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Der Crash (Original bei Geldmaschine123)


Beiträge: 24.345
Zugriffe: 5.138.855 / Heute: 116
DAX 23.759,77 -0,24% Perf. seit Threadbeginn:   +162,76%
 
Geldmaschine.:

@speku

 
27.02.15 16:31
Nachtrag zu Deiner Bemerkung gegen Morgen.
Sehr gut erkannt der 8 Schein gin gestern 5% hoch obwohl er 10% hätte fallen müssen.

Gut erkannt!
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lehna:

Hab heute meine Cashquote erhöht....

 
27.02.15 17:05
Begründung: Wochenlang hatten wir nun Vorfreude auf EZB Geschenke.
Das fällt ab nächste Woche weg--- dann ist nur noch Freude...
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weiar:

wow rakete gezündet

 
27.02.15 17:16
Antworten
Spekulatius19.:

Kerze

 
27.02.15 17:33
kam die zur selben zeit wie die letzten tage?
Antworten
Spekulatius19.:

Kerze

 
27.02.15 17:54
hab geschaut jeden Tag zur selben Zeit wird der Dax hochgezockt
Antworten
Spekulatius19.:

Chart

3
27.02.15 18:43
das sieht doch jeder das das Feste Käufe sind. Hoch nach 15:30 und dann stehen lassen bis nächsten Tag
(Verkleinert auf 59%) vergrößern
Der Crash (Original bei Geldmaschine123) 803271
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lehna:

#31 Logisch, dass Nachmittags....

 
27.02.15 19:30
die Käufer aus Übersee eintrudeln, wenn Wallstreet handelt.
Der Michel schaut der Hausse eh nur von aussen zu...
Antworten
Spekulatius19.:

lehna

 
27.02.15 19:49
bitte mehr cash mach das der Markt mal fällt
Antworten
An und Verkauf:

Die größte Insolvenzverschleppung der Geschichte

3
27.02.15 20:21
Von Marc Friedrich und Matthias Weik

Ups they did it again. Ein weiteres Mal wird das eigentlich schon bankrotte Griechenland vor der Pleite „gerettet“. In Anbetracht der desolaten wirtschaftlichen Lage ist mittlerweile auch dem Letzten klar, dass nicht wir die Griechen gerettet haben, und nun abermals retten, sondern unsere Banken, welche leichtfertig Geld an Griechenland verliehen haben.

Hätte die Politik und die Bevölkerung in den besagten Ländern der sogenannten Rettungspolitik nicht zugestimmt sähe die unsrige aber auch die Bankenlandschaft bei unseren Nachbarn in Frankreich etwas anders aus.

Bis dato hat Griechenland von den Euro-Mitgliedsländern und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) rund 226 Milliarden Euro erhalten. Jedoch flossen davon lediglich 15 Milliarden in den unmittelbaren Betrieb des Staates, wie beispielsweise in die Gehälter von Staatsangestellten und in Renten. Addiert man die indirekten Staatsausgaben hinzu kommt man auf 27 Milliarden Euro – ungefähr elf Prozent der Gesamtsumme. 40 Milliarden Euro wurden für Zinszahlungen, 81 Milliarden Euro wurden zur Ablösung fälliger Kredite verwendet und 9 Milliarden Euro gingen an den IWF – summa summarum 132 Milliarden Euro flossen allein in den Schuldendienst. Das ist mehr als Hälfte der Griechenland-Hilfen. Der Schuldenschnitt 2012 schlug mit knapp 35 Milliarden Euro zu Buche und weitere 48 Milliarden Euro benötigte das Land, um seine maroden Banken am Leben zu halten. Wie wir sehen ist das Geld also keinesfalls weg – es hat nur jemand anderes.

Werfen wir einen Blick in die Vergangenheit. Vor der Einführung des Euros wurde uns allen weiß gemacht, dass niemand für die Schulden der Anderen haften muss. Die CDU hat dies selbst noch auf einen Flyer gedruckt. Dort stand „Was Kostet uns der EURO? Muss Deutschland für die Schulden anderer Länder aufkommen? “Ein ganz klares Nein! Der Maastrichter Vertrag verbietet ausdrücklich, dass die EU oder die anderen EU-Partner für Schulden eines Mitgliedstaats haften. Mit dem Stabilitätspakt wird von vornherein sichergestellt, dass die Nettoneuverschuldung auf unter 3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts begrenzt wird. Die Euro-Teilnehmer werden daher auf Dauer ohne Probleme ihren Schuldendienst leisten können. Eine Überschuldung eines Euro-Teilnehmerstaats kann daher von vornherein ausgeschlossen werden.“
Dummerweise brachen ausgerechnet Deutschland gemeinsam mit Frankreich als erstes die Regeln des Stabilitätspakts und heute kümmert sich niemand mehr darum. Wofür Regeln, wenn sich keiner daran hält?

Im Juni 2010 musste dann, auf Grund der prekären wirtschaftlichen Lage einiger europäischer Länder, der sogenannte Rettungsschirm EFSF implementiert werden. Die FAZ bot Finanzminister Schäuble die Wette an, dass der erste Euro-Rettungsschirm (EFSF) verlängert wird. Schäuble erwiderte: „So lange Angela Merkel Bundeskanzlerin ist und ich Finanzminister bin, würden Sie diese Wette verlieren. Die Rettungsschirme laufen aus. Das haben wir klar vereinbart.“ Dies ist jedoch keineswegs der Fall, denn auf Rettungsschirm 1 (EFSF) folgt der unbefristete Rettungsschirm 2 auch ESM genannt.
Im Oktober 2011 verkündete Schäuble noch: “Der europäische Rettungsschirm hat eine Obergrenze von 440 Milliarden Euro – auf Deutschland entfallen 211 Milliarden. Und das war es. Schluss.” Durch die Zusammenlegung von EFSF und ESM sprechen wir mittlerweile schon von wesentlich mehr.

Im Februar 2012 wurde Herr Schäuble ertappt als er dem portugiesischen Finanzminister Vitor Gaspar Hoffnungen gemacht hat. Er hatte offensichtlich jedoch nicht die Absicht dies uns Steuerzahlern mitteilen zu wollen. In einem augenscheinlich unbeobachteten Moment teilte er Gaspar mit, dass man die Spar-Auflagen etwas entschärfen könne: Sollte eine „Anpassung des portugiesischen Programms“ notwendig sein, „werden wir das machen“. Jedoch erst, nach der Entscheidung über Griechenland-Hilfen. Im Anschluss folgte folgender Satz, unseres Finanzministers der sich unbeobachtet fühlte: „Aber meine Abgeordnetenkollegen im Parlament und die öffentliche Meinung in Deutschland müssen glauben, dass wir es ernst meinen, denn die vertrauen schon unseren Entscheidungen zu Griechenland nicht.“ Sechs Monate später gewährte die EU Portugal Zeit, die Staatsfinanzen zu sanieren. Heute ist Portugal wirtschaftlich gesehen am Boden und junge Menschen verlassen mangels Perspektive das Land.

Im Dezember 2012 hielt dann Herr Schäuble die Krise für überwunden und behauptete ganz keck: “Wir haben in der Eurokrise das Schlimmste hinter uns” und „die Regierung in Athen weiß, dass sie die anderen Euro-Staaten finanziell nicht überfordern darf. Deshalb treibt sie jetzt die Reformen ja auch voran.“ Mittlerweile wurde das Land kaputt gespart liegt wirtschaftlich gesehen in Trümmern. Die Arbeitslosenzahlen Griechenlands sind uns lediglich aus Zeiten der Weimarer Republik bekannt und wir wissen alle was daraus erwachsen ist. Sollte es der EU auch gelingen diese Regierung zu kaufen, möchten wir uns nicht ansatzweise vorstellen, was für eine Regierung dann folgen wird.


Griechenland ist bankrott!

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass man heute bezüglich Griechenlands zweifellos von Insolvenzverschleppung sprechen kann. Als Insolvenzverschleppung wird die Nichtantragstellung auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens bei Kenntnis der Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung bezeichnet. Egal welche Maßnahmen uns jetzt von der griechischen Regierung präsentiert werden, Griechenland ist so pleite, dass es niemals mehr ohne einen Schuldenschnitt auf die Beine kommt. Die Staatsverschuldung ist heute höher wie vor dem letzten Schuldenschnitt. Sollten wir weitere Gelder „genehmigen“ werfen wir gutes Geld schlechtem hinterher. Wir werden zweifellos das Geld nie wieder sehen. Uns sollte allen klar sein, dass Griechenland niemals seine Schulden bezahlen wird, wenn selbst Deutschland als Exportweltmeister in Jahren mit Rekordsteuereinnahmen keinen Cent seiner Schulden zurückbezahlt.

Statt den Kapitalismus wirken zu lassen und das Land endlich mit einem Schuldenerlass und einem Euroaustritt zu erlösen, wird an der bitteren und nachweislich gescheiterten Rettungsmedizin festgehalten – und das obwohl alle Indizien dafür sprechen, dass die Medizin die letzten Jahre nicht gewirkt hat. Die Staatsverschuldung und die Arbeitslosenzahlen sind noch immer auf Rekordniveau. Die Industrieproduktion befindet sich auf dem Stand von 1983. Gibt es eine Steigerung von Pleite? Wir sind sicher, dass wir über kurz oder lang wieder über die gleichen Probleme sprechen werden, sich Griechenlands Situation nicht verbessert hat und es weitere Gelder benötigen wird. Anstelle andauernd den Euro und die Banken und Märkte zu retten, sollte man endlich die Menschen retten. Aus diesem Grund:
Griechenland muss sofort aus dem Euro austreten und seine eigene souveräne Währung einführen um wieder wettbewerbsfähig zu werden. Dann benötigt Hellas einen Schuldenerlass und im Anschluss einen Marshallplan um wieder eine wertschöpfende Industrie aufzubauen. Dieses Geld würde tatsächlich in das Land fließen, dort wirken und den Menschen dienen. Damit können wir die europäische Idee retten und uns solidarisch mit den Menschen in Griechenland zeigen. Innerhalb der Eurozone wird das Land niemals gesunden. Die Heilung wird nicht ohne Schmerzen einhergehen, aber nur so können wir das Land retten vor dem sicheren volkswirtschaftlichen Exodus. Nochmals müssen wir erinnern, dass Währungsunionen zum Scheitern verurteilt sind und wir erleben dieses Scheitern momentan live und in erster Reihe. Problem ist nur, dass wir dafür auch zahlen werden. Die Bilanz der Wertegemeinschaft und des Euros ist verheerend: Etliche Länder sind volkswirtschaftlich gesehen auf dem Niveau von vor 20-30 Jahren, Millionen Menschen sind ohne Arbeit, ohne Perspektive und ohne adäquate Altersvorsorge. Es wird eine Altersarmutswelle auf Europa zukommen, die jegliche Vorstellungskraft übersteigt und niemand stemmen kann.

In ein paar Monaten wird unser Parlament abermals über Griechenland abstimmen. Werden die Abgeordneten wieder Herrn Schäuble glauben oder werden sie, bei der nächsten Abstimmung, nach ihrem Gewissen und den Fakten entscheiden und ihm und der keineswegs zielführenden Rettungspolitik die rote Karte zeigen und dem teuren Wahnsinn ein Ende bereiten?
Antworten
kuras15:

Der Dax

3
27.02.15 20:25
kennt kein Halten mehr.
Antworten
youmake222:

Im Sommer droht Merkel das nächste Drama

 
27.02.15 22:57
Der Crash (Original bei Geldmaschine123) 19479419
Der Bundestag gönnt Athen vier Monate Reformaufschub. Doch die breite Mehrheit täuscht: Nie waren die Zweifel an den Griechenland-Hilfen so groß. Wenn im Sommer das dritte Paket ansteht, hat Kanzlerin Merkel ein echtes Problem.
Antworten
youmake222:

Tsipras schließt neues Hilfspaket für Griechenland

 
27.02.15 22:58
Der Crash (Original bei Geldmaschine123) 19479425
Vier Monate hat die griechische Regierung jetzt, um Reformen umzusetzen. Aber wie geht es dann weiter? "Ein drittes Hilfsprogramm können Sie vergessen", sagt Regierungschef Tsipras - und wirbt erneut für einen Schuldenschnitt.
Antworten
Geldmaschine.:

Ölpreis!

 
28.02.15 07:26
Der Crash (Original bei Geldmaschine123) 19479999
In der weltweiten Öl- und Gasbranche stehen Firmenanteile von insgesamt 112 Milliarden Dollar zum Verkauf. Doch Finanzinvestoren halten sich noch zurück. Die Talsohle beim Ölpreis ist noch nicht erreicht. Der niedrige Ölpreis senkt die Aktienkurse der Ölfirmen. Investoren erhoffen sich hohe Renditen, ...
Antworten
Spekulatius19.:

und baumwolle

 
28.02.15 08:48
auch auf krisenniveau.
lohnt der einstieg?was meint ihr
Antworten
Geldmaschine.:

@Speku

 
28.02.15 09:34
Ich bin in Esprit die müssten von dem Baumwolle Preis eigentlich profitieren.
Fehlanzeige Bodenbildung dauert schon 2 Jahre!
Antworten
Spekulatius19.:

ich

 
28.02.15 10:11
werd schauen was montag geht.
der deutsche  markt ist mir zu teuer.
jetzt schreien alle long da bleib ich draußen.
alle sagen es kann garkein rücksetzer kommen
selbst die shorter sind long.
kaufe faktoren bei 11500 12000 usw. steigender betrag.
wenn hier die bombe platz will keiner was verlieren
und dann schauen sich alle doof an
Antworten
duftpapst2:

Griechen Banken Kollaps vorraus ?

 
28.02.15 10:12
Zwei Milliarden Euro ziehen die Griechen jede Woche von ihren Banken ab. Bleibt es bei diesem Tempo, rechnet JPMorgan mit einem Kollaps der Finanzhäuser in 14 Wochen.

www.finanzen.net/nachricht/aktien/...geht-das-Geld-aus-4187840
Antworten
Spekulatius19.:

und

 
28.02.15 10:19
dann kollabiert unser bankensysthem mit
bevor wir noch schön blind über 12000 rennen.
bin mal gespannt ob man draghi erschießt
Antworten
Spekulatius19.:

geld

 
28.02.15 10:21
was jetzt in den aktien steckt das wäre gut für griechenland.
schuld draghi und die mitmachen
Antworten
Spekulatius19.:

esprit

 
28.02.15 10:24
selber kurs wie baumwolle.
nie mehr hoch.
vermute es kauft keiner teure kleidung
Antworten
Spekulatius19.:

finanzexperten/charttechniker

 
28.02.15 10:38
schau mir da immer videos an.
die reden nur wieder markt es gerade vorgibt
über 50% fehlentscheidungen sobald
der markt 2% abgibt reden sie andersherum
die haben nie ne feste meinung
Antworten
tom77:

schon

 
28.02.15 10:39
schon mal bedacht, das der Baumwollkurs damit zumhängen kann , das die Ernten in den letzten Jahren sehr ertragreich waren ??

Ähnlich wie bei Weizen, Mais und anderen Getreiden ...

Angebot und Nachfrage, dh der Kurs von Baumwolle wird erst wieder nach oben gehen, wenn die Erntemenge weltweit zurück gehen, aufgrund von zuviel Regen, Dürre, oder sonst was.
Eben dann wenn die Nachfrage höher als das Angebot ist.

einfach mal im Netz such nach den Anbau und Erntezahlen suchen...
Antworten
Spekulatius19.:

auch

 
28.02.15 11:16
spekulation kann auch viel bewirken.
Antworten
youmake222:

Tsipras besteht auf Senkung der griechischen Schul

 
28.02.15 13:18
OGfox:

A0AA0X

 
28.02.15 13:29
wird bei mir nächste Woche fällig werde aber das angelegte geld nicht sofort wieder in den Markt stecken( die Zinsen schon)

Habe zur zeit im Dax sowohl ein Call laufen(Restlaufzeit 17 Monate)  wo ich den SL in gewissen abständen nachziehe und einen kleinen Put den ich alle 500 Punkte( bis jetzt zweimal) nachkaufe. Ansonsten halte ich Griechenland nicht mehr für so ein riesen Problem hat man doch gut gesehen als die Linken gewählt wurden Dax plus 0,2 (glaube)

Daher denke ich Crash dieses Jahr nein, Rücksetzer schon nur ob die so stark sein werden wie sie hier manche beschwären ka.
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