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Der Crash (Original bei Geldmaschine123)

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Passende Knock-Outs auf Gold

Strategie Hebel
Steigender Gold-Kurs 4,99 9,98 15,01
Fallender Gold-Kurs 5,01 10,03 15,02
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VH9KRG6 , DE000VJ4RC05 , DE000VJ6EVQ4 , DE000VJ4EB43 , DE000VJ3S175 , DE000VJ38XK3 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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MM41:

ich bin der meinung

 
18.06.15 20:27
EU wird bis Ende 2016 zusammenbrechen, weil...

EU-Austrittsvolksbegehren in Österreich von 21. Juni - 1-Juli 2015

Auch Ungarn will austretten >> Ungarn erwägt den Austritt aus der EU
Ungarns Parlamentspräsident László Kövér sagte am Donnerstag, dass sich die EU ähnlich wie die frühere Sowjetunion unter Stalin entwickle und man sich allmählich Gedanken über einen Rückzug aus der Organisation machen müsse.
In einem exklusiven Interview mit Echo TV am Donnerstag machte Ungarns Parlamentspräsident László Kövér einige interessante Bemerkungen über die Europäische Union. Er sagte, dass wenn die EU versuche Ungarn zu regulieren, sei es besser sich allmählich Gedanken über einen Rückzug aus der Organisation zu machen.

Oft glaube man in Brüssel, dass man den Mitgliedsstaaten verschiedene Verhaltensregeln vorschreiben könne, so wie es früher in der Sowjetunion zu Stalins Zeiten der Fall war. „Falls dies tatsächlich die Zukunft der Europäischen Union ist, ist es wert darüber nachzudenken sich langsam aus der Organisation zurückzuziehen“, so der Parlamentspräsident. Als Beispiel erinnerte Kövér den Tavares-Bericht, in welchem Ungarn angeprangert beschuldigt wird die Menschenrechte zu verletzen und gegen andere Regeln zu verstoßen.

Kövér fügte hinzu, dass er hoffe, dass dieses „Alptraumszenario der Europäischen Union“ nicht weiter Form annehme. „Das eigentliche Problem ist nicht die Europäische Union oder die NATO, sondern die Tatsache, dass die Euro-Atlantische Welt moralisch implodiert“, führte er weiter aus. „Einige informelle Finanzkonglomerate denken, dass sie tun können was sie wollen – sie können Werte über Nacht ändern wenn sie wollen, oder sie können andere Staaten abmahnen.“

Bereits vor einigen Wochen hatte der Politiker Aufsehen erregt, indem er die Krise in der Ukraine als inszenierten „Zirkus“ bezeichnet hatte, um Russland endgültig von Europa abzuspalten. Seit 1999 ist Ungarn Mitglied der NATO und seit 2004 Mitglied der Europäischen Union.

Vorher forderte schon Gaudi-Nagy Tamás, Abgeordneter der christlich-konservativen Partei Jobbik die Ungarn auf, dem EU-Kolonialismus Widerstand zu leisten und die EU-Flagge von allen öffentlichen Gebäuden zu entfernen. Mit gutem Beispiel schritt er voran und schmiss die EU-Flagge aus dem Parlament. Der unabhängige Parlamentarier Balazs Lenhardt schloss sich kurzerhand an.

Die beiden Flaggen landeten unten im Hof an ihrem rechtmäßigen Platz, nämlich in einem Müllcontainer.

deruwa.blogspot.de/2015/06/...den-austritt-aus-der-eu.html?m=1

anm: IN EU wie Stallin-Sowietunion will keiner leben. EZB benimmt sich wie Gott, kein Land kann sich gegen verbrecherische enteignungspolitik von EZB entziehen, dass sieht lissaboner vertrag nicht. Jedes land in EU hat nichts mehr zu sagen, Alles diktatur..pfui
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stefan1977:

Verfallstag

2
18.06.15 21:38
Morgen ist wieder ein großer Verfallstag.
Dieses mal bin ich mir aber nicht sicher, wohin die Reise danach geht.

Eigentlich erwarte ich wieder steigende Kurse. Dafür wurde die 11.000 auch schön ein paar mal getestet.
Eventuell sehen wir aber auch fallende Kurse und testen noch mal die 10.000 von oben.

Tja, so sind Chartanalysen halt immer:"Die Börse steigt. Und wenn sie nicht steigt, fällt sie oder bewegt sich seitwärts"
Meine Analyse ist da jetzt auch nicht viel besser.


www.daxtrend.blogspot.de

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Der Crash (Original bei Geldmaschine123) 834401
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duftpapst2:

Austrittswelle

 
19.06.15 07:48
in der EU wird die internen Probleme hochpushen.
Sobald wichtige Länder wie England und Österreich aussteigen, werden andere die last nicht zusätzlich tragen können.
Fehlt nur noch das das mit den Griechen schief geht. Dann könnte es auch bei unserer nächsten Bundestagswahl Mutti Merkel wegfegen und eine Regierung mit anderer  Europa Meinung geben.
Ich meine weniger Geld für die EU und mehr in die eigene Infrastruktur !
Antworten
duftpapst2:

Nett wäre es , aber Gesetzeswidrig !

 
19.06.15 07:58
Die Griechen könnten mal ein Zeichen an die EU senden
das ehrlich die Meinung der Bürger zeigt !

Die alte Regierungsspitze vor dem Parlament in Athen öffentlich teeren  und federn und davonjagen. Natürlich vorher sofort alle Konten sperren.
Antworten
Geldmaschine.:

Verfallstag!

2
19.06.15 09:47
Erst hoch bis Mittag danach steil abwärts!!?
Antworten
duftpapst2:

wenn du dir da sicher bist

 
19.06.15 09:49
dann kauf Puts !
Antworten
duftpapst2:

Rette sich wer kann,

 
19.06.15 09:58
gilt wohl bei den Griechen mit Ihren Bankguthaben :

www.teleboerse.de/mediathek/...eschlossen-article15334191.html
Antworten
duftpapst2:

die letzten Heuler der EU

 
19.06.15 11:52
www.teleboerse.de/analysen/...land-werden-article15283831.html

Nur gut das Kroatien nicht den Euro hat.
Antworten
EUinside:

@#9330 sehr gut! ;-)

 
19.06.15 13:25
Antworten
EUinside:

Geldmaschine Verfallstag Geil Dir ein schönes WE

2
19.06.15 13:37

Der Crash (Original bei Geldmaschine123) 19933813

Antworten
EUinside:

Mit Ami 10.800 heute

 
19.06.15 13:51
Antworten
EUinside:

Gold und EUR steigen

 
19.06.15 13:54
Gold 1203
EUR/USD 1,133
Antworten
Geldmaschine.:

Banken Griechenland!

 
19.06.15 15:17
Banken run voll im Gang.
Bin gespannt was Dax Montag macht sollten Banken Griechenland am WE schließen!
Antworten
duftpapst2:

EZB wieder zögerlich

 
19.06.15 15:36
die EZB erkauft sich Zeit und füllt die Banken wieder auf,
ELA Kredite erneut aufgestockt.
Warum sollte der Grieche einlenken wenn er durch die ELA Kredite ohne Auflagen etc. flüssig bleibt.
Das der Grieche mit dem Verfall der Eurozone droht, wenn Ihm nicht geholfen wird, zeigt das er seine Wichtigkeit für die EU maßlos überschätzt.

Erst wenn die IWF den Zahlungsausfall offiziell feststellt, ist Schluß mit Finanzierung durch die Hintertür.
Antworten
EUinside:

Wenn jetzt die Amis korrigieren

 
19.06.15 16:33
dann geht's auf 10.050
Antworten
Geldmaschine.:

@eu

 
19.06.15 21:28
8159 Punkte  
Antworten
Spekulatius19.:

@Geldmaschine

 
19.06.15 22:02
bei 8159 wollen dann wieder alle long und werden extrem abserviert.

der Dax landet in 1-2 Jahren zwischen 6000 und 7000 oder noch tiefer.

Und das ist gut so!!!

Nur so kann man mit long später wieder was verdienen.
Antworten
Spekulatius19.:

Audi

 
19.06.15 22:07
grad mal wieder vorbei geschaut.

Den Laden würd ich schließen. Grund: Kursmanipulation!!!
Antworten
Geldmaschine.:

Grexit?

 
19.06.15 23:16
Der Crash (Original bei Geldmaschine123) 19936342
Auf dem Finanzministertreffen ergriff Janis Varoufakis „eine weitreichende, tiefgreifende Initiative“. Seine Kollegen sahen das allerdings völlig anders. Die Stimmung hat einen Tiefpunkt erreicht.
Antworten
EUinside:

Nicht d. Grexit ist das wahrscheinlichste Szenario

 
20.06.15 08:37
wenn die griechische Schuldenkrise weiter eskaliert. Auch nicht der Graccident. Sondern der Sturz der Regierung von Alexis Tsipras. WashingtonIm Schuldenstreit mitGriechenland ist die höchste Eskalationsstufe noch lange nicht erreicht, nicht einmal verbal. Wer wie der Athener Regierungschef Alexis Tsipras schon Reformauflagen als „Brandschatzung“ wertet, den Internationalen Währungsfonds (IWF) für „kriminell“ hält und die eigene Verweigerungshaltung als Notwehr begreift, der kann das absehbare Resultat der Konfrontation mit den Gläubigern eigentlich nur noch als Kriegsakt auffassen.Dieses Resultat ist nicht der oft beschworene Grexit, auch nicht der Graccident, also der freiwillige oder unfreiwillige Abschied Griechenlands aus der Eurozone. Ein anderes Szenario ist viel wahrscheinlicher: der Sturz der Tsipras-Regierung, ein Regimewechsel in Athen.,...weiter geht's hier app.handelsblatt.com/images/logo-header/...-formatOriginal.png
Handelsblatt


Antworten
EUinside:

Diese Affen gehören im Zoo, da könnte man dann auc

 
20.06.15 08:41
für Spenden.  
Antworten
duftpapst2:

Eine sehr treffende Bemerkung der IWF

 
20.06.15 11:01
nach dem scheitern der letzten Gespräche war :

Sie hofft das bei den nächsten Gesprächen Erwachsene bei den Griechen mit anwesend sind.
Antworten
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#9348

EUinside:

ich glaube die machen mit den Russen gemeinsame

 
20.06.15 11:09
Sache, deshalb auch dieses blöde grinsen
Antworten
MM41:

langsam wird es unangenehm

 
20.06.15 16:44
Plant die EU schnellen Zugriff auf Geld der Sparer?
«Zypern» war nur ein «Probespiel», lassen wir uns aus Brüssel berichten. Der Griff nach dem Geld der Anlegergemeinde soll jetzt europaweit vorbereitet werden. «Um dann plötzlich und ohne Vorwarnung zuschlagen zu können», wird süffisant nachgereicht. In der Tat mehren sich die Gerüchte und auch Anzeichen, dass die EU Richtlinien für einen «Blitz»-Zugriff auf die Bankkonten vorbereitet. Im Klartext: Um die Banken-Krise in Europa nicht in einen Crash münden zu lassen, werden Zwangs-Beteiligungen von Sparern und Einlegern künftig viel schneller ausgeführt als beim «Probelauf» in Zypern. Ziel: die Banken-Rettung an einem einzigen Wochenende durchzuziehen. Der normale Bank-Kunde sieht dann erst am Montagmorgen, dass sein Konto übers Wochenende belastet worden ist. Glaubt man den sich verstärkenden Gerüchten, so arbeitet die EU bereits an einem Masterplan, um die Kontoinhaber stärker mit in die Bankensanierung einzubeziehen. Für die EU intern heisst das, es solle mit Hochdruck ein Plan zur schnelleren Bankenrestrukturierung erarbeitet werden. Hier die Vorgaben: Von Freitagabend bis Montag soll das Ganze abgeschlossen werden können. Im Idealfall merken das die Kontoinhaber gar nicht. Denn sie würden frühestens am Montagmorgen sehen, dass ihr Konto entsprechend belastet wurde. So wollen die Experten in Brüssel verhindern, dass ein Banken-Run ausgelöst wird und/oder dass die Banken vorübergehend geschlossen werden müssten. Optimisten unter den treibenden Kräften in Brüssel rechnen gar damit, dass noch in diesem Jahr eine entsprechende Richtlinie erlassen werden könnte.

Das grösste Fragezeichen: Die Höhe der bisher stets in den Vordergrund gestellten Einlagensicherung. Bisher hatten alle Europäer gedacht, ihre Einlagen seien automatisch bis 100 000 Euro gesichert. Denkste: In Wahrheit ist überhaupt nichts generell gesichert. Und die Banken drohen bereits, nicht mehr weiter in eine nebulöse Einlagensicherung einzahlen zu wollen. Tatsächlich sind die Sparer bereits seit vielen Jahren am Risiko einer Bank beteiligt, und zwar sowohl als Sparer wie auch als Bankaktionär. Seit Jahren gibt es eine EU-Richtlinie zur Einlagensicherung – und diese sieht eigentlich klar einen Selbstbehalt von 10 % für Sparer vor. So würde sich schlussendlich jeder Sparer an der Sanierung seiner Bank mit 10 % seiner Einlagen beteiligen müssen. Und ob das dann eine einmalige «Abgabe» ist oder sein wird, steht in den Sternen geschrieben.
Ein Experte meint denn auch freimütig: Es wird sicherlich «Absicherungs-Methoden» geben. Die gängigste wäre, alle Sparguthaben in Bargeld umzumünzen. Aber erstens gibt es keine Zinsen, es besteht die Gefahr des Zwangsumtausches mit dannzumal zu erhebenden «Gebühren», auch die Aufbewahrung solcher Bargeldhortungen ist problematisch. Auf keinen Fall in einem Banksafe, denn diese werden gleichzeitig gesperrt werden und unterliegen dann einem behördlichen Offenbarungseid, in dem sie von Beamten minutiös inspiziert und katalogisiert werden. Das gleiche gilt für die Flucht in Gold und Silber. Lässt man es in Papiergold oder Papiersilber, ist eine Beschlagnahmung gleichwohl jederzeit möglich. Die Flucht in Land und Immobilien – da unbeweglich – sind gleichfalls eine sichere Beute der gierigen Institutionen. Und der physische Besitz ausserhalb eines Banksafes hat auch so seine Probleme. Das Wort Substanzerhaltung erhält damit für Sparer klar einen ganz neuen Stellenwert!  

(Quelle: Zeit-Fragen)

https://www.youtube.com/watch?v=uZQnvyOF6jg

http://www.webinformation.at/material/Schachtschneider.2.Auflage.pdf

Das große Theater um Griechenland ist nichts außer Ablenkungsmanöver von größeren Probleme.  
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