20.03.09 02:48
zu den Akkus wollte ich nur anmerken, daß Daimler sich die Entwicklung wirtschaftlicher und auch von der Kapazität
interessanter Batterien auf die Fahnen geschrieben hat.
So besonders innovativ finde ich das auch nicht...
Dort wo in den Unternehmen Petrodollars in Massen liegen, da kann dann auch schon mal etwas Wüstensand ins Getriebe rieseln...
Benjamin Franklin: „Wer der Meinung ist, dass er für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht, dass er für Geld alles zu tun bereit ist.“
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Malko07:

Elektro- und Hybridautos

12
20.03.09 08:33
sind lustige Experimente, bringen aber nicht viel außer der Verlagerung von Abgasen aus den Ballungsräumen aufs Land wo die Elektrizität erzeugt wird (L.A.-Forderung von Nullemission).

In absehbarer Zeit wird wohl der Bezinselbstzünder wesentlich mehr bringen. In Liter/Kilometer sinkt der Verbrauch etwas unter den Diesel ohne die Feinstaubproblematik.

Längerfristig sehe ich nur die Wasserstofftechnologie (Brennstoffzelle) bei einer kommerziell konkurrenzfähigen Herstellung der Elektrizität über Sonnenenergie. Dazu ist allerdings eine total neue Infrastruktur aufzubauen. Sowas dauert Jahrzehnte. Der frühzeitige Einsatz von Elektroautos hintertreibt nur die Mineralölsteuer und verteuert die Elektrizität stark. Derartige Vehikel gehören deshalb mit einer massiven Strafsteuer belegt.
Antworten
Wubert:

*fg*

5
20.03.09 08:42
via  xkcd.com
Der USA Bären-Thread 223270
ignorance is bliss
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pfeifenlümmel:

zu Malko

9
20.03.09 08:51
Wenn man wirklich etwas für den Umweltschutz und Energieeinsparung tun wollte, hätte man die Förderung zur Verbesserung der Isolierungen besonders an Altbauten in Deutschland forcieren müssen. Hier werden nur "günstige" Darlehen vergeben, deren Zinssatz sich nur noch wenig von denen der Banken unterscheiden. Der Erfolg einer Sarnierung wäre extrem größer als die Spriteinsparung durch Verlagerung auf die Elektrizitätsgewinnung. Leider haben hier in Deutschland die Lobbieste(r)n den wesentlichen Einfluss auf die Politik; so werden immer wieder sinnvolle Lösungen unter den Teppich gekehrt.
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Kicky:

UBS Anleiherückkauf Swaps um 56 Punkte gefallen

9
20.03.09 09:35
Zürich, 19. Mär (Reuters) - Die Schweizer Großbank UBS(UBSN.VX: Kurs) will die in der Finanzkrise unter Druck geratenen Anleihekurse zu einer Verbesserung ihrer Kapitalquote nutzen. UBS will für bis zu einer Milliarde Euro nachrangige Anleihen im Markt zurückkaufen und mit dem Gewinn daraus die Kernkapitalquote leicht steigern, wie sie Donnerstag mitteilte. Der Rückkauf der Anleihen mit Fälligkeiten zwischen November 2015 und September 2019 soll aus verfügbaren Barmitteln finanziert werden. Die Offerte läuft bis zum 25. März. Zum Jahresende kam UBS auf eine im internationalen Vergleich gute Kernkapitalquote von 11,5 Prozent.

Nach Angaben des Kepler-Analysten Dirk Becker werden die fraglichen Anleihen am Markt wegen der Finanzkrise mit Abschlägen von 70 Prozent und mehr gehandelt. Der Rückkauf würde der Bank einen kräftigen Buchgewinn bescheren. Das Geld für den Rückkauf kann sich die Bank über ihre Hypotheken beschaffen. Zurzeit wird unter der Schirmherrschaft der Schweizerischen Nationalbank zugunsten der beiden Schweizer Großbanken eine neue Pfandbriefanleihe über 4,75 Milliarden Franken platziert, aus deren Erlös Ende des Monats 1,9 Milliarden Franken an UBS und der Rest an Credit Suisse fließen sollen.de.reuters.com/article/deEuroRpt/idDELJ13973320090319
March 19 (Bloomberg) -- UBS AG led a decline in the cost of protecting European bank bonds from default after Switzerland’s biggest lender offered to buy back 1 billion euros ($1.3 billion) of its subordinated debt to boost capital.

Credit-default swaps on the Zurich-based bank’s junior bonds dropped 56.5 basis points to 365, according to CMA Datavision prices at 4:45 p.m. in London. The Markit iTraxx Financial index tied to the subordinated debt of 25 banks and insurers fell 36 to 360, JPMorgan Chase & Co. prices show.

UBS, which raised $32 billion to offset credit-related writedowns of $50 billion, said it wants to increase capital demanded by regulators to cushion against losses. It’s offering as little as 62.5 cents on the euro for the so-called Lower Tier 2 notes, which won’t be attractive to many investors, according to Alexander Plenk at UniCredit SpA.“This tender is attractive only for investors who are desperate to sell and who could not find a buyer,” said Plenk, a Munich-based credit strategist. “Investors who can wait for pull-to-par should not participate.”

Lower Tier 2 debt is the most senior of the various kinds of bank subordinated bonds. Issuers aren’t able to defer interest payments on the securities without defaulting, as they can with some so-called hybrids, and the notes also have a stated maturity date. .....

..The extra yield investors demand to hold Lower Tier 2 bonds rather than government notes of similar maturity has risen to a record 805 basis points from 508 at the beginning of the year, according to Merrill Lynch & Co.’s Euro Sub-Debt Lower Tier 2 Index. A year ago the spread was 211 basis points. .....

die WSJ hat dazu auch was zu sagen ,was ich nicht lesen darf online.wsj.com/article/SB123748153193586079.html
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Eidgenosse:

Der Elektroantrieb wäre ideal für Fahrzeuge

5
20.03.09 09:35
wenn das Problem "Stromspeichern" nicht wäre. Ein Elektromotor hat den viel höheren Wirkungsgrad als ein Verbrenner. Mann braucht auch keine Energie wenn das Fahrzeug steht. (z.B. im Stau) Die Energie kann in Kraftwerken auch mit höheren Wirkungsgraden hergestellt werden. Die Stromverteilung ist kein grosses Problem.

Ich hatte selbst einen Elektroroller. Im Originalzustand wegen schwerer Bleibatterien nicht alltagstauglich. Ich habe dann den Roller mit Lithium-Akkus ausgestattet und bin dann über 10000 Km problemlos zur Arbeit gefahren.

Wenn die Akkuentwicklung weiter Fortschritte macht wird es in Zukunft sehr viele Elektrofahrzeuge geben.

Die Verbrenner mit V8 gehören dann den Freaks was aber auch o.k. ist weil nicht mehr relevant.
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permanent:

Aus einer BM Diskussion mit AL

11
20.03.09 09:40

Ich schätze die Inflationsgefahren ebenfalls als sehr hoch ein. Unternehmensanleihen sind zur Überbrückung keine schlechte Anlage. Sollte die Reflationierung tatsächlich schnell und nachhaltig gelingen so werden wir wahrscheinlich zweistellige Inflationsraten sehen. Gold ist für dich keine Alternative. Ich sehe die Sache sehr emotionslos.
Gold wird in ETF´s gepackt. So entsteht eine künstliche Nachfrage die den Preis treibt. Grundsätzlich war der keditgetriebene Boom (Schaffung einer künstlichen Nachfrage) auch nichts anderes. Die Preise trieben sich hoch bis es zu einer selbsterfüllenden Aufwärtsspirale kam.
So wird das auch im relativ kleinen Goldmarkt laufen. Keine Ahnung wie weit es gehen kann. Bis 1.200 $ oder sogar bis 2.500 Dollar. Das spielt im Grunde genommen auch keine Rolle. Physisches Gold ist keine echte Anlagealternative (zu hohe Opportunitätskosten), Papiergeld (Ausfallrisiko) ist ebenfalls nur bedingt tauglich. Was bleibt sind die Minengesellschaften.Als Beimischung im Depot durchaus geeignet.
Irgendwann kommt dann ein böser Absturz. Die Nachfrage nach Gold ETF´s wird kippen, dann müssen die Ganzen Tonnen des gelben Metall wieder auf den Markt gebracht werden. Bis dahin dauert es noch eine Weile. Noch glaubt kaum jemand an die Gefahr der Inflation.
Darüber hinaus bleibt mein Geld in Ackerland investiert. Hier habe ich nunmehr ca. 95% meines Vermögens stecken.
Grundsätzlich brauche ich mir nicht sehr viele Sorgen um die Sicherung meines Vermögensstatus zu machen. Der einzig wunde Punkt ist meine Altersvorsorge die auf zwei Säulen steht: Ackerland (Pachteinnahmen) und Lebensversicherungen, diese bereiten mir Sorgen.

Gruß

Permanent

 

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Kicky:

Abwertung des Pfund hilft Export nicht

6
20.03.09 09:44
The devaluation of the pound has failed to rescue the embattled manufacturing sector from sliding into its worst slump for more than a decade, new research has shown.Demand for exports has slid to a new low, despite the 25pc-plus fall in the pound over the past year, according to a report from the CBI. The business lobby group said that a balance of minus 51pc of firms reported that their export order books were below normal in the past month. It is the lowest level for this measure since 1998. The finding will dash hopes that the weak pound will help support the UK economy throughout the recession.
Meanwhile expectations for export orders remained close to a 30 year low. The issue is that flows of world trade have almost dried up completely amid the global economic gloom...................................The CBI's study came alongside further evidence of disinflationary pressures in the UK.
Figures released today by Industrial Relations Services showed that the majority of employers negotiating recent pay awards had agreed to free their staff's salaries for the next year. It reported that it was seeing an increasing number of pay cuts, while the median basic pay award dropped to 2.6pc in the three months to the end of February.
The figures underline the likelihood that the official measure of wage inflation dips further towards negative territory in the weeks ahead.
www.telegraph.co.uk/finance/financetopics/...ed-exporters.html
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schlauerfuchs:

Geschichte des Dollar

5
20.03.09 09:52
Die Geschichte des ***-Dollars ist wohl das traurigste Schicksal, das eine Währung haben kann.

Der erste ***-Dollar erschien mit der Unabhängigkeit von *** in ****. Diese Währung war relativ stabil, immerhin hielt sie ganze *** Jahre bis sie am **.**.**** zum Kurs 1000:1 denominiert wurde.

Der zweite ***-Dollar überlebte schon nur zwei Jahre. Die seit **** wütende Hyperinflation lässt die Anzahl der Nullen schneller wachsen als die Monate im Kalender. Am **.**.**** wurde die bisher höchste Banknote irgendeines ***-Dollars vorgestellt - 100 000 000 000. Am **.**.**** kam die Denomination, diesmal war das Verhältnis 10.000.000.000:1.

Am **.**.***** wurde der dritte Dollar vorgestellt, die Münzen des zweiten Dollars galten ab jetzt wieder (wurden also rasch 10 Milliarden Mal teurer). Doch die neue Währung leidet unter noch stärkerer Inflation, die alle Rekorde bricht. Ab dem kommenden Montag, also dem **.**, lautet die höchste Banknote in *** 50 000 000 000 dritte Dollar. Das sind 500 000 000 000 000 000 000 000 erste Dollar! Und ein Ende dieser Entwiclung ist nicht in Sicht...

---
PS.: Die Rede ist von Simbabwe
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obgicou:

die USA arbeiten weiter

13
20.03.09 10:28
an der Vernichtung ihrer Wirtschaftskraft; Zentralbank- und Staatsinterventionen schwächen konkurrenzfähige und wohlstandsgenerierende Unternehmen. Der Aufbau eines realen Kapitalstocks wird verhindert. Jede wirtschaftliche Erholung, die nur auf diesen Maßnahmen beruht, ist im Grunde nur die nächste Blase, nach der das Land noch schlechter dasteht.

Ob am Ende irgendwann Hyperinflation oder eine schwere Deflation rauskommt, hängt u. a. von den (internationalen) Machtverhältnissen zwischen Gläubigern und Schuldnern ab.

Im Moment sehe ich mittelfristig (1-2 Jahre) keine Hyperinflation. Vielleicht erleben wir stark steigende Rohstoffpreise, weil China anfängt ihre Staatsanleihen in was werthaltiges zu tauschen. Dies würde aber auch nur auf die Wirtschaft drücken. Ein selbsttragender Aufschwung, der dann zu steigenden Preisen führt, wird durch die momentante Politik verhindert.
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Eidgenosse:

USA: Weitere fünf Milliarden Dollar für Autoindust

7
20.03.09 10:38
20.03.2009 09:24

Die US-Regierung pumpt weiteres Geld in die schwer angeschlagene Autobranche des Landes. Sie brachte am späten Donnerstag ein 5 Milliarden Dollar schweres Hilfsprogramm für die Zulieferer auf den Weg. Es solle sichergestellt werden, dass die heimischen Autobauer weiterhin mit den benötigten Teilen versorgt würden, begründete Finanzminister Timothy Geithner den neuerlichen Griff ins Staatssäckel. Laut einer nahezu zeitgleich veröffentlichten Studie der Managementberatung A.T. Kearney droht mehr als der Hälfte der US-Autozulieferer in diesem Jahr die Insolvenz.


www.cash.ch/news/topnews/...llar_fuer_autoindustrie-765617-771
Der USA Bären-Thread 223291
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obgicou:

Das ist genau das,

10
20.03.09 10:45
was ich meinte; unprofitable Unternehmen werden gestützt; andere müssen früher (durch Aufrechterhalten von Überkapazitäten geraten sie auch irgendwann in die klemme) oder später (durch a) höhere Steuern oder b) Inflation) die Zeche bezahlen
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Malko07:

Wer hat Angst vor der Inflation?

7
20.03.09 10:48

Geldpolitik

Wer hat Angst vor der Inflation?

20.03.2009, 8:22

Von C. Hoffmann

Die Notenbanken pumpen Billionen in die Wirtschaft - und schüren so die Furcht vor hohen Teuerungsraten. Doch die Sorgen sind übertrieben.

Vor ein paar Tagen wurde der US-Notenbankchef Ben Bernanke gefragt, was denn die größte Bremse für einen Aufschwung der Wirtschaft sei. Dass "wir nicht den politischen Willen haben", das Nötige zu tun, antwortete der Fed-Chef prompt. Bernanke selbst mangelt es nicht an Entscheidungskraft. Die US-Wirtschaft steckt in der schlimmsten Rezession seit Jahrzehnten, und Bernanke wirft die Notenpresse an. Die Zentralbank kauft amerikanische Staatsanleihen für 300 Milliarden Dollar. Nächste Woche geht es los. Zudem werden die Käufe von Schrottpapieren von 500 Milliarden auf 1,25 Billionen Dollar aufgestockt. Dahinter stecken Autokredite und Darlehen für Studenten, Kleinunternehmer und Immobilienbesitzer. Viele von ihnen haben auf zu großem Fuß gelebt - mit geliehenem Geld.

<!-- ende: artikelkopf: standard mit bild ý</pý</pý

Der USA Bären-Thread 5588752Grossbild  

Die Geschichte der Preise in Deutschland - klicken Sie, um die Graphik zu vergrößern. (SZ-Graphik: Mainka )

Weiter unter www.sueddeutsche.de/finanzen/720/462339/text/

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Anti Lemming:

Bafin warnt vor Kollaps der HSH Nordbank

7
20.03.09 11:31

...die sich mit Krediten an Reeder u. a. verhoben hat.

 


 

Angeschlagene Landesbank
BaFin warnt vor Kollaps der HSH Nordbank
von Meike Schreiber (Frankfurt)

An dem Rettungspaket für die HSH Nordbank führt aus Sicht der Bankenaufsicht und des Rettungsfonds Soffin kein Weg vorbei: Die Kernkapitalquote ist zu niedrig.

(Links ausgelassen)

"Es gibt jede Menge Alternativen. Die halte ich aber alle für nicht empfehlenswert", sagte BaFin-Präsident Jochen Sanio laut Deutscher Presse-Agentur am Donnerstag in Kiel. Sinke das Kernkapital der Bank unter die aufsichtsrechtlich festgelegte Quote von vier Prozent, müsse die Aufsicht einschreiten und die Geschäfte mit einem Moratorium stoppen - was in der Regel zum Ende einer Bank führe. Diese Vorschriften "möchte ich bei keiner systemisch relevanten Bank in die Hand nehmen müssen", sagte er.

Die Länderparlamente Hamburg und Schleswig-Holstein müssen Anfang April über eine umstrittene Kapitalerhöhung für die Landesbank abstimmen. Insgesamt müssen die Länder 3 Mrd. Euro Eigenkapital und 10 Mrd. Euro Garantien zur Verfügung stellen. Inzwischen ist ein politischer Streit entbrannt, ob dies der richtige Weg ist, mit der Krise der Bank umzugehen. Nach jüngsten Angaben machte die HSH 2008 einen Verlust von 2,8 Mrd. Euro und soll nun deutlich schrumpfen.

Soffin-Chef Hannes Rehm stellte in der Sitzung der betrauten Ausschüsse im Kieler Landtag eine weitere Unterstützung der Bank in Aussicht. Voraussetzung sei, dass der Rettungsplan umgesetzt werde. "Ich halte das Konzept prinzipiell für trag- und zukunftsfähig". Angesichts der getätigten Investitionen, des Sachverstands und der Kundenbeziehungen sei eine Abwicklung der Bank keine Alternative.

Einen Bericht, wonach ein groß angelegter Umbau des Vorstands bevorsteht, wies der Aufsichtsrat der Bank zurück: ...... "Uns liegen keine Unterlagen vor, die auf derartige Pläne schließen lassen", hieß es bei der Bank. Zu der Frage, ob Nonnenmacher plane, den Vorstand auszutauschen, wollte sich der Sprecher nicht äußern.

www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/...bank/490056.html

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permanent:

Ein Feuerwehrmann, der mit Benzin löscht

4
20.03.09 11:39
Verfasst von Jan Kneist am 20.03.2009 um 8:02 Uhr
Investmentnachfrage nach Gold steigt drastisch an
Wie das World Gold Council (WGC) in seiner vierteljährlichen Publikation mitteilt, hat die weltweite Nachfrage nach Gold zu Anlagezwecken einen neuen absoluten Höchststand erreicht.

Im 4. Quartal 2007 lag die gesamte Goldnachfrage bei 821,8 t, wovon die gesamte Investmentnachfrage 141,4 t ausmachte. Genau ein Jahr später betrug die Nachfrage 1.036,5 t und die Investmentnachfrage (ohne ETF´s) 399 t bzw. 38,5% davon. Damit wurden also die Rückgänge bei der Schmuckfabrikation (-6% ggü. Vorjahr) und der Industrie (-10% ggü. Vorjahr) deutlich überkompensiert.

In dem Posten der identifizierbaren Investmentnachfrage von 399 t im 4. Quartal 2008 sind Einzelhandelskäufe von 304,2 t enthalten, bei denen Barrenkäufen (126,6 t) und Münzen (67,9 t) die größten Einzelposten darstellen. Im Vorjahreszeitraum machten diese Posten zusammen nur 52,6 t aus, so daß es zu einer Steigerung der Nachfrage nach Münzen und Barren um 269,8% gegenüber dem Vorjahresquartal kam. In den letzten beiden Quartalen 2008 hat sich bei der physischen Nachfrage eine gewaltige Dynamik entfaltet, denn nimmt man den Gesamt-Jahresvergleich von 2007 und 2008 her, dann wuchs diese Nachfrage "nur" von 373,3 t auf 575,9 t.

In Deutschland und der Schweiz betrug die Investmentnachfrage im 4. Quartal 40,0 bzw. 42,3 t, verglichen mit 7,0 und 4,5 t vom Vorjahresquartal. Daß diese Käufe aber noch weit von einer Massenbewegung bzw. Manie entfernt sind, wird deutlich, wenn man diese Käufe auf die Bevölkerung umrechnet. Bei 82 Mio. Personen in Deutschland kaufte jeder durchschnittlich in diesem Zeitraum 0,49 g Gold für umgerechnet 11 Euro.

Bleibt noch anzumerken, daß, falls die Entwicklung des letzten Quartals 2008 anhält, und die Aussagen der Händler sprechen dafür, die weltweite Barren- und Münznachfrage in 2009 1.500 t erreichen könnte. Damit würden 62,5% der Minenproduktion von ca. 2.400 t absorbiert.


© Jan Kneist
Metals & Mining Consult Ltd.
Antworten
Kicky:

warum Regierungen die Inflation herbeisehnen

10
20.03.09 11:42
Pardon Malko,aber die Fortsetzung des Artikels ist ja auch interessant ........Nach den Erfahrungen der 30er Jahre will heute jedermann eine neue Große Depression vermeiden. Deshalb wird Geld gedruckt, deshalb schnüren die Regierungen Konjunkturpakete. Sie haben keine Angst vor Inflation - im Gegenteil: Sie sehnen sie herbei, denn sie löst das Schuldenproblem der Unternehmen und der Staaten selbst. Eine hohe Teuerungsrate wertet die Schulden ab. Praktisch funktioniert das so: Der Staat drückt jedem, der sich mit Krediten übernommen hat, frisch gedrucktes Geld in die Hand. Damit kann er seine Schulden begleichen. Die Gläubiger haben dann die Taschen voller Geld - nur können sie damit nicht allzu viel kaufen: Denn einem zunächst gleichbleibenden Angebot an Waren und Dienstleistungen steht zu viel Geld gegenüber, die Preise steigen also in der Folge, es entsteht Inflation. Die Banken können auf diesem Weg ihre Bücher von Altlasten bereinigen und weitere Abschreibungen bleiben ihnen erspart.

Die Kunst der Notenbanken besteht nun darin, eine Hyperinflation zu verhindern und stattdessen über einen gewissen Zeitraum für erhöhte einstellige Inflationsraten zu sorgen, etwa um die fünf Prozent. Auf diese Art und Weise haben sich in der Vergangenheit politisch stabile Länder wie die USA und Großbritannien von ihren hohen Kriegsschulden befreit. Im instabilen Deutschland wurde die Währungsreform als Ausweg gewählt. Während die Reichsmark verschwand, gibt es britisches Pfund und US-Dollar noch - trotz Inflationspolitik.

Noch sind die Währungshüter nicht am Ziel, noch gibt es keine nennenswerte Teuerung. "Nur weil die Fed jetzt Geld druckt, gibt es keinen Inflationsdruck", sagt David F. Milleker, Chefvolkswirt von Union Investment. Bislang werde das Geld von Unternehmern und Sparern gehortet. Das frische Geld wird auf die hohe Kante gelegt, statt in der Wirtschaft zu zirkulieren. Zwar sei der Geldmantel großzügig geschneidert worden, doch die Volkswirtschaften müssten erst hineinwachsen in das übergroße Kleidungsstück, sagt Milleker. Erst wenn das Geld wieder in der Wirtschaft kreist, investiert und konsumiert wird, zieht die Konjunktur an. Erst im nächsten Boom wird die Inflation zur Gefahr - wenn die Zentralbanken die Zinssätze nicht ausreichend anziehen
www.sueddeutsche.de/finanzen/720/462339/text/4/
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Eidgenosse:

Northern Rock Made Risky Loans After Brown Rescue,

3
20.03.09 11:56
www.bloomberg.com/apps/...&sid=a3_Cg0PirveU&refer=home
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Anti Lemming:

Obgicou - die Staatssubventionen

20
20.03.09 12:00
"bei den Schwächsten" sind eine Umkehrung des Leistungsprinzip. Je schlechter einer gewirtschaftet hat (egal ob Firma oder Privatperson), desto höher wird er nun mit staatlichen Hilfen belohnt. Subprimer, die sich kein Haus leisten konnten und trotzdem eins gekauft hatten, erhalten Staatshilfe; ihre verantwortungsvolleren Ex-Nachbarn leben immer noch in den Slums und werden wohl niemals rauskommen. Marode Firmen wie GM und Delphi, die mangels konkurrenzfähiger Produkte ihren Betrieb einstellen sollten, werden durch die Päppeleien künstlich am Leben gehalten (auch wegen der starken Autogewerkschaften, denen Obama sich verpflichtet fühlt).

Fatalerweise führt dies zusätzlich dazu, dass die subventionierten Firmen nun ihre - noch gesunden - Konkurrenten (die verantwortlicher gewirtschaftet hatten oder innovativer waren) mit Tiefpreisangeboten ausstechen. Auch Firmen unter Chapter 11 machen gesunden Konkurrenten oft unlautere Konkurrenz (man sah es bei den amerikanischen Pleite-Airlines, die nach 2001 mit quersubventionierten Billigtickets fast ALLE anderen Airlines nach und nach in Chapter 11 getrieben hatten).

In D. sieht man es zurzeit bei der Commerzbank, die 18 Mrd. vom Staat "abgesahnt" hat und nun den Markt verzerrt, indem sie besonders hohe Zinsen zahlt bzw. besonders billige Kredite vergibt.

"Survival of the reckless"
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Malko07:

Unternehmen horten Bargeld

13
20.03.09 12:42

Statt Investitionen

Unternehmen horten Bargeld

von Paul Davies (London), Tobias Bayer (Frankfurt) und Gregor Haake (Hamburg)

 

Sie nehmen Milliarden mit Anleihen auf - und legen ihr Kapital lieber auf die hohe Kante: Unternehmen weltweit bessern ihre Barreserven auf und rüsten sich für harte Zeiten. Volkswirte beurteilen das Verhalten skeptisch.

Die Banken stehen für ihre schleppende Kreditvergabe in der Kritik. Der Vorwurf: Statt die Wirtschaft mit Geld zu versorgen, horten sie ihr Kapital lieber und tragen Schulden ab. Doch viele Unternehmen aus Industrie und Handel gehen aus Sicht von Volkswirten und Kreditmarktexperten nicht anders vor: Statt zu investieren, legen sie ihr Geld auf die hohe Kante. "Weil der Ausblick für die Weltwirtschaft so schlecht ist, investieren die Firmen nicht und bessern stattdessen ihre Liquidität auf", sagte Susi Mann, Kreditmarktstrategin bei Société Générale, der Financial Times.

Geld wäre durchaus vorhanden: Die Unternehmen nutzen das tiefe Leitzinsniveau und begeben so viele Anleihen wie selten. Laut dem Datendienstleister Dealogic liegt das Emissionsvolumen in den ersten drei Monaten des Jahres bei 353 Mrd. $ weltweit. Das sind 224 Mrd. $ mehr, als Ende des vierten Quartals für die Refinanzierung benötigt werden. Gleichzeitig streichen die Firmen Dividenden zusammen, stoppen Aktienrückkaufprogramme, bauen Stellen ab und kürzen Investitionen. Auch in Europa ist das der Fall: "Der Netto-Emission liegt derzeit bei 70 Mrd. Euro. Die Unternehmen geben das nicht aus, sondern horten es", sagte Société-Générale-Expertin Mann.

.....  unter www.ftd.de/unternehmen/industrie/...nehmen-horten-Bargeld/490048.html

Die Unternehmen rüsten sich für schlechtere Zeiten: Sie bereiteten sich bereits auf das Jahr 2010 vor, sagt Alihan Karadagoglu, Kreditmarktanalyst bei Erste Group. In Europa liege der Refinanzierungsbedarf dieses Jahr bei 90 bis 100 Mrd. Euro. "60 bis 70 Prozent davon sind abgedeckt. Einige sichern sich anscheinend schon die Refinanzierung für 2010", sagt Karadagoglu, der ein weiteres Motiv nennt: "Die Unternehmen machen sich unabhängiger von den Banken und optimieren ihre Verschuldungsstruktur." In diese Kategorie fielen die jüngsten Emissionen von den skandinavischen Firmen Statoil, Vattenfall und Fortum.

Ratingagenturen drohen mit Herabstufung

<!--nopý<pý<pý

Aus Sicht der Ratingagenturen ist das Verhalten der Unternehmen nachvollziehbar. Nach Einschätzung von Moody's-Analyst Kevin Cassidy drohen selbst Firmen mit guter Bonität in den kommenden Jahren höhere Refinanzierungskosten. "Eine starkes Liquiditätsprofil aufrechtzuerhalten ist von kritischer Bedeutung. Denn es wird teuer, all die fällig werdenen Anleihen zu refinanzieren", schreibt Cassidy in einem Bericht.

 

 

Laut Moody's werden kommendes Jahr 83 Mrd. $, 2011 sogar 117 Mrd. $ fällig. Mehr als die Hälfte dieser Bonds falle in die Kategorie "Investment-Grade". Das Problem: Angesichts des wirtschaftlichen Abschwungs droht zahlreichen Unternehmen die Herabstufung und damit der Verlust ihres "Investment-Grade"-Ratings. Das Risiko, auf Ramschstatus herabgesetzt zu werden, ist laut der Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) so hoch wie seit 18 Jahren nicht mehr - "Tendenz steigend", heißt es in einem S&P-Bericht.

 

 

Antworten
permanent:

AIG: Angst vor Übergriffen

9
20.03.09 13:38
Better Hide Your Badge, AIG Tells Employees
AIG, BADGE, SECURITY, BAILOUT, BANKS, BANKING, INSURANCE, TAXPAYER, TREASURY, GEITHNER, BONUSES
CNBC.com
| 20 Mar 2009 | 08:18 AM ET

American International Group's corporate security advised employees of the insurance giant, which has received more than $170 billion in taxpayer money, to take measures "to increase their overall safety and security" due to "a growing sense of public attention fueled by increased media scrutiny."

 

In a memo, employees are advised to "avoid wearing any AIG apparel (bags, shirts, umbrellas, etc.) with the company insignia" and to make sure badges with the AIG name are not visible when they are outside the office.

 

Employees should also report to building security any individuals "who appear to be out of place or spending an inordinate amount of time near an AIG facility," according to the memo. 

"Avoid public conversations involving AIG and do not engage any media personnel regarding the company," the memo also warned.

Visitors should be escorted by an AIG employee at all times when inside an AIG building, and employees are advised to "question individuals that you do not recognize and appear to be out of place."

Employees are also advised to avoid propping doors and be aware of those trying to "piggy back" into the building.

Antworten
gogol:

witzig, oder ist mein Englisch so schlecht

 
20.03.09 13:44
auf unserem Planeten gibt es nur Propheten
Antworten
wawidu:

Schlimme Lage - üble Aussichten

4
20.03.09 14:16
Etwas über die finanziellen Polster der Amis:

globaleconomicanalysis.blogspot.com/2009/...way-from-ruin.html
Antworten
permanent:

Meinungen zum Markt

4
20.03.09 14:34
Pros Say: This Is the Bottom
INVESTMENT STRATEGY, STOCK MARKET, BONDS, TREASURYS, GOVERNMENT, BANKS, CREDIT, BAILOUT, OBAMA, STIMULUS, YEN, CURRENCIES, JAPAN, ECONOMY, GOLD, METALS, CHINA
CNBC.com
| 20 Mar 2009 | 06:09 AM ET

Global stocks dropped Friday on concerns about the inflationary effects of the Federal Reserve's plan to buy government debt. Experts on CNBC weigh in on what needs to happen for economies worldwide to recover.

When Will We Exit This Bear Market?

Clem Chambers, CEO of ADVFN believes the markets have already bottomed. But he tells CNBC that the final confirmation that we are out of this bear market will be when the volatility in the foreign exchange markets drops.

US Interest Rates to Remain Low

The Federal Reserve and the Treasury have drawn a line in the sand about where they want interest rates to be, says Roger Bayston, fund manager at Franklin Templeton. He tells CNBC that US rates will be kept low.

 

Fed Needs to Get Cash Moving

AIG is practically a ward of the government and like other big financial institutions, suffering from credit flow blues. Steve Forbes, chairman & CEO of Forbes, tells CNBC the velocity of money has collapsed and that the Fed is to blame for not moving fast enough to get cash circulating.

Geithner, Bernanke Have 'The Slows'?

Ben Bernanke and Tim Geithner both have a bad case of 'the slows', Steve Forbes, chairman & CEO of Forbes tells CNBC. Both of them have been slow to take decisive action on the banking crisis.

What Happens If Tim Geithner Leaves?

If Tim Geithner is booted out of the Treasury, how long will it take for him to be replaced? Steve Forbes, chairman & CEO of Forbes, tells CNBC that it could take weeks.

Suspend Mark-to-Market Accounting

Mark to market accounting should be suspended says Steve Forbes, chairman & CEO of Forbes. He tells CNBC the reasons why and how this has been a bipartisan disaster.

Dollar -- The Preferred Currency?

Risk will return to plague the FX market on continuing concerns on the financial system and weaker-than-expected growth in the U.S., foresees Bill Evans, chief economist at Westpac Bank. He tells CNBC that is why he has a positive outlook on the greenback.

Dollar May Reverse Course Next Week

The dollar's recent weakness is unlikely to last long, believes Joseph Capurso, currency strategist at Commonwealth Bank of Australia. He tells CNBC that the dollar might reverse course as early as next week.

China Unlikely to Achieve 8% Growth

 

Bill Evans, chief economist at Westpac Bank doubts China will be able to achieve its 8% growth target this year. He tells CNBC what is hampering growth in the Chinese economy.

Australia Will Outperform Rest of World

The Australian economy, unlike the previous recessions, will not do worse than the world, believes Bill Evans, chief economist at Westpac Bank.

No Underweight for Financials

Financials should not be underweight as they make up a significant percent of the Australian benchmark, says Justin O'Brien, vice president at Citi Smith Barney.

Stricter Cap for Foreign Investment Needed

There should be a stricter cap on the level of foreign investment in Australia, says Barnaby Joyce, Leader of the Nationals in the Senate.

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