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Wie der "Nihon Keizai Shimbun" am Mittwoch berichtet, produziert Mazda die Modelle für den chinesischen Markt in zwei verschiedenen Joint Ventures mit chinesischen Partnern, wobei ein drittes Joint Venture den Verkauf übernimmt. Diese Praxis ist der chinesischen Regierung aber ein Dorn im Auge, da diese Aufspaltung die Interessen der chinesischen Partner in der Produktion erodiere.
Als Folge der Unstimmigkeiten zwischen dem Autobauer und der chinesischen Regierung hat diese die Produktion des Mazda3, der bei Changan Ford Mazda Automobile Co. gefertigt wird, seit dem 7. April stoppen lassen.
Der Vertrieb des Mazda3 sollte durch FAW Mazda Motor Sales Co., ein Joint Venture mit der China FAW Group Corp., erfolgen, da diese bereits den Vertrieb des Mazda6 übernommen haben.
Die Aktie von Mazda verlor heute in Tokio 4,54 Prozent auf 651 Japanische Yen.
Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG
Da wird einem wieder ins Gedächtnis gerufen, das es neben den wirtschaftlichen
Risiken auch noch politische Risiken gibt.
de.wikipedia.org/wiki/BERI-Index
Investoren sollten sich dessen stets bewußt sein, daß die Risiken in den noch-kommunistischen Ländern erhöht sind. Ähnliche Risiken sind mit Sicherheit auch in Afrika
und in den Ostblock-Staaten anzutreffen.