Küssen ist schön - meistens!
Saugnapf, Walfisch, Beisser, Propeller? Sind Sie einer dieser Kuss-Typen sind? Dann tun Sie schleunigst etwas dagegen!
Der Adrenalinspiegel steigt, Hormone blitzen durch den Körper, das Herz rast. Zu was ein Kuss so alles fähig ist, hat wohl schon jeder zu spüren bekommen.
Ob zärtlich oder stürmisch, leidenschaftlich oder schüchtern - ein Kuss bedeutet (fast) immer auch Leidenschaft pur. Aber eben nur fast: Sowohl Frauen als auch Männer müssen leider viel zu oft auch seltsame Variationen von Küssen über sich ergehen lassen.
Wir stellen hier verschiedene vor.
Aber vorher noch die vier Grundregeln des Küssens:
- Zungenbelag ist nicht sexy. Vorallem dann nicht, wenn der Kusspartner ihn
an der Rückseite seiner/ihrer Zähne wieder findet. Belag kann man wunderbar
mit der Zahnbürste entfernen
- Mundgeruch ist nicht erotisch!
- Den Kuss immer mit sanftem Antasten beginnen - so finden Sie schnell heraus,
wie der Hase läuft
- Trauen Sie keinem, der keinem beim Küssen nicht die Augen schliesst!
Das Küssen aus der Sicht einer Frau
Der Propeller
Dieser Kandidat hält sich für den begabtesten Küsser aller Zeiten. Er stellt sich nicht liebevoll auf Ihr Küssen ein, sondern schiebt Ihnen seine Zunge in den Mund und fängt mit mechanischenn Rotieren an. Der Propeller merkt nicht, dass das lieblose Mixen nicht besonders erotisch ist. Nach fünf Minuten sollte man entweder zum Hauptgang übergehen oder es gänzlich lassen - denn im Bett ist dieser Kandidat auch ein Alleingänger, von Liebemachen hat er überhaupt keine Ahnung.
Der Staubsauger: Von dieser Sorte Mann gibt es im Gegensatz zu den Propellern nicht viele - zum Glück! Beim Küssen saugen sie sich am Mund fest wie ein Staubsauger und lassen Ihnen keine Luft zum Atmen. Vielleicht haben diese Kandidaten überdurchschnittlich hohen Speichelfluss, den sie dann mit der Ansaugtechnik vertuschen müssen.
Der Beisser: Beim Beisser muss man eine dicke Lippe haben. Sie lieben es, ihren Partner ständig in die Lippen zu zwicken. Im Eifer des Gefechts kann es dann auch mal etwas fester ausfallen. Um kein Risiko einzugehen, sollte man hier "Safer-Sex" praktizieren und rechtzeitig auf Distanz gehen - es sei denn, Sie stehen auf Schmerz.
Der Würger: Wir wissen nicht, wieso diese Küsser denken: "Je tiefer desto besser." Will er den Inhalt des Magens untersuchen oder hat er zu viele japanische Mangas gesehen? Zur Vorsicht sollte man eine Schüssel bereithalten. Nachdem die orale Befriedigung eher enttäuschend ist, sollte er vielleicht andere Zonen ansteuern.
Das Chamäleon: Ein Traum - kusstechnisch gesehen. Zärtlich stellt sich das Chamäleon auf jede Situation ein. Mal hemmungslos leidenschaftlich, mal zärtlich antastend. Nichts ist unmöglich! Das gilt übrigens auch für seine sonstigen Liebhaber-Qualitäten. Also: Falls Ihr ein solch seltenes Exemplar ergattern solltet, unbedingt festhalten und nicht mehr loslassen!
Das Küssen aus der Sicht eines Mannes
Das Brett: Wenn Sie sich ihr zärtlich nähern, fragen Sie sich ziemlich schnell, ob sie überhaupt noch lebt. Ihr Mund ist stocksteif, die Zunge ist leblos. Alles in allem nicht sehr befriedigend, oft sind Bretter aber lernfähig. Auch bei der weiteren Vorgehensweise geschlechtlicher Zuneigung verhält sie sich ähnlich passiv.
Der Walfisch: Ähnlich den riesigen Tieren, scheint auch diese Küsserin nach Kleinstlebewesen und Plankton zu fischen. Ihr Mund ist soweit offen, dass es beinahe zieht. Das Problem bei der Sache ist nur, dass sich Ihre Zunge meistens in ihrem Mund verirrt. Die gute Nachricht: Den Walfischen gelingt mit etwas Übung eine bessere Variante. Also: Üben, üben, üben - Sie können ihr Leben verändern!
Die Waschmaschine: Sie hat bei ihrer Mutter gelernt: "Wenn Du etwas machst, mach es sauber." Das hat sie irgendwie falsch verstanden. Deshalb sabbert sie beim Küssen so sehr, dass Sie sich Dusche und Hemdwäsche getrost sparen können. Alles weitere flutscht dafür umso besser. Eine besondere Variante. Es soll aber Menschen geben, die darauf stehen.
Der Saugnapf: Falls sie ein Aquarium besitzt, zieht sich diese Tatsache durch ihr ganzes Leben. Ähnlich den possierlichen Putzerfischen saugt sie sich solange an Ihnen fest, bis Sie sie entweder heiraten oder verlassen. Wenn Sie also nicht auf der Suche nach einer Ehefrau sind, lassen Sie lieber die Finger und Lippen von ihr!
Die blaue Elise: Jeder kennt sie: Im Umfeld des "Pink Panther" zieht sie ihre Kreise, ihr Rüssel immer auf der Suche nach Ameisen. Wenn sie etwas - beziehungsweise Sie - erwischt, dann zeigt sie ihre ganze Inbrunst. Nach mehreren Stunden massiven Geknutsches wird klar: Alles oder nichts. Doch dies ist meist nur das Vorspiel - kommt sie mal richtig zur Sache, kann die Post abgehen. Nur für Ausdauernde!
Der Samthauch: Viele erzählen von ihr, nur wenige haben sie je wirklich erlebt. Ihre Lippen sind sooo zart, einem Pfirsich gleich. Wie ein sanfter Wind im Frühling umfängt sie Sie mit all ihrer Zärtlichkeit und Wärme, trägt Sie hinfort, der Sonne entgegen. Wer sie erwischt, kann sich glücklich schätzen.
Gruß
Happy End
Saugnapf, Walfisch, Beisser, Propeller? Sind Sie einer dieser Kuss-Typen sind? Dann tun Sie schleunigst etwas dagegen!
Der Adrenalinspiegel steigt, Hormone blitzen durch den Körper, das Herz rast. Zu was ein Kuss so alles fähig ist, hat wohl schon jeder zu spüren bekommen.
Ob zärtlich oder stürmisch, leidenschaftlich oder schüchtern - ein Kuss bedeutet (fast) immer auch Leidenschaft pur. Aber eben nur fast: Sowohl Frauen als auch Männer müssen leider viel zu oft auch seltsame Variationen von Küssen über sich ergehen lassen.
Wir stellen hier verschiedene vor.
Aber vorher noch die vier Grundregeln des Küssens:
- Zungenbelag ist nicht sexy. Vorallem dann nicht, wenn der Kusspartner ihn
an der Rückseite seiner/ihrer Zähne wieder findet. Belag kann man wunderbar
mit der Zahnbürste entfernen
- Mundgeruch ist nicht erotisch!
- Den Kuss immer mit sanftem Antasten beginnen - so finden Sie schnell heraus,
wie der Hase läuft
- Trauen Sie keinem, der keinem beim Küssen nicht die Augen schliesst!
Das Küssen aus der Sicht einer Frau
Der Propeller
Dieser Kandidat hält sich für den begabtesten Küsser aller Zeiten. Er stellt sich nicht liebevoll auf Ihr Küssen ein, sondern schiebt Ihnen seine Zunge in den Mund und fängt mit mechanischenn Rotieren an. Der Propeller merkt nicht, dass das lieblose Mixen nicht besonders erotisch ist. Nach fünf Minuten sollte man entweder zum Hauptgang übergehen oder es gänzlich lassen - denn im Bett ist dieser Kandidat auch ein Alleingänger, von Liebemachen hat er überhaupt keine Ahnung.
Der Staubsauger: Von dieser Sorte Mann gibt es im Gegensatz zu den Propellern nicht viele - zum Glück! Beim Küssen saugen sie sich am Mund fest wie ein Staubsauger und lassen Ihnen keine Luft zum Atmen. Vielleicht haben diese Kandidaten überdurchschnittlich hohen Speichelfluss, den sie dann mit der Ansaugtechnik vertuschen müssen.
Der Beisser: Beim Beisser muss man eine dicke Lippe haben. Sie lieben es, ihren Partner ständig in die Lippen zu zwicken. Im Eifer des Gefechts kann es dann auch mal etwas fester ausfallen. Um kein Risiko einzugehen, sollte man hier "Safer-Sex" praktizieren und rechtzeitig auf Distanz gehen - es sei denn, Sie stehen auf Schmerz.
Der Würger: Wir wissen nicht, wieso diese Küsser denken: "Je tiefer desto besser." Will er den Inhalt des Magens untersuchen oder hat er zu viele japanische Mangas gesehen? Zur Vorsicht sollte man eine Schüssel bereithalten. Nachdem die orale Befriedigung eher enttäuschend ist, sollte er vielleicht andere Zonen ansteuern.
Das Chamäleon: Ein Traum - kusstechnisch gesehen. Zärtlich stellt sich das Chamäleon auf jede Situation ein. Mal hemmungslos leidenschaftlich, mal zärtlich antastend. Nichts ist unmöglich! Das gilt übrigens auch für seine sonstigen Liebhaber-Qualitäten. Also: Falls Ihr ein solch seltenes Exemplar ergattern solltet, unbedingt festhalten und nicht mehr loslassen!
Das Küssen aus der Sicht eines Mannes
Das Brett: Wenn Sie sich ihr zärtlich nähern, fragen Sie sich ziemlich schnell, ob sie überhaupt noch lebt. Ihr Mund ist stocksteif, die Zunge ist leblos. Alles in allem nicht sehr befriedigend, oft sind Bretter aber lernfähig. Auch bei der weiteren Vorgehensweise geschlechtlicher Zuneigung verhält sie sich ähnlich passiv.
Der Walfisch: Ähnlich den riesigen Tieren, scheint auch diese Küsserin nach Kleinstlebewesen und Plankton zu fischen. Ihr Mund ist soweit offen, dass es beinahe zieht. Das Problem bei der Sache ist nur, dass sich Ihre Zunge meistens in ihrem Mund verirrt. Die gute Nachricht: Den Walfischen gelingt mit etwas Übung eine bessere Variante. Also: Üben, üben, üben - Sie können ihr Leben verändern!
Die Waschmaschine: Sie hat bei ihrer Mutter gelernt: "Wenn Du etwas machst, mach es sauber." Das hat sie irgendwie falsch verstanden. Deshalb sabbert sie beim Küssen so sehr, dass Sie sich Dusche und Hemdwäsche getrost sparen können. Alles weitere flutscht dafür umso besser. Eine besondere Variante. Es soll aber Menschen geben, die darauf stehen.
Der Saugnapf: Falls sie ein Aquarium besitzt, zieht sich diese Tatsache durch ihr ganzes Leben. Ähnlich den possierlichen Putzerfischen saugt sie sich solange an Ihnen fest, bis Sie sie entweder heiraten oder verlassen. Wenn Sie also nicht auf der Suche nach einer Ehefrau sind, lassen Sie lieber die Finger und Lippen von ihr!
Die blaue Elise: Jeder kennt sie: Im Umfeld des "Pink Panther" zieht sie ihre Kreise, ihr Rüssel immer auf der Suche nach Ameisen. Wenn sie etwas - beziehungsweise Sie - erwischt, dann zeigt sie ihre ganze Inbrunst. Nach mehreren Stunden massiven Geknutsches wird klar: Alles oder nichts. Doch dies ist meist nur das Vorspiel - kommt sie mal richtig zur Sache, kann die Post abgehen. Nur für Ausdauernde!
Der Samthauch: Viele erzählen von ihr, nur wenige haben sie je wirklich erlebt. Ihre Lippen sind sooo zart, einem Pfirsich gleich. Wie ein sanfter Wind im Frühling umfängt sie Sie mit all ihrer Zärtlichkeit und Wärme, trägt Sie hinfort, der Sonne entgegen. Wer sie erwischt, kann sich glücklich schätzen.
Gruß
Happy End
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