ist, kommen richtige probleme wie italien, spanien, portugal, irland, kroatien, FRANKREICH ans licht. Theater um GR hat nur einem gedient vor wahren probleme abzulenken. EUDSSR-besoffene politiker wollen eu-bürger sagen - jetzt sind alle probleme gelöst, jetzt kann nichts mehr schlimmes passieren....dann ist ein Armageddon zu erwarten!
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Nicht der Sturz in die Hölle von Griechenland allein muß verhindert werden. Es geht primär um die griechischen Banken. Wie kommt man aus dem Schlamassel wieder raus? Stürzen die griechischen Banken ab ziehen sie die europäischen Banken gleich mit. Ich sage es immer wieder. Die griechischen Banken können erst wieder aufmachen, wenn man a) die Schafe geschoren hat und b) die EZB Abermilliarden von EUROs hineingeschossen hat um sämtliche Crashpositionen zu eliminieren oder einfach c) wenn alle EUROs weg sind und die neue Drachme eingeführt ist. Die jüngste Korrektur an den europäischen Aktienmärkten hat die Bankaktien zunächst vor schlimmeren bewahrt. Das ist die Angst der EZB, es geht nur um die Kurse der Bankaktien. Man kann aber die relativ hohen Kursniveaus nicht mehr ewig halten. Aktienkurse kann man beobachten. Aber was ist mit all den Banken, die nicht börsennotiert sind? Von diesen Banken hören wir in der MSPresse nichts. Keine Berichte mehr über den Zustand spanischer, italienischer und portugiesischer Banken. Warum wohl? Sind die schon pleite? Totenstille in der Presse bei Irlands Banken. Was ist mit den nationalen Besonderheiten, z.B. hier in Deutschland. Von Landesbanken liest man nichts mehr, von den privaten Hypothekenbanken auch nichts mehr. Und natürlich der stark bröckelnde Fels in der Brandung: die Deutsche Bank. Spezialkreditinstitute wie Schiffsbanken? Fehlanzeige. Auch über die österreichische Hypo-Heta wird man wohl niederschweigen. Gott sei Dank gibt es noch die Raiffeisen International die immer wieder für eine gute aber negative Schlagzeile sorgen wird. Jedes EURO-Land ist anders und dürfte seine speziellen Bankenprobleme in den verschiedenen Sektoren haben. Nur WIR LESEN HIERZU NICHTS MEHR! Wo ist die viel beschworene Transparenz? Untergegangen im Lokus des Schweigens. Aber die EZB weiß viel mehr hierzu, aber man schweigt sich gern aus. Griechenland, das ist nur noch ein Häufchen Elend im abgesicherten EZB-Modus. Die Zustände der griechischen Realwirtschaft werden auch auf uns überschwappen. Schließlich gehört Europa doch zusammen.
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