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Der auf dem Weg zur Nr.1

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Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,01 15,00
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,00
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VM5HL66 , DE000VK0NMM3 , DE000VK1QF95 , DE000VK20JZ6 , DE000VJ64KN0 , DE000VJ70TQ1 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Call auf EUR/USD. kein aktueller Kurs verfügbar
 
kleinerschatz:

Der auf dem Weg zur Nr.1

 
02.06.08 16:00
Der Euro startet am Montagmorgen wenig verändert in die
neue Berichtswoche.

Nachdem die Einheitswährung am Freitag bis auf ein
Zweiwochentief bei 1,5461 USD gefallen war, kam es im Anschluss zu
Gewinnmitnahmen im Dollar, die den Euro wieder über das Niveau von 1,55 USD
hievten. Die Investoren warten nun auf neue Impulse. Diese könnten am Nachmittag
vom ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe Mai sowie den US-Bauausgaben für
April ausgehen.

Auf Aufmerksamkeit wird auch die Rede des Präsidenten der Federal Reserve of
Atlanta, Lockhart, zu den US-Wirtschaftsaussichten treffen. Insbesondere die
Spekulationen über die weitere Leitzinspolitik der Federal Reserve stehen
derzeit im Zentrum der Aufmerksamkeit der Anleger und haben dem Dollar zuletzt
zu Aufschlägen gegen den Euro verholfen.

Der Fokus der jüngsten Reden aus dem Umfeld der US-Notenbank hat sich verstärkt
von den Wirtschafts- auf die Inflationsrisiken aufgrund der hohen
Inflationsgefahren verschoben. An den Geldmärkten wird die Wahrscheinlichkeit
einer Zinserhöhung im Oktober derzeit mit einer Wahrscheinlichkeit von 58%
eingepreist.

Interessant dürfte in diesem Zusammenhang auch die Leitzinsentendscheidung der
EZB im weiteren Wochenverlauf werden. Es wird davon ausgegangen, dass die
Zentralbank das bestehende Leitzinsniveau von 4% bestätigen wird. Im Blick steht
aber der begleitende Kommentar von Jean-Claude Trichet, von dem sich die
Investoren Hinweise auf die weitere Zinspolitik erhoffen.
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kleinerschatz:

DZ BANK AG Deut.Zentral-Gen. Call 16.06.08 EO/DL 1

 
02.06.08 16:09
Der auf dem Weg zur Nr.1 166651
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kleinerschatz:

Tender Liquiditätsbedarf von 243,8 Mrd EUR

 
02.06.08 16:15
Bei Haupt-Refi-Tender Liquiditätsbedarf von 243,8 Mrd EUR

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den
Liquiditätsbedarf für den Zeitraum vom 2. bis 10. Juni im Rahmen der
Ausschreibung ihres Hauptrefinanzierungsgeschäftes mit einem Mindestbietungssatz
von 4,00% auf 243,8 Mrd EUR geschätzt.

Wie die EZB am Montag mitteilte, ergibt sich daraus eine Benchmark-Zuteilung von
151,0 Mrd EUR. Dies ist der Zuteilungsbetrag, der den Banken eine problemlose
Erfüllung ihrer Mindestreservepflicht erlaubt.

Die Zuteilung erfolgt nach amerikanischem Verfahren am Dienstag, die Valutierung
ist für den Folgetag vorgesehen, an dem ein alter Tender über 170,0 Mrd EUR
ausläuft. Der neue Tender wird am 11. Juni 2008 fällig.

  DJG/kth

(END) Dow Jones Newswires

June 02, 2008

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kleinerschatz:

Euro bei 1,5516

 
02.06.08 16:20
Der auf dem Weg zur Nr.1 166653
Antworten
kleinerschatz:

Trichet: Preiserhöhungen sind "echtes Problem"

 
02.06.08 16:22
Trichet: Preiserhöhungen sind "echtes Problem"

Im Anstieg der Preise in der Eurozone sieht der Präsident der
Europäischen Zentralbank (EZB) ein "echtes Problem". In einem Interview mit der
Zeitung "Le Monde" (Montagausgabe) betonte Jean-Claude Trichet jedoch, dass der
erhöhte Preisauftrieb nicht die Schuld des Euro sei. An den Finanzmärkten finde
gegenwärtig eine "sehr signifikante Korrektur" statt, die im Subprime-Sektor des
US-Hypothekenmarktes ihren Anfang genommen hat. "Wir müssen permanent wachsam
sein und alle Lektionen von diesen Finanzmarktturbulenzen lernen", sagte
Trichet.

Der oberste Währungshüter der Eurozone wies auch darauf hin, dass seit 1999 rund
15,7 Mio Arbeitsplätze im gemeinsamen Währungsraum geschaffen worden sind -
dreimal so viele Jobs wie in den neun Jahren vor der Einführung des Euro und
mehr als eine Mio mehr als in den USA im gleichen Zeitraum.

  Webseite: www.lemonde.fr

  DJG/DJN/apo/kth

(END) Dow Jones Newswires

June 02, 2008

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kleinerschatz:

IWF hebt Wachstumsprognosen für Euroraum leicht an

 
02.06.08 16:25
IWF hebt Wachstumsprognosen für Euroraum leicht an
  Von Hans Bentzien
  DOW JONES NEWSWIRES

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine
Prognosen für das Wirtschaftswachstum im Euroraum im laufenden und kommenden
Jahr leicht angehoben. Wie der IWF am Freitag im Ergebnis von
Artikel-IV-Konsultationen mit Euroraum-Mitgliedern mitteilte, rechnet er für
2008 mit einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,75%. In seinem im
April veröffentlichen Weltwirtschaftsausblick hatte der IWF ein Wachstum von
1,4% projiziert.

2009 sieht der IWF das Wachstum bei 1,25% (zuletzt: 1,2%). 2007 war die
Wirtschaft des Währungsraums um 2,5% expandiert. Der IWF rechnet damit, dass
steigende Rohstoff- und Nahrungsmittelpreise den Konsum dämpfen werden. Auch die
Entwicklung an einigen Immobilienmärkten dürfte die Bauwirtschaft und die
Vermögensentwicklung der privaten Haushalte insgesamt belasten.

Der IWF erwartet zudem, dass aufgrund der Finanzkrise höhere Risikoprämien und
restriktivere Kreditstandards mit der Zeit einen beträchtlichen Druck auf
Investitionen und Konsum ausüben werden, auch wenn dies derzeit noch nicht der
Fall sei. Hinsichtlich der Bilanzbereinigung bei Banken und ihrer
Rekapitalisierung habe es Fortschritte gegeben, doch funktionierten einige
Finanzmärkte immer noch nicht normal, befand der IWF.

Daneben sieht die in Washington ansässige Institution außenwirtschaftliche
Belastungen für den Euroraum. Eine nachlassende globale Nachfrage sowie der
Wechselkurs des Euro würden die Exporte schwächen, erklärte der IWF. Der
Euro-Kurs befinde sich gegenwärtig am oberen Ende seines mittelfristig

fundamental gerechtfertigten Bereichs. Der Euro habe eine überproportional hohe
Last der Dollar-Abwertung zu tragen, so der IWF.

Hinsichtlich der Verbraucherpreisentwicklung äußerte sich die Organisation sehr
vorsichtig. Ihre Projektion eines Inflationsrückgangs auf unter 2% bis Ende 2009
sei mit ungewöhnlich hohen Risiken behaftet. Vieles werde von der weiteren
Entwicklung der Rohstoff- und Nahrungsmittelpreise abhängen. Von Bedeutung sei
ferner die Entwicklung der Lohnstückkosten. Diese hingen ihrerseits vom Verlauf
der Konjunktur, von Lohn-Aufholprozessen und von den Inflationserwartungen ab.

Vor diesem Hintergrund und angesichts einer kurzfristig weiter über 3%
verharrenden Inflationsrate seien unveränderte Leitzinsen der Europäischen
Zentralbank (EZB) angemessen, urteilte der IWF. Mittelfristig sieht er aber
Spielraum für eine geldpolitische Lockerung. Sollten die Frühindikatoren im
Einklang mit dem Basisszenario einen Anstieg der freien Kapazitäten
signalisieren, würde dies die geldpolitischen Perspektiven ändern.

 -Von Hans Bentzien, Dow Jones Newswires, +49 (0)69 297 25 313,
  Hans.Bentzien@dowjones.com
  DJG/hab/ptt

(END) Dow Jones Newswires


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kleinerschatz:

Zins-Botschaft an die EZB

 
02.06.08 16:41
Zins-Botschaft an die EZB

Der IWF verlangte von der EZB, die Zinsen trotz der hohen Inflation nicht zu verändern. "Das ist unsere wichtigste Botschaft", sagte Leipold. Der Leitzins im Euro-Raum liegt seit Ausbruch der Finanzmarktkrise im vergangenen Sommer konstant bei 4,0 Prozent. Wegen der Rekordteuerungsrate von zuletzt 3,6 Prozent mehren sich die Stimmen nach einer Zinserhöhung. Die Abkühlung der Konjunktur spricht jedoch eher für eine Zinssenkung. An diesem Donnerstag (5.6.) wird der EZB-Rat die Zinsen nach Expertenansicht unverändert lassen.

Der IWF geht davon aus, dass die Inflation im Euro-Raum 2009 wieder unter die entscheidende Marke von zwei Prozent sinken wird. Dies werde aber von der weiteren Entwicklung der Öl- und Lebensmittelpreise abhängen.
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kleinerschatz:

Axel Weber EZB-Zinserhöhung bleibt eine "Option"

 
02.06.08 16:47
EZB-Zinserhöhung bleibt Weber zufolge eine "Option"


Bundesbankpräsident Axel Weber hält eine Erhöhung der Leitzinsen durch die Europäische Zentralbank (EZB) für eine Option. "Aufgeschoben ist nicht aufgehoben", sagte Weber in einem Gespräch mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ - Freitagausgabe) laut Vorabmeldung. Er habe immer betont, dass angesichts des derzeit sehr kräftigen Preisauftriebs die Option einer Leitzinserhöhung nicht aus den Augen verloren werden dürfe.

"Auf der nächsten Ratssitzung Anfang Juni werden uns die neuen gesamtwirtschaftlichen Projektionen des Stabs des Eurosystems vorliegen. Das ist dann eine gute Grundlage, über die mittelfristigen Optionen der Geldpolitik zu diskutieren", sagte Weber, der auch Mitglied im EZB-Rat ist.

Einer Senkung der Leitzinsen erteilte der Bundesbank-Präsident eine eindeutige Absage. Erstens erwartet Weber nur eine leichte Eintrübung der Konjunktur in Europa, und zweitens drohe sich der Inflationsausblick für den Euroraum weiter zu verschlechtern.

"Der Inflationsdruck ist seit vorigem Herbst erheblich gestiegen, die eher milde konjunkturelle Abkühlung wird ihn nicht wesentlich mindern", sagte der Bundesbankpräsident. Daher gebe es keinen Spielraum für Zinssenkungen. Seit Juni vergangenen Jahres liegt der EZB-Leitzins unverändert bei 4,00%.

Der Rückgang der Jahresteuerung im Euroraum von 3,6% im März auf 3,3% im April sei vor allem auf Basis- und Sondereffekte zurückzuführen gewesen, betonte Weber und fügte hinzu: "In den nächsten Monaten dürfte die Inflation eher wieder etwas höher liegen".

Auch für das kommende Jahr sei keineswegs sicher, dass die Inflation im Jahresschnitt auf das angestrebte Ziel von knapp 2% zurückgehe. Weber rechnet erst zum Jahresende 2009 mit Teuerungsraten von unter 2%. Mit Blick auf den Ölpreis und die Nahrungsmittelpreise sagte das EZB-Ratsmitglied, "diese Preise bleiben in den nächsten eineinhalb Jahren ungefähr auf dem aktuell hohen Niveau".

Die Wirtschaft der Eurozone sei robuster als jene der USA, merkte Weber zudem an. Die Prognose eines Wirtschaftswachstums in Deutschland von 1,9% im laufenden Jahr sei angesichts der starken Entwicklung im ersten Quartal "nach unten abgesichert". Das deutsche Wachstum dürfte im zweiten Quartal zwar schwächer ausfallen, im ersten Halbjahr werde sich die Konjunktur aber noch immer robust präsentieren.

Weber widersprach zudem Behauptungen, die Finanzmarktkrise sei das Ergebnis einer zu lockeren Geldpolitik in den Vorjahren gewesen: "In den Jahren 2002 bis 2004 wurden bei einigen Notenbanken Deflationsrisiken befürchtet. Insofern passte die damalige expansive Geldpolitik zu dem makroökonomischen Umfeld mit niedrigen Inflationsraten", sagte er. Nach dieser Phase seien aber die geldpolitischen Zügel weltweit gestrafft worden.

Aktuell sieht der Bundesbankpräsident Entspannungstendenzen an den Finanzmärkten. So seien beispielsweise die Risikoprämien wieder geringer geworden. "Es ist aber noch zu früh, um ein Ende der Finanzmarktkrise auszurufen", sagte er weiter.

Webseite: www.faz.net  
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kleinerschatz:

Euro weiterhin über 1,55 Dollar

 
02.06.08 16:55
Euro weiterhin über 1,55 Dollar

Devisennotierungen vom 02.06.2008 (16:40 Uhr)

An den Devisenmärkten werden die Referenzkurse für ausländische Devisen gegen den Euro wie folgt gehandelt:

Der Referenzkurs wurde auf 1,5525 US-Dollar festgelegt, was einem Rückgang um 0,21 Prozent entspricht. Weiterhin wurde der Kurs des Euro auf 0,7899 Britische Pfund (+0,22 Prozent) und auf 1,6169 Schweizer Franken (-0,30 Prozent) festgesetzt. Der Referenzkurs des Euro betrug ferner 162,34 Japanische Yen (-1,05 Prozent). (02.06.2008/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

© Aktiencheck.de AG

02.06.2008  
Der auf dem Weg zur Nr.1 166663
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kleinerschatz:

Stabile Preise notfalls mit höheren Zinsen

 
02.06.08 17:04
Die EZB wird nach den Worten ihres österreichischen Ratsmitglieds Klaus Liebscher dazu beitragen, den Preisauftrieb zu dämpfen: "Wir werden alles tun um sicherzustellen, dass die Inflation wieder sinkt". Liebscher und Stark werden ebenso wie Bundesbankchef Axel Weber zum Lager der "Falken" gerechnet, die stabile Preise notfalls mit höheren Zinsen und auf Kosten von Wirtschaftswachstum sichern wollen. Wegen der starken Teuerung hält die EZB ihren Leitzins seit rund einem Jahr konstant bei vier Prozent. Dagegen hatte die US-Notenbank ihren Leitzins massiv auf zwei Prozent gedrückt, um die Wirtschaft anzukurbeln.

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kleinerschatz:

Steuersenkungen als Antwort auf den Rekordölpreis.

 
02.06.08 17:11
Die 15 Euro-Länder streiten über Steuersenkungen als Antwort auf den Rekordölpreis. „Wir sollten nicht politisch reagieren“, bekräftigte der Vorsitzende der Euro-Finanzminister (Eurogruppe), Luxemburgs Premier Jean-Claude Juncker, am Montag nach einer Sitzung des Gremiums in Frankfurt. Auch die Finanzminister von Deutschland, Spanien und den Niederlanden hatten sich vor Beginn der Sitzung, die anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Europäischen Zentralbank (EZB) am Sitz der Notenbank abgehalten wurde, gegen einen Vorschlag von Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy gewandt.
Der auf dem Weg zur Nr.1 166670
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kleinerschatz:

Mit der DAB Bank jetzt 5% Tagesgeld

 
02.06.08 17:19
Mit der DAB Bank jetzt 5% Tagesgeld Zinsen kassieren

Posted in Tagesgeld von Redaktion am 2. Jun. 2008

Die Tagesgeld Zinsen setzen zu neuen Höhenflügen an und die DAB Bank fliegt durch ihr neues Angebot in unserem Tagesgeldvergleich ganz oben mit. Mit einem Zinssatz von 5,00% pro Jahr gehört dieser Anbieter nämlich definitiv zu Spitzengruppe in diesem Bereich, obwohl gar kein reines Tagesgeldkonto geboten wird.

Neben dem Tagesgeldkonto bietet die DAB Bank nämlich zusätzlich noch ein Depotkonto, auf dem man Aktien und Wertpapiere zu äußerst günstigen Konditionen zinsbringend lagern kann.

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Die Kombination aus Depot- und Zinskonto mit Tagesgeld-Charakter der DAB Bank gehört damit sicherlich zu den empfehlenswertesten Produkten in diesem Bereich.

Antworten
FDSA:

Hoffentlich

 
02.06.08 17:23
wird das was! Bitte bedenke 5 % des Zockerwerts sind Spielgeld, im Jahr.

Ich wünsche Dir vieler Erfolg.

FDSA
Antworten
kleinerschatz:

Zinsen

 
02.06.08 17:25
(Verkleinert auf 94%) vergrößern
Der auf dem Weg zur Nr.1 166671
Antworten
kleinerschatz:

FDSA

 
02.06.08 17:28
"wird das was! Bitte bedenke 5 % des Zockerwerts sind Spielgeld, im Jahr.

Ich wünsche Dir vieler Erfolg."

FDSA

Wir wollen das Papier noch mal verdoppeln.Gruß
Antworten
kleinerschatz:

Die FTD-Zinsumfrage im Juni

 
02.06.08 17:32
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Der auf dem Weg zur Nr.1 166673
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kleinerschatz:

10 Banken mit Zinsprognosen

 
02.06.08 20:15
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
Der auf dem Weg zur Nr.1 166717
Antworten
kleinerschatz:

WKN: DZ7LYP ISIN: DE000DZ7LYP5

 
02.06.08 20:19
DZ7LYP ISIN: DE000DZ7LYP5">
Der auf dem Weg zur Nr.1 166719
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kleinerschatz:

US-Anleihen: Deutliche Zugewinne

 
02.06.08 20:22
US-Anleihen: Deutliche Zugewinne nach Konjunkturdaten

Die US-Staatsanleihen zeigen am Montag deutlich festere Tendenzen. Im Fokus stehen dabei die jüngsten Daten zu den US-Bauausgaben sowie der ISM-Index. 2-jährige Anleihen gewinnen derzeit 10/32 Punkte auf 100 8/32 Punkte, wodurch sich eine Rendite von 2,48 Prozent ergibt. 5-jährige Anleihen notieren bei 101 2/32 Punkten 23/32 Punkte fester. Sie rentieren so derzeit mit 3,26 Prozent. Die am Markt viel beachteten 10-jährigen Anleihen notieren derzeit 21/32 Punkte fester bei 99 4/32 Punkten. Diese rentieren so mit 3,95 Prozent. Die Langläufer mit einer Laufzeit von 30 Jahren verteuern sich um 28/32 Punkte auf 95 11/32 Punkte und rentieren so momentan mit 4,66 Prozent.

Der Handel mit deutschen Rentenpapieren endete zum Wochenauftakt ebenfalls mit deutlichen Zugewinnen. So gewann der Bund Future 0,61 Prozent auf 112,44 Punkte, während der Bobl-Future bei zuletzt 107,34 Punkten (+0,44 Prozent) notierte. Der Schatz-Future wiederum wurde zuletzt bei 102,94 Punkten (+0,13 Prozent) gehandelt. (02.06.2008/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

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kleinerschatz:

ISM-Index für US-Industrie deutet auf Stagnation

 
02.06.08 20:29
ISM-Index für US-Industrie deutet auf Stagnation


  Der nationale Index der Einkaufsmanager im

verarbeitenden Gewerbe der USA hat sich im Mai besser entwickelt als erwartet.
Nach Angaben des Institute for Supply Management (ISM) vom Montag erhöhte er
sich auf einen Stand von 49,6 Punkten. Damit liegt der Index nur noch knapp
unter der Expansionsschwelle von 50 Punkten, was nach Einschätzung von Ökonomen
nicht auf eine Rezession sondern eher auf eine Stagnation der US-Wirtschaft
hindeutet.

Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten im Vorfeld einen Rückgang des
ISM-Index auf 48,3 vorhergesagt, nachdem im Vormonat für den viel beachteten
Indikator ein Stand von 48,6 ausgewiesen worden war.

Wie das ISM weiter berichtete, erhöhte sich der Subindex für die Aktivität auf
51,2 (Vormonat: 49,1) und jener für die Auftragseingänge stieg auf 49,7 (46,5).
Der Subindex für die Beschäftigung legte auf 45,5 (45,4) zu und der Index der
Auslieferungen wurde mit 53,7 (54,0) beziffert. Der Sammelindex ist der
Mittelwert dieser vier Diffusionsindizes.

Die Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe befinden sich nach Angaben des ISM
gegenwärtig in einer Zwickmühle aus steigenden Kosten einerseits und einer
schwächeren Nachfrage andererseits. Die Exporte seien wegen des schwachen Dollar
aber weiterhin stark. Ohne die schwache Landeswährung würde sich die Lage im
verarbeitenden Gewerbe noch schlechter darstellen, hieß es.

Der Subindex der Exporte stieg im Mai auf 59,5 von 57,4 im Vormonat. Der
Subindex für den Auftragsbestand verschlechterte sich deutlich auf 46,0 (51,5)
Punkte, jener für die Lagerbestände fiel den Angaben zufolge auf 48,0 (Vormonat:

48,1). Für den Subindex der Preise wurde ein Wert von 87,0 (84,5) genannt.

Den Anstieg der Produktionskomponente über die Marke von 50 Punkten wertete
James Knightley von ING als ein positives Zeichen. Da der Subindex für die
Neuaufträge aber weiterhin unter der Expansionsschwelle liege, werde diese
Stärke wohl nicht lange vorhalten, fürchtet der Ökonom. Die Exporte blieben
somit der Wachstumstreiber in den USA. Angesichts des hohen Preisdrucks werde
die Fed aber wohl mit ihrer "hawkischen" Rhetorik fortfahren, sagte Knightly.

Bei knapp 50 Punkten sei der ISM-Index weit von den Rezessionsniveaus der
Vergangenheit entfernt, erklärte Patrick Franke von der Commerzbank. Sollte es
keinen Einbruch in der zweiten Jahreshälfte geben - wovon die Commerzbank
ausgeht - werde wohl weiter umstritten sein, ob es in den USA in diesem Jahr
wirklich zu einer Rezession gekommen sei. "Die Fed bleibt bis auf Weiteres in
Wartestellung", sagte Franke.

Diese Ansicht teilt auch Fabienne Riefer von der Postbank, insgesamt betrachtet
spreche der Bericht etwas stärker als zuletzt gegen rezessive Tendenzen der
US-Wirtschaft. "Viel mehr als Stagnation deutet er allerdings derzeit auch nicht
an", sagte die Volkswirtin.

Ein Stand des ISM-Index von über 50 signalisiert eine Expansion des
verarbeitenden Gewerbes in den USA, ein Niveau unterhalb dieser Marke weist auf
eine Kontraktion hin. Das ISM betont allerdings regelmäßig, dass ein Indexstand
von mehr als 41,1 Punkten über einen längeren Zeitraum hinweg immer noch ein
Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) signalisiert.

  Webseite: www.ism.ws

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kleinerschatz:

Fokus auf Yen und Pfund

 
02.06.08 20:35
Euro notiert wenig verändert - Fokus auf Yen und Pfund

Über den Tag gesehen ist im Währungspaar Euro-Dollar zum
Wochenauftakt nicht viel passiert. Während die europäische Gemeinschaftswährung
am Montagvormittag noch kurz vom Status des sicheren Hafens profitierte,
belastete dann am Nachmittag kurzfristig ein etwas besser als erwartet
ausgefallener ISM-Index für das Verarbeitende Gewerbe aus den USA. Dieser ist
auf 49,6 Punkte gestiegen, während Ökonomen im Konsens einen Rückgang auf 48,3
vorhergesagt hatten. Damit liegt der Index nur noch knapp unter der
Expansionsschwelle von 50 Punkten.

Spannender ging es dagegen im Yuan, Yen und Pfund zu. Der Yuan erzielte zum
Wochenauftakt gegenüber dem Greenback ein neues Rekordhoch. Aber auch der Yen
zeigte Stärke und gewann in der Spitze bis auf 104,45 USD/JPY. Das als
Risikobarometer geltende Währungspaar Dollar/Yen reagierte dabei auf Nachrichten
aus dem britischen Finanzsektor. Der Hypothekenfinanzierer Bradford & Bingley
gab einen schwachen Ausblick und holt sich nun Unterstützung von einem
US-Investor. Damit kehren die Auswirkungen der Immobilienkrise in das
Bewusstsein der Akteure zurück, was sich belastend für den Dollar auswirkt, hieß
es.

Für das britische Pfund gab es am Montag noch weitere negative Nachrichten. Das
Wachstum im Verarbeitenden Gewerbe Großbritanniens hat im Mai stärker als
erwartet nachgelassen. Am Donnerstag entscheidet die Bank of England (BoE) über
das Zinsniveau. Wegen der Wirtschaftsabschwächung in Großbritannien hat die BoE
seit Dezember 2007 ihren Leitzins in drei Schritten um jeweils 25 Basispunkte
auf 5,00% zurückgenommen. Im Devisenhandel wird mit einer Bestätigung des
aktuellen Niveaus gerechnet.


Der auf dem Weg zur Nr.1 166722
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kleinerschatz:

Euro ist Symbol der Schicksalsgemeinschaft Europa

 
02.06.08 20:46
Euro ist Symbol der Schicksalsgemeinschaft Europa

Mo Jun 2,

EZB-Präsident Jean-Claude Trichet hat von den Regierungen Europas weitere Schritte zur Vollendung des europäischen Wirtschaftsraumes gefordert.

Da es keinen europäischen Haushalt gebe, müsse der Stabilitäts- und Wachstumspakt ohne wenn und aber angewandt werden, sagte Trichet bei einer Festveranstaltung anlässlich des zehnten Geburtstages der Europäischen Zentralbank (EZB) am Montag in Frankfurt. Auch die begonnenen Strukturreformen müssten weiter geführt werden und die Wettbewerbsfähigkeit aller Länder der Währungsunion verbessert werden, um langfristig Wachstum und Wohlstand in Europa zu sichern.

Europa sei mit dem Euro eine Schicksalsgemeinschaft geworden, betonte Trichet die Bedeutung der Gemeinschaftswährung. Europa und die Europäer könnten sich darauf verlassen, dass die EZB ihr Mandat, für stabile Preise zu sorgen, auch in schwierigen Zeiten nicht aus den Augen verlieren werde. "Ein Jubiläum ist kein Grund für Selbstgefälligkeit, sondern für weitere Anstrengungen", sagte Trichet. Die Europäische Währungsunion sei der am weitesten fortgeschrittene Teil der Europäischen Union und der Euro das Symbol Europas. Trotz des schwierigen ersten Jahrzehnts inklusive des jüngsten Öl- und Nahrungsmittelpreisschocks, sei es gelungen, die Stabilität und Glaubwürdigkeit des Euro zu sichern. "Preisstabilität auf mittlere Sicht ist nicht nur wichtig, um die Einkommen alle Bürger und vor allem der Ärmsten zu sichern, sondern auch eine unabdingbare Voraussetzung für Wachstum und Beschäftigung."


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kleinerschatz:

Politik feiert die Notenbank

 
02.06.08 20:57
Politik feiert die Notenbank

Merkel verteidigt Unabhängigkeit

Der galoppierende Anstieg der Preise für Öl und Nahrungsmittel dämpfte die Stimmung beim Festakt zum zehnten Geburtstag der Europäischen Zentralbank (EZB). "Ein Jubiläum ist kein Grund für Selbstgefälligkeit, sondern für weitere Anstrengungen", sagte EZB-Präsident Jean-Claude Trichet am Montag in der Alten Oper in Frankfurt. Die Teuerungsrate war im Mai erneut auf 3,6 Prozent gestiegen.

Verderben ließen sich Trichet und die aus Brüssel und Berlin angereisten Politiker die Geburtstagsparty jedoch nicht. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte, "wir in Deutschland sind stolz auf die EZB". Wie EU-Parlamentspräsident Hans-Gert Pöttering und EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso verteidigte die Kanzlerin die Unabhängigkeit der Notenbank. Mit ihrer Arbeit für Preisstabilität verfolge die Bank ein "zutiefst soziales Anliegen". Gemeinsam mit dem Chef der Euro-Gruppe, Jean-Claude Junker, hob Merkel auch die friedensstiftende Wirkung einer gemeinsamen Währung hervor.
Der auf dem Weg zur Nr.1 166725
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kleinerschatz:

Deutscher Bundestag

 
02.06.08 21:08
Verbraucherpreisanstieg in Deutschland geringer als im gesamten Euro-Raum


Die Verbraucherpreise sind zwischen März 2000 und März 2008 in Deutschland um insgesamt 15,9 Prozent gestiegen, das entspricht einer durchschnittlichen Preissteigerung von 1,9 Prozent jährlich. Demgegenüber betrug der Verbraucherpreisanstieg in den Euro-Ländern im gleichen Zeitraum insgesamt 20,2 Prozent, was einem Jahresdurchschnitt von 2,3 Prozent entspricht, wie aus einer Antwort der Bundesregierung (16/9285) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (16/8945) hervorgeht. Den durchschnittlichen jährlichen Preisanstieg auf dem Energiesektor gibt die Regierung für den genannten Zeitraum mit 5,9 Prozent in Deutschland und fünf Prozent in den Euro-Ländern insgesamt an. Bei den unverarbeiteten Nahrungsmitteln habe der durchschnittliche jährliche Preisanstieg in Deutschland 1,7 Prozent und im Euro-Raum 2,9 Prozent betragen.

Die Bundesregierung teilt weiter mit, dass die Devisen der Notenbanken im Euro-Raum seit dem Jahr 2000 um rund 79 Milliarden Euro zurückgegangen seien. Dieser Rückgang setze sich aus wechselkursbedingten Bewertungsänderungen und aus dem Abbau von Devisenreserven zusammen. Die Goldreserven seien im gleichen Zeitraum um rund 1.500 Tonnen reduziert worden. Die US-Notenbank habe dagegen ihre Devisen- und Goldpositionen weitgehend unverändert beibehalten. Die Kreditzinsen sind der Antwort zufolge im Euro-Raum in den letzten neun Monaten unverändert geblieben. Dagegen habe die US-Notenbank die Leitzinsen im Zuge der Finanzmarktturbulenzen gesenkt, und zwar von 5,25 Prozent im vergangenen September auf zuletzt zwei Prozent.
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kleinerschatz:

Euro ist ein aussergewöhnlicher Erfolg

 
02.06.08 21:31
Trichet: Euro ist ein aussergewöhnlicher Erfolg


Der Euro ist nach den Worten des Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, ein "aussergewöhnlicher Erfolg". Seit dem ersten Tag seiner Einführung am 1. Januar 1999 habe die europäische Gemeinschaftswährung die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen besessen, das zuvor das Privileg der wichtigsten nationalen Währungen gewesen sei, sagte Trichet am Montag in Frankfurt anlässlich der Feiern zum zehnjährigen Bestehen der EZB. Die EZB wurde am 1. Juni 1998 gegründet.

"Trotz einer Reihe globaler Schocks von Seiten der Öl- und Rohstoffpreise hat die jährliche Inflationsrate seit 1999 durchschnittlich 2,1 Prozent betragen", sagte Trichet. Preisstabilität auf mittlere Sicht sei nicht nur zur Sicherung der Einkommen aller Bürger wichtig. Stabile Preise seien auch eine Voraussetzung für Wachstum und Beschäftigung. Seit der Einführung des Euro vor rund zehn Jahren seien im Euroraum 15,7 Millionen neue Arbeitsplätze geschaffen worden ? "über eine Million mehr als auf der anderen Seite des Atlantiks", unterstrich Trichet./bf/jha/

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kleinerschatz:

tägliche Handelsvolumen beläuft sich auf 1,9 Billi

 
02.06.08 22:00
Der Handel von Devisen gilt neben dem von Futures, Options und auch CFDs als Königsdisziplin des Tradings. Er bietet professionellen Marktteilnehmern, zunehmend auch Retail Investoren (Privatanlegern), eine Reihe enorm potenter Möglichkeiten für das Trading und Investieren.

Die FOREX (Devisenmarkt) ist größter Finanzmarkt und bietet damit größte Liquidität. Das tägliche Handelsvolumen beläuft sich auf 1,9 Billionen US-Dollar (Stand Mai 2006). Gerade in den "major crosses" lassen sich innerhalb kürzester Zeit sehr große Volumina bewegen. Dies ist ein ganz wesentlicher Vorteil für Marktteilnehmer, die größere Postionen sehr schnell bewegen müssen. Ein Fondsmanager, der einen klassischen Aktienfonds managt, benötigt für die Abwicklung größerer Transaktionen selbst bei hochkapitalisierten Aktien mehrere Wochen. Ein solches Problem hat ein im Devisenmarkt tätiger Hedgefunds definitiv nicht.

Enorme Hebelwirkung. Devisen werden auf Margin gehandelt. Deshalb bietet der Devisenhandel sehr hohe Hebelmöglichkeiten. Sie können mit einem relativ geringen Eigenkapitaleinsatz große Volumina bewegen.  Anders ausgedrückt, der Hebel ermöglicht Ihnen an Devisenkursbewegungen überproportional zu profitieren. Bis zu 200er Hebel und mehr sind möglich. Das heißt, dass Sie mit einem Eigenkapitaleinsatz von 1.000 US-$ eine Devisenposition von 200.000 US-$ bewegen können. Für das Halten von Übernachtpositionen fallen Finanzierungsgebühren an, die sich an den Basiszinssätzen der einzelnen Währungen orientieren. Nicht dass beim Laien Mißverständnisse bzgl. der Bewertung dieser Finanzierungsgebühren auftreten. Auch Knock-Out-Produkte (Hebelzertifikate) beinhalten in ihrem Preis diese Finanzierungsgebühren. Wie bei allen gehebelten Tradingvehikeln sei aber auch hier sofort der Warnhinweis angebracht, dass die volle Hebelwirkung im realen Handel nicht voll ausgeschöpft werden sollte. Läuft der Trade nämlich gegen Sie, werden auch die Verluste gehebelt. Den effektiven Hebel justieren Sie über die Marginhinterlegung.

Profitieren an steigenden und fallenden Kursen gleichermaßen. Long und short. Hauptsache der Markt bewegt sich.

Präzise Orderausführung in Realtime. In der Regel ist die Order sofort mit dem Knopfdruck im Markt und ausgeführt. Devisenmärkte sind von der Effizienz mit denen der Futures vergleichbar. Es gibt sonst keine effizienteren Märkte. Insofern sind alle Facetten professionellen Tradings möglich. Angefangen von Scalptrading über Swingtrading bis hin zum Positionstrading.

Kein Gap-Risiko im Wochenverlauf. Devisen werden von Montag bis Freitag täglich 24 Stunden rund um die Uhr ohne Unterbrechung gehandelt. Es gibt keinen Tagesschlußkurs. Wenn Sie mögen, handeln Sie auch nachts.

Harter Wettbewerb unter den FOREX-Brokern führt dazu, dass sehr geringe oder meist gar keine Kommissionen und Gebühren pro Trade anfallen. Market Maker und Broker verdienen hauptsächlich am Spread.

Viele FOREX-Broker bieten dem Kunden die Möglichkeit, zunächst ein Demo-Konto zu eröffnen. Mit diesem Demo-Konto kann der Devisenhandel simuliert werden. Der Kunde bekommt ein Gefühl für die Eigenart dieses Handels und lernt Vorteile und mögliche Schwierigkeiten kennen.

Die meisten FOREX-Broker bieten die Eröffnung von Small- oder Mini-Accounts an. Es handelt sich um Konten mit einer relativ geringen Mindesteinlage. Die Mindesteinlage beträgt in der Regel zwischen 1.000 und 5.000 US-$.
Die Vorteile des direkten Devisenhandels liegen auf der Hand. Aufgrund der enormen Liquidität an der FOREX lassen sich innerhalb kürzester Zeit sehr hohe Volumina bewegen. Eine sehr schnelle Orderausführung ist gewährleistet. Transaktionen werden in der Regel in Realtime ausgeführt. Es läßt sich an fallenden und steigenden Kursen profitieren und durch den Handel auf Margin sind extrem hohe Hebelmöglichkeiten gegeben. Mit geringem Kapitaleinsatz lassen sich demzufolge größere Volumina bewegen. Es gibt im Wochenverlauf kein Gap-Risiko, da der Devisenhandel von Montag bis Freitag rund um die Uhr ohne Unterbrechung handeln.

Zu beachten ist, dass das Repertoir der zu handelnden Devisenpaare recht überschaubar ist und dass das charttechnische Trading von Devisen sich schwierig gestaltet. Ähnlich wie im FDAX wimmelt es bei den Currencies nur so von charttechnischen Fallen.

Bei der Wahl eines Market Makers bzw. Brokers für den Devisenhandel gilt es Folgendes zu beachten.

Wo ist der Sitz des Brokers? Wie und wo sind die Einlagen gesichert?  Wie stabil läuft die Trading Software? Wie komfortabel ist die Trading Software?  Wieviele Währungspaare werden zum Handel angeboten?   Wie sind die Spreads? Werden Spreads konstant (fest) gehalten?  Letzteres ist ein ganz wichtiger Punkt. Ist der FOREX Broker direkt als Market Maker aktiv oder werden die Orders an einen anderen Market Maker weitergeleitet?  Letzteres wäre inakzeptabel u.a. wegen klar langsamerer Orderausführung und Ausführung zu schlechteren Preisen.



Durch die hohe Hebelmöglichkeit stehen enormen Profitchancen enorme Verlustrisiken gegenüber.



Es ist möglich, diese enormen Profitchancen auszuschöpfen und gleichzeitig die Verlustrisiken zu begrenzen.

Um dies zu erreichen, muß der Trader und Investor eine Strategie, - eine genau durchdachte, in sich stimmige Vorgehensweise -, bei der Herleitung der Trading- und Investmententscheidungen haben. Neben ausgeklügelten Risiko- und Moneymanagementstrategien geht es beim hochgehebelten Trading um die Sondierung des Einstiegspunkts.



Auf welchem Kursniveau kann ich einsteigen und das Stopp sinnvoll, sprich eng, platzieren?



Je höher der eingesetzte Hebel, desto enger muß das Stopp gesetzt werden. Je weiter das Stopp aufgrund eines vorliegenden Chart Setups gesetzt wird, desto kleiner muß der Hebel gewählt werden. 2 Bedingungen sind für die Wahl des Einstiegspunkts beim hochgehebelten Trading maßgebend: Zum einen ein möglichst präzise ermitteltes Einstiegskursniveau, zum anderen eine deutlich erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass der Kurs an diesem Einstiegsniveau eine Bewegung in die erwartete Richtung macht.

Wir werden an dieser Stelle im Wissensbereich "Devisen" eine Reihe von effektiven charttechnischen Tradingstrategien und Beispiele vorstellen. Darüberhinaus kann auf den Wissensbereich  "Chartlehrgang und professionelles Trading"  verwiesen werden, in dem Sie sich ebenfalls Anregungen holen können.

In den folgenden Kapiteln bringt Ihnen Wolfgang Stobbe das 1x1 des Devisenhandels näher. Herr Stobbe ist ausgewiesener Devisenexperte und Vorstandsvorsitzender der FXdirekt Bank AG.

Herzlichst,

Ihr Harald Weygand - Head of Trading von GodmodeTrader.de

   
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kleinerschatz:

Fed teilt bei TAF-Tender wie geplant 75 Mrd USD zu

 
03.06.08 18:06
Fed teilt bei TAF-Tender wie geplant 75 Mrd USD zu
03.06.2008 - 16:06

Die US-Notenbank hat am Dienstag ein 28-tägiges Refinanzierungsgeschäft über 75 Mrd USD zu einer Stop-Out-Rate von 2,26% zugeteilt. Die Geschäftsbanken erhalten die zusätzlichen Finanzmittel über die so genannte Term Auction Facility (TAF).


Wie die Federal Reserve weiter mitteilte, wurden von 73 Banken insgesamt Gebote über 95,91 Mrd USD abgegeben. Die Auktion waren mit dem Faktor 1,28 überzeichnet. Die Valutierung erfolgt am Donnerstag, Verfalltag ist der 3. Juli 2008.

Anfang Mai hatte die Fed angekündigt, die Liquiditätsversorgung im Rahmen der TAF-Fazilität auf 75 Mrd USD von 50 Mrd USD zu erhöhen. Mit den Geschäften sollen die Liquiditätsengpässe der Banken gelindert werden.

 

Webseite: www.federalreserve.gov
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kleinerschatz:

EZB teilt 153 Milliarden Euro zu

 
03.06.08 20:16
EZB teilt 153 Milliarden Euro in Hauptrefinanzierungsgeschäft zu


Handelszeitung  03.06.2008


Die Europäische Zentralbank (EZB) hat in ihrem Hauptrefinanzierungsgeschäft (Refi) dem Bankensystem der Eurozone 153,0 Milliarden Euro zugeteilt. Der Durchschnittszins sei von 4,23 Prozent in der Vorwoche auf 4,22 Prozent gefallen, teilte die EZB am Dienstag in Frankfurt mit. Der Marginalsatz - der niedrigste Satz, zu dem noch Gebote angenommen werden - sank von 4,19 Prozent auf 4,17 Prozent.

Die Benchmark-Zuteilung, die den Banken eine problemlose Erfüllung ihrer Mindestreservepflicht erlauben soll, lag bei 149,5 Milliarden Euro. Das Refi-Geschäft wurde zu einem Mindestbietungssatz von 4,00 Prozent ausgeschrieben. Es gab 336 Bieter. Das Volumen der Gebote lag bei 210 Milliarden Euro. Der neue Tender läuft über sieben Tage./js/bf

Finanzkrise sieht anders aus. ?ö?
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kleinerschatz:

Schwacher Dollar - starker Euro

 
03.06.08 20:22
Warnung vor schwachem Dollar

Ben Bernanke spricht über negativen Folgen

Die Talfahrt des Greenback führt zu einem Anstieg der Importpreise und der Lebenshaltungskosten in den USA. Der US-Notenbankchef warnt erstmals vor den Folgen dieses Anstiegs.

«Wir achten auf die Folgen der Wechselkursschwankungen des Dollar für die Inflation», sagte Ben Bernanke. Der Euro verlor daraufhin rund anderthalb Cent und das britische Pfund verlor zum Dollar kräftig an Wert.

Bernanke deutete ausserdem an, dass die Notenbank ihren Leitzins zunächst nicht weiter senken werde. «Vorerst dürfte die Geldpolitik zur Förderung von Wachstum und Preisstabilität gut positioniert sein», sagte er.

Schwacher Dollar - starker Euro

Die Fed hatte ihren Leitzins in kürzester Zeit von 5,25 auf 2,0 Prozent gesenkt. In der Euro-Zone liegt der Leitzins mit 4,0 Prozent doppelt so hoch. Der Zinsvorsprung gilt als Grund für den starken Euro, weil er Anlagen in Euro attraktiver macht.

Die Europäische Zentralbank (EZB) entscheidet nun über den Leitzins für die Euro-Zone. Veränderungen sind nicht zu erwarten, da sich die EZB im Dilemma von hoher Inflation und einem sich abschwächenden Wirtschaftswachstum befindet.

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kleinerschatz:

Weiterhin Fed-Leitzinssenkung auf 1,25% erwartet

 
03.06.08 20:52
Lehman Brothers erwartet weiterhin Fed-Leitzinssenkung auf 1,25%

Die Volkswirte von Lehman Brothers gehen davon aus, dass die US-Notenbank schon bald wieder ihren geldpolitischen Lockerungskurs aufnimmt. "Auch wenn wir mittlerweile weit außerhalb des Marktkonsenses liegen, rechnen wir mit einer Wiederaufnahme der Zinssenkungen im späteren Jahresverlauf und sehen den Tiefpunkt der Zinsen bei 1,25%", schreibt Analyst Zach Pandl in einer Research-Note. Am Markt werden hingegen ab dem vierten Quartal dieses Jahres Zinserhöhungen eingepreist, bis Ende 2009 wird dabei eine Fed Funds Rate von 3,25% unterstellt.

Nach Zinssenkungen um insgesamt 325 Basispunkte seit September vergangenen Jahres liegt der Fed-Leitzins bei nur noch 2,00%. Seit der Zinssenkung um 25 Basispunkte im April haben einige Fed-Offizielle allerdings signalisiert, dass wegen der hohen Inflation vorerst keine weiteren Zinssenkungen anstünden und dass bei einer wirtschaftlichen Erholung die Geldpolitik wieder schnell gestrafft werden müsse.

Lehman-Brothers-Ökonom Pandl verweist darauf, dass seine Prognose vor allem auf historischen Beobachtungen beruhe. So habe die Fed in den Abschwüngen der Jahre 1990/91 bzw. 2001 die Zinsen weitaus stärker zurückgenommen, als dies am Markt erwartet worden sei, auch weil der erwartete Aufschwung länger auf sich habe warten lassen.

Pandl geht davon aus, dass vor allem die US-Verbraucher noch für einige Zeit kräftigen Gegenwind verspüren werden. Grund hierfür seien unter anderem die gestiegenen Energiepreise, die Schwäche am Arbeitsmarkt und die mit den sinkenden Hauspreisen verbundenen Vermögensverluste.

DJG/ptt
(END) Dow Jones Newswires

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kleinerschatz:

??"Bernanke-Rede ist ein Meilenstein"??

 
04.06.08 15:41
Barclays Capital: "Bernanke-Rede ist ein Meilenstein"

Lässt die Märkte aufhorchen: Fed-Chef Ben Bernanke redet den Dollar starkFür David Woo, Währungsstratege bei Barclays Capital, ist die Bernanke-Rede ein Meilenstein: "Es ist das erste Mal, dass der Fed-Chef den Dollar als wichtigen Faktor in der Geldpolitik verankert." Damit trage Bernanke der kritischen Stimmung im Offenmarkt-Ausschuss der Notenbank Rechnung, so Woo. Seit Mitte September hat die Fed den Leitzins im Zuge der Kreditkrise um 325 Basispunkte gesenkt.

Doch der Widerstand gegen die monetäre Lockerung gewann mit jedem Zinsschritt an Härte. Auf der letzten Sitzung des Ausschusses hatten sich die Ratsmitglieder Charles Plosser, Chef der Distriktnotenbank Philadelphia, und Richard Fisher aus Dallas gegen eine Zinssenkung ausgesprochen. Ihr Argument: Die Inflationsgefahr wachse wegen steigenden Lebensmittel- und Energiepreisen. Zudem bestehe die Gefahr, dass die Bürger ihre langfristigen Teuerungserwartungen ebenfalls nach oben revidieren würden. Woo geht davon aus, dass die Fed den Leitzins auf absehbare Zeit nicht mehr senkt: "Das Abwärtsrisiko beim Dollar ist jetzt begrenzt. Die Notenbank nimmt jetzt stärker die Inflationsgefahren ins Visier."

Der auf dem Weg zur Nr.1 167123
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kleinerschatz:

Euro fällt unter 1,55 USD

 
04.06.08 15:46
Euro fällt unter 1,55 USD - Bernanke-Aussagen belasten

Der Euro notiert beim Übergang in den europäisch
geprägten Handel am Mittwochmorgen wenig verändert zum Dollar. Nach den
deutlichen Worten von Fed-Chairman Ben Bernanke zur Entwicklung des Greenback
sehen Händler weiteres Abwärtspotenzial für die Einheitswährung. Die Geldpolitik
der Fed und die grundlegende Stärke der US-Wirtschaft "werden die Hauptfaktoren
sein, um zu gewährleisten, dass der Dollar stark und stabil bleibt", so
Bernanke.

Die Schwäche des Dollar gegenüber anderen großen Währungen habe allerdings zu
einem "unwillkommenen" Anstieg der Inflationsrate in den USA geführt. "Wir
beobachten die Auswirkungen von Veränderungen im Dollar-Wert auf die Inflation
und die Inflationserwartungen sehr genau", sagte der Fed-Chairman. Händler
merkten an, dass derart deutliche Äußerungen zur US-Währung durch die Notenbank
selten seien. Sie könnten als Zeichen dafür gewertet werden, dass der Fed an
einem Erstarken des Dollar gelegen sei.

Am Berichtstag dürfte die Bekanntgabe des ISM-Index für das nicht-verarbeitende
Gewerbe am Nachmittag im Fokus der Investoren stehen. Von Dow Jones befragte
Analysten erwarten im Mai einen Rückgang auf 51,1 Punkte nach zuvor 52. Daneben
stehen die wöchentlichen Daten zu den Rohöllagerbeständen und der
ADP-Arbeitsmarktbericht für Mai auf der Agenda.


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kleinerschatz:

Euro bei 1,5432

 
04.06.08 15:48
Der auf dem Weg zur Nr.1 167127
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kleinerschatz:

Euro bei 1,5531!

 
05.06.08 15:43
Der auf dem Weg zur Nr.1 167342
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kleinerschatz:

DZ7LYP

 
05.06.08 15:46
DZ7LYP">
Der auf dem Weg zur Nr.1 167344
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kleinerschatz:

Trichet befürchtet hohe Inflation

 
05.06.08 15:50
Trichet befürchtet hohe Inflation

Der unveränderte Leitzins war am Donnerstag kaum eine Überraschung. Die EZB belässt ihn bei 4,0 Prozent. Für Bewegung an den Kapitalmärkten sorgte Notenbank-Präsident Jean-Claude Trichet dennoch. Er sieht die Inflation deutlich steigen.

EZB-Präsident Jean-Claude Trichet

Die Teuerungsrate in den 15 Euro-Ländern werde laut dem EZB-Stab in diesem Jahr bei durchschnittlich 3,4 Prozent liegen. Bislang waren die Experten in der Notenbank von einem Preisauftrieb von 2,9 Prozent ausgegangen. Die Inflation würde damit erstmals seit der Euro-Einführung die Drei-Prozent-Marke überschreiten.

Das Gespenst der Inflation werde länger erhalten bleiben als bisher gedacht, sagte Trichet auf der Pressekonferenz im Nachmittag in Frankfurt. Erst im Jahr 2009 sei mit einem "moderateren" Preisauftrieb zu rechnen. Dieser sei vor allem durch steigende Energie- und Lebensmittelpreise begründet. Auch hohe Lohabschlüsse, die die EZB "mit besonderer Aufmerksamkeit" verfolgt, könnten Inflationsdruck entfalten.

Leitzinserhöhung "möglich"

Man habe eine "starke Entschiedenheit, um die Verankerung der Inflationserwartungen sicherzustellen", sagte Trichet verklausuliert. Und: "Wir handeln in höchster Alarmbereitschaft entschlossen und zeitnah". Dass diese Alarmbereitschaft bereits besteht, räumte Trichet anschließend ein: Es sei nicht ausgeschlossen, dass der EZB-Rat auf seinem nächsten Treffen Anfang Juli den Leitzins um einen kleinen Schritt anheben könnte, sagte er: "Es ist nicht sicher, aber es ist möglich."

Die Wachstumsprognose für Deutschland im Jahr 2008 wurde leicht von bisher 1,7 Prozent auf 1,8 Prozent angehoben. Für das kommende Jahr reduzierte die EZB hingegen die Prognose von 1,8 Prozent auf 1,5 Prozent.


Euro im Steigflug...
An den Kapitalmärkten reagierten die Marktteilnehmer prompt auf die Aussagen der Währungshüter. Der Euro gewann gegenüber dem Dollar auf rund 1,55 Dollar hinzu, nachdem die Gemeinschaftswährung zwischenzeitlich schon auf weniger als 1,54 zurück gefallen war.

!!!...Dax im Sinkflug!!!

Der Dax wurde durch die Äußerungen in seinem Aufwärtsdrang spürbar gebremst. Er verlor seine Tagesgewinne und rutschte anschließend in die Minuszone – wieder unterhalb der 7.000-Punkte-Marke.

Am Rentenmarkt kam der Bund-Future deutlich unter Druck und verlor rund 80 Basispunkte auf 111,35 Zähler. Die Renditen der 10jährigen Bundesanleihen kletterten auf 4,50 Prozent. Die "Belebung der Zinsfantasie" durch eine mögliche Leitzinserhöhung setze die Rentenmärkte unter Druck hieß in einer ersten Stellungnahme der Analysten der Helaba dazu.

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kleinerschatz:

Einige EZB-Ratsmitglieder waren für Zinserhöhung

 
05.06.08 15:53
05.06.2008 15:27

Trichet: Einige EZB-Ratsmitglieder waren für Zinserhöhung

Im Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat es offenbar deutliche Meinungsverschiedenheiten über den weiteren geldpolitischen Kurs gegeben. Einige Ratsmitglieder seien für höhere Zinsen gewesen, einige für unveränderte, sagte EZB-Präsident Jean-Claude Trichet am Donnerstag bei der Erläuterung des jüngsten Zinsbeschlusses. Es habe keine einhellige Meinung hinsichtlich der makroökonomischen Analyse gegeben, fügte er hinzu.

Die EZB hatte am Nachmittag mitgeteilt, dass ihr Mindestbietungssatz für einwöchige Refinanzierungsgeschäfte unverändert bei 4,00% bleibt. Trichets Äußerungen lassen darauf schließen, dass über eine mögliche Leitzinssenkung bei der aktuellen Ratssitzung nicht diskutiert worden ist.

Vielmehr lieferte Trichet auf Anfrage einen weiteren Hinweis auf die Neigung der EZB zu einer strafferen Geldpolitik, indem er sagte, über eine Zinserhöhung werde eher im Juli als im November geredet werden. Zugleich betonte der EZB-Präsident, dass die Entscheidung, den Leitzins vorerst unverändert zu lassen, im Konsens gefallen sei.

DJG/hab/ptt
(END) Dow Jones Newswires


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kleinerschatz:

Euro bei 1,5539

 
05.06.08 15:55
Der auf dem Weg zur Nr.1 167349
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kleinerschatz:

Zinserhöhungsandeutung

 
05.06.08 16:44
Zinserhöhungsandeutung: EZB setzt Anleihen unter Druck

Die europäischen Rentenmärkte befinden sich schon seit Wochen in der Defensive: Die Kurse fallen und die Renditen laufen nach oben. Am Donnerstag müssen sie einen neuen Rückschlag hinnehmen. Die Europäische Zentralbank hat zwar den Leitzins unverändert bei vier Prozent belassen.

Ungeachtet aller Anzeichen, die auf eine konjunkturelle Abkühlung der europäischen Konjunktur hindeuten mögen, neigt die europäische Zentralbank jedoch nach den jüngsten Äußerungen bei ihrer nächsten Sitzung möglicherweise zu einer Zinserhöhungen. Der Rentenmarkt reagiert auf diese Einschätzung mit deutlichen Kursverlusten: Der Bund-Future liegt am Nachmittag mit einem Minus von 75 Stellen bei 111,44 Prozent. Die Rendite der synthetischen, zehnjährigen Bundesanleihe ist mit 4,555 Prozent auf den höchsten Stand seit Juli des vergangenen Jahres gestiegen.

Drei-Monats-Euribor auf dem höchsten Stand seit November 2000.

Der Drei-Monats-Euribor-Future liegt mit einer Verzinsung von 5,15 Prozent auf dem höchsten Stand seit dem November des Jahres 2000. Auch die europäischen Börsen schwächeln, nach zwischenzeitlichen Kursgewinnen. Der Euro zeigt sich mit 1,5542 Dollar etwas fester als noch am Vormittag. Dort war er im frühen Handel des Tages auf bis zu 1,5366 Dollar gefallen gewesen, nachdem der amerikanische Notenbankpräsident Ben Bernanke der amerikanischen Währungen in den vergangenen Stunden zumindest verbal etwas den Rücken gestärkt hatte.



EZB erwartet rasanten Inflationsanstieg

Aussichten für Unternehmensanleihen trüben sich ein

Die Zentralbank möchte auf diese Weise die Inflationserwartungen eindämmen und vor allem Zweitrundeneffekte vermeiden, die sich in Form hoher Lohnforderungen zeigen. Hohe Lohnabschlüsse bedeuten für Unternehmen steigende Kosten und können sie unweigerlich zu Preiserhöhungen zwingen, die wiederum die Grundlage weiterer Lohnforderungen sein könnten. Auf diese Weise kann sich alleine schon aufgrund der Erwartungshaltung der Marktteilnehmer eine sich gegenseitig immer weitere verstärkende Lohn-Preisspirale entwickeln.

Die Wahrscheinlichkeit dafür ist größer als in den vergangenen Jahren, da das Preisumfeld in den vergangenen Monaten vor allem in jenen Bereichen deutlich in Bewegung geraten ist, in welchen es die Konsumenten am deutlichsten spüren: Bei Energie und Nahrungsmitteln. Hier spüren die Konsumenten beinahe täglich beim Einkauf den Schwund ihrer Kaufkraft. So dürfte es kaum verwundern, dass sie gerne mehr in der Lohntüte hätten.Bisher wurden

Zinssenkungs-Erwartungen immer wieder widerlegt

Höhere Löhne sind grundsätzlich unproblematisch in jenen Teilen der Wirtschaft, die stark wachsen und die ihre Arbeitsproduktivität steigern können. Anders sieht es jedoch in Dienstleistungsbereichen aus, in welchen es solche Produktivitätssteigerungen nicht gibt und in denen es kaum Wettbewerb gibt. Zum Beispiel im Öffentlichen Dienst. Hohe Lohanschlüsse führen hier unmittelbar zu steigenden Gebühren, höheren Steuern oder höheren Schulden der Öffentlichen Hand. Das alles muss von der allgemeinen Wirtschaft mitgetragen werden und bremst sie indirekt aus.

Die Haltung der Europäischen Zentralbank frustiert nicht wenige Anlagestrategen, die aufgrund der konjunkturellen Schwäche in den Vereinigten Staaten und ihrer bremsenden Wirkung auch auf Europa schon länger mit einer abflauenden Inflationsentwicklung in Europa und in der Konsequenz mit sinkenden Zinsen rechnen. Im April fielen die Einzelhandelsumsätze in Deutschland mit Minus 1,7 Prozent und die Auftragseingänge der Industrie mit minus 1,8 Prozent - jeweils im Vergleich mit dem Vormonat - enttäuschend aus. Die EZB geht für das Jahr 2008 von einem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 1,5 bis 2,1 Prozent und für das Jahr 2009 von einem bis zwei Prozent aus. Die Inflationsrate soll aber länger hoch bleiben als ursprünglich angenommen. Die EZB erwartet für das laufende Jahr eine Teuerung zwischen 3,2 Prozent und 3,6 Prozent, für das kommende Jahr zwischen 1,8 Prozent und 3 Prozent.

Bisher wurden Zinssenkungs-Erwartungen immer wieder widerlegt. Daran scheint sich bis auf weiteres nichts zu ändern. Auf dieser Basis dürften weitere Kursverluste am Rentenmarkt kaum überraschen, weil noch zu viele Anleger auf zu vielen Positionen mit relativ langen Laufzeiten sitzen dürften.



Antworten
kleinerschatz:

DZ7LYL Smart Trading 0,87 +0,38 +77,55%

 
05.06.08 22:46
DZ BANK AG Deut.Zentral-Gen. Call

Smart Trading 0,87 +0,38! +77,55% ! 19:36 05.06.Gehand. St 4000

Antworten
kleinerschatz:

Hinweis: Restlaufzeit weniger als zwei Wochen

 
05.06.08 22:49
Börsenplatz Stuttgart
Realtime-Taxe:  Geld: 0,84 15.000 Stk.
Brief: 0,87 15.000 Stk.
Quotierungszeitpunkt 05.06.2008 19:59:21 Uhr
akt. Spread / homogenisiert 0,030  0,000
Last  0,87   1.000 Stk.
Kurszeit 05.06.2008 19:36:31 Uhr
Tagesvolumen (Stück) 4.000
Tageshoch / -tief 0,87 0,31
Vortageskurs (04.06.)/
Kursart  0,49 G  VA
Veränd. Vortag abs. +0,38 +77,55%
Jahreshoch / -tief 3,42 (17.04) 0,30 (12.02)
52 Wochenhoch / -tief 3,42 (17.04) 0,05 (13.06)

!Hinweis: Restlaufzeit weniger als zwei Wochen.!
Der auf dem Weg zur Nr.1 167475
Antworten
magicbroker:

uninteressant

 
05.06.08 23:10
weil :

- Der Titel ist irreführend und bullshit (bist Du nicht Rentner ? (glaube Du hast mal sowas geschrieben) und Dir müsste der Euro am wenigsten gefallen....)

- Deine copy-paste Frequenz ist nervig

Warum lässt ariva das zu ? Haben die das wirklich nötig, solche Threads zu führen ?

Da Du eh nicht auf den Eintrag antworten wirst - oder wenn dann nur mit völligem bezugs- und inhaltslosem (zumindest meine Erfahrung) bullshit habe ich gleich uninteressant gewählt....
Antworten
kleinerschatz:

Frankfurt 1,36 +0,95 +231,71% 15:59 06.06.

 
06.06.08 20:21
"Der Titel ist irreführend und bullshit"

Bullshit kann man so nicht sagen bei 231% an an einen Tag.

Hatte nur die WKN verwechselt  DZ7LYL mit DZ7LYP sollte doch nicht so viel arbeiten

als Rentner danke für Deinen Hinweis.
Antworten
kleinerschatz:

Der Titel ist irreführend und bullshit Du Rentner?

 
06.06.08 20:28
Der Titel ist irreführend und bullshit (bist Du nicht Rentner ? (glaube Du hast mal sowas geschrieben) und Dir müsste der Euro am wenigsten gefallen....)

Ich danke Dir,dass Du mich auf eine größte Schwäche hingewiesen hast,meine Arbeitswut.  
Der auf dem Weg zur Nr.1 167693
Antworten
kleinerschatz:

Auf jeden Fall steigt der Euro heute,warum?

 
06.06.08 20:34
Der auf dem Weg zur Nr.1 167695
Antworten
FDSA:

Respekt!

 
06.06.08 20:36
Antworten
kleinerschatz:

Respekt! FDSA

 
06.06.08 20:40
Das war Anfängerglück mit den Call,nächstes Mal wird das schlechter werden reiner Zufall.

Gruß! Danke
Antworten
kleinerschatz:

Weber: Märkte verstehen EZB-Zins-Signal

 
06.06.08 20:44
Weber: Märkte verstehen EZB-Zins-Signal

Die Finanzmärkte haben nach Aussage von Bundesbankpräsident
Axel Weber das Signal der Europäischen Zentralbank (EZB) einer anstehenden
Zinserhöhung richtig interpretiert. Der EZB-Rat habe eine klares Signal an die
Märkte und die breitere Öffentlichkeit gesendet, dies sei offenbar gut
verstanden worden, sagte Weber am Freitag bei einer Rede in London. Am
Donnerstag hatte der EZB-Präsident Jean-Claude Trichet signalisiert, die
Notenbank könne ihren Leitzins bereits im Juli erhöhen.

Die Risiken für die Preisentwicklung seien klar nach oben gerichtet, sagte Weber
zudem. Die Jahresteuerung im Euroraum werde bis weit in das kommende Jahr hinein
über dem EZB-Ziel liegen, auch wenn sich der Anstieg der Rohstoffpreise
abschwäche und Zweitrundeneffekte begrenzt blieben. Wegen der mittelfristigen
Preisrisiken befinde sich die EZB in "erhöhter Alarmbereitschaft".

Im Mai waren die Verbraucherpreise im Euroraum binnen Jahresfrist um 3,6%
gestiegen. Die EZB sieht Preisstabilität allerdings bei einer Teuerung von
"unter, aber nahe 2%" gegeben.

Mit Blick auf das Wachstum erklärte das EZB-Ratsmitglied zudem, die
Fundamentaldaten des Euroraums seien solide. In den kommenden Quartalen werde
sich das Wachstum zwar verlangsamen, bis zum Jahresende aber dürfte der
Tiefpunkt sowohl im Euroraum als auch in Deutschland aber erreicht sein.

  DJG/DJN/kth/nas

(END) Dow Jones Newswires

June 06, 2008

Antworten
evt101:

Ambac Rebound

 
06.06.08 20:48
Bin heute( dummerweise morgens zu 1,72 Euro) eingestiegen. Langfristig denke ich werden wir die 10 Dollar wieder sehen. Die Amis lassen nie und nimmer den grössten Bond-Versicherer pleite gehen.Siehe Bear Stearns.    
Antworten
evt101:

Überblick verloren

 
06.06.08 20:52
Oh , sorry falsches Thema.
Antworten
kleinerschatz:

evt101

 
06.06.08 20:56
Ich bin nicht gut informiert über Ambac,würde aber von den Finanzdienstleistern die

Hände lassen.
Antworten
kleinerschatz:

Oh , sorry falsches Thema.

 
06.06.08 20:57
Kein Problem,danke trotzdem.
Antworten
kleinerschatz:

EUR/USD Auf und Ab

 
10.06.08 11:16
EUR/USD Auf und Ab

Der gestrige Tag ist ein Paradebeispiel für die aktuell nervöse Marktstimmung, so die Analysten der Oberbank.

Schwache US-Daten hätten den EUR/USD bis auf 1,58er Kurse klettern lassen. Als jedoch FED-Chef Bernanke sich erneut für einen stärkeren USD ausgesprochen habe, um die Inflation etwas in den Griff zu bekommen, sei der EUR/USD auf Werte von 1,5560 gefallen. Unterstützung habe der USD auch von Interventionsgerüchten seitens der USA erhalten. Erfreulich seien auch die Daten zum US-Immobilienmarkt mit +6,3% gewesen. Positionen sollten stets mit Stopp-Loss abgesichert werden. Die Tradingrange für die nächsten Tage bleibe 1,5400 bis 1,5830.

Die Bank of Japan (BoJ) habe die Zinsen mit 0,5% unverändert gelassen. Die Markterwartung einer Leitzinserhöhung in diesem Jahr habe die BoJ auf ein Minimum reduziert. Der JPY schwäche sich daraufhin bis auf 167,10 ab. Widerstände lägen bei 167,20 und 167,80. Man erwarte heute eine Tradingrange von 166,00 bis 167,20. (10.06.2008/ac/a/m) Marktbericht-Datum: 10.06.2008

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

Antworten
kleinerschatz:

Bernanke redet den Dollar fester

 
10.06.08 11:18
Bernanke redet den Dollar fester

Der Euro ist am Dienstag zum Dollar leichter in das
europäisch dominierte Geschäft gestartet. Im Handel wird auf die Aussagen von
Fed-Chairman Ben Bernanke verwiesen, die die US-Währung stützten. "Es macht
langsam Schule, dass die Notenbankpräsidenten ihre Währungen fest reden", sagt
ein Händler.

Erst in der Vorwoche hatte EZB-Präsident Jean Claude Trichet mit der Möglichkeit
einer Anhebung der Leitzinsen im Juni dem Euro zu einem unerwarteten Kursplus
verholfen. Auf jeden Fall belege die Vorgehensweise, dass sich die
Notenbankchefs nicht abgesprochen haben.

Fed-Chairman Ben Bernanke hat am Montag erneut vor zunehmenden Inflationsrisiken
gewarnt und entschlossene Maßnahmen der Fed gegen eine Destabilisierung der
Inflationserwartungen angekündigt. Beobachter bewerteten die Äußerungen des
Fed-Chairman als weiteren deutlichen Hinweis darauf, dass die US-Notenbank ihre
Zinsen im aktuellen Zyklus nicht mehr senken wird - Zinsanhebungen seien nun
nicht mehr ausgeschlossen, hieß es. Zugleich spielte Bernanke den jüngsten
Anstieg der Arbeitslosenquote herunter und äußerte sich zuversichtlich über die
Konjunkturentwicklung.

An den Kreditmärkten preisen die Euro-Dollar-Futures eine Zinssenkung vor
Jahresende ein, die Euro-Dollar-Futures mit Fälligkeit Dezember gaben um 24
Ticks auf 96,365 nach. Teilweise werde bereits mit einer Anhebung der Leitzinsen
per September-Termin gerechnet, so der Händler. Am Nachmittag steht die
US-Handelsbilanz per April zur Veröffentlichung an, es wird mit einem Defizit
von 60 Mrd USD gerechnet.


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kleinerschatz:

Euro bei 1,5553

 
11.06.08 19:57
Der auf dem Weg zur Nr.1 168475
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kleinerschatz:

Euro zieht gegen Dollar über 1,55 USD an

 
11.06.08 20:00
Euro zieht gegen Dollar über 1,55 USD an

Der Euro legt am Mittwochnachmittag deutlicher gegen den
Dollar zu und überwindet das Niveau von 1,55 USD. Ein Händler spricht von einer
Gegenbewegung auf die jüngsten Verluste der Einheitswährung. Druck komme auch
von den schwachen Börsenvorlagen von Wall Street. Dort steht vor allem der
Bankensektor unter Abgabedruck. Laut Marktteilnehmern soll die Kapitalerhöhung
von Lehman Brothers nur auf zurückhaltendes Interesse bei Investoren stoßen.

Damit bleibt die Kreditkrise ein weiter latent schlummernder Belastungsfaktor
für den Greenback. Im Handel wird die Bewegung aber nicht überbewertet.
Wenngleich der Dollar an Momentum verloren habe, favorisierten die Aussichten
auf Zinserhöhungen in den USA weiter den Greenback. Nach Einschätzung von
Marktteilnehmern ist die Entscheidung der Bank of Canada vom Vortag, die
Leitzinsen nicht wie erwartet zu senken, ein Beleg für das Gewicht der
Inflationssorgen.

Auch Aussagen führender US-Notenbankvertreter am Vorabend hätten erneut die
Teuerungsrisiken in den Vordergrund gerückt. Auf Konjunkturseite könnte das
"Beige Book" der US-Notenbank noch für Bewegung auf den Devisenmärkten sorgen.
Der Konjunkturbericht, der allgemein als Vorbereitung für die nächste Sitzung
des Offenmarktausschusses der Federal Reserve Bank gilt, wird allerdings erst am
Abend veröffentlicht.

Technisch orientierte Analysten sehen eine Unterstützung für den Euro bei
1,5460/80 USD. Einen Widerstand sehen die Experten bei 1,5620 USD. Die Feinunze
Gold wurde am Nachmittag in London mit 876,25 USD festgestellt nach 874,35 USD
am Vormittag.


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