Der Euro startet am Montagmorgen wenig verändert in die
neue Berichtswoche.
Nachdem die Einheitswährung am Freitag bis auf ein
Zweiwochentief bei 1,5461 USD gefallen war, kam es im Anschluss zu
Gewinnmitnahmen im Dollar, die den Euro wieder über das Niveau von 1,55 USD
hievten. Die Investoren warten nun auf neue Impulse. Diese könnten am Nachmittag
vom ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe Mai sowie den US-Bauausgaben für
April ausgehen.
Auf Aufmerksamkeit wird auch die Rede des Präsidenten der Federal Reserve of
Atlanta, Lockhart, zu den US-Wirtschaftsaussichten treffen. Insbesondere die
Spekulationen über die weitere Leitzinspolitik der Federal Reserve stehen
derzeit im Zentrum der Aufmerksamkeit der Anleger und haben dem Dollar zuletzt
zu Aufschlägen gegen den Euro verholfen.
Der Fokus der jüngsten Reden aus dem Umfeld der US-Notenbank hat sich verstärkt
von den Wirtschafts- auf die Inflationsrisiken aufgrund der hohen
Inflationsgefahren verschoben. An den Geldmärkten wird die Wahrscheinlichkeit
einer Zinserhöhung im Oktober derzeit mit einer Wahrscheinlichkeit von 58%
eingepreist.
Interessant dürfte in diesem Zusammenhang auch die Leitzinsentendscheidung der
EZB im weiteren Wochenverlauf werden. Es wird davon ausgegangen, dass die
Zentralbank das bestehende Leitzinsniveau von 4% bestätigen wird. Im Blick steht
aber der begleitende Kommentar von Jean-Claude Trichet, von dem sich die
Investoren Hinweise auf die weitere Zinspolitik erhoffen.
neue Berichtswoche.
Nachdem die Einheitswährung am Freitag bis auf ein
Zweiwochentief bei 1,5461 USD gefallen war, kam es im Anschluss zu
Gewinnmitnahmen im Dollar, die den Euro wieder über das Niveau von 1,55 USD
hievten. Die Investoren warten nun auf neue Impulse. Diese könnten am Nachmittag
vom ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe Mai sowie den US-Bauausgaben für
April ausgehen.
Auf Aufmerksamkeit wird auch die Rede des Präsidenten der Federal Reserve of
Atlanta, Lockhart, zu den US-Wirtschaftsaussichten treffen. Insbesondere die
Spekulationen über die weitere Leitzinspolitik der Federal Reserve stehen
derzeit im Zentrum der Aufmerksamkeit der Anleger und haben dem Dollar zuletzt
zu Aufschlägen gegen den Euro verholfen.
Der Fokus der jüngsten Reden aus dem Umfeld der US-Notenbank hat sich verstärkt
von den Wirtschafts- auf die Inflationsrisiken aufgrund der hohen
Inflationsgefahren verschoben. An den Geldmärkten wird die Wahrscheinlichkeit
einer Zinserhöhung im Oktober derzeit mit einer Wahrscheinlichkeit von 58%
eingepreist.
Interessant dürfte in diesem Zusammenhang auch die Leitzinsentendscheidung der
EZB im weiteren Wochenverlauf werden. Es wird davon ausgegangen, dass die
Zentralbank das bestehende Leitzinsniveau von 4% bestätigen wird. Im Blick steht
aber der begleitende Kommentar von Jean-Claude Trichet, von dem sich die
Investoren Hinweise auf die weitere Zinspolitik erhoffen.
