Gelegentlich ist hier im thread die Frage nach der Interpretation der wöchentlichen COT – Daten gestellt worden. Meine Sichtweise dürfte aus mehreren postings bekannt sein (zumindest denjenigen, die gegen meine Sichtweise protestiert haben).
Hier nun ein interessanter Artikel, zu der gleichen Thematik (COT – Analysen) den ich auf Goldseiten.de gefunden habe. Leider lässt sich der Artikel hier nicht in das posting reinkopieren (Kopierschutz), deshalb
a) hier der Link: http://www.goldseiten.de/content/diverses/...l.php?storyid=9149 und
b) eine kurze Zusammenfassung:
COT – Analysen sind deshalb sinnvoll, weil man damit die jeweilige preisliche Seite einer Marktstruktur prüfen kann, sprich: zu stark nach oben oder zu stark nach unten.
Regeln:
1. Grundsätzlich ist die damit verbundene strategische Vorgehensweise die: befinden sich die Positionen in der betrachteten Kategorie auf einem historischen Höchststand (long oder short), dann ist die Wahrscheinlichkeit einer Umkehr sehr groß und man positioniert sich in Richtung Trendumkehr.
Ein Problem ergibt sich jedoch, wenn die diversen Händlergruppen – Commercials, Non – Commercials und Non – Reportables - unterschiedlich positioniert sind. Für diesen Fall gilt dann die folgende Regel:
2.
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